Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2015
ISBN 10: 3631659598 ISBN 13: 9783631659595
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Pp. Zustand: Wie neu. XXXIII, 145 S. ; 22 cm Neuwertig. - Inhaltsverzeichnis -- Literaturverzeichnis XVII -- Sonstige Materialien XXIX -- Abkürzungsverzeichnis XXXI -- Einleitung 1 -- A. Einführung 1 -- B. Gang der Untersuchung 2 -- I. Erklärung des Aufbaus 2 -- II. Erläuterung der eigenen Forschung 3 -- C. Begriffsbestimmung 3 -- I. Insolvenzverwalter und vorläufiger Insolvenzverwalter 4 -- 1. Der Insolvenzverwalter 4 -- 2. Der vorläufige Insolvenzverwalter 5 -- 3. Abgrenzung 6 -- II. Bestellung und Auswahl des (vorläufigen) Insolvenzverwalters 6 -- Teil 1: Die Auswahl des (vorläufigen) Insolvenzverwalters 9 -- A. Das Insolvenzgericht 9 -- I. Zuständigkeit 10 -- 1. Sachliche Zuständigkeit 10 -- 2. Örtliche Zuständigkeit 11 -- 3. Funktionelle Zuständigkeit 12 -- II. Die Auswahl im konkreten Insolvenzverfahren 13 -- 1. Auswahlermessen des Insolvenzrichters 15 -- 2. Gesetzlich geregelte Auswahlkriterien 16 -- a. Natürliche Person 18 -- b. Einzelfalleignung 18 -- c. Geschäftskundigkeit 20 -- d. Unabhängigkeit 20 -- e. Aus dem Kreis aller zur Übernahme von -- Insolvenzverwaltungen bereiten Personen 23 -- aa. Die Problematik der closed shops" 23 -- bb. Die Vorauswahlliste 24 -- cc. Aufnahme in die Vorauswahlliste 26 -- dd. Ablehnung der Aufnahme in die Vorauswahlliste 27 -- ee. Rechtsbehelf des Kandidaten gegen die Ablehnung -- der Aufnahme in die Vorauswahlliste 28 -- ff. Delisting 29 -- 3. Weitere Auswahlkriterien 30 -- a. Persönlichkeit und Charakter des Kandidaten 30 -- b. Organisatorische Voraussetzungen 31 -- c. Erreichbarkeit 32 -- d. Ortsnähe 32 -- e. Belastbarkeit 33 -- f. Zwischenmenschliche Komponente 35 -- g. Unzulässige Auswahlkriterien 35 -- 4. Rechtsbehelf nicht berücksichtigter Bewerber gegen die -- Auswahlentscheidung 36 -- III. Staatshaftung bei Auswahlverschulden 37 -- IV. Besonderheiten der Auswahl des (vorläufigen) Insolvenzverwalters -- im Zusammenspiel mit der Bestellung eines Sachverständigen -- im Insolvenzeröffnungsverfahren 38 -- B. Die Gläubiger 39 -- I. Gründe der Gläubigerbeteiligung 40 -- 1. Bestmögliche Gläubigerbefriedigung 40 -- 2. Rechtsstellung des (vorläufigen) Insolvenzverwalters 41 -- a. Rechtsstellung des Insolvenzverwalters 41 -- b. Rechtsstellung des vorläufigen Insolvenzverwalters 44 -- 3. Gläubigerautonomie 45 -- 4. Zwischenergebnis 46 -- II. Zeitpunkt der Gläubigerbeteiligung 47 -- III. Möglichkeiten der Gläubigerbeteiligung 48 -- 1. Das Vorschlagsrecht einzelner Gläubiger 48 -- a. Gesetzliche Grundlage 48 -- b. Umgang mit Vorschlägen in der Rechtspraxis 49 -- 2. Das Vorschlagsrecht institutionalisierter Gläubigergremien 50 -- a. Die Gläubigerversammlung 50 -- b. Der ((vor)vorläufige) Gläubigerausschuss 52 -- aa. Rechtliche Grundlagen 55 -- (1) Zuständigkeit für die Ein- und Besetzung 55 -- (2) Einsetzung des vorläufigen Gläubigerausschusses 55 -- (a) Der originäre Pflichtausschuss" -- gem. § 22a I InsO 56 ISBN 9783631659595 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 347.
Sprache: Deutsch
Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, 2015
ISBN 10: 3631659598 ISBN 13: 9783631659595
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Buch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Der Autor untersucht den Kollisionsbereich zwischen der grundgesetzlich garantierten richterlichen Unabhängigkeit und der Autonomie der Insolvenzgläubiger. Dies erfolgt vor dem Hintergrund der Neugestaltung der Auswahl des (vorläufigen) Insolvenzverwalters im ESUG. Hierbei wurde die bereits vielfach geäußerte Forderung umgesetzt, diese Auswahl aus der alleinigen Entscheidungskompetenz der Insolvenzgerichte zu lösen und stattdessen eine effektive Einwirkungsmöglichkeit der Insolvenzgläubiger zu schaffen. Während das ESUG für diese Entwicklung mitunter gar als 'Meilenstein in der Insolvenzrechtsgeschichte' gefeiert wurde, blieb außer Acht, dass sie in einem Widerspruch zu der grundgesetzlich garantierten richterlichen Unabhängigkeit stehen könnte. Fabian J. Hohl geht diesem Widerspruch in seinem Buch nach.; Dissertationsschrift.
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Der Autor untersucht den Kollisionsbereich zwischen der grundgesetzlich garantierten richterlichen Unabhängigkeit und der Autonomie der Insolvenzgläubiger. Dies erfolgt vor dem Hintergrund der Neugestaltung der Auswahl des (vorläufigen) Insolvenzverwalters im ESUG. Hierbei wurde die bereits vielfach geäußerte Forderung umgesetzt, diese Auswahl aus der alleinigen Entscheidungskompetenz der Insolvenzgerichte zu lösen und stattdessen eine effektive Einwirkungsmöglichkeit der Insolvenzgläubiger zu schaffen. Während das ESUG für diese Entwicklung mitunter gar als «Meilenstein in der Insolvenzrechtsgeschichte» gefeiert wurde, blieb außer Acht, dass sie in einem Widerspruch zu der grundgesetzlich garantierten richterlichen Unabhängigkeit stehen könnte. Fabian J. Hohl geht diesem Widerspruch in seinem Buch nach.