Verlag: Wien: Druck: Ernst Pelda 1954., 1954
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Softcover. 20,5 x 15 cm. Originalheft. 20 Seiten mit Zeichnungen, Fotos und Inseraten sowie eingelegtem Besetzungszettel, dieser mit einigen Anstreichungen in alter Tinte. Gut erhalten. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K00162-201052.
Verlag: Ohne Jahr (ca. 1940)., 1940
Anbieter: Antiquariat Rainer Schlicht, Berlin, Deutschland
Ca. 13,7 x 8,6 cm. Rollenfoto mit Marjan Rus als Scalza, Alfred Jerger als Lambertuccio und William Wernigk als Lotteringhi in Boccaccio an der Wiener Staatsoper. Mit Trockenstempel des Fotografen Hans Dietrich, Wien.
Verlag: Ohne Jahr (ca. 1943)., 1943
Anbieter: Antiquariat Rainer Schlicht, Berlin, Deutschland
Ca. 13,7 x 8,6 cm. Rollenfoto als Fürst Ypsheim-Gindelbach in Wiener Blut an der Wiener Staatsoper. Mit Trockenstempel des Fotografen Hans Dietrich, Wien.
Verlag: Ohne Jahr (ca. 1944)., 1944
Anbieter: Antiquariat Rainer Schlicht, Berlin, Deutschland
Ca. 13,7 x 8,6 cm. Rollenfoto als Kezal in Die verkaufte Braut an der Wiener Staatsoper. Mit Trockenstempel des Fotografen Hans Dietrich, Wien.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Blatt. Zustand: Gut. Albumblatt von Alfred Jerger mit blauem Stift signiert, darunter Bleistiftnotiz von fremder hand.- Randknicke, papierbedingte Seitenbräunung /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Alfred Jerger (* 9. Juni 1889 in Brünn; ? 18. November 1976 in Wien) war ein österreichischer Opernsänger (Bassbariton). /// Standort Wimregal PKis-Box1-U029 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Verlag: Ohne Ort, Iris Verlag (Karten-Nr. 996), ohne Jahr (ca. 1935)., 1935
Anbieter: Antiquariat Rainer Schlicht, Berlin, Deutschland
Ca. 13,8 x 9,8 cm.
Verlag: O. O. u. D. [Wien, 1956]., 1956
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
1 S. 6,8:10,8 cm. 1919 von Richard Strauss (1864-1949) an die Münchner Staatsoper geholt, gehörte der Baßbariton von 1921-60 der Wiener Staatsoper an. Bei den Salzburger Festspielen, wo Jerger von 1922-59 häufig zu hören war, feierte seine größten Erfolge als Mozart-Interpret. 1924 sang er am Wiener Volkstheater in der UA von Arnold Schönbergs Oper "Die glückliche Hand", 1931 an der Staatsoper in der UA von Egon Wellesz' "Bacchantinnen". Von 1943 bis 1949 Leiter der Opernschule am Wiener Konservatorium, lehrte Jerger seit 1947 an der Wiener Musikakademie. Vgl. Österr. Lex. I, 566 und Czeike III, 354. - Die Karte mit gepr. Briefkopf der Blumenhandlung Städtler, Opernring. Beiliegend eine Papierhülle mit Firmenaufdruck derselben.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Frühes Iris-Porträtfoto, eigenhändig signiert mit Datum 17.11.1927 (dito zum gleichen Preis : Autogrammkarte mit eigenhändiger Unterschrift in Tinte signiert - mit s/w-Porträtfoto unter matt-dunkelblaues Passepartout (1 S. 4°) gerahmt).
Verlag: (Wien, Atelier Willinger, 1937)., 1937
Anbieter: Antiquariat Rainer Schlicht, Berlin, Deutschland
Ca. 13,7 x 8,6 cm. Rollenfoto als "Guido" in "Caponsacchi" an der Wiener Volksoper.
Vintage Abzug.- Alfred Jerger (* 9. Juni 1889 in Brünn; ? 18. November 1976 in Wien) war ein österreichischer Opernsänger (Bassbariton). Er gab 1917 sein Debüt ain Zürich. 1919 gelangte er durch Vermittlung von Richard Strauss an die Münchner Staatsoper. 1921 wurde er Mitglied der Wiener Staatsoper, wo er bis 1953 tätig war. Von 1922 bis 1959 wirkte Jerger häufig bei den Salzburger Festspielen mit, so gab er unter anderem 1938 den Sixtus Beckmesser in Die Meistersinger von Nürnberg unter Wilhelm Furtwängler.- Regina (1875-1942) und Berthold Friedmann (1868-1937) betrieben seit 1910 das "Residenz-Atelier für moderne Photographie" im Residenzpalast in Wien I., Rotenturmstraße 20. In den 20er Jahren gehörte es zu den bekanntesten Wiener Ateliers für Gesellschafts-, Porträt- u. Modefotografie. Nach dem Tod von Berthold Friedmann im November 1937 führte Regina das Atelier als Witwenbetrieb gemeinsam mit Harry Jeidels unter dem Namen "Residenz-Atelier-Jeidels" bis März 1938 weiter. Friedmann u. Jeidels waren jüdischer Herkunft. Das Atelier wurde 1939 arisiert, Jeidels emigrierte nach Australien, Regina Friedmann wurde am 20.6.1942 in das Ghetto Theresienstadt deportiert und am 23.9.1942 im KZ Treblinka ermordet (siehe "Aus Wien vertriebene/ermordete jüdische Fotografen und Fotografinnen).-# Vintage silver bromide print with photographer`s blindstamp.-.
Verlag: O. O. u. Jahr [um 1925]., 1925
Anbieter: Antiquariat Burgverlag, Wien, Österreich
8,3 x 13,3 cm. Gut erhalten. Autogrammkarte des Opernsängers Alfred Jerger (1889-1976). Gewicht in Gramm: 500.
Verlag: o. O. u. D.
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
32mo. 1 p. Mit dreizeiligem eigenh. Zusatz. - Mit Kuvert.
Verlag: Wien, 17. VI. 1969., 1969
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
4to. 1 Seite. An Herrn Wesely, bei dem er sich für Geburtstagsglückwünsche bedankt.
Verlag: o. O. u. D.
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
140 : 90 mm. Hübsches Brustbild.
Verlag: ohne Ort und Datum
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
8vo (140 : 90 mm). 1 p. Brustbild im Kostüm. Signatur im dunklen Bereich. Alfred Berger gelangte erst über den Umweg als Kapellmeister zum Gesang. In Zürich gab er 1917 sein Debüt als Bassbariton. 1919 gelangte er durch Vermittlung von Richard Strauss an die Münchner Staatsoper und wurde 1921 Mitglied der Wiener Staatsoper, wo er bis 1953 tätig war. 1945 war er sogar für mehrere Wochen Direktor der Staatsoper. Jerger wirkte hier nicht nur als Sänger, sondern auch als Opernregisseur. Er befasste sich auch mit der Neubearbeitung von Libretti. Unter anderem verfasste er eine Neubearbeitung der Fledermaus und des Don Pasquale. Am 1. Juli 1933 sang er in der Semperoper als Mandryka in der Uraufführung von Richard Strauss' Arabella. Von 1922 bis 1959 wirkte Jerger häufig bei den Salzburger Festspielen mit, so gab er unter anderem 1938 den Sixtus Beckmesser in Die Meistersinger von Nürnberg unter Wilhelm Furtwängler.Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-1971). Von dessen Nachfahren übernommen.
Verlag: ohne Ort und Datum
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
8vo (140 : 90 mm). 1 p. Brustbild im Halbprofil. Alfred Berger gelangte erst über den Umweg als Kapellmeister zum Gesang. In Zürich gab er 1917 sein Debüt als Bassbariton. 1919 gelangte er durch Vermittlung von Richard Strauss an die Münchner Staatsoper und wurde 1921 Mitglied der Wiener Staatsoper, wo er bis 1953 tätig war. Jerger wirkte hier nicht nur als Sänger, sondern auch als Opernregisseur. Er befasste sich auch mit der Neubearbeitung von Libretti. Unter anderem verfasste er eine Neubearbeitung der Fledermaus und des Don Pasquale. Am 1. Juli 1933 sang er in der Semperoper als Mandryka in der Uraufführung von Richard Strauss' Arabella. Von 1922 bis 1959 wirkte Jerger häufig bei den Salzburger Festspielen mit, so gab er unter anderem 1938 den Sixtus Beckmesser in Die Meistersinger von Nürnberg unter Wilhelm Furtwängler.Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-1971). Von dessen Nachfahren übernommen.
Verlag: o. O. u. D.
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
140 : 90 mm. Hübsches Brustbild.
Verlag: München, 1919, 1919
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
140 : 90 mm. Brustbild, den Körper leicht zur Seite gewandt. Auf der Rückseite der Zusatz Der Dilettant fürchtet die öffentliche Meinung, der Künstler die eigene.".