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  • C. Huffman, Corinna:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Ars Vivendi, 1996

    ISBN 10: 3931043622 ISBN 13: 9783931043629

    Anbieter: Antiquariat Armebooks, Frankfurt am Main, Deutschland

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    Broschiert. Zustand: Gut. Ars Vivendi . SDR3 Club - 1. Auf. 1996 . Corinna C. Huffman - Perfect tb QL-L7HR-JL7G Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 381.

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    Zustand: Gut. 233 Seiten. Obr Sprache: Deutsch.

  • Huffman Corinna, C.:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: ars vivendi 0.

    ISBN 10: 3931043622 ISBN 13: 9783931043629

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    paperback. Zustand: Gut. 233 Seiten; Artikel stammt aus Nichtraucherhaushalt! AP10234 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.

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    Hardcover/gebunden. Zustand: gut. Erste Aufl. / Lizenzausgabe. Fadengehefteter dunkelblauer Pappeinband mit Rücken- und Deckeltitel, farbigen Vorsätzen und Lesebändchen. Die Einbandecken dezent berieben, Seite 69 mit unschöner Randmarkierung mit blauem Kugelschreiber (s. Foto), ansonsten rundum guter Erhaltungszustand. Oscar Fingal O'Flahertie Wills Wilde (* 16. Oktober 1854 in Dublin; gestorben 30. November 1900 in Paris) war ein irischer Schriftsteller, der sich nach Schulzeit und Studium in Dublin und Oxford in London niederließ. Als Lyriker, Romanautor, Dramatiker und Kritiker wurde er zu einem der bekanntesten und gleichzeitig umstrittensten Schriftsteller im viktorianischen Großbritannien. Aus seiner Ehe mit Constance Lloyd gingen zwei Söhne hervor. Wegen homosexueller "Unzucht" (gross indecency) wurde er zu zwei Jahren Zuchthaus mit harter Zwangsarbeit verurteilt; sie ruinierten seine Gesundheit. Nach seiner Entlassung lebte er verarmt in Paris, wo er im Alter von 46 Jahren starb. Oscar Wildes Vater, William Wilde, war Irlands führender Ohren- und Augenarzt und schrieb Bücher über Archäologie, Folklore und den Satiriker Jonathan Swift. Seine Mutter Jane war von Beruf Übersetzerin. Sie engagierte sich im Young Ireland Movement unter dem Pseudonym "Speranza" ("Hoffnung") und galt als revolutionäre Lyrikerin. Die Wildes hatten zwei Söhne und eine Tochter. Der Älteste, William Charles Kingsbury, wurde 1852 geboren, Oscar 1854 und als drittes Kind die Tochter Isola Francesca 1858; sie wurde nur zehn Jahre alt. Die Tätigkeit seiner extravaganten Eltern und vornehmlich der von seiner Mutter in Dublin unterhaltene Salon brachten Oscar Wilde frühzeitig mit Künstlern und Schriftstellern in Kontakt. Von 1864 bis 1871 besuchte er als Internatsschüler die Portora Royal School in Enniskillen. Von 1871 bis 1874 studierte Oscar Wilde mit glänzendem Erfolg klassische Literatur am Trinity College Dublin. Im Sommer reiste er zusammen mit William Golding und Reverend John Pentland Mahaffy, seinem Freund und Lehrer für Altphilologie am Trinity College, nach Norditalien, wo er unter anderem Mailand, Venedig, Padua und Verona besuchte. Nachdem Wilde ein jährliches Stipendium von £95 gewonnen hatte, studierte er von 1874 bis 1878 am Magdalen College in Oxford. Während dieser Zeit trat er in die Freimaurerloge Apollo University Lodge no. 357 ein. Bereits sein Vater war aktiver Freimaurer in Dublin gewesen. In Oxford fiel Oscar Wilde schnell durch seinen Witz und Humor auf: Als er bei der Aufnahmeprüfung eines Studentenclubs einen Teil der Passionsgeschichte aus dem Griechischen übersetzen sollte, erklärte Wilde, er wolle unbedingt das Ende erfahren, und übersetzte weiter, nachdem er die Aufgabe bereits mit Bravour gelöst hatte. Im Juni 1878 fand Oscar Wilde erste literarische Anerkennung mit seinem Gedicht Ravenna, das mit dem Newdigate-Preis ausgezeichnet wurde. In dem Gedicht, das eine Stadt schildert, die aus einstiger Größe ins Nichts versank, hatten die Impressionen seiner zweiten Italienreise künstlerische Gestalt angenommen. Wilde wurde zu seiner Zeit als Schriftsteller bewundert und war im prüden viktorianischen Großbritannien zugleich als Skandalautor und Dandy verschrien. Er war berühmt für seine Sprachgewandtheit und sein extravagantes Auftreten, das er mit seiner ungewöhnlichen Bekleidung (z. B. samtene Kniehosen und Seidenstrümpfe) zur Geltung brachte. Schon früh zog er sich als Ästhet der Ästheten, denen man unmännliche Hingabe an die Kunst vorwarf, den Spott des Satiremagazins Punch zu. Wilde hatte Gedichte in Dublin University Magazine und Kottabos veröffentlicht, bevor seine ersten Buchpublikationen erschienen. Sein erstes Bühnenstück, Vera; or the Nihilists (1880), veröffentlichte er als Privatdruck. Seinen ersten Gedichtband, Poems (1881), brachte sein Londoner Verleger David Bogue in kostbarer Ausstattung in drei Auflagen zu je 250 Exemplaren heraus. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 94, (2) pages. Klein 8° (110 x 180mm).

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    Hardcover/gebunden. Zustand: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter hellgrüner Pappeinband mit Rücken- und Deckeltitel, farbigen Vorsätzen und Lesebändchen in gutem bis sehr gutem Erhaltungszustand. " "Was dein Wort zu bedeuten hat, erfährst du durch den Widerhall, den es erweckt", schreibt Marie von Ebner-Eschenbach, die große und blitzgescheite Dichterin des 19. Jahrhunderts, deren Aphorismen nichts an Aktualität eingebüßt haben. Diese Auswahl zeigt die Denkerin in ihrer ganzen Vielfalt - und dass ihre Worte noch heute durchaus "Widerhall erwecken". Das Bändchen lädt dazu ein, sich am Witz und an ihrer gedanklichen wie sprachlichen Brillanz zu erfreuen und möglicherweise die eine oder andere Einsicht in die Tat umzusetzen, denn: "Die einfachste und bekannteste Wahrheit erscheint uns augenblicklich neu und wunderbar, sobald wir sie zum ersten Male an uns selbst erleben"." (Verlagstext) Freifrau Marie Ebner von Eschenbach (* 13. September 1830 auf Schloss Zdislawitz bei Kremsier in Mähren, Kaisertum Österreich als Marie Dubsky von Trebomyslice; gestorben 12. März 1916 in Wien) war eine österreichische Schriftstellerin. Ihre psychologischen Erzählungen gehören zu den bedeutendsten deutschsprachigen Beiträgen des 19. Jahrhunderts in diesem Genre. 1856 zog sie dauerhaft nach Wien, wo sie 1879 eine Uhrmacher-Ausbildung absolvierte, was für eine Frau damals ungewöhnlich war. Sie sammelte Formuhren; die Sammlung befindet sich im Uhrenmuseum in Wien. Im Laufe der Zeit wandte sie sich ganz der Literatur zu. Während fast zwanzig Jahren schrieb sie Dramen (Gesellschaftsstücke und Lustspiele), inspiriert von Friedrich von Schiller, die jedoch nicht erfolgreich waren. Nachdem sie sich mit wenig Erfolg als Dramatikerin betätigt hatte, konnte sie 1876 die Aufmerksamkeit mit ihrem ersten Kurzroman Bozena auf sich ziehen. Sie versuchte sich nun als Schriftstellerin, was sich aufgrund des Erfolgs als gute Entscheidung erwies. Mit Werken wie Lotti, die Uhrmacherin (1880), ihrer ersten von mehreren Veröffentlichungen in der Deutschen Rundschau, sowie den Aphorismen (1880) und den Dorf- und Schlossgeschichten (1883) gelang ihr schließlich der endgültige Durchbruch. Letztgenannte enthalten ihre bekannteste Novelle Krambambuli. Sie konzentrierte sich nun auf ihre erzählerischen Dichtungen, in denen man wichtige Elemente ihres sozialen Denkens und ihres politischen Bewusstseins findet. Nachdem sie 1880 ihre Erzählung Lotti, die Uhrmacherin veröffentlicht hatte, hieß man sie auch in Verlagen willkommen. 1887 erschien ihr Roman Das Gemeindekind. Ab 1890 fand Marie von Ebner-Eschenbach mit ihren dialogischen Novellen ihren dramatischen Schreibstil. Mit ihren Werken Ohne Liebe (1888) und Am Ende (1895) erzielte sie in Berlin auf der Freien Bühne Erfolge. 1898 wurde sie mit dem höchsten zivilen Orden Österreichs, dem Ehrenkreuz für Kunst und Literatur, ausgezeichnet. 1900 erhielt sie als erste Frau ein Ehrendoktorat der Universität Wien. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 94, (2) pages. Klein 8° (110 x 180mm).