Hlinka andrej (6 Ergebnisse)

Andrej Hlinka a jeho miesto v slovenských dejinách
Anna Magdolenová; Anton Bagin; Dušan Kovác; Dušán M. Janota; Ladislav Deák; Arvà d Grà bert; Imrich Kružliak; Jozef Hlinka; Josip Andric; Aloj Dúha; Andrej Hlinka
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Softcover. Zustand: Fair. Verschmutzung / Wasserschaden; Abnutzung / Risse - leicht; Vergilbt / ausgeblichen. Clanky, listy a uvahy o Slovenskej slobode: Z obdobia Hlinkovej internacie v Cesku r. 1919. Prvykrat vysli posmrtne v roku 1941 - zostavil a vydal ich Karol Sidor.
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Hardcover. Zustand: Fine. Abnutzung / Risse - leicht; Vergilbt / ausgeblichen. Som presvedceny, ze jedine slovenska nacionalna politika, respektujuca zaujmy statu a prava narodnych mensin, moze zachranit narod pred zanikom a zaistit existenciu vsetkym synom naroda. Pravo Slovakov na svojrazny zivot je prirodzenym a historickym p…ravom slovenskeho naroda. Nikdy sa nezriekne Pittsburskej dohody a autonomie Slovenska. Pre buducnost slovenskeho naroda povazujem za dolezite vyzdvihnut potrebu narodnej vzdelanosti a politickej vychovy. Kultura je zakladom rozvoja kazdeho naroda a dolezitou sucastou narodnej i statnej politiky. Narodne uvedomely a kulturne vyspely slovensky lud je zarukou uspesneho vyvoja slovenskej politiky. Mlada slovenska inteligencia, ako duchovny vodca naroda, nesie zodpovednost za svoje vodcovstvo. Inteligencia bez pocitu zodpovednosti je nestastim naroda. Mladez, myslite na svoje povinnosti a budte si vedomi svojej velkej zodpovednosti. Drahy slovensky narod! Vysiel som z Teba, zil som Tebe a pre Teba. Som presvedceny, ze moja praca prinesie uspech dnesnym zelaniam slovenskeho naroda. Toto vedomie ma posilnuje v narodnej boji a naplnuje ma nadejou do buducnosti. Ostavam vernym sluhom Kristovym a oddanym bojovnikom narodnym. Verim v konecne vitazstvo mojho naroda, lebo verim vo vitazstvo pravdy, prava a spravodlivosti. Dakujem Bohu za vsetko jeho dobrodenie a porucam narod pod ochranu Sedembolestnej Panny Marie.
Weitere BilderSprache: Deutsch
Verlag: Verlag Volk und Welt, Berlin, 1979
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Softcover. Zustand: Gut. 123 Seiten Diese Anthologie versammelt 24 literarische Stimmen aus der Tschechoslowakei, die in ihren Erzählungen die gesellschaftlichen und individuellen Herausforderungen einer Generation in den 1970er Jahren beleuchten. Zustand: Einband mit stärkeren Gebrauchsspuren, Seiten geringfügig gebräunt, insge…samt GUTER Zustand. HC1-579-4/8-00725356 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 319.

Verlag: PostScriptum
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Hardcover. Zustand: gut. Prejavy a clánky II. 1918 1938: Druhý zväzok 1927 1938 In deutscher Sprache. pages.
Weitere BilderSprache: Tschechisch
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte "Za tu nasu slovencinu" von Andrej Hlinka umseitig mit violettem Kopierstift signiert, darumherum Bleistiftnotizen von dritter Hand /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Andrej Hlinka (* 27. September 1864 in Cernová (Österreich-Ungarn), heute Stadtteil von Ru?omberok; ? 16. August… 1938 in Ru?omberok) war ein slowakischer römisch-katholischer Priester und die politische Leitfigur der slowakischen Autonomiebewegung in der Ersten Tschechoslowakischen Republik. Von 1913 bis zu seinem Tod 1938 war er Parteivorsitzender der klerikal-nationalistischen Ludaken, die sich gegen die Staatsdoktrin des Tschechoslowakismus und für eine Föderalisierung der Tschechoslowakei einsetzten. Ab 1924 war er päpstlicher Kammerherr und ab 1927 apostolischer Protonotar. Andrej Hlinka wurde am 27. September 1864 als eines von 9 Kindern einer Flößerfamilie in Cernová geboren. Dort besuchte er die Volksschule und anschließend von 1877 bis 1880 ein piaristisches Gymnasium in Ru?omberok, wo er sich definitiv für den Priesterdienst entschloss. 1881-1883 studierte Hlinka am höheren Gymnasium in Levoca. 1883 wurde er als Kleriker am Priesterseminar des Zipser Kapitels aufgenommen, wo er sein Theologiestudium im Jahre 1889 abschloss, und arbeitete dann als Pfarrer in verschiedenen Städten, zuletzt in Ru?omberok.[1] Schon früh begann er seine politische Tätigkeit in der christdemokratischen Volkspartei (Ludová strana), die von Graf Zichy geleitet wurde. Als die Partei das Prinzip der nationalen Toleranz aufgab und sich der von der ungarischen Staatsmacht propagierten Magyarisierung der Slowakei anschloss, trat Hlinka aus ihr aus und wurde zu einem der wichtigsten Wortführer der Slowakischen Volkspartei (Slovenská ludová strana). Im Jahre 1897 wurde er Redakteur der Zeitschrift Ludové noviny (?Volksnachrichten?), begründete 1906 die slowakische Volksbank (Ludová banka) und 1910 die slowakische Verlagsgenossenschaft in Pressburg. 1907 wurde er infolge des Massakers von Cernová insgesamt zu 2 Jahren und 9 Monaten Gefängnis verurteilt. Dort führte er Gespräche mit dem späteren ungarischen Kommunistenführer Béla Kun und war als Autor und Übersetzer religiöser Schriften tätig. Nachdem Hlinka vom Heiligen Stuhl für unschuldig erklärt wurde, mussten ihn die ungarischen Behörden schließlich freilassen. Im Jahre 1918 wurde Andrej Hlinka Mitglied des neugebildeten Slowakischen Nationalrates und unterstützte anfangs die Ideologie der einheitlichen tschechoslowakischen Nation, von der er sich jedoch bald abwandte. Im selben Jahre entstand die neue Slowakische Volkspartei (Ludaken), deren Vorsitzender er wurde. Als solcher fuhr er mit einer Delegation seiner Partei im Sommer 1919 nach Paris, um der Friedenskonferenz die Forderungen der Ludaken nach weitgehender Autonomie für seine Heimat vorzulegen. Nach seiner Rückkehr wurde er von tschechischen Behörden unter dem Vorwurf des Landesverrates für sieben Monate in Böhmen interniert.[2] 1924 wurde er zum Päpstlichen Kammerherrn ernannt und 1927 zum Protonotar. Im Jahre 1925 nahm seine Partei den Namen ?Slowakische Volkspartei Hlinkas? (Hlinkova slovenská ludová strana, HSLS) an, und bis zu seinem Tod war Hlinka ihr Vorsitzender, Chefideologe und Hauptvertreter. Von 1918 bis 1938 war er auch Führer der HSLS-Fraktion im Parlament. Nach schwerer Krankheit starb Andrej Hlinka im August 1938 in seinem Geburtsort Cernová. Sein Leichnam wurde zuerst auf dem Friedhof in Ru?omberok beigesetzt und am 31. Oktober 1938 feierlich in ein Mausoleum überstellt. Vor dem Einmarsch der Roten Armee 1945 wurde sein Leichnam nach Bratislava gebracht, wo er nach der Niederschlagung des Prager Frühlings verschwand.[3] Im Jahr 2003 wurde das Mausoleum renoviert und der leere Glassarg darin aufgestellt.[4] Ideologie 5-Kronen-Münze der Slowakischen Republik (1939-1945) mit dem Abbild und Wahlspruch Hlinkas: ?Za boha ?ivot, za národ slobodu!? (?Für Gott das Leben, für die Nation die Freiheit!?) Als slowakischer Nationalist setzte sich Andrej Hlinka im Königreich Ungarn für eine Befreiung der Slowaken von der magyarischen Herrschaft und für einen gemeinsamen Staat mit dem ?tschechischen Brudervolk? ein. Die definitive Abspaltung der Slowakei vom Königreich Ungarn kommentierte er 1918 mit seinem bekannten Satz: ?Die tausendjährige Ehe mit den Magyaren ist nicht gelungen!?[5] Seine Ideologie war durch Patriotismus/Nationalismus, Klerikalismus und Antikommunismus gekennzeichnet. Als katholischer Priester hatte er besonders zu den Sozialdemokraten ein schwieriges Verhältnis. Zu ihrem Wahlsieg in der Tschechoslowakei 1920 ließ Hlinka verlauten: ?Ich werde 24 Stunden am Tag arbeiten, bis sich die Slowakei von einer roten Slowakei in eine weiße und christliche Slowakei wandelt.? Manche Autoren meinen, er sei auch ein Antisemit gewesen, andere meinen, er sei ganz im Gegenteil sogar judenfreundlich gewesen; so äußerte er sich beispielsweise im August 1936 während eines Gesprächs mit dem Vizevorsitzenden der Jüdischen Partei, Matej Weiner, wie folgt: ?Ich bin kein Feind der Juden, die politische Partei, deren Anführer ich bin, ist nicht antisemitisch. Antisemitismus ist nicht unser Programm. Als katholischer Pfarrer bin ich mir der großen moralischen, religiösen und historischen Bedeutung des Judentums für die gesamte zivilisierte Menschheit bewusst, insbesondere für das Christentum.?[6] Am Tag von Hlinkas Tod am 16. August 1938 schrieb die jüdische Zeitung Bratislavas ?idovské noviny über Hlinka: ? das Verhältnis zwischen ihm und den Juden war aufrichtig und herzlich. Er schätzte seine jüdischen Mitbürger und als Pfarrer verkündete er religiöse Toleranz.?[7] Laut einem Aufsatz in der Süddeutschen Zeitung[8] sind von Hlinka jedoch Hetzparolen gegen Juden, Ungarn und Tschechen überliefert. Andere wiederum sind der Meinung, er sei als Vertreter der Rechten sogar vom Faschismus beeinflusst gewesen.[9] Als Hauptvertreter der slowakischen Autonomisten lehnte Hlinka vehement den von der Prager Zentralregierung.