Hofmannsthal und burckhardt (10 Ergebnisse)

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19 x 13 cm, Broschur. Zustand: Gut. 396 Seiten, Geringfügige Gebrauchsspuren, gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 450 Erweiterte und überarbeitete Neuausgabe.
Verlag: Frankfurt, Fischer Verlag,, 1956
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In den Warenkorb8°, Leinen. 11.-15. Tsd. 342 Seiten, Exlibris auf Innendeckel, Name und Ort auf Vorsatz, Rücken und Rückenschild verblichen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Sprache: Deutsch
Verlag: 6.-10. Tsd. Frankfurt, Fischer. 1957., 1957
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Anbieter: Hans Kümmerle - Antiquariat, Goeppingen, BW, DeutschlandHans Kümmerle - Antiquariat
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In den Warenkorb8°. 342 S. OLn. Su. Su. ausgebleicht, sonst gut erhalten. Sprache: Deutsch.

Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt a.M. : S. Fischer,, 1956
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Anbieter: Antiquariat Hecht, Leer, NDS, DeutschlandAntiquariat Hecht
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In den Warenkorb339 S. , 8, Leinen. Zustand: Gut. Fleck auf Seitenschnitt, Rückenbeschriftung etwas abgeblättert, sonst gut /briefe Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.
Verlag: Frankfurt, Fischer, 1958
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In den Warenkorb342 SS., 1 Bl. Ogln. mit OUmschlag.

Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt am Main: S. Fischer, 1956
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In den WarenkorbZustand: Gut. 339 S. Besitzvermerk auf Vorsatz. OU nachgedunkelt u. m. kl. Randläsuren, Seiten ebenfalls nachgedunkelt,: noch gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 450 8°, Ln. mit Kopffarbschnitt u. OU.

Briefwechsel. Hugo von Hofmannsthal Carl J. Burckhardt / Fischer 10833
Hofmannsthal, Hugo von (Mitwirkender) und Carl Jacob (Mitwirkender) Burckhardt:
Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verl., 1991
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Taschenbuch. Erw. und überarb. Neuausg. 396 S. Kanten etw. bestoßen // Hofmannsthal, Hugo von Briefsammlung 1919-1929 Burckhardt, Carl Jacob Briefsammlung 1918-1929 Hofmannsthal, Hugo von Burckhardt, Carl Jacob Briefsammlung, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften SL01 9783596108336 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 440.…

Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt: S. Fischer, 1957
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In den WarenkorbOriginalleinen. Zustand: Gut. 6.-10.Tsd. 342 S. Einband leicht berieben. - Der Briefwechsel Hugo von Hofmannsthals mit einem jungen Schweizer, der im letzten Sommer des ersten Weltkriegs als Gesandtschaftsattaché nach Wien gelangte, beginnt im Jahre 1919 und endet mit dem Tode des Dichters im Jahre 1929. Hofmannsthals Briefe legen Zeugnis ab über die letzte Zeit seines Schaffens nach dem Zusammenbruch seines Vaterlandes, der Österreich-Ungarischen Monarchie. Sie lassen die große Einsamkeit erkennen, in der er lebte, die Last auch untrüglicher Voraussicht, die auf ihm lag. Weisheit, Geduld und Güte sprechen aus dem erzieherischen Anteil, den er einem um vieles jüngern Menschen erweist. Von jenen zwanziger Jahren trennen uns Begebenheiten, welche die Welt umfassender verändert haben, ah Jahrhunderte frühern geschichtlichen Ablaufs. Die kurze Spanne Zeit zwischen den beiden großen Kriegen gehört völlig der Vergangenheit an. Wer überlebte, ist durch das inzwischen Geschehene ein anderer geworden. Dies ist der Grund, weshalb wir keine Bedenken trugen, auch die Briefe des Jüngern Korrespondenten zu veröffentlichen; diesem war es innerhalb einer einmaligen menschlichen Konstellation verliehen worden, manches aussprechen zu dürfen, was er ohne diese eine Begegnung verschwiegen hätte. In der Art, wie der Dichter solche Mitteilung gewähren läßt, sie fast unmerkbar, aber unablässig fördert, wird auch seine sonst so oft verhüllte eigenste Natur gegenwärtig: nie legt er die Maßstäbe seiner eigenen Reife an die Äußerungen des andern, nie greift er zur Korrektur, nie unterbricht er die Aussage durch eine Auseinandersetzung. Seine überlegene Erfahrung löst keine Ungeduld in ihm aus, Wiederhören von längst tiefer und strenger Gedachtem veranlaßt ihn nicht zum Eingreifen; ein aufmerksamer Betrachter, läßt er in größter Freiheit gewähren. Losgelöst schon von dem vordergründigen Willen, der noch darnach strebt zu leiten und zu verändern, wirkt in ihm einzig jenes andere mächtigere Wollen, das durch Einverständnis und Vertrauen Leben und Wachstum fördert. C.J.B. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.…

Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt: S. Fischer, 1958
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In den WarenkorbZustand: Gut. 11.-15.Tsd. 342 S. Umschlag berieben. Papierbedingt leicht gebräunt. - Der Briefwechsel Hugo von Hofmannsthals mit einem jungen Schweizer, der im letzten Sommer des ersten Weltkriegs als Gesandtschaftsattaché nach Wien gelangte, beginnt im Jahre 1919 und endet mit dem Tode des Dichters im Jahre 1929. Hofmannsthals Briefe legen Zeugnis ab über die letzte Zeit seines Schaffens nach dem Zusammenbruch seines Vaterlandes, der Österreich-Ungarischen Monarchie. Sie lassen die große Einsamkeit erkennen, in der er lebte, die Last auch untrüglicher Voraussicht, die auf ihm lag. Weisheit, Geduld und Güte sprechen aus dem erzieherischen Anteil, den er einem um vieles jüngern Menschen erweist. Von jenen zwanziger Jahren trennen uns Begebenheiten, welche die Welt umfassender verändert haben, ah Jahrhunderte frühern geschichtlichen Ablaufs. Die kurze Spanne Zeit zwischen den beiden großen Kriegen gehört völlig der Vergangenheit an. Wer überlebte, ist durch das inzwischen Geschehene ein anderer geworden. Dies ist der Grund, weshalb wir keine Bedenken trugen, auch die Briefe des Jüngern Korrespondenten zu veröffentlichen; diesem war es innerhalb einer einmaligen menschlichen Konstellation verliehen worden, manches aussprechen zu dürfen, was er ohne diese eine Begegnung verschwiegen hätte. In der Art, wie der Dichter solche Mitteilung gewähren läßt, sie fast unmerkbar, aber unablässig fördert, wird auch seine sonst so oft verhüllte eigenste Natur gegenwärtig: nie legt er die Maßstäbe seiner eigenen Reife an die Äußerungen des andern, nie greift er zur Korrektur, nie unterbricht er die Aussage durch eine Auseinandersetzung. Seine überlegene Erfahrung löst keine Ungeduld in ihm aus, Wiederhören von längst tiefer und strenger Gedachtem veranlaßt ihn nicht zum Eingreifen; ein aufmerksamer Betrachter, läßt er in größter Freiheit gewähren. Losgelöst schon von dem vordergründigen Willen, der noch darnach strebt zu leiten und zu verändern, wirkt in ihm einzig jenes andere mächtigere Wollen, das durch Einverständnis und Vertrauen Leben und Wachstum fördert. C.J.B. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Originalleinen mit Schutzumschlag.…

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Englische Broschur. Zustand: Gut. 27 (5) Seiten. 20,5 cm. Typographie: Professor Carl Keidel. Guter Zustand. Aus der Bibliothek von Dr. Beate Kayser, der vormaligen Feuilletonchefin der Münchner TZ. - Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal, genannt Hugo von Hofmannsthal (* 1. Februar 1874 in Wien; 15. Juli 1929 in Rodaun bei Wien) war ein österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker, Librettist sowie Mitbegründer der Salzburger Festspiele. Er gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten des deutschsprachigen Fin de siècle und der Wiener Moderne. -- Carl Jacob Burckhardt (* 10. September 1891 in Basel; 3. März 1974 in Vinzel, Kanton Waadt, Schweiz) war ein Schweizer Diplomat, Essayist und Historiker. Als sein literarisches Hauptwerk gilt die von 1935 bis 1967 veröffentlichte dreibändige Richelieu-Biographie. Im Jahr 1937 wurde er vom Völkerbund zum Hohen Kommissar für die Freie Stadt Danzig ernannt. Von 1944 bis 1948 fungierte er als Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK). Leben: Carl Jacob Burckhardt wurde 1891 als Sohn eines Juristen in Basel geboren und absolvierte das Gymnasium in seiner Heimatstadt und in Glarisegg. Anschliessend studierte er Geschichtswissenschaften an den Universitäten Basel, München, Göttingen sowie Zürich, und schloss sein Studium 1918 mit der Promotion ab. Von 1918 bis 1922 war er Gesandtschaftsattaché in Wien, wo er Hugo von Hofmannsthal kennenlernte und sich später mit ihm befreundete, wie aus dem Briefwechsel mit dem Dichter zu erfahren ist. 1926 habilitierte er sich an der Universität Zürich. Drei Jahre später wurde er hier zum Professor für Neuere Geschichte berufen. Von 1932 bis 1937 und von 1939 bis 1945 war er darüber hinaus auch in Genf als Professor für Geschichte am Institut des Hautes Études Internationales tätig. In seinem literarischen Schaffen befasste sich Burckhardt mit großen Gestalten der europäischen Geschichte. 1935 erschien der erste Teil seines Hauptwerkes, der später dreiteiligen Biografie Richelieu. Einige Texte seines Werkes lassen die konservative politische Grundhaltung erkennen. So sieht er etwa im Essay Der Honnete Homme den Höhepunkt des französischen Absolutismus im 17. Jahrhundert als "das grosse französische Jahrhundert", in dem "die Erziehung des vornehmen Menschen" stattgefunden habe; im Essay Friedrich von Gentz bedauert er die endgültige "Opferung des von unabsehbarer Zukunft so reichen Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation" durch die neue Ordnung der konservativen Mächte nach der Niederlage Napoleons. 1923 war Burckhardt im Rahmen eines Besuches griechischer Kriegsgefangener in der Türkei erstmals für das IKRK aktiv, zehn Jahre später wurde er Mitglied des Komitees und besuchte in dieser Funktion 1935 und 1936 Konzentrationslager in Deutschland. Am 18. Februar 1937 ernannte ihn der Völkerbund zum Hohen Kommissar für den seit dem Versailler Vertrag unter Völkerbundaufsicht stehenden Freistaat Danzig. 1941 übernahm er den Vorsitz der im Juli des gleichen Jahres gegründeten Gemeinsamen Hilfskommission des IKRK und der Liga der Rotkreuz-Gesellschaften. Im Dezember des gleichen Jahres verhandelte er bei einem Besuch des Britischen Ministeriums für wirtschaftliche Kriegsführung über Erleichterungen der Seeblockade zugunsten der Hilfe für Kriegsopfer und die Zivilbevölkerung. Er erhielt für das IKRK die Genehmigung zur Weiterleitung von Paketen an Kriegsgefangene. Carl Jacob Burckhardt starb 1974 in Vinzel. Er war seit 1926 verheiratet mit Elisabeth de Reynold (19061989), Tochter von Gonzague de Reynold. Aus der Ehe entstammen zwei Töchter. IKRK-Präsidentschaft: Am 4. Dezember 1944 wurde er, mit Wirkung vom 1. Januar 1945, einstimmig zum Präsidenten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) gewählt und damit Nachfolger von Max Huber, der diese Funktion aus Altersgründen aufgab. Burckhardt blieb IKRK-Präsident bis 1948, als Paul Ruegger dieses Amt übernahm, und war darüber hinaus von 1945 bis 1949 Gesandter der Schweiz in Paris. Seine Doppelfun.…