Verlag: Selbstverlag ohne Jahresangabe, Aue/Sachsen
Anbieter: Antiquariat Puderbach, Dresden, Deutschland
Signiert
Mit handschriftlicher Widmung des Verfassers auf Titelseite. Broschur 20x14 cm, Einband etwas abgegriffen, 92 S. Gewicht in Gramm: 160.
Anbieter: PBShop.store US, Wood Dale, IL, USA
PAP. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Anbieter: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, Vereinigtes Königreich
EUR 24,07
Anzahl: 15 verfügbar
In den WarenkorbPAP. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Verlag: Dornstetten: Eigenverlag, 1968
Anbieter: Antiquariat B. Scierski, Erdmannhausen, Deutschland
823 Seiten, Abbildungen, 8°, Leinen mit Schuitzumschlag. Schutzumschlag mit leichten Gebrauchsspuren, Buch wie neu.
HRD. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Anbieter: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, Vereinigtes Königreich
EUR 29,91
Anzahl: 15 verfügbar
In den WarenkorbHRD. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Verlag: Leipzig, Brandenburger, 1710
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Deutschland
Erstausgabe
geheftet, ohne Einband. Zustand: mäßig. 6 Bl., 18,5 x 16 cm, florale Vignette, bildhafte Initiale, Ecke geknickt, Rand leicht beschädigt, papierbedingt gebräunt. Sprache: lat Erstausgabe.
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 32,54
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 212 pages. German language. 8.15x0.67x11.57 inches. In Stock.
Verlag: Leipzig, A. M. Sched., 1717
Anbieter: Universitätsbuchhandlung Herta Hold GmbH, Berlin, Deutschland
32 S. Geheftet. Mit Holzschnitt-Bordüren. Papier dezent gebräunt und leicht schmutzrandig, sonst ein sehr gut erhaltenes Exemplar. Sprache: Latein.
Sprache: Englisch
Erscheinungsdatum: 1800
Anbieter: K Books Ltd ABA ILAB, York, YORKS, Vereinigtes Königreich
EUR 35,74
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbNo Binding. Zustand: Very Good. An original engraved portrait. Mounted and ready to frame. This is an excellent opportunity to puchase a decorative, unusual and attractive portrait. c. 1800.
Sprache: Deutsch
Verlag: Dornstetten: Stadt Dornstetten., 1968
Anbieter: Kepler-Buchversand Huong Bach, Weil der Stadt, Deutschland
Gr.-8°, Leinen mit Goldpräg. Zustand: Gut. 823 S., Abb. Gebraucht: o. SU., Buchrücken ausgebleicht, Schnitt- u. Papier gebräunt, ansonsten guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Verlag: Cottbus, 1985, 1985
Anbieter: Programmhefte24 Schauspiel und Musiktheater der letzten 150 Jahre, Görlitz, Deutschland
Zustand: Gut. original Heft, Format ca. 19,5 x 10 cm, nicht paginiert, ca. 12 Seiten, Deckel und Rückseite aufklappbar, ganzseitige Figurinen von Andreas Rank, beiliegende Besetzungsliste. Zustand: gut, etwas berieben. Komödie. Regie: Renate-Louise Frost. Ausstattung: Anddrae Rank. Musik: Dietmar Staskowiak. Mitwirkende: Peter Volksdorf, Martin Richter, Norbert Hülm, Cersten Jacob, Reinhold Koch, Hans-Peter Jantzen, Karl-Frank Müller, u. a. ------- Program booklet William Shakespeare TWELFTH NIGHT Theatre Cottbus 1985 - Original booklet, approximately 19.5 x 10 cm, unpaginated, approximately 12 pages, fold-out cover and back cover, full-page illustrations by Andreas Rank, cast list included. Condition: good, slightly rubbed. - Comedy. Directed by Renate-Louise Frost. Set design by Anddrae Rank. Music by Dietmar Staskowiak. Starring: Peter Volksdorf, Martin Richter, Norbert Hülm, Cersten Jacob, Reinhold Koch, Hans-Peter Jantzen, Karl-Frank Müller, and others. deu.
Verlag: Stadt Dornstetten, (1968)., 1968
Anbieter: Books & Art, Reichenbach, Deutschland
Gr.8°, 823 S., Abb., OLn. mit OU. in Schuber, U. mit starken Gebr.sp. und Abrissen, sonst guter Zustand. Sprache: Deutsch.
Verlag: Lipsiae, Thomas Fritsch., 1711
Anbieter: Universitätsbuchhandlung Herta Hold GmbH, Berlin, Deutschland
(1 Bl.), 198 S., (5 Bl. Index). Moderne Broschur. Garrison/Morton 1726 und Hirsch/H. I, 607: EA. 1689. - Zweite Auflage des grundlegenden, klassischen Werkes über gerichtliche Medizin. 'Haller: 'Egregium opus' (H.H.). - Eine der Hauptschriften des bedeutenden Mediziners, der die Experimentalphysiologie eingeleitet hat. - Johann(es) Bohn (1640-1718) war Prof. der Anatomie und prakt. Medizin, perpetuus der Medizin. Fakultät in Leipzig, er 'gehört zu den hervorragendsten Ärzten aller Zeiten' (H./H.). - Papier altersgemäß gebräunt, durchgehend wasserrandig. Frei von Stempeln und Anstreichungen.
Verlag: Leipzig, Brandenburger, 1711., 1711
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Kl.-4°. 52 SS. Br. mit Rückenfalz. Johannes Bohn (Leipzig 1640 - 1718) war Arzt, Physiologe und Hochschullehrer für Anatomie, Chirurgie und Therapie, der vor allem durch seine Schriften zur Rechtsmedizin Bedeutung erlangte. Er war in den Jahren 1693 und 1694 Rektor der Universität Leipzig. Wie auch Gottfried Welsch setzte sich Johannes Bohn für die Sektion im Rahmen gerichtsmedizinischer Untersuchungen ein. Die Bezeichnung des jungen Faches als "Medicina forensis" geht auf Bohn zurück.- Papier etw. gebräunt.
Verlag: Lipsiae, apud J. Friedericum Gleditsch, 1704., 1704
Anbieter: Librería Comellas, Barcelona, B, Spanien
Erstausgabe
in-4. 4ff. 685pp. 13ff. Cartonnage du temps. Edition Originale. Important ouvrage de médecine légale, discipline dans laquelle l'auteur s'était déjà illustré en publiant dès 1689 un remarquable traité sur les blessures mortelles (voir Garrison-Morton, 1726). Le présent volume réunit en un seul corps d'ouvrage diverses observations sur la pratique médico-légale, avec notamment une codification de la procédure d'autopsie. "Ouvrage excellent dans lequel Bohn prétend que les juges ne doivent pas aisément se fixer aux rapports des chirurgiens" (Bayle et Thillaye). Papier un peu bruni. Bon exemplaire.
Sprache: Deutsch
Verlag: Dornstetten, ohne Verlagsangabe,, 1968
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland
Erstausgabe
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband: schwarzes Ganzleinen OLn / Ln im Format gr.8vo 17,5 x 24 cm mit Rücken- und farbig bebildertem Deckeltitel samt Deckelvignette in Goldprägung, Kopffarbschnitt sowie dem bebilderten Original-Schutzumschlag in. 823 Seiten, mit sehr vielen Fotoabbildungen und Textzeichnungen, Schrift: Antiqua. - Landkreis Freudenstadt, Baden-Württemberg, Region Nordschwarzwald, illustrierte Bücher, Heimatkunde, Stadtgeschichte. - Erstausgabe in guter Erhaltung (Schutzumschlag mit leichten Gebrauchsspuren, sonst sehr gut) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 3000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Finanz Colloquium Heidelberg Verlag FCH AG, 2013
ISBN 10: 3943170012 ISBN 13: 9783943170016
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Deutschland
Hardcover. Zustand: gut. 2013. Aus den Novellierungen der §§ 25, 25a, 25c, 26a, 46b, 47a, 54a, 56 KWG, den neuen MaRisk, den Empfehlungen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) und der European Banking Authority (EBA) resultiert die sanktionsbehaftete Forderung, dass alle Institute zur Sicherstellung der Unternehmensfortführung eine angemessene, integrierte Gesamtbanksteuerung haben müssen, was aus betriebswirtschaftlicher Sicht zwingend eine enge Verknüpfung der Vertriebs-, Produktions- und Steuerungsbank voraussetzt. Nach dem neuen § 6b KWG muss die Aufsicht das Geschäftsmodell und dessen Robustheit prüfen: Das Geschäftsmodell eines Instituts gerät in Schieflage, wenn es der Gesamtbanksteuerung auf der Basis der Geschäfts- und Risikostrategien nicht gelingt, die aus dem Erfolgsstreben hervorgehenden Risikofelder mit der Erfolgs- und Liquiditätsrisikotragfähigkeit nachhaltig in Einklang zu bringen. Gerät ein Institut aus Risikomanagementver-sagen in der Gesamtbanksteuerung in eine Schieflage, drohen dem Management Geldbußen und der Geschäftsleitung im Extremfall Haftstrafen. Die neue Finanzinformationenverordnung erhöht für die Bankenaufsicht die Transparenz in der Gesamtbanksteuerung bei den Erfolgsquellen und fordert die Meldung der GuV-Jahresplanung, um bei drohender Schieflage rechtzeitig eingreifen zu können. Die neue EBA-Richtlinie für Prüfung der Eignung von Schlüsselfunktionsinhabern und Mit-gliedern der Geschäftsleitung begründet neue Prüfpflichten für die Aufsicht und stellt dabei auf die Gesamtbanksteuerungskompetenz ab, die bei mangelnder Eignung Nachschulun-gen und im Extremfall personelle Konsequenzen nach sich ziehen. Im Mittelpunkt des Buches stehen Beiträge aus der Praxis, die aufzeigen, wie Banken derzeit die Gesamtbanksteuerung für ein nachhaltig erfolgreiches Geschäftsmodell umsetzen. Die Autoren arbeiten wichtige Kernfragen für die Umsetzung einer erfolgreichen Gesamtbanksteuerung mit Blick auf die regulatorischen Neuerungen heraus. Im Einzelnen werden folgende Schwerpunkte vermittelt: Bankenaufsichtliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen der Gesamtbanksteuerung und Geschäftsmodelle Steuerung des Gesamtbankergebnisses (u.a. Steuerungsprozesse, -ausschüsse, Teil-bankergebnissteuerung, Reports) Geschäfts- und Risikostrategien sowie Gesamtbanksteuerung und Stresstesting Steuerung der Risikofelder, -tragfähigkeit und -limite (Funds Transfer Pricing, Steuerung der Asset Allocation sowie der Marktpreis-, Vertriebs-, Länder-, Reputationsrisiken und Collateral Management, etc.) Rechnungs- und Offenlegung sowie Revision und Prüfung bzgl. Gesamtbanksteuerung Checkliste zur (Selbst-)Prüfung der Gesamtbanksteuerung und des Geschäftsmodells EAN (ISBN-13): 9783943170016 ISBN (ISBN-10): 3943170012 Gebundene Ausgabe Erscheinungsjahr: 2013 Herausgeber: Zeranski, Prof. Dr. Stefan, FCH AG Buch in der Datenbank seit 2014-02-26T17:04:33+01:00 (Berlin) Detailseite zuletzt geändert am 2024-02-14T19:16:24+01:00 (Berlin) ISBN/EAN: 3943170012 ISBN: 3-943170-01-2, 978-3-943170-01-6 Autor des Buches: schröder jan, schröder rainer maria, stefan gross, kuhn johannes, hans barth, peter baum, schaar, wolfgang schneider, kühn ulrich, sascha schneider, geiger peter, bohl, steffen groß, gromova schneider, höh, peter reiter, thomas kuhn, schroeder rainer maria, hansen jörg, michael opitz, schröder johann, michael hahn, thomas ott, jan bart, andré ott, peter hahne, wolf barth, andreas heil, jochen steffen, thomas bohn, wier johannes, mathias hans, hahn ing hans, hans jörg leu, kurt hahn, otte hans, candido, thomas römer, rieke, wernz, christoph kuhn, andrea ott, thom barth, andreas kühne, elmar peter, kurt mari, prof peter gross, dück johannes, peter nicole, andrea grom, nico steffen, thomas weil Titel des Buches: gesamtbanksteuerung regulatorischer, praxis der Autor/in: Prof. Dr. Wolfgang Barth; Christoph Bäumel; Rainer Bohl; Dr. Andreas Bohn; Jochen Deiss; Stefan Duckheim; Thomas Geiger; Mag. Anastasia Gromova-Schneider; Dr. Stefan Große; Patrick Hahne; Dr. Nicole Handschuher; Dr. Ingo Hansen; Patrick Heil; Jörg Höhling; Jan-Peter Kühnemann; Thomas Kürten; Ulrich Leuker; Steffen Opitz; Wolfgang Otte; Olivia Maria Podrazil; Elmar Reiter; Dr. Sascha Rieken; Candido Romero; Thomas Schaar; Michael Schröder; André Weidemeier; Mathias Weil; Dr. Johannes Wernz; Peter Wiersig; Prof. Dr. Stefan Zeranski Titel: Gesamtbanksteuerung in der Praxis - Im Kontext verschärfter regulatorischer Neuregelungen Verlag: FCH AG Gesamtbanksteuerung in der Praxis: Im Kontext verschärfter regulatorischer Neuregelungen Zeranski, Prof. Dr. Stefan, Barth, Prof. Dr. Wolfgang In deutscher Sprache. 108 pages.
Erscheinungsdatum: 1683
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Acta Eruditorum, 1683/ 9. - Leipzig, Grossium & Gleditsch, September 1683, 4°, pp.369-416, 1 gefalt. Kupferstichtafel, feine Broschur. Erstdruck! Johannes Bohn, "Arzt, geb. 20. Juli 1640 in Leipzig, wurde, nachdem er 1666 daselbst den medicinischen Doctorgrad erlangt hatte, 1668 zum Professor der Anatomie, 1691 zum Professor der praktischen Medicin an der Universität seiner Vaterstadt ernannt; er starb daselbst den 19. Dec. 1718. - Bohn nimmt wegen seiner Leistungen in der Physiologie und Staatsarzneikunde eine hervorragende Stelle unter seinen Zeitgenossen ein, trotz seiner emsigen Beschäftigung mit der Chemie hat er sich von den einseitigen chemiatrischen Tendenzen seiner Zeit frei gehalten und ist einer der Ersten gewesen, welche vom Standpunkte des Experimentators gegen die Sylvius'sche Lehre aufgetreten sind. Unter seinen Schriften (vergl. das Verzeichniß derselben in Haller, Bibl. anat. I. 497. Bibl. pract. III. 87) sind bereits eine Reihe physiologischer Arbeiten ("Exercitationes physiologicae XXVI.", 1668-77. 4. u. a.) vor allem aber seine medicinisch-forensischen Leistungen ("De renuntiatione vulnerum" 1689. 8. und "Diss. de officio medici duplici, clinico et forensi" 1704. 4.), als die ersten gelungenen Versuche einer wissenschaftlichen Behandlung des Gegenstandes hervorzuheben; vor seinem Tode ließ Bohn leider seine sämmtlichen Manuscripte, darunter auch das handschriftliche Material zu einem großen Werke über Medicina forensis, verbrennen." A. Hirsch, aDB 3 (1876), p.81.
Erscheinungsdatum: 1683
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Erstausgabe
Acta Eruditorum, 1683/ 4. - Leipzig, Grossium & Gleditsch, April 1683, 4°, pp.129-176, 1 gefalt. Kupferstichtafel, feine Broschur. First Edition! Johannes Bohn (1640-1718) physician who was a native of Leipzig; he was known for his pioneer work as a medical-legal officer in forensic medicine. He introduced the policy of thorough autopsies of the deceased, and specialized in the investigation of lethal wounds. He also did early research concerning the physiology of the circulatory system.
Verlag: Braunschweig, Renger., 1732
Anbieter: Antiquariat Tresor am Roemer, Frankfurt, Deutschland
Erstausgabe
8°. 8 nn. Bl., 514 S., 1 n. Bl. Halbpergament der Zeit mit handschriftlichem Rückentitel, (Bezugspapier teils abgelöst, etwas fleckig). Erste Ausgabe. - VD18 10292292. - Mit Kapiteln zu verschiedenen Operationen, zu den Bandagen, dem Aderlass, dem Kaiserschnitt, Amputationen etc. - Johannes Bohn (1640-1718) studierte in Jena und Leipzig Medizin und gehört "zu den hervorragendsten Ärzten aller Zeiten. Charakteristisch für seinen klaren Blick, sein unbeirrtes Urtheil ist es, dass B. die Wichtigkeit der Leichensectionen anerkennt, aber gleich davor warnt, in dem Leichenbefunde stets die Krankheitsursache zu finden." (Hirsch/H. I, 606ff.). - Durchgehend mit Leerseiten durchschossenes Exemplar. Gering gebräunt, Stempel auf Innendeckel und Titel (Stadt- u. Volksbibliothek Oberursel ausgeschieden), zeitgenössischer Eintrag auf fliegendem Vorsatz.
Lipsiae, J.F. Gleditsch, 1710, 4°, (7), 672, (16); angebunden, jedoch ohne Titelbatt: De Officio Medici Duplici, Clinici nimirum ac Forensis, 1704, 685, (28) pp., Pergamenteinband der Zeit; feines Exemplar. Letzte Ausgabe des zuerst 1680 erschienenes Hauptwerk Bohns, einem der "hervorragendsten Ärzte aller Zeiten . Sein Ruhm gipfelt darin, die große Wichtigkeit des Experimentes nach der physikalischen, wie chemischen und neurologischen Seite hin (somit also über Harvey und Borelli weit hinausgehend) nachgewiesen und die Einführung der Experimentalphysiologie eingeleitet zu haben. Seine physiologischen Experimente, gestützt auf tüchtige chemische und physikalische Kenntnisse, mussten ihn notwendig dazu führen, ein begeisterter Anhänger Harveys zu werden, die Fehler der Chemiatrie, besonders in deren Ausartungen, klar zu durchschauen und dadurch ihre Macht zu stürzen". Johannes Bohn (1640-1718), "wurde als Sohn eines wohlhabenden Kaufmannes zu Leipzig geboren, genoss eine sorgfältige Erziehung und studierte in Leipzig Medicin. Im Jahre 1663 trat er eine Studienreise durch Deutschland, Dänemark, Holland, England und Frankreich an, von der er 1665 nach Leipzig zurückkehrte, worauf er dort noch im selben Jahre promovierte. Er widmete sich der akademischen Carrière, wurde 1668 zum Professor der Anatomie, 1690 zum Stadtphysikus ernannt, erhielt 1691 die Professur der praktischen Medicin, bekleidete von 1699 das Ehrenamt eines Decanus perpetuus der medicinischen Facultät und starb 1718. Bohn gehört zu den hervorragendsten Aerzten aller Zeiten, ausgezeichnet duch vielseitige Kenntnisse, vortreffliches Judicum und liebenswürdige Bescheidenheit. Neben seinen anderen Werken schrieb er zwei "grundlegende, ja classiche Werke über gerichtliche Medicin, die noch jetzt geschätzt werden." Max Salomon, Hirsch I, p.512f. Im Gegensatz zu den vitalistischen Ansichten der Zeit war Bohn der Auffassung, dass die Reflextätigkeit der Nerven rein materiell und mechanisch zu deuten sei. Besondere Verdienste erwarb er sich um die Lehre von der Verdauung und der Zeugung. Sein Hauptwerk "ist überhaupt sehr geeignet, den Zustand der Physiologie seiner Zeit kennenzulernen" Haeser II, p.304 Johann Bohn "experimented on the decapitated frog, declaring the reflex phenomena to be entirely material and mechanical, the general view of the time being that "vital spirits" were present in the nerve -fluid. Bohn showed that the nerves do not contain a "nerve juice"." Garrison & Morton "The strongly speculative ideas of the iatrochemists came under attack early, especially by the German physician and chemist Johannes Bohn (1640-1718), the anatomical prosector at Leipzig, he accepted the need for chemical explanations, especially concerning the digestive processes. He postulated, for example, that the saliva prepared the foodstuffs for their gastric digestion. For Bohn, the saliva's watery portion extracted salty particles from the food, while the oily and spiritual salivary components combined with the sulphurous parts of the nutriment. The entire digestive process consisted of the disintegration of the ingested material into fine atoms. For Bohn the pancreatic juice did not appear to boil when combined with alkali and was thus not acid. Moreover, he denied that the bile was of alkaline nature and secreted from the walls of the gallbladder. He correctly deduced that the liver was the real source of bile and also refuted the existence of a nervous fluid circulating in the nerves. Bohn's ideas reflected the influence of both the English physician Thomas Willis (1621-1675) and the Italian anatomist Marcello Malpighi (1628-1694). He was one of the most important experimental physiologists before Haller, expressing more sympathy for iatrophysics and atomism than iatrochemistry. Bohn's critique, however, was still only tentative because of a lack of proper methods of investigation." Karl E.Rothschuh, Hist. of Physiology, p.62 Blake .
Erscheinungsdatum: 1704
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
EUR 1.860,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbLeipzig, Jo. Friedrich Gleditsch, 1704, 4°, 3 Bl., 685 pp., (26 pp. Index), wohlerhaltener Pergamenteinband der Zeit; kleine unbedeutende Wurmspur im äusseren Rand. Johannes Bohn (1640-1718), "wurde als Sohn eines wohlhabenden Kaufmannes zu Leipzig geboren, genoss eine sorgfältige Erziehung und studierte in Leipzig Medicin. Im Jahre 1663 trat er eine Studienreise durch Deutschland, Dänemark, Holland, England und Frankreich an, von der er 1665 nach Leipzig zurückkehrte, worauf er dort noch im selben Jahre promovierte. Er widmete sich der akademischen Carrière, wurde 1668 zum Professor der Anatomie, 1690 zum Stadtphysikus ernannt, erhielt 1691 die Professur der praktischen Medicin, bekleidete von 1699 das Ehrenamt eines Decanus perpetuus der medicinischen Facultät und starb 1718. Bohn gehört zu den hervorragendsten Aerzten aller Zeiten, ausgezeichnet duch vielseitige Kenntnisse, vortreffliches Judicum und liebenswürdige Bescheidenheit." "Bohn's Ruhm gipfelt darin, die grosse Wichtigkeit des Experimentes nach der physikalischen, wie chemischen und neurologischen Seite hin (somit über Harvey und Borelli weit hinausgehend) nachgewiesen, die Einführung der Experimentalphysiologie eingeleitet zu haben." "Charakteristisch für seinen klaren Blick, sein unbeirrtes Urtheil ist es, das Bohn die Wichtigkeit der Leichensectionen anerkennt." Neben seinen anderen Werken schrieb er zwei "grundlegende, ja classiche Werke über gerichtliche Medicin, die noch jetzt geschätzt werden." Max Salomon, Hirsch I, p.512f.