Jamin friedrich (6 Ergebnisse)
Verlag: Handbuch der normalen und pathologischen Physiologie. VIII/1. 540-581 (1925).,, 1925
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Verlag: Jena, Fischer., 1904
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In den Warenkorb2 Bll., 181 S. Mit 13 Kurven. Unaufgeschnittene Original-Broschur. Innen äußerst sauber und gut erhalten. Sprache: Deutsch.
Verlag: Jena, Fischer., 1904
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In den Warenkorb2 Bll., 181 S. Mit 13 Kurven. Unaufgeschnittene Original-Broschur (leicht bestoßen). Innen sauber und gut erhalten. Sprache: Deutsch.

Verlag: Palm & Enke, Erlangen, 1986
- Hardcover
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Pappband. Zustand: Sehr gut. Erste Auflage. 260 S.; mit Ill.; gesammelt u. herausgegeben von Schülern und Freunden Size: 20 cm.
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In den WarenkorbErlangen 1904, 8°, 181 pp., orig. Broschur; Wasserränder.

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In den WarenkorbJena, Verlag von Gustav Fischer, 1907, 8°quer, (2), 43, (3) pp., orig. Broschur und 30 Stereoskopischen Karten mit orig. Photogrammen, in orig. Leinenmappe. Selten - Erste und einzige Ausgabe! Einleitung: "Zu den früher üblichen Darstellungsmethoden des Blutgefäßsystems, der Präparation oder der Korrosion injizierter Organe oder… Organteile ist seit geraumer Zeit mit bestem Erfolg die stereoskopische Röntgenographie getreten und zwar unter Zuhilfenahme der Injektion mit verschiedenen für Röntgenstrahlen undurchlässigen Lösungen oder Aufschwemmungen meist metallischer Substanzen. Diese übertrifft die beiden älteren unter gewöhnlichen Verhältnissen durchaus leistungsfähigen Methoden besonders dann, wenn man darauf Wert legen muß, sehr feine Gefäßverbindungen, die der Präparationsmethode aus technischen Gründen nicht mehr zugänglich sind, zur Anschauung zu bringen, und zumal wenn es sich um Organe handelt, bei denen auch die Korrosionsmethode vollkommen versagt. Unter den bisher veröffentlichten Untersuchungen dieser Art, von denen in erster Linie die mustergültigen Röntgenbilder aus dem Eppendorfer Krankenhause zu nennen sind, war das Gefäßsystem des Herzens, offenbar wegen der hier gegebenen besonderen technischen Schwierigkeiten, kaum berücksichtigt worden; nur von Freyett (Melbourne) ist eine wohlgelungene stereoskopische Abbildung eines Herzens mit injizierten Koronararterien - allerdings ohne jede Erläuterung - in "Archives of the Roentgen Ray and allied phenomena Vol. X, Plate 12 g, December 1905" erschienen. Diese Lücke mußte um so mehr empfunden werden, als gerade die feinen Verzweigungen der Koronararterien in der Tiefe der Muskelsubstanz des Herzens weder der Präparations- noch der Korrosionsmethode zugänglich sind. Andererseits konnten wir erwarten, daß durch derartige systematische Untersuchungen der Herzarterien zur Entscheidung über manche bisher noch strittige Fragen, auf die hier nicht näher eingegangen werden soll, ein neuer Weg gebahnt werden müßte. In dieser Erwartung sind wir auch nicht getäuscht worden! Unsere im Laufe der letzten drei Vierteljahre angestellten Untersuchungen, deren Ergebnisse wir hiermit zum Teil veröffentlichen, betrafen über 30 teils normale, teils pathologische Herzen vom Leichenmaterial des pathologischen Instituts zu Erlangen, die uns dank des Entgegenkommens der betreffenden Herren Kliniker unseziert zur Verfügung gestellt waren. Von diesen haben wir über 60 stereoskopische Röntgenaufnahmen gemacht und aus diesen wieder die beiliegenden 30 als besonders geeignet zur Reproduktion bestimmt. Wie eine Übersicht zeigt, handelt es sich dabei teils um normale, teils um pathologische Verhältnisse, welch letztere sowohl den Herzmuskel als auch die Koronararterien selbst betreffen. Unter den normalen Bildern wurden auch solche eingefügt, die nur eine Injektion der größeren Arterien vorführen, da diese besonders geeignet schienen, den gröberen Verlauf der Herzgefäße anschaulich und verständlich zu machen." Friedrich Jamin (1872-1951) Internist, Pädiater - "Nach Medizinstudium in Erlangen, Berlin, Freiburg, Heidelberg und Würzburg wurde J. Assistent in Würzburg, dann an der Medizinischen Klinik in Erlangen, wo er bei Adolf Strümpell, dann bei Franz Penzoldt besonders auf dem Gebiet der Neurologie arbeitete. 1904 erfolgte seine Habilitation für innere Medizin. Als Oberarzt wurde J. 1906 ao. Professor für klinische Propädeutik. Zur Weiterbildung in der Neurologie machte J. eine 6monatige Studienreise nach England (Victor Horsley, London, und Sir Charles Scott Sherrington, Liverpool). 1907 wurde J. o. Professor sowie Direktor der Medizinischen Poliklinik, des Pharmakologischen Institutes und der Kinderklinik in Erlangen; er war damit Inhaber dreier Lehrstühle. Es entstanden wertvolle Studien und Beiträge zur Röntgenuntersuchung, über den Stand und die Bewegung des Zwerchfells. Mit dem Pathologen Hermann Merkel gab er den Atlas "Die Koronararterien des menschlichen .