Sprache: Deutsch
Verlag: O.O. um 1910., 1910
Anbieter: Antiquariat Heinz Tessin, Quickborn, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
14,0 x 9,0 cm. Die Portokosten betragen im Inland 1,00 Euro. [Schauspieler].
Verlag: Herm. Leiser Berlin
Anbieter: Verlag IL Kunst, Literatur & Antiquariat, Köln, Deutschland
Signiert
Kein Einband. Zustand: Gut. Verlag: Herm. Leiser Berlin, Photo: Hofphotograph H. Noack (Berlin). 8,5x13,5 cm. Recto signiert, verso mit alten Redaktionsstempel. Zustand: gut und sauber. Hermann Jadlowker (1877 in Riga; 1953 in Tel-Aviv) war ein lettischer Opernsänger (Tenor). Er wuchs in einem strenggläubigen jüdischen Elternhaus auf. Jadlowker debütierte am Opernhaus in Köln. Während seiner Opernkarriere gastierte er an der Metropolitan Opera in New York, dem Royal Opera House in London sowie an den Opernhäusern in Paris, Wien und Berlin. Neben seiner Tätigkeit an der Oper war er auch als Kantor tätig. Hermann Noack gründete sein Photostudio im Jahr 1870 in Berlin. Size: 12°. Von Autor und Illustrator signiert.
Verlag: Georg Gerlach, No place
Anbieter: Adam Bosze Music Antiquarian, Budapest, BUDAP, Ungarn
Softcover. Zustand: Not fine. Jadlowker, Hermann: Photo of Hermann Jadlowker, with the singer?s signature, both glued on a paper ? No place, no date, Georg Gerlach. 137x85 mm (photo), 270x17 mm ? Stained.
CD-Hülle. Zustand: Gut. Versand im Luftpolsterumschlag! CD-Hülle etwas berieben, Disc ist in einem guten Zustand. H260513cdcl40 ISBN: 638335201726 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 82.
Verlag: No place
Anbieter: Adam Bosze Music Antiquarian, Budapest, BUDAP, Ungarn
Signiert
No cover. Zustand: Fine. Jadlowker, Hermann: Postcard with a photo of Hermann Jadlowker, signed by the singer - No place, no date. 135x85 mm - Slightly faded and worn. Black ink. Fine condition.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
E.Brief (1,5 S. 8° in Tinte, schöner Briefkopf Dr. Lahmann s Sanatorium) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Dresden, Weißer Hirsch 3.9.1914 - an GRETE BIE (Frau von Professor Oskar Bie, 1864-1938, Prof. für Ästhetik an der Berliner Musikhochschule) betr. Gagen-Reduktion am Königlichen Opernhaus .ich hätte es nicht für möglich gehalten, daß man auch bei uns von den Kriegsparagraphen Gebrauch machen wird. Mich betrifft es ja weniger, denn ich werde.darunter eigenhändige Nachschrift, Unterschrift seiner Frau. (dito : Fotoporträtpostkarte (jung, als Don Jose in CARMEN, Ränder leicht oxidiert), in Tinte mit Empfehlung eigenhändig signiert Euro 65,-).