Verlag: Berlin. Merve-Verlag ., 1982
ISBN 10: 388396025X ISBN 13: 9783883960258
Anbieter: Antiquariat & Verlag Jenior, Kassel, HE, Deutschland
128 Seiten, kartoniert, Einband berieben, sonst gut erhalten. Sprache: deu.
Anbieter: Gerald Wollermann, Bad Vilbel, Deutschland
Softcover. Zustand: Gut. 128 S. Von 1982. Widmung innen. Innerhalb Deutschlands Versand je nach Größe/Gewicht als Großbrief bzw. Bücher- und Warensendung mit der Post oder per DHL. Rechnung mit MwSt.-Ausweis liegt jeder Lieferung bei. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
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In den WarenkorbBroschur. Zustand: Gut. 234 Seiten ; 21 cm. Ungelesenes Exemplar. - In den philosophischen Debatten um den Freiheitsbegriff ist stets die begriffliche Opposition von negativer und positiver Freiheit fundamental. Freiheit zeigt sich demnach als negative, wenn sie die Person aus Bindungen und Passionen befreit, also als befreiende Freiheit. Diese Bindungen können gesellschaftlicher Art sein, z. B. als Gesetze und Normen, oder auch intrapersonaler Art sein, z. B. als Zwänge bei psychischen Erkrankungen. Die negative Freiheit ist demnach eine Freiheit von ., etwa von Abhängigkeit, Not, Gewalt, gesellschaftlichen Zwängen usw. Und die Freiheit zeigt sich als positive Freiheit, wenn sie der Person Bindungen, Passionen und eigene Entscheidungen ermöglicht, also als bindende bzw. sich selbst bindende Freiheit (Autonomie). In diesem Sinne ist sie eine Freiheit zu ., etwa zu eigenen Regeln, Gesetzen und kreativen Handlungen. Wie genau die Freiheit so stets zwischen Normativität und Kreativität sowohl auf gesellschaftlicher als auch auf personaler Ebene eingebunden ist, beleuchten in diesem Band Vertreter der Disziplinen Philosophie, Psychiatrie und Psychoanalyse. Der Band stellt den Jubiläumsband zum zwanzigjährigen Bestehen der Gesellschaft für Philosophie und Wissenschaften der Psyche dar. Inhalt: Dirk Quadflieg: Zwei Varianten der Autonomie. Überlegungen zur modernen Konstellation von Freiheit, Normativität und Spontaneität -- Milan Prucha: Freiheit. Prolegomena zu einer Begriffsbestimmung Rudolf Bernet: Grenzen der Freiheit im Umgang mit Leiden Stefanie Rosenmüller: Hannah Arendts Kritik der Willensfreiheit und ihre >umgekehrte Systematik der geistigen Tätigkeiten Klaus Leferink: Dialektik des Eigensinns Joachim Küchenhoff: Wie kann Psychotherapie die Freiheitsgrade, das eigene Leben zu führen, vergrößern? Emil Angehrn: Die Affirmation des Selbst. Zwischen Befreiung und Erschaffung Kai Vogeley: »Was ist es denn mit den Gehirnen?« Reduktion und Transzendenz in der Gehirnmetaphorik bei Gottfried Benn Christian Kupke: Versuch über die Möglichkeit und die Unmöglichkeit von Freiheit. Entwurf eines relativistischen Freiheitskonzepts. Anhang: Christian Kupke: Vortrag zum 20. Jubiläum der GPWP. Jubiläumstagung »Freiheit zwischen Normativität und Kreativität«, Berlin 9. und 10. Mai 2014. ISBN 9783938880838 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
EUR 22,00
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In den WarenkorbKartoniert / Broschiert. Zustand: New. In den philosophischen Debatten um den Freiheitsbegriff ist stets die begriffliche Opposition von negativer und positiver Freiheit fundamental. Freiheit zeigt sich demnach als negative, wenn sie die Person aus Bindungen und Passionen befreit, also als befre.
Anbieter: Einar & Bert Theaterbuchhandlung, Berlin, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Wie neu. Freiheit, Zwang, Gesetz, negative Freiheit, Normativität, positive Freiheit, Autonomie, Willensfreiheit, Recht, Kreativität.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - In den philosophischen Debatten um den Freiheitsbegriff ist stets die begriffliche Opposition von negativer und positiver Freiheit fundamental. Freiheit zeigt sich demnach als negative, wenn sie die Person aus Bindungen und Passionen befreit, also als befreiende Freiheit. Diese Bindungen können gesellschaftlicher Art sein, z. B. als Gesetze und Normen, oder auch intrapersonaler Art sein, z. B. als Zwänge bei psychischen Erkrankungen. Die negative Freiheit ist demnach eine Freiheit von ., etwa von Abhängigkeit, Not, Gewalt, gesellschaftlichen Zwängen usw. Und die Freiheit zeigt sich als positive Freiheit, wenn sie der Person Bindungen, Passionen und eigene Entscheidungen ermöglicht, also als bindende bzw. sich selbst bindende Freiheit (Autonomie). In diesem Sinne ist sie eine Freiheit zu ., etwa zu eigenen Regeln, Gesetzen und kreativen Handlungen.Wie genau die Freiheit so stets zwischen Normativität und Kreativität sowohl auf gesellschaftlicher als auch auf personaler Ebene eingebunden ist, beleuchten in diesem Band Vertreter der Disziplinen Philosophie, Psychiatrie und Psychoanalyse. Der Band stellt den Jubiläumsband zum zwanzigjährigen Bestehen der Gesellschaft für Philosophie und Wissenschaften der Psyche dar.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Freiheit zwischen Normativität und Kreativität | Isolde Eckle (u. a.) | Taschenbuch | 234 S. | Deutsch | 2016 | Parodos | EAN 9783938880838 | Verantwortliche Person für die EU: Parodos Verlag Thomas Müller, Pappelallee 55, 10437 Berlin, mail[at]parodos[dot]de | Anbieter: preigu.
Verlag: Berlin; Vertrieb: Frauenbuchvertrieb Danielle de Baat (#1-9), Büchervertrieb Lang (#10-16), Regenbogen-Buchvertrieb (#17) / viva Frauendruck (Herstellung); 1976-1980., 1980
Anbieter: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Deutschland
Je Ausgabe 40 bzw. 44 Seiten, Doppelnr. 14/15: 60 Seiten. - Kartonierte Originalumschläge mit identischer Illustration auf der Vorderseite (von Goettle?); 4to.(ca. 29,5 x 20 x 4 cm; ca. 1,9 kg.). *** [FRÜHLINGSVERKAUF-Endspurt, noch bis Montag den 25.05.2026 / Ultimate SPRING-SALE, only until Monday May 25th 2026: um über 45% REDUZIERTER PREIS / PRICE-REDUCTION of over 45%; ehemaliger Preis / previously EUR 850,-] --- 1. AUFLAGE; BROSCHIERTE ORIGINALAUSGABEN; FAST VOLLSTÄNDIGE FOLGE DER 1. SERIE der noch vor Alice Schwarzers 'EMMA' gegründeten und wohl radikaleren feministischen Zeitschrift. - Geringe äussere Lagerspur; INSGESAMT SEHR GUT ERHALTEN.