Horvitz robert (33 Ergebnisse)

Perspectives on Safe and Sound Banking: Past, Present, and Future (Regulation of Economic Activity)
Paul M. Horvitz; George G. Kaufman; Robert A. Eisenbeis; Edward J. Kane; George J. Benston
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Perspectives on Safe and Sound Banking : Past, Present, and Future
Eisenbeis, Robert A., Kane, Edward J., Benston, George J., Kaufman, George G., Horvitz, Paul M.
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Individuals: Post-Movement Art in America
Walter Abish; Laurie Anderson; David Askevold; Vito Acconci; Robert Horvitz; Nancy Wilson Kitchel; Alvin Lucier; Bernadette Mayer; Adrian Piper
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Sprache: Englisch
Verlag: Praha, Galerie Pecka, 1999
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In den WarenkorbKuvert. Zustand: Sehr gut. Briefumschlag von Howard Robert, unsigniert, aber ein schönes Sammlerstück. /// Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box98-U032 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10. …
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In den WarenkorbBriefkarte. Zustand: Sehr gut. Briefkarte mit amerikanischer Flagge von Howard Robert Horvitz signiert.- Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Ill-Umschl2018-2 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10. …
GIs Remember: Liberating the Concentration Camps: [Exhibition Catalogue]
Horvitz, Morton (Guest Curator), and Abzub, Robert H. (Essay)
Verlag: Washington, DC, 1993
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In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Sehr gut. Großformatiges Foto ca A5 von Howard Robert Horvitz mit blauem Stift signiert. /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-521ua WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.…
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In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Sehr gut. Echtfoto Farbe von Howard Robert Horvitz mit blauem Stift signiert.- Mit unsigniertem Begleitschreiben auf Blankobogen.- /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box8-U024ua WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.…
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In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Sehr gut. Echtfoto Farbe von Howard Robert Horvitz mit blauem bzw. schwarzem Stift signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig).- Howard Robert Horvitz (* 8. Mai 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Entwicklungsbiologe. Er ist Professor für Biologie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. 2002 erhielt er zusammen mit Sydney Brenner und John E. Sulston den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Aufdeckung der Mechanismen des programmierten Zelltods (Apoptose). Horvitz? Großeltern waren jüdische Einwanderer aus Russland und Galizien. Sein Vater, zunächst einfacher Verwaltungsangestellter, begann ein Abendstudium der Chemie, das er aber aus finanziellen Gründen abbrach. Später wurde er Steuerberater. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin, Horvitz erinnert sich an eine Familie, in der der Erwerb von Bildung und wissenschaftliche Neugier hoch geachtet wurden. Sein Vater starb 1989 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), was H. Robert Horvitz veranlasste, diese degenerative Nervenkrankheit zu erforschen. Wissenschaftlicher Werdegang 1972 Studienabschluss als M.A. in Biologie an der Harvard-Universität 1974 Dissertation in Biologie, ebenda 1978 Assistenzprofessur in Biologie am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA Seit 1986 ist er dort Professor für Biologie, außerdem seit 1988 Forscher am dortigen Howard Hughes Medical Institute und am Massachusetts General Hospital. Wissenschaftliche Arbeiten Von 1974 bis 1978 arbeitete Horvitz am Laboratory of Molecular Biology (LMB) in Cambridge, UK. An diesem Institut hatte John E. Sulston zusammen mit Sydney Brenner die embryonale Zellentwicklung des Wurms Caenorhabditis elegans soweit aufgeklärt, dass die Entstehung aller 959 Zellen bekannt war. Dabei hatte sich gezeigt, dass 131 Zellen zwar während der embryonalen Zellentwicklung gebildet wurden, aber im späteren Wurm nicht mehr vorhanden waren, weil sie einem ?genetisch programmierten Zelltod? (Apoptose) unterlagen. In weiteren Arbeiten hat Horvitz Details dieses Mechanismus und seiner genetischen Programmierung untersucht. Die Mechanismen der Apoptose erwiesen sich von C. elegans, dem einfachst aufgebauten Tier mit einem Nervensystem, als auf den Menschen übertragbar. Störungen im Ablauf sind verantwortlich für manche Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen und neurodegenerative Krankheiten, zu denen auch die Alzheimersche Krankheit gehört. // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box5-U027ua WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.…
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - This substantial essay depicts urban collapse in an exceptionally difficult period of the Serbian capital. The author has marshalled facts, reflections, photographs and other imagesto demonstrate the transformation of Belgrade during the Milo¿evi¿ years. With the theoretical grounding of cultural anthropology, history studies, culture of memory, history of art, and urbanism, Mileta Prodanovi¿ considers changes to the built environment and urban landscape in the city in the 1990s. He covers many visual aspects of life with great ingenuity: shopping centers, unregulated construction and 'wild' modifications of buildings, new buildings (broadcasting studios, shops, homes) that do not fit the surroundings, bad taste in home furnishings (camp, kitsch), boondoggles such as the international art center, problematic historical markers like the obelisk of the eternal flame, billboards, store displays, electoral propaganda, graffiti, grave-markers and cemetery memorials, coins and paper money, calendars, beer labels, and even religious icons (and more). All this information is provided with some critique and much implied comparison to past standards.…

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Buch. Zustand: Neu. Neuware - This substantial essay depicts urban collapse in an exceptionally difficult period of the Serbian capital. The author has marshalled facts, reflections, photographs and other imagesto demonstrate the transformation of Belgrade during the Milo¿evi¿ years. With the theoretical grounding of cultural anthropology, history studies, culture of memory, history of art, and urbanism, Mileta Prodanovi¿ considers changes to the built environment and urban landscape in the city in the 1990s. He covers many visual aspects of life with great ingenuity: shopping centers, unregulated construction and 'wild' modifications of buildings, new buildings (broadcasting studios, shops, homes) that do not fit the surroundings, bad taste in home furnishings (camp, kitsch), boondoggles such as the international art center, problematic historical markers like the obelisk of the eternal flame, billboards, store displays, electoral propaganda, graffiti, grave-markers and cemetery memorials, coins and paper money, calendars, beer labels, and even religious icons (and more). All this information is provided with some critique and much implied comparison to past standards.…

Verlag: Artforum New York, NY, 1976
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In den Warenkorb95 pp.; 27 x 26.6 cm.; staple bound; black-and-white & color; edition size unknown; unsigned and unnumbered; offset-printed; May 1976 issue of Artforum, edited by John Coplans. Contents include: "Chris Burden," by Robert Horvitz; "Carol Andre: Art Versus Talk," by Jeff Perrone; "Carl Andre: Art Versus Talk," by Jeff Perone; "Marcel Broodthaers' Throw of the Dice," by Nicholas Calas; "Frida Kahlo: Her Life, Her Art," by Hayden Herrera; "Non-Theatrical Performance," by Allan Kaprow; "Nancy Spero," by Lawrence Alloway; "Drawing the Line," by Nancy Foote "The Ideal and the Literal Sublime," by Sidney Tillim. Reviews by Phil Patton, Roberta Smith, Steven Simmons, Barbara Baracks, Leo Rubinfien, Sherman Drexler, and Ann-Sargent Wooster. Cover: Chris Burden. Good. 2 cm. dog-ear to top right corner of recto with additional creasing and bumping of covers. Tearing of covers at spine edge adjacent to staples. Scratching of covers. 17.8 cm. crease to verso with embossment to pages. Contents clean and unmarked. Due to large size and weight additional shipping charges will be required for international orders.…

Verlag: New York Press New York, NY, 1988
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In den Warenkorb19 pp.; 35.5 x 28.8 cm.; loose leaves; black-and-white; edition size unknown; unsigned and unnumbered; offset-printed; April 29, 1988 issue of the New York Press edited by Russ Smith. Contents include: "On the B-Side," by Glenn Rechler featuring texts by Wayne Horvitz, Tom Cora, Shelley Hirsch, Elliot Sharp, Christian Marclay, Zeena Parkins and David Weinstein; "Checking it Out: First Person," by Tom Weisser; "Mugger: Look Out, There's Someone Behind You;" "Pop Phantom," Robert Mahoney on the Sotheby's sale of the Andy Warhol Collection; "Hoppers Coppers," by Richard Colman; "Tedium Redeemed," by Richard Hornby; "Trendy but True," by Tom Weisser and "Pressing Matters." Good / Very Good. Folded in two as issued. Yellowing of pages from age with light edge-wear. 17.2 cm. area of water damage to left side of publication that carries over lightly to interior pages. 2.2 cm. black paint stain to recto. Contents otherwise clean and unmarked. …

Verlag: ARTFORUM, 1976
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- Magazin / Zeitschrift
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In den WarenkorbEncuadernación de tapa blanda. Zustand: Bien. Zustand des Schutzumschlags: Bien. Essays "Chris Burden," by Robert Horvitz; "Carol Andre: Art Versus Talk," by Jeff Perrone; "Carl Andre: Art Verus Talk," by Jeff Perone; "Marcel Broodthaers' Throw of the Dice," by Nicholas Calas; "Frida Kahlo: Her Life, Her Art," by Hayden Herrera; "Non-Theatrical Performance," by Allan Kaprow; "Nancy Spero," by Lawrence Alloway; "Drawing the Line," by Nancy Foote; "The Ideal and the Literal Sublime," by Sidney Tillim. Reviews by Phil Patton, Roberta Smith, Steven Simmons, Barbara Baracks, Leo Rubinfien, Sherman Drexler, Ann-Sargent Wooster. Cover: Chris Burden.…