Janine kapol (6 Ergebnisse)

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  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2007

    3638597954 / 9783638597951

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Gattungen, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Begriff der Tragödie entstammt dem griechischen 'tragodia', das mit 'Bockgesang' zu übersetzen ist. Das bedeutet dann 'entweder 'Gesang der Böcke' mit tragischen Chören in Bocksmasken oder 'Gesang um den Bock' als Preis oder Opfer' [Wilpert, Gero von: Sachwörterbuch der Literatur. 8., verbesserte und erweitete Auflage Stuttgart: Kröner 2001, S. 843.]. Hierin zeigt sich die zentrale Bedeutung des Gesangs für den Ursprung des dramatischen Genus. Die Urform der Tragödie ist der Chorgesang und entstanden ist sie aus der Improvisation heraus. Die Entwicklung vollzog sich dann dahingehend, dass der Chor zunehmend zurückgedrängt wurde und die Anzahl der Schauspieler stieg. Doch was verbinden wir heute mit dem Wort 'tragisch' Zunächst beinhaltet es den Untergang eines Menschen, der zumeist in der physischen Vernichtung desselben mündet. Als weiteres Strukturmerkmal lässt sich anführen, dass der Untergang 'unnatürlich, nicht zufällig, ungewollt, selbstverschuldet und moralisch nicht völlig verdient' [Gelfert, Hans-Dieter: Die Tragödie. Theorie und Geschichte. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht 1995. (Kleine Vandenhoeck-Reihe. 1570.), S. 14.] ist. Die Herausbildung dieses Verständnisses folgt einer langen Tradition der Tragödie, die auf eine 2500 jährige Geschichte zurückblicken kann. Über diesen Zeitraum haben die vielen Tragödientheoretiker unseren Begriff des Tragischen geformt. Um drei von ihnen soll es in der vorliegenden Arbeit gehen. Darunter Aristoteles, der den Grundstein einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Tragödie geliefert hat und die beiden Theoretiker und Schriftsteller der Aufklärung, Gottsched und Lessing, die dem Theater in Deutschland zu neuer Blüte verholfen haben, nicht zuletzt durch eine Rückkehr zum Ursprung zu Aristoteles. Ich werde im Verlaufe meiner Arbeit zunächst auf die drei Persönlichkeiten und ihre Theorie im Einzelnen eingehen, wobei mein Schwerpunkt im 18. Jahrhundert liegen wird, unter Berücksichtigung der damaligen Situation des Theaters und der Differenzen zwischen Gottsched und Lessing.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2009

    3640351967 / 9783640351961

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Linguistik, einseitig bedruckt, Note: 2,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll aufgezeigt werden, wie sich die Normgebung in den Vorwörtern der Wörterbücher der Académie äußert und welche zum Teil subtilen normativen Setzungen sich hinter deskriptivem Anspruch verbergen. Dazu zunächst einige erläuternde Anmerkungen zum Normbegriff. Ich begrenze mich dabei auf die für diese Arbeit einzig relevanten Sprachnormen, die einen Teil der sozialen Normen bilden. Sprachnormen umfassen alle Regeln, ob bewusst oder unbewusst, die wir in einer Kommunikationssituation anwenden und die das gegenseitige Verständnis gewährleisten. Der Spracherwerb erfolgt vor allem anhand von impliziten Normen; wir lernen sozusagen unbewusst, in erster Linie durch sprachliche Vorbilder in unserer Umgebung. Die der Sprache zugrunde liegenden Regulierungen lassen aufgrund ihrer Komplexität nur im bestimmten Maße ein Lernen durch explizit formulierte Normen zu.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2009

    3640352696 / 9783640352692

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Reformpädagogik, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Okkultismus', 'Rassismus', 'Dogmatismus': das sind nur einige der Vorurteile, mit denen die Waldorfschule konfrontiert wird. Dennoch steigt die Zahl der Waldorfschulen in Deutschland und auch weltweit an. So sind es im Jahre 2006 allein 197 in Deutschland und 923 insgesamt auf der Welt. Dabei reicht das Spektrum der Länder von Ungarn über Ägypten, bis nach Neuseeland und Thailand. Und das obwohl die Waldorfschule als Privatschule auch einen nicht unerheblichen finanziellen Aufwand bedeutet. Grund genug beziehungsweise geradezu 'Notwendigkeit' genug sich näher mit der dahinter stehenden Theorie und der praktischen Umsetzung der Waldorfschule zu befassen. Ich werde also in der vorliegenden Arbeit zunächst auf den Mann eingehen, der die pädagogische Lehre der Waldorfschule begründet hat, Rudolf Steiner und die Umstände der ersten Schulgründung erläutern. Darauf folgend soll es um die zahlreichen Merkmale gehen, die die Schule prägen und sie auch von staatlichen Schulen unterscheidet. Im Anschluss wende ich mich der Theorie der Waldorfpädagogik zu, um dann die Vor- und Nachteile dieses Schulsystems aufzuzeigen. Grundsätzliches Ziel meiner Arbeit ist ferner, die vorangestellten Vorurteile zu relativieren und auch einsichtig zu machen, wie eine so starke Polarisierung, die dann negativ auch zu diesen Vorwürfen führt, zu Stande kommen kann.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2010

    3640616413 / 9783640616411

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der römische Dichter Vergil arbeitete im ersten Jahrhundert vor Christus an demVersepos ,Aeneis', das einen der Gründungsmythen Roms behandelt. In 12 Büchernwird das Schicksal des Trojaners Aeneas, Sohn der Venus, auf dem Weg nachLatium beschrieben. Aus seinem Geschlecht stammen Romulus und Remus, die inder Mythologie die Stadt Rom 753 v. Chr. gegründet haben.Das berühmte Versepos erfuhr im Mittelalter zwei wichtige Adaptationen. Mitte deszwölften Jahrhunderts erschien der ,Roman d'Enéas' eines uns unbekanntenVerfassers auf Altfranzösisch. Nur wenige Jahrzehnte später versuchte sich auch derdeutsche Dichter Heinrich von Veldeke an dem antiken Stoff.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2011

    3640820738 / 9783640820733

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Institut für Anglistik, Amerikanistik und Romanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Michel Tremblay wird 1942 in Montréal geboren. Er wächst in der 'rue Fabre' im Arbeiterviertel des 'Plateau Mont-Royal' auf. Gleich drei Familien teilen sich eine Wohnung und so wird Michel quasi von sechs Frauen aufgezogen: 'Ce cocon féminin a influencé son enfance, son tempérament et son oeuvre littéraire.' Natürlich ist seine Mutter Rhéauna dabei die wichtigste weibliche Bezugsperson. Mit ihr an seiner Seite hätte er gern sein gesamtes Leben verbracht, schreibt er später. Aufgrund ihres starken Übergewichts hat sie jedoch mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Ihren Sohn nimmt das sehr mit:J'ai l'impression qu'elle se dessouffle, qu'elle perd son énergie d'un seul coup, qu'elle vient de faire un autre petit pas vers la mort, et les larmes me montent aux yeux sans que je puisse les retenir. Elle s'en rend compte, soupire. 'Tu te mettras pas à brailler pour une petite faiblesse !' Avant sa maladie, nos discussion pouvaient durer des heures ; nous prenions tous les deux un malin plaisir à trouver le bon argument qui assassinerait ceux de l'autre, nous ressortions notre bonne vieille mauvaise fois quand la bonne foi et la sincérité s'avéraient sans effet, nos chicanes avaient du souffle, de la grandeur, nos engueulades, en un mot, étaient belles.Diese tiefgreifende Erfahrung seine Mutter langsam schwächer und schließlich sterbend zu sehen, bringt Tremblay auch dazu, in die Fußstapfen des Vaters zu treten und in einer Druckerei zu arbeiten. Indem er einen 'vernünftigen' Beruf ergreift, möchte er seine Mutter beruhigen. Doch bereits kurz nach seinem Eintritt in die 'Imprimerie Judiciaire' verstirbt Rhéauna. Die Erinnerung an sie und seine Kindheit pflegt Michel Tremblay bis heute in seinen literarischen Werken. Er ist aufmerksamer Beobachter und Zuhörer familiärer Gespräche und nutzt dies als Quelle vor allem für seine frühen Stücke und Erzählungen. Die Arbeit als Drucker lässt er schon bald hinter sich und widmet sich ausschließlich der Literatur. Seine erste Veröffentlichung wird das Drama 'Le train' (1959), das ihm einen von Radio-Canada verliehenen Preis einbringt. Der große Durchbruch lässt zunächst auf sich warten. Das spätere Erfolgsstück 'Les Belles-Soeurs' stößt beim 'Dominion drama festival' 1966 auf Ablehnung, bevor es zwei Jahre darauf dank der Unterstützung vieler Künstlerfreunde doch noch die Theaterbühne erobert. …

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    Verlag: GRIN Verlag, 2011

    3640820738 / 9783640820733

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    Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Französische Philologie - Literatur, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Institut für Anglistik, Amerikanistik und Romanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Michel Tremblay wird 1942 in Montréal geboren. Er wächst in der ¿rue Fabre¿ im Arbeiterviertel des ¿Plateau Mont-Royal¿ auf. Gleich drei Familien teilen sich eine Wohnung und so wird Michel quasi von sechs Frauen aufgezogen: ¿Ce cocon féminin a influencé son enfance, son tempérament et son ¿uvre littéraire.¿ Natürlich ist seine Mutter Rhéauna dabei die wichtigste weibliche Bezugsperson. Mit ihr an seiner Seite hätte er gern sein gesamtes Leben verbracht, schreibt er später. Aufgrund ihres starken Übergewichts hat sie jedoch mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Ihren Sohn nimmt das sehr mit: J¿ai l¿impression qüelle se dessouffle, qüelle perd son énergie d¿un seul coup, qüelle vient de faire un autre petit pas vers la mort, et les larmes me montent aux yeux sans que je puisse les retenir. Elle s¿en rend compte, soupire. ¿Tu te mettras pas à brailler pour une petite faiblesse !¿ Avant sa maladie, nos discussion pouvaient durer des heures ; nous prenions tous les deux un malin plaisir à trouver le bon argument qui assassinerait ceux de l¿autre, nous ressortions notre bonne vieille mauvaise fois quand la bonne foi et la sincérité s¿avéraient sans effet, nos chicanes avaient du souffle, de la grandeur, nos engueulades, en un mot, étaient belles. Diese tiefgreifende Erfahrung seine Mutter langsam schwächer und schließlich sterbend zu sehen, bringt Tremblay auch dazu, in die Fußstapfen des Vaters zu treten und in einer Druckerei zu arbeiten. Indem er einen ¿vernünftigen¿ Beruf ergreift, möchte er seine Mutter beruhigen. Doch bereits kurz nach seinem Eintritt in die ¿Imprimerie Judiciaire¿ verstirbt Rhéauna. Die Erinnerung an sie und seine Kindheit pflegt Michel Tremblay bis heute in seinen literarischen Werken. Er ist aufmerksamer Beobachter und Zuhörer familiärer Gespräche und nutzt dies als Quelle vor allem für seine frühen Stücke und Erzählungen. Die Arbeit als Drucker lässt er schon bald hinter sich und widmet sich ausschließlich der Literatur. Seine erste Veröffentlichung wird das Drama ¿Le train¿ (1959), das ihm einen von Radio-Canada verliehenen Preis einbringt. Der große Durchbruch lässt zunächst auf sich warten. Das spätere Erfolgsstück ¿Les Belles-S¿urs¿ stößt beim ¿Dominion drama festival¿ 1966 auf Ablehnung, bevor es zwei Jahre darauf dank der Unterstützung vieler Künstlerfreunde doch noch die Theaterbühne erobert. …