Hoepffner marta (19 Ergebnisse)
Verlag: Ravensburg,, 1982
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In den Warenkorb72 S. Ill. Orig.-Broschur. - Rücken mit leichten Stauchspuren. Ansonsten gut erhaltenes Exemplar. Innen sauber.
Verlag: Stuttgart, Günther, 1947
- Hardcover
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In den Warenkorb1. - 3. Tsd. 4°. 94 S. überw. Ill. Original-Pappband. (Rücken oben und unten mit Fehlstellen, Gelenk leicht angepl., papierbed. gebräunt, sonst gut). Marta Hoepffner (* 4. Januar 1912 in Pirmasens; + 3. April 2000 in Lindenberg im Allgäu), deutsche Fotografin. Namensgeberin des seit 2002 verliehenen "Marta Hoepffner Preises für Fotografie".…

Verlag: Hofheim am Taunus, Stadtmuseum, 1997
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In den Warenkorbquadr.8°, 160 S. mit zahlr.s/w-Abb., illustr. original Kartonage (Paperback), schönes, sauberes Exemplar Abholung im Ladengeschäft in Frankfurt am Main (Nordend ggü. Musterschule) möglich. Das spart die Portokosten. Pickup at the store in Frankfurt am Main (Nordend, close to Musterschule) is possible. It saves the shipping costs.…
Verlag: Hans E. Günther & Co, Stuttgart, 1947
- Hardcover
Anbieter: Antiquariat am St. Vith, Mönchengladbach, DeutschlandAntiquariat am St. Vith
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In den WarenkorbPappband. mit Schutzumschlag. Quart. 94 Seiten. Pappband (mit läd. Schutzumschlag). Mit zahlr. schw.-w. Abb. Umschlagvorderseite mit Randeinrissen, Umschlagrückseite lädiert, sonst gutes Exemplar.

Sprache: Deutsch
Verlag: Ravensburg. Städtische Galerie Altes Theater., 1982
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In den WarenkorbErste Auflage. 20 x 21,4 cm. 72 S. Illustrierter OKarton. Einband minimalst angestaubt und ganz leicht nachgedunkelt. Sonst gutes Exemplar. Durchgehend mit meist farbigen Abbildungen versehen. Texte in deutscher Sprache. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in der Städtischen Galerie Altes Theater Ravensburg, vom 11. Februar bis zum 14. März 1982. Ausstellungskatalog zum 70. Geburtstag von Marta Hoepffner.…
Weitere BilderSprache: Deutsch
Verlag: Pfalzgalerie Kaiserslautern, 1984
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EUR 25,00
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In den WarenkorbZustand: Gut. 71 S. Einband etwas berieben, sonst sauber und gut erhalten. Das "Herzlichst" in Bleistift über dem Namen stammt wahrscheinlich von der Künstlerin. No shipping to other EU countries due to the EU Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR), which entered into force on August 12, 2026. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500 Querformat, OKarton, Broschiert. …
Verlag: Pfalzgalerie, Kaiserslautern, 1984
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In den WarenkorbBroschur. 71 S. zahlr. Abb. teils farbig, Kl Namenschild a. Innentitel, SEHR GUTER ZUSTAND. Size: 21 x 21 Cm. 400 Gr.

Verlag: Austellungskatalog., Ravensburg, 1982
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In den Warenkorb8° 36 Bl. mit zahlr. teils farb. Abb. Obrosch. Mit persönlicher Widmung und Signatur von Marta Hoepffner auf dem Deckblatt, guter Zustand 24, DD Sprache: de.
Verlag: Pfalzgalerie, Kaiserslautern, 1984
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In den WarenkorbBroschur. 71 S. zahlr. Abb. teils farbig, SEHR GUTER ZUSTAND. Size: 21 x 21 Nach dem Zweiten Weltkrieg schuf sie ihre ersten Interferenzbilder in polarisiertem Licht, das heißt, Fotos von doppeltgelegten durchleuchteten Geweben und flüssigen Schichten bei Zwischenschaltung von Zeiss-Bernotar-Filtern. Es entstanden Schwarzweißfotogramme im polarisierten Licht: Abstrakte informelle Bilder, d. h. Papiermontagen und Kristallisationen auf Fotopapier oder unter Resopal. Vor allem aber beschäftigte sich Marta Hoepffner seit Anfang der 1950er Jahre mit grundlegenden Studien zur Farbfotografie: Farb-Solarisationen, Farb-Relieffotografien und Farbfotogramme. Sie studierte die Newtonsche Farbenlehre und die Welt der Wellen und Strahlen. Seit 1958 arbeitete sie nur noch an kameralosen Bildern und konzentrierte sich fast ausschließlich auf das Medium "Licht als Quelle aller Farben"[3], wie sich Marta Hoepffner ausdrückte. Sie entfernte sich zunehmend von der abbildenden Fotografie und widmete sich ihren Farbfotogrammen in polarisiertem Licht. Die Zerlegung des Lichts in Farben wurde ihr Anliegen; dabei ging sie über die Fotografie hinaus und entwickelte 1965 ihre ersten Variochromatischen Lichtobjekte: es entstehen stufenweise Farbänderungen der durchleuchteten Collagen (gegliederte farblose Transparenzstrukturen wie bei den Farbfotogrammen) zu den Komplementärfarben nach manueller oder motorischer Drehung einer Filterscheibe. Ab 1968 kreierte sie sowohl Lichtobjekte als auch Farbinterferenzbilder auf Colorpapier mit strukturarmen Bildelementen und reduzierten Farbintervallen. Werke von Marta Hoepffner befinden sich in zahlreichen deutschen und internationalen öffentlichen Sammlungen. (Wiki) Size: 21 x 21 Cm. 550 Gr.…
Verlag: Städtische Galerie, Ravensburg, 1982
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EUR 30,00
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In den WarenkorbBroschur. . Nach dem Zweiten Weltkrieg schuf sie ihre ersten Interferenzbilder in polarisiertem Licht, das heißt, Fotos von doppeltgelegten durchleuchteten Geweben und flüssigen Schichten bei Zwischenschaltung von Zeiss-Bernotar-Filtern. Es entstanden Schwarzweißfotogramme im polarisierten Licht: Abstrakte informelle Bilder, d. h. Papiermontagen und Kristallisationen auf Fotopapier oder unter Resopal. Vor allem aber beschäftigte sich Marta Hoepffner seit Anfang der 1950er Jahre mit grundlegenden Studien zur Farbfotografie: Farb-Solarisationen, Farb-Relieffotografien und Farbfotogramme. Sie studierte die Newtonsche Farbenlehre und die Welt der Wellen und Strahlen. Seit 1958 arbeitete sie nur noch an kameralosen Bildern und konzentrierte sich fast ausschließlich auf das Medium "Licht als Quelle aller Farben"[3], wie sich Marta Hoepffner ausdrückte. Sie entfernte sich zunehmend von der abbildenden Fotografie und widmete sich ihren Farbfotogrammen in polarisiertem Licht. Die Zerlegung des Lichts in Farben wurde ihr Anliegen; dabei ging sie über die Fotografie hinaus und entwickelte 1965 ihre ersten Variochromatischen Lichtobjekte: es entstehen stufenweise Farbänderungen der durchleuchteten Collagen (gegliederte farblose Transparenzstrukturen wie bei den Farbfotogrammen) zu den Komplementärfarben nach manueller oder motorischer Drehung einer Filterscheibe. Ab 1968 kreierte sie sowohl Lichtobjekte als auch Farbinterferenzbilder auf Colorpapier mit strukturarmen Bildelementen und reduzierten Farbintervallen. Werke von Marta Hoepffner befinden sich in zahlreichen deutschen und internationalen öffentlichen Sammlungen. (Wiki) Size: 20 x 21 Cm. 300 Gr. …
Verlag: Otto Lemberg, 1946
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In den WarenkorbMappe mit Einlagen. 19 Blätter, 1 Vorblatt, [ED: kartoniert], DE, Album mit 19 Lichtdruck-Kunstblättern mit Aufnahmen von der Ostsee und den Salzburger Alpen, fotografiert und künstlerisch bearbeitet von Marta Hoepffner, Datum nicht bekannt. Druckstöcke hergestellt von F. Guhl, Frankfurt/Main. Zum Zustand dieser Kunstblätter-Sammlung im 4-fach geklapptem Faltumschlag mit Goldprägedruck und Leinenrücken GUTER ZUSTAND Size: 25 x 20 Cm. 550 Gr.…
Verlag: Günther & Cop 194
- Hardcover
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In den WarenkorbOPbd. / Hardcover mit OU. 94 S. mit zahlr. Bildern, OUmschlag (selten)mit Gebrauchsspuren Fehlstellen, Mit Beiträgen von Dr. Adolf Arndt, Prof. Willi Baumeister, Prof. Hermann Geibel und einem Begleittext von Claus Helbing - Nach dem Zweiten Weltkrieg schuf sie ihre ersten Interferenzbilder in polarisiertem Licht, das heißt, Fotos von doppeltgelegten durchleuchteten Geweben und flüssigen Schichten bei Zwischenschaltung von Zeiss-Bernotar-Filtern. Es entstanden Schwarzweißfotogramme im polarisierten Licht: Abstrakte informelle Bilder, d. h. Papiermontagen und Kristallisationen auf Fotopapier oder unter Resopal. Vor allem aber beschäftigte sich Marta Hoepffner seit Anfang der 1950er Jahre mit grundlegenden Studien zur Farbfotografie: Farb-Solarisationen, Farb-Relieffotografien und Farbfotogramme. Sie studierte die Newtonsche Farbenlehre und die Welt der Wellen und Strahlen. Seit 1958 arbeitete sie nur noch an kameralosen Bildern und konzentrierte sich fast ausschließlich auf das Medium "Licht als Quelle aller Farben"[3], wie sich Marta Hoepffner ausdrückte. Sie entfernte sich zunehmend von der abbildenden Fotografie und widmete sich ihren Farbfotogrammen in polarisiertem Licht. Die Zerlegung des Lichts in Farben wurde ihr Anliegen; dabei ging sie über die Fotografie hinaus und entwickelte 1965 ihre ersten Variochromatischen Lichtobjekte: es entstehen stufenweise Farbänderungen der durchleuchteten Collagen (gegliederte farblose Transparenzstrukturen wie bei den Farbfotogrammen) zu den Komplementärfarben nach manueller oder motorischer Drehung einer Filterscheibe. Ab 1968 kreierte sie sowohl Lichtobjekte als auch Farbinterferenzbilder auf Colorpapier mit strukturarmen Bildelementen und reduzierten Farbintervallen. Werke von Marta Hoepffner befinden sich in zahlreichen deutschen und internationalen öffentlichen Sammlungen. (Wiki) Size: 27 x 21 Cm. 550 Gr.…

Sprache: Deutsch
Verlag: Hagen, -, 1979
Anbieter: Antiquariat Weinek, Salzburg, ÖsterreichAntiquariat Weinek
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EUR 31,50
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In den Warenkorbo. Pag. Etw. angestaubt, leichte Gbrsp.
- Hardcover
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, DeutschlandCeller Versandantiquariat
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenVerbandsmitglied: GIAQ
Zustand: Gebraucht
EUR 30,00
EUR 38,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbGünther & Cop., Stgt., 1947. 94 S. mit zahlr. Bildern, Pbd., Quart (Rücken fehlt im unteren Drittel)---Mit Beiträgen von Dr. Adolf Arndt, Prof. Willi Baumeister, Prof. Hermann Geibel und einem Begleittext von Claus Helbing 750 Gramm.

Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart: Hans E. Günther, 1947
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, DeutschlandBorkert, Schwarz und Zerfaß GbR
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 20,00
EUR 40,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbOriginalpappband. Zustand: Gut. 1.-3. Tsd. 94 S., überw. Abb. Aus der Bibliothek des Mediävisten Prof. Dr. Johannes Helmrath mit dessen Namenseintrag. Der Einband ist berieben, bestoßen und leicht fleckig, der Buchrücken ist leicht eingerissen, ansonsten ein gutes Exemplar ohne Anstreichungen. -- (Wikipedia:) Marta Hoepffner (* 4. Januar 1912 in Pirmasens; 3. April 2000 in Lindenberg im Allgäu) war eine deutsche Fotografin. Hoepffner ist auch Namensgeberin des seit 2002 verliehenen "Marta Hoepffner Preises für Fotografie". 1927 übersiedelte die Familie nach Frankfurt am Main. Von 1929 bis 1933 studierte Marta Hoepffner an der Frankfurter Kunstschule, der späteren Städelschule, bei Willi Baumeister Malerei, Grafik und Fotografie. Sie schloss sich dem "Bund Das Neue Frankfurt" des Projekts Neues Frankfurt an. Dort lernte sie Ella Bergmann-Michel und Friedel Dehnhardt kennen, mit denen sie ein Leben lang freundschaftlich verbunden blieb. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten und der ideologischen Gleichschaltung der Kunstinstitute wurde Willi Baumeister die Dozentur an der Kunstschule entzogen. Marta Hoepffner brach das Studium ab und gründete 1934 die "Werkstätte für künstlerische Fotoaufnahmen". 1937 erhielt sie eine Ausnahmezulassung ohne Lehre und Gesellenprüfung zur Meisterprüfung. In diesem Kontext entstanden erste Farbfotografien mit dem Duxochromverfahren von Herzog. Bildgeschichten für Das Illustrierte Blatt sowie Porträtaufnahmen, unter anderem von Soldaten und Personen des öffentlichen Lebens, sicherten den Lebensunterhalt. Als ihr Atelier in Frankfurt am Main 1944 den Bomben zum Opfer fiel, waren ihre experimentellen Arbeiten und die fototechnische Ausrüstung bereits nach Hofheim am Taunus ausgelagert. Wichtige Negative trug sie ständig bei sich. In Hofheim am Taunus konnte sie ein provisorisches Atelier und Labor einrichten, auch fanden sie und ihre Familie dort eine Bleibe. In den unmittelbaren Nachkriegsjahren entwickelten sich Bekanntschaften und Freundschaften mit Ida Kerkovius, Max Ackermann, Heinrich Wildemann im Stuttgarter Kreis um Willi Baumeister; in Hofheim am Taunus mit Hanna Bekker vom Rath, Marie-Luise Kaschnitz, Ernst Wilhelm Nay und Karl Schmidt-Rottluff. Erste Ankäufe ihrer fotokünstlerischen Arbeiten erfolgten durch den Sammler Erich Stenger. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250. …

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Anbieter: Buli-Antiquariat, Gumtow, DeutschlandBuli-Antiquariat
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EUR 35,00
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Broschur. 32 unpag. S. Mit 8 farbigen und 8 einfarbigen überwiegend ganzseitigen Abbildungen. 4°, farb. ill. OKart. Der Katalog zeigt verschiedene Entwicklungsstufen der Malerin und Fotografin Marta Hoepffner (1912-2000). In der Darstellung des breiten Spektrums ihres 50jährigen Schaffens wird nicht nur ein wichtiges Kapitel der Geschichte der Fotografie sichtbar, sondern auch ein Kapitel deutscher Kunstgeschichte GUTER ZUSTAND. Nach dem Zweiten Weltkrieg schuf sie ihre ersten Interferenzbilder in polarisiertem Licht, das heißt, Fotos von doppeltgelegten durchleuchteten Geweben und flüssigen Schichten bei Zwischenschaltung von Zeiss-Bernotar-Filtern. Es entstanden Schwarzweißfotogramme im polarisierten Licht: Abstrakte informelle Bilder, d. h. Papiermontagen und Kristallisationen auf Fotopapier oder unter Resopal. Vor allem aber beschäftigte sich Marta Hoepffner seit Anfang der 1950er Jahre mit grundlegenden Studien zur Farbfotografie: Farb-Solarisationen, Farb-Relieffotografien und Farbfotogramme. Sie studierte die Newtonsche Farbenlehre und die Welt der Wellen und Strahlen. Seit 1958 arbeitete sie nur noch an kameralosen Bildern und konzentrierte sich fast ausschließlich auf das Medium "Licht als Quelle aller Farben"[3], wie sich Marta Hoepffner ausdrückte. Sie entfernte sich zunehmend von der abbildenden Fotografie und widmete sich ihren Farbfotogrammen in polarisiertem Licht. Die Zerlegung des Lichts in Farben wurde ihr Anliegen; dabei ging sie über die Fotografie hinaus und entwickelte 1965 ihre ersten Variochromatischen Lichtobjekte: es entstehen stufenweise Farbänderungen der durchleuchteten Collagen (gegliederte farblose Transparenzstrukturen wie bei den Farbfotogrammen) zu den Komplementärfarben nach manueller oder motorischer Drehung einer Filterscheibe. Ab 1968 kreierte sie sowohl Lichtobjekte als auch Farbinterferenzbilder auf Colorpapier mit strukturarmen Bildelementen und reduzierten Farbintervallen. Werke von Marta Hoepffner befinden sich in zahlreichen deutschen und internationalen öffentlichen Sammlungen. (Wiki) Size: 30 x 24 Cm. 550 Gr.…

- Hardcover
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschlandpreigu
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 24,90
EUR 70,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 2 verfügbar
Buch. Zustand: Neu. Wege in die Abstraktion - Marta Hoepffner und Willi Baumeister | Katalog zur Ausstellung Museum Friedrichshafen 2019/2020 | Ina/Baumeister, Willi/Hoepffner, Marta Neddermeyer | Buch | 152 S. | Deutsch | 2019 | DCV Dr. Cantz'sche Verlagsgesellschaft | EAN 9783947563739 | Verantwortliche Person für die EU: DCV Dr. Cantz'sche Verlagsgesellschaft, Prinz-Eugen-Str. 17a, 13347 Berlin, h[dot]baumgarten[at]dcv-books[dot]com | Anbieter: preigu.…

- Hardcover
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, DeutschlandCeller Versandantiquariat
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenVerbandsmitglied: GIAQ
Zustand: Gebraucht
EUR 40,00
EUR 38,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbDruckerei u. Verlag Otto Lembeck, Frankfurt a. M., (1946). 1 Blatt, 24 Kunstblätter (Fototafeln, ca. 18,2 x 23,2 cm bzw. 23,2 x 18,2 cm), Aufnahmen von der Ostsee und dem Salzburger Alpen, in Halbleinen-Flügelmappe mit goldgeprägtem Deckeltitel, quart, (Blatt mit kleiner Eckknickspur/Mappe gering randgebräunt)---- sonst gutes Exemplar - 408 Gramm.…
Sprache: Deutsch
Verlag: Günther, Stuttgart, 1947
- Hardcover
Anbieter: Antiquariat und Verlag Gerhard Henrich, Langenbieber, DeutschlandAntiquariat und Verlag Gerhard Henrich
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 120,00
EUR 80,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbHardcover. Zustand: Gut. Pappband mit leicht beschädigtem Schutzumschlag, 95 Seiten, ausführliche Widmung von 1951 auf Vorsatz, weiterhin beiliegendes 1946 datiertes Portrait-Vintage im Format 16x11 cm.