Hug hellmuth hg (8 Ergebnisse)

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Paperback. Zustand: Brand New. 256 pages. German language. 8.27x5.83x0.58 inches. In Stock.
Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig u.a., Internat. Psychanalyt. Verlag, 1922
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VIII + 189 + 3 S. OLwd. 3. Aufl. - Quellenschriften zur seelischen Entwicklung, Nr. 1. - Ebd. angestaubt u. fleckig, etw. fingerfleckig, leichte Gbrsp., einige Bleistift-Anstr. im T.

Verlag: Wien und Zürich, Internationaler Psychoanalytischer Verlag, Leipzig, 1922
- Hardcover
Anbieter: AixLibris Antiquariat Klaus Schymiczek, Aachen, DeutschlandAixLibris Antiquariat Klaus Schymiczek
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3. Auflage. Gr.8°. VIII, 189 S., 1 Bl. OPappband. Einband leicht berieben und etwas bestoßen; Rücken und Deckelkanten mit wenigen, winzigen Bezugspapierfehlstellen; Papier etwas gebräunt; Besitzvermerk auf dem Vordervorsatz.
Verlag: Wien: Intern Psychoanaly Vlg, 1922
- Hardcover
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fester Einband. VIII, 198 S. Kart. Sprache: Deutsch.

Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig, Wien, Zürich: Internationaler Psychoanalytischer Verlag c 1922., 1922
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Originalpappband. Zustand: Sehr gut. 3. Aufl., 6.-10. Tsd. VIII, 189 S. Der Einband ist bestoßen und am Buchrücken eingerissen, Vorbesitzer Vermerk auf dem Vorsatz mit Tinte, die Seiten sind papierbedingt nachgedunkelt, ansonsten ein gutes Exemplar ohne Anstreichungen. -- (Auszug:) ZUM GELEITE DER III. AUFLAGE () Das Mädchen sta…nd niemals in psychoanalytischer Behandlung. Ich lernte sie als 19jährige kennen, als sie sich, in einer Wiener Pension lebend, zur Ablegung der Gymnasialmatura vorbereitete und mich, da sie von gemeinsamen Bekannten gehört hatte, daß auch ich diese Prüfung nach privatem Studium abgelegt hatte, über Wege und Dauer der Ausbildung um Rat fragte. Schließlich bat sie mich, sie wenigstens in einigen Fächern (Deutsch, Mathematik, Physik und Psycho- logie) selbst vorzubereiten. In dem Jahre gemeinsamen Arbeitens lernte ich in ihr einen um ihres ehrlichen Charakters willen liebenswerten Menschen kennen. Von einnehmendem Äußern, heiterer Sinnesart und gefälligen Umgangs- formen, wird sie eine recht sympathische Erscheinung. Ihre geistige Begabung ging keineswegs über das Mittelmaß hinaus, ja manchmal machte sie mir den Ein- druck, als sei sie irgendwie in ihrer intellektuellen Entwicklung stecken geblieben. Eine gewisse Fahrigkeit und Ungeduld kennzeichneten neben dem Ehrgeiz, hinter anderen nicht zurückzustehen, ihr Wesen. Stärker als dieser Ehrgeiz war aber ihre Abneigung gegen andauernde geistige Anstrengung und so gab sie den Plan, die Matura abzulegen, wieder auf. Nur die Vorträge über Psychologie hatten ihr Interesse wirklich gefesselt und mancherlei Erinnerungen aus ihrer Kindheit wach- gerufen, ohne daß ich aber aus den gelegentlichen Mitteilungen über ihr Ver- hältnis zu Schwester und Bruder und zu den Eltern, zu Freunden und zur Schule ein klares Bild ihres Familienlebens hätte gewinnen können. Daß diese Bruchstücke mir später einmal wertvoll sein werden, wußte ich damals nicht. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250.

Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig, Internationaler Psychoanalytischer Verlag, 1922
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Gr.8°, 189 S., Kart., Rücken beschienen, Deckel lichtrandig (die gelbe Färbung dort ausgeblichen), innen tadellos. 3. Auflage (nach der EA 1919). (= Quellenschriften zur seelischen Entwicklung, Bd. 1). 600 gr. Schlagworte: Psychologie.

Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig, Internationaler Psychoanalytischer Verlag, 1922
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Gr.8°, 189 S., OLwd., Rücken beschienen, Deckel lichtrandig (die gelbe Färbung dort ausgeblichen), Kopf etw. fransig, Schnitt gebräunt. 3. Auflage (nach der EA 1919). (= Quellenschriften zur seelischen Entwicklung, Bd. 1). 600 gr. Schlagworte: Psychologie.
Weitere BilderSprache: Deutsch
Verlag: Leipzig, Wien: Internationaler Psychoanalytischer Verlag, 1921
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Originalpappband. Zustand: Gut. Zweite Auflage, 3.-5. Tausend. 211 S. Ex libris Ernst und Alwine Jacob. Der Buchrücken ist etwas eingerissen, die Seiten und der Einband sind papierbedingt nachgedunkelt, ansonsten ein gutes und sauberes Exemplar ohne Anstreichungen. -- Die Herausgeberin wurde einer Rezension der Neuauflage in Psy…che 7, 43. Jahrgang, 1998, S. 663-666 von Bernd Nitschke ergänzt. - Hermine Hug-Hellmuth (1871-1924) war eine österreichische Wegbereiterin der Kinderpsychoanalyse. Als Leiterin der Erziehungsberatungsstelle in Wien setzte sie schon in den späten 1910er und frühen 1920er Jahren das Spielen im diagnostischen und therapeutischen Prozess ein; sie wurde von Sigmund Freud gefördert und war eine der ersten Frauen unter seinen Schülern. Ihre Ermordung durch ihren Ziehsohn Rudolf erregte seinerzeit großes Aufsehen, da der Mörder die Psychoanalyse als Motiv für sein Handeln angab. -- (Auszug:) Geleitwort. In den vorliegenden Blättern gelangen die Aufzeichnungen eines halb-flüggen Mädchens aus vornehm-bürgerlicher Familie zur Veröffentlichung. Ich weiß ihnen kein schöneres Geleite zu geben als die Worte, in die Herr Professor Dr. Freud ihren Wert als Kulturdenkmal unserer Zeit in seinem Brief an mich vom 27. April 1915 faßte: "Das Tagebuch ist ein kleines Juwel. Wirklich, ich glaube, noch niemals hat man in solcher Klarheit und Wahrhaftigkeit in die Seelen-regungen hineinblicken können, welche die Entwicklung des Mädchens unserer Gesellschafts- und Kulturstufe in den Jahren der Vorpubertät kennzeichnen. Wie die Gefühle aus dem kindlich Egoistischen hervor-wachsen, bis sie die sociale Reife erreichen, wie die Beziehungen zu Eltern und Geschwistern zuerst aussehen und dann allmählich an Ernst und Innigkeit gewinnen, wie Freundschaften angesponnen und verlassen werden, die Zärtlichkeit nach ihren ersten Objekten tastet, und vor allem, wie das Geheimnis des Geschlechtslebens erst ver. schwommen auftaucht, um dann von der kindlichen Seele ganz Besitz zu nehmen, wie dieses Kind unter dem Bewußtsein seines geheimen Wissens Schaden leidet und ihn allmählich überwindet, das ist so reizend, natürlich und doch so ernsthaft in diesen kunstlosen Auf-zeichnungen zum Ausdruck gekommen, daß es Erziehern und Psycho-logen das höchste Interesse einflößen muß. Ich meine, Sie sind verpflichtet, das Tagebuch der Öffent-lichkeit zu übergeben. Meine Leser werden Ihnen dafür dankbar sein " Bei der Herausgabe dieser Blätter wurde nichts beschönigt, nichts dazu-getan oder weggelassen. Die Änderungen beziehen sich einzig auf die Unkenntlichmachung der Personen durch die Wahl anderer Orts-, Familien- und Vornamen, durch die Verwischung all dessen, was Eingeweihte auf die Spur der Schreiberin führen könnte. Damit erfülle ich den Wunsch der Eignerin des Tagebuches, die mir diese Aufzeichnungen zu freier Verwendung im Dienste der Wissenschaft überließ. Es wurden auch die kleinen Unebenheiten des Stiles und Verstöße gegen die Rechtschreibung beibehalten. Denn sie sind zum überwiegenden Teil nicht als Ausdruck kindlicher Unbeholfenheit in der Beherrschung des Wortes zu betrachten, sondern als Äußerungen affektuöser Strömungen, als echte Fehlleistungen aus dem Wirken des Unbewußten zu werten. Wien, im Herbst 1919. Die Herausgeberin. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.