Jonas otto werner (4 Ergebnisse)

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Blockadepolitik oder auch Veto-Welle, das sind die Schlagwörter, mit denen der Bundesrat in der Rege…l auf sich aufmerksam macht. Die Mitglieder des Bundesrates verfügen scheinbar über wirkungsvolle Instrumente, die sie gegen die Regierung anbringen können. Doch ist der Bundesrat wirklich ein so starker Vetospieler, wie es von den Medien dargestellt wird Oder ist dies eine mediale Verzerrung bei der sein politischer Einfluss als umfangreicher abgebildet wird, als er es eigentlich ist Es ist natürlich kein Geheimnis, dass dem Bundesrat verfassungsrechtlich ein Vetorecht zugesichert ist. Aber inwiefern kann man ihn deswegen als Vetospieler bezeichnen Wie weitreichend ist seine Einspruchsbefugnis und wie wahrscheinlich ist es, dass er sein Vetopotential aktiviert Für die Beantwortung dieser Fragen ist diese Seminararbeit in drei Hauptteile gliedert. Im ersten Teil wird die Vetospielertheorie von George Tsebelis skizziert, um damit eine Referenzpunkt für die Ansprüche, die an einen Vetospieler gestellt werden, zu geben (I.). In den folgenden zwei Kapiteln wird der Bundesrat in Hinblick auf sein Vetopotential betrachtet. Dabei wird zuerst danach gefragt, wie die formale Ausgestaltung der Institution Bundesrat aussieht, um zu erörtern inwiefern er Vetos einlegen kann (II.). Im Anschluss wird die Verfassungsrealität erfasst, indem auf die Umstände geschaut wird, die herrschen müssen, damit der Bundesrat Einspruch erhebt (III.). Als Resultat vertritt diese Seminararbeit die These, dass der Bundesrat ein Vetospieler beschränkter maßen ist und faktisch von seinem Vetorecht nur unter bestimmten Bedingungen Gebrauch macht.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Universität Potsdam, Veranstaltung: Leibniz in der politischen Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Der griechische Philosoph Platon (427 - 34…7 v. Chr.) beschreibt in dem Dialog über die Politeia wie der ideale Staat aufgebaut sei und wie in ihm Weisheit und Macht eine Einheit bilden. Zweitausend Jahre später lässt sich in den unzähligen Schriften und Briefen des Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz (1646 - 1716 n. Chr.) ein Staatsentwurf erkennen, der nebst der Frage nach der Beschaffenheit eines vollkommenen Staates, Vorschläge zur Vereinigung von Weisheit und Macht behandelt.'Die sicherste allgemeine Charakterisierung der philosophischen Tradition Europas lautet, daß sie aus einer Reihe von Fußnoten zu Platon besteht.' Kann man Alfred Whitehead Recht geben und Leibniz als eine Fußnote zu Platon abtun Oder findet man in den Staatsentwürfen des frühen Aufklärers mehr als eine altgriechische Utopie In dieser Arbeit werden die Staatsentwürfe von Platon (1.) und Leibniz (2.) erörtert und gegenübergestellt (3.). Dabei wird zunächst der platonische Idealstaat in seinen Grundzügen erläutert, indem das Ziel des irdischen Lebens (1.2), die Aufgaben des Staates (1.3) und sein Aufbau (1.4) dargestellt werden. Daraufhin wird mit gleicher Struktur Leibnizens Staatstheorie dargelegt und um den Punkt seiner Idee von der Verbindung aus politischer Theorie und Praxis ergänzt (2.5). Im Anschluss wird sich im Vergleich zeigen, dass Leibnizens Staatstheorie aus einer platonisch- christlichen Gerechtigkeitssynthese besteht. Im Gegensatz zu Platon ermöglicht diese Synthese Leibniz praktische Ansätze für die Staatsleitung zu formulieren, die das mit Platon gemeinsame Ziel der Einheit aus Weisheit und Macht verwirklichen sollen. Ein Ansatz, welcher der Vernunft den Weg in die Praxis ebenen soll.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Knowledge is power - Wissen ist Macht'. Diesen Gedanken formulierte Francis Bacon be…reits Ende des 16ten Jahrhunderts und momentan erweckt nichts den Anschein, als ob sich daran in absehbarer Zeit etwas ändern wird. Für eine Organisation besteht die Tatsache, dass alles Wissen, welches nicht mitgeteilt, beachtet oder dokumentiert wurde für diese als verloren gilt, sobald der Träger dieses Wissens in Form eines Mitarbeiters aus der Organisation ausscheidet. Ein Umstand, welcher sich folglich negativ auf die Qualität des Produkts und in letzter Konsequenz auf den Umsatz auswirken kann. Denn neben Arbeit, Boden und Kapital ist das Wissen einer Organisation ein maßgebender Faktor für Erfolg oder Misserfolg geworden und somit beschreibt es auf dem momentanen Weg zur Wissensgesellschaft einen wesentlichen Aspekt, um fortwährend zu bestehen.Einer Organisation stellt sich folge dessen die Frage, wie sie ihre Innovationskraft stärken kann, um sich auf dem Markt zu behaupten. Dabei ist es nicht nur wichtig auf Dauer fortwährend neues Wissen zu generieren, sondern es ergibt sich auch die Frage, wie es eine Organisationen managen kann, dass dieses Wissen nicht, wie zu Beginn beschrieben, verloren geht, sondern in der Organisation als Organisationswissen aufgeht.

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Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Universität Potsdam, Veranstaltung: Leibniz in der politischen Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Der griechische Philosoph Platon (4…27 - 347 v. Chr.) beschreibt in dem Dialog über die Politeia wie der ideale Staat aufgebaut sei und wie in ihm Weisheit und Macht eine Einheit bilden. Zweitausend Jahre später lässt sich in den unzähligen Schriften und Briefen des Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz (1646 - 1716 n. Chr.) ein Staatsentwurf erkennen, der nebst der Frage nach der Beschaffenheit eines vollkommenen Staates, Vorschläge zur Vereinigung von Weisheit und Macht behandelt. ¿Die sicherste allgemeine Charakterisierung der philosophischen Tradition Europas lautet, daß sie aus einer Reihe von Fußnoten zu Platon besteht." Kann man Alfred Whitehead Recht geben und Leibniz als eine Fußnote zu Platon abtun? Oder findet man in den Staatsentwürfen des frühen Aufklärers mehr als eine altgriechische Utopie? In dieser Arbeit werden die Staatsentwürfe von Platon (1.) und Leibniz (2.) erörtert und gegenübergestellt (3.). Dabei wird zunächst der platonische Idealstaat in seinen Grundzügen erläutert, indem das Ziel des irdischen Lebens (1.2), die Aufgaben des Staates (1.3) und sein Aufbau (1.4) dargestellt werden. Daraufhin wird mit gleicher Struktur Leibnizens Staatstheorie dargelegt und um den Punkt seiner Idee von der Verbindung aus politischer Theorie und Praxis ergänzt (2.5). Im Anschluss wird sich im Vergleich zeigen, dass Leibnizens Staatstheorie aus einer platonisch- christlichen Gerechtigkeitssynthese besteht. Im Gegensatz zu Platon ermöglicht diese Synthese Leibniz praktische Ansätze für die Staatsleitung zu formulieren, die das mit Platon gemeinsame Ziel der Einheit aus Weisheit und Macht verwirklichen sollen. Ein Ansatz, welcher der Vernunft den Weg in die Praxis ebenen soll.