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  • Witowski, Janis:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Stuttgart, Franz Steiner Verlag,, 2016

    ISBN 10: 3515113746 ISBN 13: 9783515113748

    Anbieter: Antiquariat J. Kitzinger, München, Deutschland

    Verbandsmitglied: BOEV

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    8°. OKart. 340 S. Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte / Beihefte ; Band 238. - Einband berieben, Ecken etwas bestoßen, ansonsten ordentliches Exemplar. - Verlagstext: "Lösegelder und Mitgiften waren im Mittelalter wichtige Bestandteile adligen Lebens und gängige Formen der Geld- und Zahlungspraxis. Kriege waren an der Tagesordnung, Bündnisse wurden häufig mittels Hochzeiten geschlossen: Beides waren zugleich Gelegenheiten, sich finanziell zu bereichern. Der berühmte englische König Richard Löwenherz musste für seine Freilassung aus deutscher Gefangenschaft die sagenhafte Summe von 100 000 Mark bezahlen, was seine Herrschaft vor große Probleme stellte. Doch wie hoch war der Betrag wirklich? Auf diese und andere Fragen gibt Janis Witowski in seiner Studie Antworten. Anhand zahlreicher Beispiele erhält der Leser einen tiefen Einblick in die Lösegeld- und Mitgiftpraxis des 12. und 13. Jahrhunderts. Im Fokus der Betrachtung steht neben der Ereignisgeschichte vor allem die Erläuterung der verschiedenen mittelalterlichen Währungen sowie der Gold- und Silbergewichte. Die große Anzahl der ausgewerteten Quellen und eine vergleichende Arbeitsweise liefern wichtige neue Erkenntnisse zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte des hohen und späten Mittelalters." ISBN: 9783515113748 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800.

  • Janis Witowski

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2008

    ISBN 10: 3640223551 ISBN 13: 9783640223558

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Quellenseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: [.] Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Entdeckung jener Heiligen Lanze. Hierbei ist dieKlärung der Frage nach der Echtheit des Fundes nicht von Belang. Vielmehr soll untersucht werden,wie die Zeitgenossen -allen voran die Teilnehmer des Kreuzzugs- die Umstände der Auffindung, dieBedeutung der Reliquie und die Visionen ihres Finders beurteilt haben.Die Quellenlage ist für den Ersten Kreuzzug sehr günstig. Über die Ereignisse im Outremer desspäten 11. Jahrhunderts existieren mannigfache Schilderungen, was eine intensive Erforschung zu diesem Thema möglich gemacht hat. Um den Rahmen dieser Hausarbeit nicht unnötig zu sprengen,war es notwendig, eine Auswahl im Quellenmaterial zu treffen: Als Textgrundlage dienen daher inder Hauptsache die Chroniken zweier Augenzeugen. Es ist dies zum einen die Historia Francorumqui ceperunt Jerusalem des Raimund von Agiles2, der als Kaplan des südfranzösischen GrafenRaimund IV. von Toulouse am Ersten Kreuzzug teilgenommen hatte3. Als zweite Quelle,insbesondere für den Kampf der Kreuzfahrer mit Kerbogha, ist die anonyme Gesta Francorum etaliorum Hieroslymitanorum von Relevanz. Ihr Verfasser ist namentlich weder genannt, noch lässtsich etwas Sicheres über die Rolle, die er während des ersten Kreuzzuges gespielt hat, sagen. Alleinder Tatsache nachgehend, dass der Autor des Lateinischen mächtig war und Partei für denapulischen Normannen Bohemund von Tarrent ergreift, kann man die Vermutung wagen, dass derAnonymus Kleriker im Gefolge jenes Heerführers gewesen ist.Um die Bedeutung der Auffindung der Heiligen Lanze und deren Einfluss auf die belagertenKreuzfahrer in vollem Maße erfassen zu können, wird es überdies nötig sein, die Hauptquellen mitchristlichen und muslimischen Quellen ergänzend zu flankieren.

  • Janis Witowski

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2008

    ISBN 10: 3640223284 ISBN 13: 9783640223282

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Quellenseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Leo et catulus simul exterminabunt onagrum - 'Der Löwe und sein Welpe werden gemeinsam denWildesel vertreiben.'In der Relatio de legatione Constantinopolitana des Liutprand von Cremona spielt dieser Satz eineentscheidende Rolle und bildet zugleich die Spitze einer thematischen Klimax, die die Niedertrachtdes byzantinischen Kaisers auf der einen, die Glorie des liudolfingisch-ottonischen Herrscherhausesauf der anderen Seite darzulegen beabsichtigt.Was auf den ersten Blick trivial erscheint, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als überausvielschichtig und fassettenreich. Bischof Liutprand, der zwecks der Vermittlung einer kaiserlichenHeirat nach Konstantinopel geschickt worden war, gibt in den Kapitel 39-41 nicht nur einenweiteren unmissverständlichen Eindruck seiner politischen Loyalität, sondern transferiert einebyzantinische Apokalyptik in den katholischen Westen, die dort bis dahin weitgehend unbekanntwar.Seit dem neunzehnten Jahrhundert wurde der Gesandtschaftsbericht des Cremonenser Bischofsunter dem Gesichtspunkt seiner historischen Authentizität betrachtet. Zeitweise sogar, als für dieGeschichtswissenschaft nicht zu gebrauchen, abgetan, fand in diesem vornehmlich die Polemik desVerfassers gegen den byzantinischen Kaiser Nikephoros II. Phokas Beachtung. Allzu häufig wurdenhierbei Liutprands Beschwerden über die byzantinischen Speisen als pars pro toto zitiert.Die Darlegung, Kommentierung und Interpretation griechischer und römischer Visiones fanden inder Forschung dagegen wenig Aufmerksamkeit. Einzig Johannes Koder und Thomas Weber(Liutprand von Cremona in Konstantinopel. Untersuchungen zum griechischen Sprachschatz und zurealienkundlichen Aussagen in seinen Werken), sowie der 2000 erschienener Aufsatz von WolfgangBrandes 'Liudprand von Cremona (Legatio Cap. 39-41) und eine bisher unbeachtete west-östlicheKorrespondenz über die Bedeutung des Jahres 1000 A. D.' beschäftigten sich eingehender mit derProblematik der Prophetie.

  • Janis Witowski

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2009

    ISBN 10: 3640238311 ISBN 13: 9783640238316

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Im 21. Jahrhundert erscheint das Mittelalter als eine weit entfernte, fremde Epoche. Dennoch stößtman auf Urlaubsreisen oder Städtetouren sehr häufig auf die architektonischen Spuren einer Zeit,die auf die meisten Menschen der Gegenwart grausam, unkultiviert und dunkel wirkt.Ganz im Gegensatz dazu würdigten die Romantiker des 19. Jahrhunderts mittelalterlicheBurgruinen als Symbole einer verwunschenen, idealen Vergangenheit, bestaunt täglich eine Vielzahlvon Touristen die gewaltigen Dome in Mainz, Köln oder Speyer. Insbesondere die Sakralbautenbeeindrucken den Betrachter als Denkmäler mittelalterlicher Baukunst und Prachtempfindung.Obgleich die Bauwerke in späteren Jahrhunderten meist umgebaut oder restauriert worden sind,bildet das Baumaterial den uneingeschränkten Garant für deren Langlebigkeit. Stein erwies sich alsüberaus haltbar und witterungsbeständig und ermöglichte damit eine intensive Erforschung derGebäude durch Architekten, Archäologen und Kunsthistorikern.Lange Zeit jedoch vernachlässigte man darüber hinaus einen Bereich der Kirchenbauforschung, derin Mittel- und Nordeuropa das sakrale Bauwesen des Frühmittelalters wesentlich bestimmte: DieHolzkirchen wurden -nach bescheidenen Anfängen in Skandinavien- erst im vorigen Jahrhundert indie historische und archäologische Betrachtung miteinbezogen. Durch intensive Grabungen istdiesem Manko abgeholfen worden. Obwohl selten ein mittelalterlicher Holzkirchenbau die Zeitenüberdauert hat und die Fundlage oft nur Vermutungen zu lässt, ist der Forschung die Bedeutung undder Erkenntnisgehalt solcher Bauwerke bewusst geworden.Die vorliegende Arbeit rückt die archäologische Betrachtung der Holzkirchenbauten in denVordergrund. Basierend auf dem umfangreichen Werk Claus Ahrens' Die frühen HolzkirchenEuropas soll versucht werden, einen kurzen Abriss zu wesentlichen Forschungsbereichen zu geben.Den Schwerpunkt bildet hierbei zum einen die allgemeine Charakteristik der Bautypen, zumanderen der archäologische Umgang mit den Befunden und die Deutung der selben.Die zu behandelnden Beispiele stammen meist aus England, Skandinavien und Nord- undSüddeutschland. Eine geographische Einschränkung auf die oben genannten Regionen erwies sichals unabdingbar, da die Ausführungen den vorgegebenen Rahmen dieser Arbeit von acht Seitenzweifellos gesprengt hätten.

  • Janis Witowski

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640555546 ISBN 13: 9783640555543

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die moderne (Geschichts-)Forschung hat der mittelalterlichen Bildung besondere Aufmerksamkeitgeschenkt. Nicht nur im Bereich der Schrift- und Literaturentwicklung, sondern besonders imHinblick auf die Entstehung und Augmentation der Universitäten, deren Verfassungen auch imheutigen Hochschulbetrieb gewisse Geltung besitzen.Moderne Universitäten, wie Paris oder Bologna, berufen sich nicht ohne Stolz auf ihremittelalterlichen Anfänge und die damit verbundene weitreichende Lehr- und Lerntradition. Vordiesem Hintergrund wurde die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Geschichte, den Strukturenund dem Betrieb der alten Universitäten von den modernen Hochschulen in besonderem Maßesubventioniert. Seither sind zahlreiche Publikationen zu berühmten Bildungseinrichtungen, derenFakultäten und Lehrbetrieb erschienen, die mit Gespür und fachlicher Präzision allgemeine undbesondere Facetten der mittelalterlichen universitates beleuchteten.Den Bildungsweg einer konkreten Person zu rekonstruieren, blieb jedoch meistens hinter abstraktenModellen und Theorien zum universitären Lehrbetrieb zurück. Dieser Mangel wurde insbesonderevon der Quellenlage - bei der historischen Untersuchung werden in erster Linie Urkunden zuPrivilegien o. ä. und Statuten der einzelnen Fakultäten herangezogen - bedingt.Der Occultus Erfordensis des Nikolaus von Bibra kann als bildungshistorischer Glücksfall gelten.Das Gedicht aus dem dreizehnten Jahrhundert liefert detaillierte Informationen zum Bildungswegeines Thüringer Rechtsgelehrten, der als exemplarisch für 'das Erziehungswesen der damaligenZeit angesehen werden'1 kann.In der folgenden Untersuchung wurde versucht, den genauen, jedoch keineswegs in allenEinzelheiten dargestellten, Werdegang des Heinrich von Kirchberg zu rekonstruieren. Es solltedabei nicht um eine Nachtzeichnung der im Occultus genannten Informationen gehen. Vielmehrwar es das primäre Anliegen dieser Arbeit, den geschilderten Bildungsweg durch Komplettierungund Ergänzung zu vervollständigen und somit ein zusammenhängendes Bild einer beispielhaftenmittelalterlichen Juristenkarriere zu schaffen. Das eine solche Rekonstruktion weder Anspruch aufLückenlosigkeit, noch auf absolute Wahrheit, in Bezug auf die tatsächlichen - aber verlorenen -Fakten, erheben kann, versteht sich von selbst und wurde in der Wahl des Titels deutlich zu machenversucht.[.].

  • Janis Witowski

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640555546 ISBN 13: 9783640555543

    Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Die Karriere des Heinrich von Kirchberg | Versuch der Rekonstruktion eines spätmittelalterlichen Bildungsweges | Janis Witowski | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640555543 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.

  • Buch 49 von 61: Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen. Kleine Reihe

    Witowski, Janis

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Böhlau, 2022

    ISBN 10: 3412523283 ISBN 13: 9783412523282

    Anbieter: moluna, Greven, Deutschland

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    Zustand: New. Die Untersuchung des Lebens Poppos VII. von Henneberg liefert wertvolle Erkenntnisse zur hennebergischen, thueringischen und fraenkischen Landesgeschichte.Seit der Friedlichen Revolution von 1989/90 sind die wissenschaftlichen Studien zur Geschichte der m.

  • Buch 49 von 61: Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen. Kleine Reihe

    Janis Witowski

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Böhlau, Brill Deutschland Gmbh Mai 2022, 2022

    ISBN 10: 3412523283 ISBN 13: 9783412523282

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    Buch. Zustand: Neu. Neuware - Seit der Friedlichen Revolution von 1989/90 sind die wissenschaftlichen Studien zur Geschichte der mittelalterlichen Grafschaft Henneberg, ihrer Herren und Bewohner wieder zahlreicher geworden. Dieser jüngeren Forschung ist es zu verdanken, dass das Interesse an den Grafen von Henneberg aus einem jahrzehntelangen Dornröschenschlaf erwacht ist. Die erfolgreichen Bemühungen zur Beseitigung von Forschungsdesideraten lassen bestehende Lücken indes nur umso deutlicher hervortreten. Detailbetrachtungen zu einzelnen Mitgliedern des Henneberger Grafenhauses waren bislang rar. Zumindest für die Person Poppos VII. von Henneberg liegt mit Janis Witowskis Studie nun eine umfassende Untersuchung vor, die nicht nur wertvolle Erkenntnisse zur hennebergischen, thüringischen und fränkischen Landesgeschichte liefert, sondern auch manche überholte (Forschungs-)Meinungen relativiert und langgehegte Irrtümer beseitigt.

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    Buch. Zustand: Neu. Graf Poppo VII. von Henneberg | Ein thüringisch-fränkischer Herrschaftsträger zur Stauferzeit | Janis Witowski | Buch | 327 S. | Deutsch | 2022 | Böhlau | EAN 9783412523282 | Verantwortliche Person für die EU: Brill Deutschland GmbH, Wollmarktstr. 115, 33098 Paderborn, productsafety[at]degruyterbrill[dot]com | Anbieter: preigu.