Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Veranstaltung: Internationale Währungsfragen, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Vereinigten Staaten von Amerika weisen seit Anfang der 90er Jahre ein sich immer stärker ausweitendes Leistungsbilanzdefizit aus. Für das gesamte Jahr 2005 wird ein Defizit in Höhe von $725 Milliarden, was 5,8 % des amerikanischen BIP entspricht, prognostiziert. Zugleich hat auch der US-Dollar seit dem Jahr 2002 ca. 20 % seines Wertes eingebüßt. Dieser Dollarverfall impliziert zusammen mit dem enormen Leistungsbilanzdefizit der USA eine Gefahr für die Weltwirtschaft, da die USA dieses Defizit über Kapitaldarlehen des Auslands finanzieren. Der US-Dollar gilt dabei noch immer als Leitwährung und hat international als Transaktions- und Reservewährung große Bedeutung, weshalb die Entwicklung des Dollarkurses sowohl für die Kapitalgeber, als auch für die Wettbewerbsfähigkeit der USA von großer Bedeutung ist. Um die Gefahr einer weltweiten Krise infolge eines Dollar Crashs zu vermeiden, stellt sich die Frage, wie die USA dieses Leistungsbilanzdefizit in einem kontrollierten Prozess abbauen können, und welche Konsequenzen dies für die Entwicklung des Dollar hat. Entscheidend hierbei ist die Kenntnis über die Wechselwirkungen zwischen dem Dollar und der US-Leistungsbilanz, sowie deren mögliche Ausgangsszenarien.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Das Leistungsbilanzdefizit der USA und der Dollar | Jochen Stiegeler | Taschenbuch | 40 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638669429 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 150 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Weltweit befindet sich der Markt für Private Equity in einem eindrucksvollen Wachstumsprozess. Allein in Deutschland umfasste im Jahr 2006 die Zahl der Portfoliounternehmen 5.986 Unternehmen mit ca. 758.000 Beschäftigten. Damit avancieren die PE-Gesellschaften, würde man sie als homogene Gruppe auffassen, noch vor der öffentlichen Hand zum größten Arbeitgeber. Die Portfoliounternehmen erwirtschafteten im Jahr 2006 Umsätze in Höhe von 138,2 Mrd. , was einem Anteil von 6,3% am gesamten Bruttoinlandsprodukt von Deutschland entspricht. Diese Zahlen veranschaulichen, dass sich PE-finanzierte Unternehmen zu einer bedeutenden Wirtschaftsmacht entwickelt haben. Zugleich ist das Wirken von Private Equity Gegenstand heftiger Diskussionen in der Öffentlichkeit. Vielfach werden Private Equity-Transaktionen mit dem Abbau von Arbeitsplätzen, Lohnsenkungen und der Zerschlagung von Unternehmen in Verbindung gebracht. In hitzig geführten Diskussionen sind die PE-Gesellschaften zum Inbegriff der kurzfristig orientierten Spekulanten geworden. Gerade die steigende Anzahl der fremdfinanzierten Unternehmensübernahmen (LBOs) und deren Auswirkungen auf die Portfoliounternehmen bzw. die gesamte Volkswirtschaft sind Auslöser heftiger Debatten. Die volkswirtschaftlichen Auswirkungen bleiben unklar, da sich das Interesse der Öffentlichkeit auf Fälle richtet, bei denen Unternehmen durch PE-Finanzierung Schäden davongetragen haben. Im Verlauf dieser Arbeit soll Licht in das Dunkel des Wirkens von Private Equity gebracht werden. Wer sind die Akteure und wie funktioniert Private Equity Worin liegt der Nutzen von Private Equity begründet Welche Gefahren im Zuge von Private Equity-Finanzierungen existieren Welche Auswirkungen haben die einzelnen Aspekte auf die Volkswirtschaft Dieser Arbeit soll voran gestellt werden, dass der Markt für Private Equity verhältnismäßig jung ist und sich die Literatur erst im Zuge des starken öffentlichen Fokus in zunehmendem Maße mit den Auswirkungen von PE-Investitionen beschäftigt. Problematisch an sämtlichen Untersuchungen über PE ist die Tatsache, dass viele Studien auf freiwilligen Angaben der PE-Gesellschaften beruhen und somit kein vollständiges Bild des gesamten PE-Marktes wiedergeben. Nichtsdestotrotz soll im Folgenden versucht werden Nutzen und Schäden anhand volks- und betriebswirtschaftlicher Größen zu evaluieren.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Private Equity Funds. "Heuschrecken" oder nützliche Investoren? | Jochen Stiegeler | Taschenbuch | 116 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638854467 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Weltweit befindet sich der Markt für Private Equity in einem eindrucksvollen Wachstumsprozess. Allein in Deutschland umfasste im Jahr 2006 die Zahl der Portfoliounternehmen 5.986 Unternehmen mit ca. 758.000 Beschäftigten. Damit avancieren die PE-Gesellschaften, würde man sie als homogene Gruppe auffassen, noch vor der öffentlichen Hand zum größten Arbeitgeber. Die Portfoliounternehmen erwirtschafteten im Jahr 2006 Umsätze in Höhe von 138,2 Mrd. ¿, was einem Anteil von 6,3% am gesamten Bruttoinlandsprodukt von Deutschland entspricht. Diese Zahlen veranschaulichen, dass sich PE-finanzierte Unternehmen zu einer bedeutenden Wirtschaftsmacht entwickelt haben. Zugleich ist das Wirken von Private Equity Gegenstand heftiger Diskussionen in der Öffentlichkeit. Vielfach werden Private Equity-Transaktionen mit dem Abbau von Arbeitsplätzen, Lohnsenkungen und der Zerschlagung von Unternehmen in Verbindung gebracht. In hitzig geführten Diskussionen sind die PE-Gesellschaften zum Inbegriff der kurzfristig orientierten Spekulanten geworden. Gerade die steigende Anzahl der fremdfinanzierten Unternehmensübernahmen (LBOs) und deren Auswirkungen auf die Portfoliounternehmen bzw. die gesamte Volkswirtschaft sind Auslöser heftiger Debatten. Die volkswirtschaftlichen Auswirkungen bleiben unklar, da sich das Interesse der Öffentlichkeit auf Fälle richtet, bei denen Unternehmen durch PE-Finanzierung Schäden davongetragen haben. Im Verlauf dieser Arbeit soll Licht in das Dunkel des Wirkens von Private Equity gebracht werden. Wer sind die Akteure und wie funktioniert Private Equity? Worin liegt der Nutzen von Private Equity begründet? Welche Gefahren im Zuge von Private Equity-Finanzierungen existieren? Welche Auswirkungen haben die einzelnen Aspekte auf die Volkswirtschaft? Dieser Arbeit soll voran gestellt werden, dass der Markt für Private Equity verhältnismäßig jung ist und sich die Literatur erst im Zuge des starken öffentlichen Fokus in zunehmendem Maße mit den Auswirkungen von PE-Investitionen beschäftigt. Problematisch an sämtlichen Untersuchungen über PE ist die Tatsache, dass viele Studien auf freiwilligen Angaben der PE-Gesellschaften beruhen und somit kein vollständiges Bild des gesamten PE-Marktes wiedergeben. Nichtsdestotrotz soll im Folgenden versucht werden Nutzen und Schäden anhand volks- und betriebswirtschaftlicher Größen zu evaluieren.