Verlag: Basel, 1954
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Deutschland
Broschur. Zustand: gut. 57 S. : Ill., 25 cm, Staubrand, Einband fleckig, Titelblatt mit Bleistiftmarkierungen. Sprache: deu.
Verlag: Ciba-Geigy (Hgb), 1979
Anbieter: Malota, Klosterneuburg, Österreich
Softcover. Zustand: Gut. Symposium im Vaduzer Saal, am 29.Nov.1979. Orig.-Brosch., 17x24, S 87. Guter Zustand.
Sprache: Englisch
Verlag: Cambridge University Press, 2018
ISBN 10: 1107676312 ISBN 13: 9781107676312
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 57,86
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. reprint edition. 212 pages. 9.75x6.75x0.50 inches. In Stock.
Verlag: MCH Messe Basel Basel, Switzerland, 2004
Anbieter: Specific Object / David Platzker, New York, NY, USA
162 pp.; 21.5 cm.; sewn bound; duotone; edition size unknown; unsigned and unnumbered; offset-printed; Catalogue of conversations held as part of "Art Basel Conversations," Art Basel Miami Beach, Dec. 2 - 5, 2004 and Art Basel 35, Basel, Switzerland, June 16 - June 21, 2004. Include speakers biographies and directory as well as selected transcripts of conversations. Speakers include John Baldessari, Ute Meta Bauer, Daniel Birnbaum, Stefano Boeri, Paloma Botín, Roger M. Buergel, Janet Cardiff, Catherine David, Lisa Dennison, Trisha Donnelly, Olafur Eliasson, David Elliott, João Fernandes, Antoine de Galbert, Liam Gillick, Zaha Hadid, Kathy Halbreich, Yuko Hasegawa, Hans-Michael Herzog, Marieluise Hessel, Erika Hoffmann, Jens Hoffmann, Jenny Holzer, Kasper König, Rem Koolhaas, Jeff Koons, Gunnar B. Kvaran, Wilfried Lentz, Rosa Martinez, Ivo Costa Mesquita, Paul Morrissey, Ernesto Neto, Hans Ulrich Obrist, Adriano Pedrosa, Anne Philbin, Terence Riley, James Rondeau, Beatrix Ruf, Ricardo Sardenberg, Linda Shearer, Bruce Sterling, Juan Vergez, Mercedes Vilardell, Francesca von Habsburg, Sheena Wagstaff, and Billie Milam Weisman Very Good. Light wear to covers. Contents clean and unmarked. Due to large size and weight additional shipping charges will be required for international orders.
Verlag: C. Bertelsmann Verlag, München, 1958 + VEB Fotokinoverlag, Leipzig, 1974 , 1976 + VEB Fotokinoverlag, Halle, 1961, 1958
ISBN 10: 3896313339 ISBN 13: 9783896313331
Anbieter: Versandantiquariat Kerzemichel, Wittenberge, Deutschland
222 S., Oppbd, + 140 S.,Ohln, + 159 S.,Ohln, + 311 S.,Oppbd, 8°, Einbände berieben, zahlreiche s/w Bebilderung in den Exemplaren, gut, über 1000 g.
Sprache: Deutsch
Verlag: Luxemburg den 15. September 1986., 1986
Anbieter: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Deutschland
Typoskript. 16 n. n. Blätter in Fotokopie. Mit einigen Abbildungen. Gelocht (nicht geheftet). 30x21 cn * Das Konzentrationslager Schömberg, kurz KZ Schömberg, war ein Außenlager des Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof (als verwaltungsmäßigem Stammlager). Es befand sich am westlichen Rand der Schwäbischen Alb bei Schömberg im heutigen Zollernalbkreis. Das Konzentrationslager Schömberg gehörte zu den sieben Lagern des Unternehmens Wüste,[3] die den Zweck hatten, aus Ölschiefer Rohöl zu gewinnen, wobei Schömberg die Bezeichnung Wüste Werk 9 trug. (Quelle Wikipedia) ----- Das Konzentrationslager Dautmergen, kurz KZ Dautmergen, war ein Außenlager des Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof (als verwaltungsmäßigem Stammlager). Es befand sich zwischen Dautmergen und Schömberg im heutigen Zollernalbkreis und war das größte der sieben Konzentrationslager des Unternehmen Wüste, einem Projekt des NS-Regimes zur Treibstoffgewinnung aus Ölschiefer. Um das Konzentrationslager vom bereits bestehenden KZ Schömberg in der Nähe des Schömberger Bahnhofs, auch Bahnhofs-KZ genannt, unterscheiden zu können, wurde das Lager nach der naheliegenden Gemeinde Dautmergen benannt, obwohl sich das Lager auf Gemarkung Schömberg befand. Dem KZ Dautmergen werden besonders katastrophale Lager- und Arbeitsbedingungen mit sehr hoher Sterblichkeit sowie grausame Ermordungen und Hinrichtungen zugeschrieben. (Quelle Wikipedia) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.
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Sprache: Deutsch
Verlag: Greifenverlag zu Rudolstadt, Rudolstadt, 1977
Anbieter: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Deutschland
Hardcover. Zustand: Gut. 5. verbesserte Ausgabe. 123 Seiten Ein umfassender Reiseführer zu Thüringen, der die kulturellen und historischen Besonderheiten der Region beleuchtet. Mit zahlreichen Illustrationen und Fotografien. Zustand: Einband mit stärkeren Gebrauchsspuren, Seiten geringfügig gebräunt, insgesamt GUTER Zustand. HC1-890-1/8-00436661 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 766.
Sprache: Deutsch
Verlag: Greifenverlag, Rudolstadt, 1977
Anbieter: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Deutschland
Hardcover. Zustand: Sehr gut. 1. Ausgabe. 123 Seiten Ein umfassender Reiseführer über Thüringen, der die Vielfalt und die kulturellen Besonderheiten der Region beleuchtet. Von der malerischen Landschaft bis hin zu den historischen Sehenswürdigkeiten bietet das Buch einen einzigartigen Einblick in das Herz von Thüringen. Zustand: Einband mit geringfügigen Gebrauchsspuren, insgesamt SEHR GUTER Zustand! HC1-787-7/8-00456122 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 823.
Sprache: Englisch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Karte. Zustand: Sehr gut. Cutout-Autogramm von Roger Kornberg und Roald Hoffmann mit schwarzem Stift signiert, Hoffmann mit eigenhändigem Zusatz "I'm pleased to sign one card. Best wishes for the New Year Roald " /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Roger David Kornberg ist ein US-amerikanischer Biochemiker und Professor für Strukturbiologie an der Stanford University Medical School. Im Jahr 2006 wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Geboren: 24. April 1947 , St. Louis Thesen: The Diffusion of Phospholipids in Membranes (1972) Feld: Strukturbiologie /// Roald Hoffmann (* 18. Juli 1937 in Zloczów, Polen, heute Ukraine, als Roald Safran) ist ein US-amerikanischer Chemiker, der zusammen mit dem Japaner Kenichi Fukui im Jahre 1981 den Nobelpreis für Chemie erhielt für die von beiden unabhängig voneinander entwickelten Theorien zum Verlauf chemischer Reaktionen. Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Werk 3 Hoffmann als Moralist und Künstler 4 Auszeichnungen 5 Schriften 6 Literatur 7 Weblinks 8 Einzelnachweise Leben Hoffmann stammt aus einer jüdischen Familie, die nach ihrer Flucht aus der Ukraine über mehrere Stationen in der Tschechoslowakei, Österreich und Deutschland im Jahre 1949 schließlich in die USA auswanderte. Sein Vater Hillel Safran wurde in einem Arbeitslager von den deutschen Besatzern ermordet, er selbst versteckte sich mit seiner Mutter Clara (geb. Rosen) und anderen Verwandten auf dem Dachboden sowie im Lagerraum eines Schulhauses in Uniw. Der Lehrer Mykola Dyuk und seine Frau Maria organisierten das Versteck unter höchster Gefahr ihrer eigenen Sicherheit und versorgten Roald wie auch seine Verwandten mit Nahrungsmitteln.[1] Die meisten Mitglieder seiner Familie starben im Holocaust. Er besuchte ab 1955 das Columbia College mit Bachelorabschluss in Chemie 1958. Danach studierte er an der Harvard University mit Master-Abschluss in Physik 1960 und Promotion mit der Arbeit Theory of Polyhedral Molecules: Second Quantization and Hypochromism in Helices bei William N. Lipscomb 1962,[2] wobei er sich 1960/61 neun Monate in der Sowjetunion aufhielt. 1962 bis 1965 war er Junior Fellow in Harvard. Hoffmann wurde 1965 Associate Professor an der Cornell University in Ithaca im US-Bundesstaat New York und 1968 Professor, wobei er ab 1974 auch Professor für Physik war. Inzwischen ist er emeritiert. Werk Hoffmann entwickelte 1962 bis 1965 eine halbempirische Theorie der Elektronenstruktur von Molekülen (Erweiterte Hückel-Methode ab 1963[3][4][5]) und mit Robert B. Woodward 1965 die Woodward-Hoffmann-Regeln[6][7], die zum Standardmaterial von Lehrbüchern der organischen Chemie gehören und vielfach verwendet werden zum Beispiel für die Vorhersage des Ablaufs organischer Synthesen. Mit ihnen wurden vor allem Vorhersagen über die Stereochemie der gebildeten Produkte erleichtert, die typischerweise bei vielen Produkten der pharmazeutischen Chemie von hoher Relevanz ist. Hoffmann führte 1976 den Begriff der Isolobalität ein. Mit dem Grundgedanke hinter dem Begriff schaffte Hoffmann vergleichsweise früh ein interdisziplinäres Konzept mit dessen Hilfe die Ähnlichkeit zwischen den Grenzorbitalen einzelner Strukturelemente organischer und anorganischer Moleküle bewertet werden konnte.[8][9] Das Konzept findet u.a. in der metallorganischen Chemie Anwendung. Hoffmann als Moralist und Künstler Roald Hoffmann (2009) Roald Hoffmann tritt für die Einhaltung ethischer Grundsätze in der Wissenschaft der Chemie ein. Beim Weltkongress der Internationalen Chemikervereinigung IUPAC im August 2007 in Turin nutzte er die ihm eingeräumte Aufgabe einen der Hauptvorträge zu halten für einen moralischen Appell: ?Egal ob man ein Gewehr macht oder ein Molekül, ein Gemälde oder ein Gedicht, man sollte immer fragen: Könnte ich damit jemand Schaden zufügen?? Statt einer Rede ließ er, eine Premiere in der Geschichte der Chemikervereinigung, ein von ihm geschriebenes Theaterstück mit dem Titel Should've (dt: Hätte man bloß!) aufführen. Darin diskutiert eine zerstrittene Familie eine Stunde lang den Selbstmord des toten Familienoberhauptes, der als Chemiker eine sehr effiziente Synthese des Nervengiftes Saxitoxin entwickelt hat, die von Kriminellen für einen Massenmord missbraucht wurde. Die Geschichte benutzt er als bloßen Aufhänger, um in 26 sehr kurzen Szenen eine Vielzahl von Themen von der Verantwortung des Wissenschaftlers, der spanischen Grippe, dem Papst, Hitler und dem Holocaust bis zur Unvereinbarkeit von Forscher- und Familienleben anzusprechen. Die autobiographischen Texte ?Das periodische System? des Chemikers und Holocaustüberlebenden Primo Levi hatte er bei seinen Studenten zur Pflichtlektüre gemacht. Hoffmann heiratete 1960 Eva Börjesson aus Lidingö in Schweden. Sie haben zwei Kinder (* 1963 und 1965). Auszeichnungen Briefmarke der Ukrposhta zu Ehren von Roald Hoffmann und seiner wissenschaftlichen Arbeiten Hoffmann wurde mit einer Vielzahl von Auszeichnungen bedacht. Er erhielt über 30 Ehrendoktor-Titel. Die American Chemical Society verlieh ihm 1969 den American Chemical Society Award in Pure Chemistry, 1973 (zusammen mit Robert B. Woodward) den Arthur C. Cope Award in Organic Chemistry, 1982 den ACS Award in Inorganic Chemistry, 1990 die Priestley-Medaille und 1996 den Pimentel Award in Chemical Education. 1983 erhielt er die National Medal of Science. 1970 erhielt er den Award der International Academy of Quantum Molecular Science. 1981 wurde ihm zusammen mit Kenichi Fukui der Nobelpreis für Chemie verliehen.[10] 1971 wurde Hoffmann als Mitglied in die American Academy of Arts and Sciences aufgenommen. 1972 wurde er Mitglied der National Academy of Sciences, die ihm 1986 ihren NAS Award in Chemical Sciences verlieh. 1984 wurde er als Foreign Member in die Royal Society aufgenommen; im gleichen Jahr wurde er auch Mitglied der American Philosophical Society. 1985 nahm ihn die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften als Foreign Member und 1988 die damalige Akademie der Wissenschaften der UdSSR.