Jan patrick stärk (7 Ergebnisse)

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2, FHWien der WKW, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein geläufiges und auch äußerst geeignetes Instrument um das mannigfaltige Infor-mationsmaterial des Jahresabschlusses zu analysieren und zu übersichtlichen Größen zu verdichten, bietet die klassische Bilanzanalyse mittels Kennzahlen bzw. Kennzahlensystemen mit dem Ziel ein Unternehmen bestmöglich bewerten zu können. Da aber Externe grundsätzlich keine andere Informationsquelle des bilanzierenden Unternehmens haben, sind sie umso mehr darauf angewiesen, dass ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage veröffentlicht wird. Da der Jahresabschluss vergangenheitsbezogen ist, diverse Bilanzierungs- und Bewer-tungswahlrechte sowie das Vorsichtsprinzip und eine grundsätzliche Interessens- und Informationsasymmetrie bestehen, scheint es unwahrscheinlich zu sein, dass eine rein objektive Urteilsbildung gewährleistet ist. Die traditionelle Bilanzanalyse mittels einzelnen, oder in Verbindung stehenden Kennzahlen ist zwar für die Auswertung und Komprimierung der zur Verfügung stehenden Informationen und in einem Mehrperioden-, Soll-ist- oder Branchenvergleich für die Erkennung etwaiger Trends sehr sinnvoll, läuft aber Gefahr durch die soeben angesprochenen Schwachstellen zu falschen Schlussfolgerungen zu führen. Die Aussagekraft von Kennzahlen kann des Weiteren durch die subjektive Entscheidung des Analysten in Bezug auf ihre Auswahl und Gewichtung verfälscht sein. Bestehende Unternehmensrisiken lassen sich auf Grund dessen nicht zwingend ableiten. Dies versuchen moderne Ansätze der kennzahlengestützten Bilanzanalyse auszugleichen und stellen somit eine Erweiterung zur klassischen Bilanzanalyse dar. Mit Hilfe mathematisch-statistischer Verfahren soll ein objektiveres Maß zur Beurteilung des Fortbestandes eines Unternehmens gewährleistet werden.…

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1, FHWien der WKW, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Globalisierung und Internationalisierung der Güter- und Kapitalmärkte und der damit einhergehende Ruf nach Transparenz und Vergleichbarkeit der darin agierenden Unternehmen waren ausschlaggebend für die Entwicklung international einheitlicher Rechnungslegungsstandards (vgl. V (EG) Nr. 1606/2002 Art 1 f; Hinz 2005, S. 5; Wagenhofer 2009, S. 26). Nach der EU-Verordnung 1606/2002 haben alle öster-reichischen börsennotierten Unternehmen ab dem Jahr 2005 verpflichtend ihre Kon-zernabschlüsse nach IFRS zu erstellen (vgl. V (EG) Nr. 1606/2002 Art 4; Wagenhofer 2009, S. 13). Durch die Rechnungslegung nach IFRS werden grenzüberschreitende Investitionen und Finanzierungen erheblich erleichtert, da allen Beteiligten die gleiche Informationsbasis vorliegt (vgl. Wagenhofer 2009, S. 26 f). Dringend zu beachten ist jedoch, dass zwischen den beiden Rechnungslegungssystemen UGB und IFRS grobe Unterschiede und Anforderungen bestehen. Der grundlegendste Unterschied besteht in der Blickrichtung bzw. Zielsetzung. Anstelle des Gläubigerschutzes und der Kapital-erhaltung nach UGB, zielt der Abschluss nach IFRS primär darauf ab, Investoren objektive Information über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Unternehmens zu liefern, um die Funktionstauglichkeit der Kapitalmärkte zu sichern (vgl. Auer 2003, S. 11 f; Weber / Weißenberger / Haas 2006, S. 9). Somit wird das Vorsichtsprinzip, konkretisiert durch das Imparitäts- und Realisationsprinzip, welches maßgeblich für die Bilanzierung nach UGB ist (vgl.201 Abs 2 Z 4 UGB), hinter das so genannte Prinzip des True and Fair View bzw. Fair Presentation gestellt. Dies basiert auf dem Going-Concern Gedanken und einer periodengerechten Gewinnermittlung (vgl. Wagenhofer 2009, S. 127 ff). Die unterschiedlichen Blickrichtungen beider Rechnungslegungen wirken sich klarerweise auch auf die Bewertung von Sachanlagen aus. Dem IFRS wird nachgesagt, dass sich durch seine Rechnungslegungssystematik weniger Bewertungswahlrechte und bilanzpolitische Spielräume für die bilanzierenden Unternehmen ergeben, welches sich in einer geringeren Anzahl an zu bildenden stillen Reserven widerspiegelt (vgl. Auer 2003, S. 12). Wie dies beim UGB aussieht und ob nicht auch durch die Bilanzierung nach den IFRS erhebliche Bewertungsspielräume entstehen, soll vornehmlich anhand einer Gegenüberstellung der verschiedenen Ansätze des Sachanlagevermögens erarbeitet werden.…

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 2, Universität Wien, Veranstaltung: Philosophie des Geistes, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Diplomarbeit stellt eine Abhandlung zum Leib-Seele-Problem dar, wobei es vordergründig darum geht die Lösungsschwierigkeiten der wichtigsten Ansätze herauszufiltern und diese in weiterer Folge der exzentrischen Positionalität von Plessner gegenüberzustellen. In einer historischen Dreiteilung wird dem Leib-Seele-Problem mit seinen Wurzeln in der Antike, in der klassischen Neuzeit und dem 'modernen' Geist-Gehirn-Problem Rechnung getragen. Der Materialismus, in welcher Ausprägung auch immer, stellt im aktuellen Diskurs die dominierende Lehrmeinung dar, weshalb diesem besonderes Augenmerk geschenkt wird. Auf Grund der regen Beteiligung der Hirnforschung an der Leib-Seele-Debatte, werden die Positionen von Wolf Singer und Gerhard Roth mit in die Ausarbeitung einbezogen. Es zeigt sich, dass sowohl die reduktiv, als auch die nicht reduktiv materialistischen Lösungsansätze mit schwer-wiegenden Einwänden konfrontiert sind. Scheitert der reduktive Materialismus spätestens an der Unerklärbarkeit der Qualia und dem Selbstbewusstsein, haben nichtreduktive Materialisten mit der Standhaftigkeit ihrer eigenen Position zu kämpfen. Denn entweder müssen sie den Rückzug in den Reduktionismus antreten oder sie verfallen in einen unheilvollen Dualismus. Konstatiert man einen Dualismus und hält an der Interaktion zwischen Körper und Geist fest, verletzt man die kausale Geschlossenheit der physikalischen Welt. Will man dem dualistischen Interaktionsproblem entkommen, bleibt einem nur übrig, zwei voneinander völlig getrennte und wesensverschiedene Bereiche bzw. Welten anzunehmen. Insofern scheint sich das Leib-Seele-Problem, ähnlich einem Teufelskreis, einer Lösung zu entziehen. Alternativ dazu entwickelte Plessner die Theorie der exzentrischen Positionalität, die den Menschen aus der organischen Natur heraus rekonstruiert. Der Mensch, als lebendiger Organismus, existiert nicht nur im Doppelaspekt von Seele und Körper, sondern auf Grund seiner exzentrischen Position auch jenseits des Doppelaspekts als denkendes Ich. Über das denkende Ich konstituiert sich die Sphäre des Geistes, die kein zusätzliches Substrat neben Körper und Seele darstellt, sondern als soziales Phänomen zu betrachten ist. Dank der Hirnforschung wissen wir heute, dass eine Steigerung der Selbstreferenz im Gehirn zu Metarepräsentationen führt, die das physische Pendant bzw. den physischen Aspekt zum exzentrischen, geistigen Ich darstellen könnten.…

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Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2, FHWien der WKW, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein geläufiges und auch äußerst geeignetes Instrument um das mannigfaltige Infor-mationsmaterial des Jahresabschlusses zu analysieren und zu übersichtlichen Größen zu verdichten, bietet die klassische Bilanzanalyse mittels Kennzahlen bzw. Kennzahlensystemen mit dem Ziel ein Unternehmen bestmöglich bewerten zu können. Da aber Externe grundsätzlich keine andere Informationsquelle des bilanzierenden Unternehmens haben, sind sie umso mehr darauf angewiesen, dass ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage veröffentlicht wird. Da der Jahresabschluss vergangenheitsbezogen ist, diverse Bilanzierungs- und Bewer-tungswahlrechte sowie das Vorsichtsprinzip und eine grundsätzliche Interessens- und Informationsasymmetrie bestehen, scheint es unwahrscheinlich zu sein, dass eine rein objektive Urteilsbildung gewährleistet ist. Die traditionelle Bilanzanalyse mittels einzelnen, oder in Verbindung stehenden Kennzahlen ist zwar für die Auswertung und Komprimierung der zur Verfügung stehenden Informationen und in einem Mehrperioden-, Soll-ist- oder Branchenvergleich für die Erkennung etwaiger Trends sehr sinnvoll, läuft aber Gefahr durch die soeben angesprochenen Schwachstellen zu falschen Schlussfolgerungen zu führen. Die Aussagekraft von Kennzahlen kann des Weiteren durch die subjektive Entscheidung des Analysten in Bezug auf ihre Auswahl und Gewichtung verfälscht sein. Bestehende Unternehmensrisiken lassen sich auf Grund dessen nicht zwingend ableiten. Dies versuchen moderne Ansätze der kennzahlengestützten Bilanzanalyse auszugleichen und stellen somit eine Erweiterung zur klassischen Bilanzanalyse dar. Mit Hilfe mathematisch-statistischer Verfahren soll ein objektiveres Maß zur Beurteilung des Fortbestandes eines Unternehmens gewährleistet werden.…

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Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 48 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1, FHWien der WKW, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Globalisierung und Internationalisierung der Güter- und Kapitalmärkte und der damit einhergehende Ruf nach Transparenz und Vergleichbarkeit der darin agierenden Unternehmen waren ausschlaggebend für die Entwicklung international einheitlicher Rechnungslegungsstandards (vgl. V (EG) Nr. 1606/2002 Art 1 f; Hinz 2005, S. 5; Wagenhofer 2009, S. 26). Nach der EU-Verordnung 1606/2002 haben alle öster-reichischen börsennotierten Unternehmen ab dem Jahr 2005 verpflichtend ihre Kon-zernabschlüsse nach IFRS zu erstellen (vgl. V (EG) Nr. 1606/2002 Art 4; Wagenhofer 2009, S. 13). Durch die Rechnungslegung nach IFRS werden grenzüberschreitende Investitionen und Finanzierungen erheblich erleichtert, da allen Beteiligten die gleiche Informationsbasis vorliegt (vgl. Wagenhofer 2009, S. 26 f). Dringend zu beachten ist jedoch, dass zwischen den beiden Rechnungslegungssystemen UGB und IFRS grobe Unterschiede und Anforderungen bestehen. Der grundlegendste Unterschied besteht in der Blickrichtung bzw. Zielsetzung. Anstelle des Gläubigerschutzes und der Kapital-erhaltung nach UGB, zielt der Abschluss nach IFRS primär darauf ab, Investoren objektive Information über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Unternehmens zu liefern, um die Funktionstauglichkeit der Kapitalmärkte zu sichern (vgl. Auer 2003, S. 11 f; Weber / Weißenberger / Haas 2006, S. 9). Somit wird das Vorsichtsprinzip, konkretisiert durch das Imparitäts- und Realisationsprinzip, welches maßgeblich für die Bilanzierung nach UGB ist (vgl. § 201 Abs 2 Z 4 UGB), hinter das so genannte Prinzip des True and Fair View bzw. Fair Presentation gestellt. Dies basiert auf dem Going-Concern Gedanken und einer periodengerechten Gewinnermittlung (vgl. Wagenhofer 2009, S. 127 ff). Die unterschiedlichen Blickrichtungen beider Rechnungslegungen wirken sich klarerweise auch auf die Bewertung von Sachanlagen aus. Dem IFRS wird nachgesagt, dass sich durch seine Rechnungslegungssystematik weniger Bewertungswahlrechte und bilanzpolitische Spielräume für die bilanzierenden Unternehmen ergeben, welches sich in einer geringeren Anzahl an zu bildenden stillen Reserven widerspiegelt (vgl. Auer 2003, S. 12). Wie dies beim UGB aussieht und ob nicht auch durch die Bilanzierung nach den IFRS erhebliche Bewertungsspielräume entstehen, soll vornehmlich anhand einer Gegenüberstellung der verschiedenen Ansätze des Sachanlagevermögens erarbeitet werden.…