Sprache: Deutsch
Verlag: Bachelor + Master Publishing, 2014
ISBN 10: 3956842022 ISBN 13: 9783956842023
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,7, Technische Universität Kaiserslautern (Raum- und Umweltplanung), Sprache: Deutsch, Abstract: Nachdem sich die Betreiber und Investoren von Shoppingcentern wie 'ECE' oder 'mfi' in den 90er Jahren hauptsächlich darauf konzentriert hatten neue Malls auf der 'grünen Wiese' am Rande der Stadt zu errichten, rückten in den letzten Jahren zunehmend die Innenstadtstandorte wieder in ihr Interesse. Da der innerstädtische Einzelhandel für die Zentralität und Urbanität der Städte ausschlaggeben ist und die wirtschaftliche und gesellschaftliche Kraft der Stadtkerne nach wie vor eine anziehende Wirkung haben, ist diese Entwicklung durchaus nachvollziehbar. Durch die vorherige Ansiedlung von Einkaufscentern in der Peripherie entstand für den innerstädtischen Einzelhandel jedoch eine starke Konkurrenz, was negative Auswirkungen auf die Innenstadt zur Folge hatte. Durch das Ausbleiben der Kundschaft mussten viele Einzelhändler ihr Geschäft aufgeben. Es kam zu Leerständen sowie zu einer Veränderung von Geschäften mit einem hochwertigen Sortimentangebot hin zu Billiganbietern wie '1-Euro-Läden' oder Spiel-hallen. Diese 'Trading-Down'-Prozesse führen zu einem Imageverlust der Innenstädte und verlaufen in einem Teufelskreis, da die Prozesse durch den Imageverlust weiter verstärkt werden.Wie oben bereits erwähnt, drängen die Betreiber von Shoppingcenter inzwischen vermehrt in die Innenstadt. Um die 'Trading-Down'-Prozesse zu stoppen und wieder mehr Kaufkraft in die Innenstädte zu locken, versucht auch die Kommunalpolitik mit Hilfe der Investoren Einkaufscenter in den Innenstädten anzusiedeln. Diese versprechen eine schnelle und effiziente Lösung des Problems zu sein. So wird die Zentralität und Urbanität schlagartig gesteigert und somit wieder mehr Kaufkraft in die Stadt gelenkt. Hinzu kommen mehr Gewerbesteuereinnahmen für die oft klammen Haushaltskassen der Städte sowie neu geschaffene Arbeitsplätze. Anfangs war dieser Trend nur in Metropolen festzustellen. Inzwischen befinden sich auch Mittelstädte wie Kaiserslautern im Fokus der Shoppingcenter-Betreiber.Doch die bisherigen Erfahrungen aus vielen Städten zeigten, dass das Hauptziel, die Innenstadt zu stärken, um damit die Qualität des städtischen Lebens zu verbessern, oft nicht erreicht wird. In vielen Fällen verlagerte sich die Wertschöpfung in den Städten von den vielen Geschäften außerhalb der Shoppingcenter nur in das Center hinein. Dies führt dazu, dass die bereits begonnen 'Trading-Down'-Prozesse weiter verstärkt werden.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Stadtgalerie "K in Lautern" | Auswirkungen innerstädtischer Shoppingcenter auf den Einzelhandel am Beispiel Kaiserslautern | Johannes Jester | Taschenbuch | 52 S. | Deutsch | 2014 | GRIN Verlag | EAN 9783656577102 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sport - Sportpsychologie, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Sportwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Nahezu jeder Mensch verbringt einen großen Teil seines Lebens in Gruppen. Schon in Kindheitstagen erlernen Menschen ein angemessenes Verhalten im Gruppenkontext, sei es in der Familie, im Kindergarten oder in der Schule. Das 'Soziale Faulenzen' ist ein Teil dieser, durch die Sozialisation erlernten, möglicherweise zusätzlich auch genetisch bedingten, automatisierten Verhaltensweisen. Es beschreibt die Tendenz zur Minderung der Motivation sowie der erbrachten Leistung der einzelnen Mitglieder bei der Arbeit in Gruppen. Da das Arbeiten in Gruppen in der Arbeitswelt zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist der negative Effekt des 'Sozialen Faulenzens' ein nicht zu vernachlässigender Aspekt bei der Planung von Gruppenarbeiten. Aber auch im Mannschaftssport spielt das 'Soziale Faulenzen' eine wichtige Rolle. Gerade heute, bei der enormen Leistungsdichte im Hochleistungssport, können Kleinigkeiten entscheidend sein für Sieg oder Niederlage, für lukrative Werbe- und Sponsoringverträge in Millionenhöhe. So können im Hochleistungsbereich bereits kleine Unterschiede einen großen Einfluss auf den Erfolg eines Sportlers oder eines Vereins haben. Im Allgemeinen gilt das 'Soziale Faulenzen' bereits als gut erforscht, Studien über dessen Einfluss in Mannschafssportarten, insbesondere im Fußball, sind jedoch rar. Generell wird häufig davon ausgegangen, dass ein Platzverweis und das Spielen in Unterzahl einen eindeutigen Nachteil für die Mannschaft in Unterzahl darstellt. Das 'Soziale Faulenzen' hat jedoch die Eigenschaft, dass es mit steigender Gruppengröße zunimmt. Möglicherweise kann so der Nachteil eines Platzverweises durch einen geringeren Einfluss des 'Sozialen Faulenzens' auf die Mannschaft in Unterzahl aus-geglichen oder zumindest verringert werden. Darüber hinaus kann ein Platzverweis eventuell zu einer höheren Motivation der zahlenmäßig geschwächten Mannschaft und auch dadurch zu weniger 'Sozialem Faulenzen' führen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es daher, die Auswirkungen von Platzverweisen auf das Endergebnis im professionellen Fußball unter besonderer Berücksichtigung des 'Sozialen Faulenzens' zu untersuchen.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Auswirkungen von Platzverweisen auf das Endergebnis im professionellen Fußball. Einfluss des "Sozialen Faulenzens" im Mannschaftssport | Johannes Jester | Taschenbuch | 128 S. | Deutsch | 2017 | GRIN Verlag | EAN 9783668459151 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Seiten: 52 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,7, Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (Raum- und Umweltplanung), Sprache: Deutsch, Abstract: Nachdem sich die Betreiber und Investoren von Shoppingcentern wie ¿ECE¿ oder ¿mfi¿ in den 90er Jahren hauptsächlich darauf konzentriert hatten neue Malls auf der ¿grünen Wiese¿ am Rande der Stadt zu errichten, rückten in den letzten Jahren zunehmend die Innenstadtstandorte wieder in ihr Interesse. Da der innerstädtische Einzelhandel für die Zentralität und Urbanität der Städte ausschlaggeben ist und die wirtschaftliche und gesellschaftliche Kraft der Stadtkerne nach wie vor eine anziehende Wirkung haben, ist diese Entwicklung durchaus nachvollziehbar. Durch die vorherige Ansiedlung von Einkaufscentern in der Peripherie entstand für den innerstädtischen Einzelhandel jedoch eine starke Konkurrenz, was negative Auswirkungen auf die Innenstadt zur Folge hatte. Durch das Ausbleiben der Kundschaft mussten viele Einzelhändler ihr Geschäft aufgeben. Es kam zu Leerständen sowie zu einer Veränderung von Geschäften mit einem hochwertigen Sortimentangebot hin zu Billiganbietern wie ¿1-Euro-Läden¿ oder Spiel-hallen. Diese ¿Trading-Down¿-Prozesse führen zu einem Imageverlust der Innenstädte und verlaufen in einem Teufelskreis, da die Prozesse durch den Imageverlust weiter verstärkt werden. Wie oben bereits erwähnt, drängen die Betreiber von Shoppingcenter inzwischen vermehrt in die Innenstadt. Um die ¿Trading-Down¿-Prozesse zu stoppen und wieder mehr Kaufkraft in die Innenstädte zu locken, versucht auch die Kommunalpolitik mit Hilfe der Investoren Einkaufscenter in den Innenstädten anzusiedeln. Diese versprechen eine schnelle und effiziente Lösung des Problems zu sein. So wird die Zentralität und Urbanität schlagartig gesteigert und somit wieder mehr Kaufkraft in die Stadt gelenkt. Hinzu kommen mehr Gewerbesteuereinnahmen für die oft klammen Haushaltskassen der Städte sowie neu geschaffene Arbeitsplätze. Anfangs war dieser Trend nur in Metropolen festzustellen. Inzwischen befinden sich auch Mittelstädte wie Kaiserslautern im Fokus der Shoppingcenter-Betreiber. Doch die bisherigen Erfahrungen aus vielen Städten zeigten, dass das Hauptziel, die Innenstadt zu stärken, um damit die Qualität des städtischen Lebens zu verbessern, oft nicht erreicht wird. In vielen Fällen verlagerte sich die Wertschöpfung in den Städten von den vielen Geschäften außerhalb der Shoppingcenter nur in das Center hinein. Dies führt dazu, dass die bereits begonnen ¿Trading-Down¿-Prozesse weiter verstärkt werden.