Sprache: Deutsch
Verlag: Edition Isaria August Seith, München,, 1962
Anbieter: Clerc Fremin, Steingaden, Deutschland
Softcover, Heft. 17 Seiten Zustand: Keine Beschädigungen, keine Eintragungen. Rücken, Ecken, Kanten sehr gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 50.
Verlag: Selbstverlag, 1997
Anbieter: Büchergalerie Westend, München, Deutschland
Hardcover. Zustand: Sehr gut. Hardcover, im Selbstverlag Dachau 1997, 128 Seiten mit zahlreichen s/w unf farbigen Abbildungen, limitierte Auflage, eins von 1000 Exemplaren, hier Nr. 658, Zustand: kleiner farbiger Abdruck von der mit Filzer geschriebenen Exemplar Nr., sonst sehr gut und sauber.
Verlag: Straubing : Ortolf & Walther, 1928
Anbieter: Versandantiquariat Karin Dykes, Nürnberg, Deutschland
Leineneinband. Zustand: Ausreichend. Leinencover, 19x13,5 cm, 157 Seiten. Cover lichtrandig und etwas fleckig. Papier nachgedunkelt und etwas stockfleckig. Ein Ex-Libris wurde eingeklebt, daneben gibt es auch Flecken. Bindung gut. Brauchbarer Zustand. Buchschmuck von Frau Margret Schneider-Reichel 230 gr.
Sprache: Deutsch
Verlag: Straubing, Festspielleitung, 1954
Anbieter: DieBücheroma123, Prackenbach, Deutschland
Broschiert. Zustand: Befriedigend. Ausgabe von 1937, bei der Bindung unten ca. 5 cm offen, Seiten gebrÃunt, am Einband hinten ein grÃner Preisaufkleber 86087 Sprache: Deutsch.
Verlag: Bogen/Donau, Fritz Hartmannsgruber, 1952
Anbieter: Antiquariat Bäßler, Vohenstrauss, Deutschland
Erstausgabe
32 S., mit Frontispiz und zwei Textillustrationen, 8° Einband sauber, zum rand- und Rückenbereich lichtrandig geblichen, gering lagerspurig, Seiten sauber, ohne Einträge, papierbedingt gedunkelt, schwach lagerspurig, auf vorderer Einbandinnenseite mit schwachen Kleberesten im oberen Seitenbereich, Eugen Hubrich (* 22. November 1885 in Kötzting; 16. Februar 1963 in Dachau) war ein Straubinger Heimatdichter und NSDAP-Funktionär. Nach der Befreiung Deutschlands von der Herrschaft der Nationalsozialisten wurde Hubrich in Straubing inhaftiert. Erst Ende Mai 1946 kam er in Moosburg wieder frei. Danach war er wieder als Lehrer und Heimatdichter tätig. Bis in die letzten Jahre wurde seine von christlichen Theologen kritisierte Waldlermesse von 1952 gespielt. Die Waldlermesse wurde von Ferdinand Neumaier (Komponist) vertont und auf einer Schallplatte verbreitet; sie ist wohl sein bekanntestes Werk. 0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100 OBroschur, Klammerheftung, Frakturschrift.
Sprache: Deutsch
Verlag: Erschienen in Bogen/Donau bei Fritz Hartmannsgruber im Jahre 1952., 1952
Anbieter: Galerie Antiquariat Schlegl, Weiden i. d. OPf., Deutschland
Erstausgabe
Erstausgabe, 1. Auflage. Insgesamt 32 Seiten, Frontispiz: der Oasiedl von Bogn mit Illustrationen und Noten, lose beiliegend ein Presseartikel Nachruf auf Oberstudienrat a. D. Eugen Hubrich. Zustand: Einband etwas lichtrandig, minimal berieben, Ecken und Kanten kaum bestoßen. Innen: Buchschnitt angestaubt und Seiten papierbedingt gebräunt, sonst sauber und recht ordentlich erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 8°(Oktav-Format bis 22,5 cm) Waldgrüner Original- Kartoneinband, flexibel, Klammerbindung mit Zeichnung und Beschriftung auf dem Vorderdeckel.
Sprache: Deutsch
Verlag: Straubing, Oskar Beck, 1937
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, Altenmarkt, BAY, Deutschland
Erstausgabe
Originalbroschur. 21cm. Zustand: Gut. ERSTAUSGABE. 32 Seiten. Nur der Einband mit etwas stärkeren Gebrauchsspuren. Die Seitenunterkanten mit ganz kleinem Einriss-chen. Der Umschlag lichtgebräunt und etwas stockfleckig. Sonst gutes Exemplar. - Sehr selten. - Eugen Hubrich (* 22. November 1885 in Kötzting; 16. Februar 1963 in Dachau) war ein Straubinger Heimatdichter. Bereits von 1906 an engagierte sich Hubrich im Bayerischen Wald-Verein, dessen Vereinszeitschrift Der Bayerwald er ab 1930 einige Jahre leitete. Ab 1920 lebte er in Straubing, wo er Lehrer und seit 1943 Oberstudienrat war. Hubrich textete zahlreiche waldlerische Lieder, beispielsweise Schö staad wird's im Woid und 's Kripperl im Schnee. Hubrich trat zum 1. Mai 1933 der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 2.620.920)[1] und stieg zum Kreiskulturwart und Hauptstellenleiter für Kultur bei der Partei auf. Der Straubinger Ratsherr betätigte sich auch als Referent für die KdF-Gemeinschaft. Spätestens in der Zeit der Diktatur durch die Nationalsozialisten bewegte sich auch Hubrichs schriftstellerisches Schaffen im Geiste der NS-Ideologie, wofür u. a. sein Gedicht Heil Hitler (1933) Beleg ist. Auch Hubrichs erfolgreiches Freilichtspiel Die Agnes Bernauerin zu Straubing (1935) steht völkisch-nationalem Gedankengut mindestens nahe. Es wurde bearbeitet jedoch auch nach 1945 aufgeführt. Nach der Befreiung Deutschlands von der Herrschaft der Nationalsozialisten wurde Hubrich in Straubing inhaftiert. Erst Ende Mai 1946 kam er in Moosburg wieder frei. Danach war er wieder als Lehrer und Heimatdichter tätig. Bis in die letzten Jahre wurde seine von christlichen Theologen kritisierte Waldlermesse von 1952 gespielt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.
Verlag: Straubing : Ortolf & Walther, 1928
Anbieter: Antiquariat Bäßler, Vohenstrauss, Deutschland
Erstausgabe Signiert
157 S. ; mit ganzseitigen Illustrationen, 8 Einband vorwiegend unbestoßen, etwas fleckig angeschmutzt, im Rücken und hinteren Buchfdeckel auch etwas wasserrandig fleckig, Seiten hell und sauber, ohne Einträge, Buchblock fest, Auf dem Vorsatzblatt mit WIDMUNG UND SIGNATUR DES AUTORS. Eugen Hubrich (* 22. November 1885 in Kötzting; 16. Februar 1963 in Dachau) war ein Straubinger Heimatdichter. Bereits von 1906 an engagierte sich Hubrich im Bayerischen Wald-Verein, dessen Vereinszeitschrift Der Bayerwald er ab 1930 einige Jahre leitete. Ab 1920 lebte er in Straubing, wo er Lehrer und seit 1943 Oberstudienrat war. Hubrich textete zahlreiche waldlerische Lieder, beispielsweise Schö staad wirds im Woid und s Kripperl im Schnee. Hubrich trat zum 1. Mai 1933 der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 2.620.920)[1] und stieg zum Kreiskulturwart und Hauptstellenleiter für Kultur bei der Partei auf. Der Straubinger Ratsherr betätigte sich auch als Referent für die KdF-Gemeinschaft. Spätestens in der Zeit der Diktatur durch die Nationalsozialisten bewegte sich auch Hubrichs schriftstellerisches Schaffen im Geiste der NS-Ideologie, wofür u. a. sein Gedicht Heil Hitler (1933) Beleg ist. Auch Hubrichs erfolgreiches Freilichtspiel Die Agnes Bernauerin zu Straubing (1935) steht völkisch-nationalem Gedankengut mindestens nahe. Es wurde bearbeitet jedoch auch nach 1945 aufgeführt. Nach der Befreiung Deutschlands von der Herrschaft der Nationalsozialisten wurde Hubrich in Straubing inhaftiert. Erst Ende Mai 1946 kam er in Moosburg wieder frei. Danach war er wieder als Lehrer und Heimatdichter tätig. Bis in die letzten Jahre wurde seine von christlichen Theologen kritisierte Waldlermesse von 1952 gespielt. Die Waldlermesse wurde von Ferdinand Neumaier (Komponist) vertont und auf einer Schallplatte verbreitet; sie ist wohl sein bekanntestes Werk. 0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400 OLeinen, Frakturschrift, Kopffarbschnitt.
Sprache: Deutsch
Verlag: Straubing, Oskar Beck, 1937
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, Altenmarkt, BAY, Deutschland
Erstausgabe
Originalbroschur. 21cm. Zustand: Gut. ERSTAUSGABE. 32 Seiten. Nur der Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Die Seitenvorderkanten mit ganz kleinem Einriss-chen. Sonst gutes Exemplar. Sehr selten. - Eugen Hubrich (* 22. November 1885 in Kötzting; 16. Februar 1963 in Dachau) war ein Straubinger Heimatdichter. Bereits von 1906 an engagierte sich Hubrich im Bayerischen Wald-Verein, dessen Vereinszeitschrift Der Bayerwald er ab 1930 einige Jahre leitete. Ab 1920 lebte er in Straubing, wo er Lehrer und seit 1943 Oberstudienrat war. Hubrich textete zahlreiche waldlerische Lieder, beispielsweise Schö staad wird's im Woid und 's Kripperl im Schnee. Hubrich trat zum 1. Mai 1933 der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 2.620.920)[1] und stieg zum Kreiskulturwart und Hauptstellenleiter für Kultur bei der Partei auf. Der Straubinger Ratsherr betätigte sich auch als Referent für die KdF-Gemeinschaft. Spätestens in der Zeit der Diktatur durch die Nationalsozialisten bewegte sich auch Hubrichs schriftstellerisches Schaffen im Geiste der NS-Ideologie, wofür u. a. sein Gedicht Heil Hitler (1933) Beleg ist. Auch Hubrichs erfolgreiches Freilichtspiel Die Agnes Bernauerin zu Straubing (1935) steht völkisch-nationalem Gedankengut mindestens nahe. Es wurde bearbeitet jedoch auch nach 1945 aufgeführt. Nach der Befreiung Deutschlands von der Herrschaft der Nationalsozialisten wurde Hubrich in Straubing inhaftiert. Erst Ende Mai 1946 kam er in Moosburg wieder frei. Danach war er wieder als Lehrer und Heimatdichter tätig. Bis in die letzten Jahre wurde seine von christlichen Theologen kritisierte Waldlermesse von 1952 gespielt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Straubing: Ortolf und Walther, 1928
Anbieter: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Deutschland
8°, Original-Leinen. 157 S., [1] Bl. Selten. Veröffentlichung des Straubinger Heimatdichters Eugen Hubrich über Kultur und Tradition der Region des Bayerischen Walds. Leicht altersfleckig. In gutem Zustand. Buch aus der ehemaligen Bibliothek des bayerischen Heimatforschers Christian Frank. Mit alter handschriftlicher Bibliothekssignatur. 210000005626 atx00618 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Sprache: Deutsch
Verlag: Dachau, [Jakob-Schmid-Str. 17] : E. Hubrich, 1997
Anbieter: Antiquariat Peda, Landsberg, Hohenthurm, SA, Deutschland
Zustand: Sehr gut. 128 S. mit zahlr., teils farbigen Abbildungen auf Tafeln, Zustand: geringe Gebrauchs- u. Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. Teil : 1837 - 1937. Entstehungsgeschichte. Exemplar Nummer 212. K 220 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Pp., 23 cm, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband,
Sprache: Deutsch
Verlag: Straubing : Attenkofersche [Sort.-]Buchh., 1937
Anbieter: Bücher bei den 7 Bergen, Sibbesse, Deutschland
brosch. Zustand: Befriedigend. 96 S. : Mit 1 Stadtpl., Bildern u. Plänen, mit Abb., 1 Kt. ; 8° Nachgedunkelt, Gebrauchsspuren. FD1655 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 220.