Ittenbach max u a (2 Ergebnisse)

Autor: 
Mit der Detailsuche verfeinern

Optimieren Sie Ihre Suche

  • Bücher (2)

  • Wie beschrieben (2)

bis

Benutzerdefinierte Preisspanne (EUR)

bis

  • Weitere Bilder

    Zustand: Gebraucht

    EUR 40,00

    EUR 12,00 Versand 
    Versand von Deutschland nach USA

    Anzahl: 1 verfügbar

    In den Warenkorb

    1.) Max Ittenbach; Horst Paul: Reise nach den Thüringer Seen, 3. Auflage/1975, 187 Seiten, VEB F. A. Brockhaus Verlag Leipzig, farbig illustrierter Karton-Deckel mit leicht angestaubtem Leinen-Rücken, Format 22,5 x 19,5 cm, gut erhalten. 2.) Klaus Fisch; Peter Muzeniek: Sagenhaftes Thüringen, Treptower Verlagshaus, farbig illustrierter Karton-Deckel, Format 20,5 x 21 cm, verlagsfrisch/eingeschweißt und Ernst Karl Wenig (Hrsg.): Es sagt aus alten Tagen, Ein neues Thüringer Sagenbuch, mit Illustrationen von Klaus Ensikat, Greifenverlag zu Rudolstadt, 1. Auflage/Neuausgabe 1989, 363 Seiten, Leinen-Einband ohne O.Schutzumschlag. 3.) Fritz Kühnlenz: Schiller in Thüringen, Stätten seines Lebens und Wirkens, Greifenverlag zu Rudolstadt, Mit 37 Fotos, 1. Auflage/1973, 238 Seiten, Leinen-Einband mit etwas abgenutztem O.Schutzumschlag, Format 20,5 x 14,5 cm, gut erhalten. 4.) Ernst Schäfer: Der Thüringer Wald und sein Handwerk, 3. Auflage/1963, 142 Seiten, 142 Abbildungen, Format 28,5 x 23 cm, Leinen-Einband mit leicht abgenutztem O. Schutzumschlag, Buch gut erhalten. 5.) Gerstmann, Günter: Thüringer Land im Farbbild. Ein Bildband vom Land der Klassiker, Ziethen-Panorama Verlag, 2. Auflage/1998, 84 Seiten, Format 22,5 x 25 cm, leinenkaschierter Hartcover mit O. Schutzumschlag, sehr gut erhalten (dreisprachig: Deutsch, Englisch, Französisch). 6.) "Das Magazin", Heft 9/1999 mit dem Artikel "Thüringer Gastlichkeit". 7.) Feengrotten und die Stadt Saalfeld, herausgegeben von VEB (K) Feengrotten und Heilquellen, 1. Auflage/1955, 43 Seiten, leicht abgenutzter farbig illustrierter Karton-Umschlag, Klammerheftung, Klammern gerostet, sonst gut erhalten. 8.) Museum für Glaskunst Lauscha, Begleitschrift, Text und Bildauswahl: Rudolf Hoffmann, 31 Seiten, geklammertes Heft, gut erhalten. 9.) Die Puppenstadt Mon Plaisir, Text: Wolfgang Leber, Fotos: Klaus Beyer, Veröffentlichungen der Museen der Stdt Arnstadt, Heft 1, 9. Auflage/1984, 78 Seiten, sehr gut erhalten. 10.) Wanderkarte Inselsberg mit Friedrichroda und Brotterode" (1:40 000); Touristenkarte Thüringer Wald" (1:100 000); Wanderkarte Tharandter Wald-Rabenauer Grund" (1:30 000); Flyer-und Prospektsammlung Thüringen, ca. 40 Titel, alle Titel um 2010, gut erhalten sowie Artikel: "Glanz im Berg, Rosa auf Wangen. 100 Jahre Saalfelder Feengrotten, Ernst Haeckel und das Jahr 1914", ganzseitig (ND vom 9./10. August 2014) und Rudolstadt oder Wo Schiller zwei Schwestern liebte" (Berliner Morgenpost vom 2. November 2014), wie ausgewiesen. …

  • Weitere Bilder

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Berlin, Verlag der Nation (1952), 1952

    • Erstausgabe

    Anbieter: Antiquariat Haufe & Lutz, Karlsruhe, BW, DeutschlandAntiquariat Haufe & Lutz

    Verkäufer/-in mit 5 Sternen
    Verkäufer/-in kontaktieren

    Verbandsmitglied: VDAILAB

    Zustand: Gebraucht

    EUR 280,00

    EUR 47,99 Versand 
    Versand von Deutschland nach USA

    Anzahl: 1 verfügbar

    In den Warenkorb

    Folio (34,5 x 25 cm.). [102] Bl. mit 286 Abbildungen, 3 Fotomontagen und Illustrationen. Orig.-Halbleinenband. Parr/Badger I, 182. - Erste Ausgabe des seltenen Propaganda-Fotobuchs über die Berliner Prachtstraße. - Das Werk "sollte einen Beitrag dazu leisten, die Überlegenheit des Sozialismus darzustellen und zeigen, wie der sozialistische Staat für die Arbeiterklasse sorgt, indem großzügig anspruchsvolle Wohnungen gebaut werden. Das Entstehen der Straße sollte ursprünglich nur filmdokumentarisch begleitet werden. Da Gerhard Puhlmann aber den Architekten Professor Hermann Henselmann persönlich kannte, verantwortlich für die Wohnbebauung am Strausberger Platz und den ersten Abschnitt der Stalinallee, sicherte er sich den Auftrag für die fotografische Begleitung des gesamten Bauvorhabens und konnte so die ganze Bandbreite seines Könnens auf brillante Weise unter Beweis stellen. Die hohe Qualität von Puhlmanns Arbeit an diesem Projekt wurde geehrt mit dem Nationalpreis 1. Klasse, verbunden mit einem Geldpreis von 100.000 Mark. 1953 betrug das durchschnittliche Monatseinkommen in der DDR laut Rententabelle 324 Mark" (Zu einer Neuausgabe im Berlin Story Verlag 2022). - "Propaganda-Fotobücher gibt es in allen Formen, Größen und Ideologien. Manchmal erzählen sie Halbwahrheiten, manchmal lügen sie unverhohlen, manchmal sind sie so sachlich wie Unternehmensberichte. Gerhard Puhlmanns fotografische Dokumentation des viel gepriesenen Wiederaufbauprojekts der DDR gehört zwar eindeutig zur letzteren Kategorie, den harmlosesten Propagandabüchern, lobt aber dennoch eindeutig die Vorzüge des Vorhabens. Die Stalinallee, die 1961 (als Stalins Name in Ungnade fiel) in Frankfurter Allee und Karl-Marx-Allee umbenannt wurde, war das wichtigste städtebauliche Projekt, das in Ost-Berlin durchgeführt wurde. Dieser riesige, 75 bis 80 Meter breite Ost-West-Boulevard endete am Alexanderplatz, dem Zentrum des sowjetisch besetzten Berlins. Entworfen von einem Team unter der Leitung des ostdeutschen Architekten Heinrich Henselmann, war es ein äußerst ehrgeiziges Projekt, dessen erste Phase in Puhlmanns Buch liebevoll dokumentiert wurde" (M. Parr). - Deckel etwas angestaubt, gutes sauberes Exemplar. First edition of the rare propaganda photo book about Berlin's magnificent boulevard. - "Propaganda photobooks come in all shapes, sizes and ideologies. Sometimes they tell half-truths; sometimes they lie outright; sometimes they are as factual as company reports. Gerhard Puhlmann's photographic record of East Germany's most trumpeted reconstruction initiative, whilst clearly extolling the virtues of the enterprise, is in the latter category, the most benign of propaganda books. The Stalinallee, which was renamed the Frankfurter Alee and the Karl-Marx Allee in 1961 (when Stalin's name fell from grace), was the most important townplanning project to be carried out in East Berlin. This vast east-west boulevard, 75 to 80 metres wide, ende d at the Alexanderplatz, the centre of Soviet-occupied Berlin. Designed by a team under the East German architect Heinrich Henselmann, it was an enormously ambitious scheme, the first phase of which was lovingly documented in Puhlmann's book" (M. Parr). - The cover is slightly dusty, but it is a good, clean copy.…