Verlag: Wien, Julius Springer, 1931., 1931
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Hardcover. 30 x 22 cm. Halbleinenband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel, etwas berieben und randbestoßen. XI, 384 Seiten in zweispaltigem Satz. Die Vorsatzblätter wurden entfernt. Teils etwas knickspurig, aber sauber. Insgesamt gut erhalten. aus dem Inhalt: A. Wittek - Zur Frakturenbehandlung / Paul Saxl: Sepsisproblem / L. Moszkowicz: Die Furunkelstanze / E. Wessely: Lebenswichtige Komplikationen bei Angina / J. Kowarschik: Ueber den derzeitigen Stand der Hochfrequenztherapie / Ludwig Adler: Diagnostik und Therapie des Kollumkarzinoms / Max Zarfl: Prognose der Säuglingstuberkulose / Kurt Huldschinsky: Neue Wege der Rachitistherapie / Emil Fröschels: Ueber die Behandlung des Stotterns / E. Zak: Therapie des Asthma cardiale und verwandter Zustände -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! Med.
Erscheinungsdatum: 1912
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Abh. Kinderh., 14. - Hrsg. von A. Cerny. - Berlin, Verlag von S. Karger, 1926, Gr.-8°, 60 pp., orig. Broschur; unaufgeschnittenes Expl. Erstdruck! Kurt Huldschinsky (1883-1940 in Alexandria) Kinderarzt. "Sein Medizinstudium führte ihn an die Universitäten von München, Bonn, Berlin und Straßburg, wo er 1907 die Approbation erhielt und ein Jahr später promoviert wurde.[1] Er entdeckte im Winter 1918/1919 am Berliner Oskar-Helene-Heim die erste wirksame Behandlungsmöglichkeit von Rachitis durch Ultraviolettstrahlung. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten emigrierte er mit seiner Frau und seiner Tochter 1933/34 nach Ägypten. Zur damaligen Zeit litt etwa die Hälfte aller Kinder in Deutschland an Rachitis. Calciummangel als Ursache war bereits bekannt. Behandlungsversuche mit hochdosiertem Calcium oder mit Lebertran wurden gemacht. Huldschinsky fiel die blasse Haut seiner Patienten auf und er behandelte drei von ihnen zusätzlich zu den Calciumgaben versuchsweise mit dem Licht von Quecksilber-Quarzlampen (künstliche "Höhensonne"). Der Erfolg der täglichen Behandlung stellte sich nach wenigen Monaten ein. Nach der Veröffentlichung der Ergebnisse in der Deutschen Medizinischen Wochenschrift 1919 richtete die AOK landesweit "Lichtbadeanstalten" ein, Huldschinsky erhielt 1926 den Otto-Heubner-Preis der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und wurde 1929 sogar von dem Frankfurter Pädiater Heinrich von Mettenheim für den Nobelpreis vorgeschlagen. Durch weitere Forschungen stellte sich heraus, dass für die Verwertung von Calcium Vitamin D notwendig ist, das in der Haut in Gegenwart von UV-Licht aus körpereigenen Vorläufersubstanzen auch endogen gebildet werden kann. Seit 1928 werden als Rachitis-Prophylaxe Vitamin-D-Präparate verabreicht." wiki.
Erscheinungsdatum: 1919
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
DMW, 45/26. - Leipzig, Goerg Thieme, 1919, 4°, pp.705-728, Broschur. Firt Edition! Rickets cured by ultra-violet irradiation by Kurt Huldschinsky (1883-1941). Garrison & Morton No.3732.