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Sprache: Deutsch
Verlag: Otto Wigand, Leipzig, 1856
Anbieter: Antiquariat Immanuel, Einzelhandel, Steinebach a.d. Wied, Deutschland
2. umgearbeitete und vermehrte. Marmorierter Halbleinenband der Zeit mit Leinenecken. Rücken mit Goldprägung. Zweite umgearbeitete und vermehrte Auflage.; Jahr: 1856; Format: Oktav; Anzahl der Seiten: VIII, 624; Auflage: 2. umgearbeitete und vermehrte; Zustand: 2 (Aus Bibliotheksbestand makuliert. Stempel auf Vorsatz und Titelblatt. Papier teilweise etwas stockfleckig. Sonst gut erhalten.)Shipping costs displayed on some platforms (mainly AbeBooks/ZVAB) may differ from the actual costs for items over 500 grams or in larger formats. If you are affected by this, we will ask you for your consent. PLEASE NOTE US CUSTOMERS: Due to the US government's customs regulations, goods can currently only be shipped to the US as parcels, which costs at least 30,00 USD. 615 gr. VIII, 624 pages. Aus Bibliotheksbestand makuliert. Stempel auf Vorsatz und Titelblatt. Papier teilweise etwas stockfleckig. Sonst gut erhalten.
Verlag: Leipzig, Kollmann., 1837
Anbieter: Universitätsbuchhandlung Herta Hold GmbH, Berlin, Deutschland
Vierter Band. (2 Bl.) 380 S. Pappband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel, marmoriertem Deckel und umlaufendem Grünschnitt (Schild mit Bibliothekssignatur auf dem Rücken. Kanten, Kapitale und Ecken leicht berieben). Titel verso gestempelt, sonst sehr sauber und gut erhalten. Sprache: Deutsch.
Verlag: Leipzig, Kollmann., 1836
Anbieter: Universitätsbuchhandlung Herta Hold GmbH, Berlin, Deutschland
Dritter Band. IV, 380 S. Pappband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel, marmoriertem Deckel und umlaufendem Grünschnitt (Schild mit Bibliothekssignatur auf dem Rücken. Kanten, Kapitale und Ecken leicht berieben). Äußerst sauber und sehr gut erhalten. Sprache: Deutsch.
Verlag: Leipzig, Friedrich Fleischer., 1834
Anbieter: Universitätsbuchhandlung Herta Hold GmbH, Berlin, Deutschland
Erster Band. VIII (3 unp. Bll.), 734 S. Pappband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel, marmoriertem Deckel und umlaufendem Grünschnit (Schild mit Bibliothekssignatur auf dem Rücken; Rücken leicht berieben, Ecken bestoßen). Äußerst sauber. Eine Seite des Inhalts mit professionell hinterlegter Fehlstelle, sonst sehr gut erhaltenes Exemplar. Sprache: Deutsch.
Verlag: Otto Wigand,, Leipzig, 1856
Anbieter: Bücherwurm | Buch- und Graphikantiquariat, Kiel, Deutschland
Zustand: Gut. Versandhinweis: Aufgrund aktueller EPR-Verpackungsregelungen ist der Versand in einzelne EU-Länder derzeit nicht möglich. Details siehe Händlerprofil. Hldr. m. Wellenmarmorpapier, VIII, 1275 S., Einband berieben und bestoßen. Insbesondere im Vorderteil (bis ca. S. 465), sowie im Inhaltsverzeichnis Seiten m. altersbedingten Braunflecken. Der Artikel ist gut erhalten. 8°.
Erscheinungsdatum: 1858
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Z. k.k. Ges. Ärzte, 14/33. - N.F., 1. - Wien, Gerold, 16. August 1858, 4°, pp.513-528, orig. unaufgeschnittenes Heft. Erstdruck! Hermann Julius Clarus (1819- 1863) Pharmakologe und Hochschullehrer; als Sohn des Leipziger Medizinprofessors Johann Christian August Clarus studierte er ebenfalls Medizin sowie Chemie an der Universität Leipzig. 1857 wurde er im Corps Lusatia Leipzig aktiv. 1841 wurde er zum Dr. med. promoviert. Seit 1844 Privatdozent und seit 1848 a.o. Professor an der Universität Leipzig, starb er mit 44 Jahren im Amt. Seine Arbeiten betreffen verschiedene Disziplinen der Medizin, so die kardiologische Diagnostik, den Idiotismus, Diätetik (der Neugeborenen und des weiblichen Geschlechtes) und besonders die Arzneimittellehre. In der Pharmakologie machte er sich durch mehrere experimentelle Arbeiten über Pflanzenstoffe, sein Handbuch und Jahresberichte und Referate bekannt.
Erscheinungsdatum: 1858
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Z. k.k. Ges. Ärzte, 14/18. - N.F., 1. - Wien, Gerold, 03. Mai 1858, 4°, pp.273-288, orig. unaufgeschnittenes Heft. Erstdruck! Hermann Julius Clarus (1819- 1863) Pharmakologe und Hochschullehrer; als Sohn des Leipziger Medizinprofessors Johann Christian August Clarus studierte er ebenfalls Medizin sowie Chemie an der Universität Leipzig. 1857 wurde er im Corps Lusatia Leipzig aktiv. 1841 wurde er zum Dr. med. promoviert. Seit 1844 Privatdozent und seit 1848 a.o. Professor an der Universität Leipzig, starb er mit 44 Jahren im Amt. Seine Arbeiten betreffen verschiedene Disziplinen der Medizin, so die kardiologische Diagnostik, den Idiotismus, Diätetik (der Neugeborenen und des weiblichen Geschlechtes) und besonders die Arzneimittellehre. In der Pharmakologie machte er sich durch mehrere experimentelle Arbeiten über Pflanzenstoffe, sein Handbuch und Jahresberichte und Referate bekannt.
Verlag: Pierre (Petrus) Landry, Lyon (Lugdunum), 1591
Anbieter: AixLibris Antiquariat Klaus Schymiczek, Aachen, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
Folio (35,5 x 24cm). Früher Lyoner Druck der Gesamtausgabe des ital. Juristen Giulio Claro, mit Zusätzen und Anmerkungen von Manfredo Goveano, Hieronymus Giacharius und Jean Guyot - der 1. Druck einer Edition der "Opera omnia" Claros erschien 1572 in Frankfurt a. Main., 42 Bll. 30 S., 1 weisses Bl., 430 S., 21 Bll. Etwas späterer Lederband (17. oder frühes 18. Jahrhundert) auf 5 Bünden, mit Rückenvergoldung. Sprache: Latein, Mit großer Holzschnitt-Druckermarke auf dem Titel - Titel schwarz und rot gedruckt, Einband etwas berieben und bestoßen sowie mit einigen teils stärkeren oberflächlichen Schabspuren; Rücken mit kleinen Fehlstellen an den Kapitalen; Ecken bzw. Stehkanten mit kleinen Bezugsfehlstellen; vorderes Rückengelenk am oberen Kapital ca. 8 cm angeplatzt; hinteres Rückengelenk mit kleinen Anplatzungen an den Kapitalen; Vorsätze schwach leimschattig; hinterer Innendeckelbezug (Spiegel) vom Innendeckel gelöst (absichtlich), so daß hier Inkunabel-/Postinkunabel-Papiermakulatur sichtbar ist (vorne scheint das Makulaturpapier leicht durch das jüngere Vorsatzpapier durch); Vordervorsatz und Titel leicht wellig; teils etwas wasserandig bzw. wasserfleckig - meist in den Rändern (teils leicht in den Text hineingehend); manchmal etwas tintenfleckig; teils kleine Knickspuren in den Ecken; Papier meist leicht gebräunt; vereinzelt Tintenstreichungen von alter Hand; alter Name auf dem Titel (im weissen Rand am Fuß) - hier leichter Tintenfraß. Zweispaltiger Druck. Giulio Claro bzw. latinisiert Julius Clarus (1525-1575); bedeutender italienischer Jurist, insbesondere Strafrechtler - er gilt als einer der bedeutendsten Juristen der Renaissance. Sein Werk bildete zusammen mit den Werken von Tiberio Deciani und Prospero Farinacci bis ins 19. Jahrhundert hinein die Grundlage für das Strafrecht in Europa. Die vorliegenden "Opera omnia" enthalten Claros Hauptwerk "Receptarum Sententiarum libri V" bzw. "Sententiae receptae" (zuerst 1565 in Mailand) und Beiträge (Zusätze, Anmerkungen, Erläuterungen) von Manfredo Goveano (Gouvea), Hieronymus Giacharius und Jean Guyot. Adams I, C-2067 (dort mit dem Erscheinungsjahr 1590, aber identischer Kollation).
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 432 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Verlag: Leipzig, 20. November 1847., 1847
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Professor mit der Bitte um Nachsicht ob der Verspätung seiner Antwort auf dessen Schreiben, das ihm erst vor Kurzem zu Händen gekommen": [.] Zugleich verbinde ich hiermit die Zusicherung, daß längstens bis zu künftigen Weihnachtsferien ein längerer Aufsatz von mir eingesendet werden soll, der deshalb bisher von mir zurückgehalten wurde, weil längere Beobachtung dazu unerläßlich nöthig war. Zu ganz besonderem Danke würden Sie mich verpflichten, wenn der genannte Aufsatz recht bald zum Drucke befördert würde, da, soviel mir bekannt ist, ein anderer Autor einen ähnlichen vorbereitet [.]". Clarus habilitierte sich 1884 in Leipzig für allgemeine Pathologie, Therapie und Arzneimittellehre und wurde dort 1848 a.o.Prof. Seine Schriften galten neben Untersuchungen zum Herzen und zum Idiotismus vor allem der Arzneimittellehre. Eigene Experimente zu Pharmaka wie Dulcamara, Solanin und Kokain fanden ihren Niederschlag u. a. in seinem Handbuch der speciellen Arzneimittellehre' (1850)" (DBE). Mit mehreren Einr. und kleineren Läsuren am rechten bzw. unteren Rand.