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Hintzsche erich hsg (2 Ergebnisse)

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    Verlag: Bern, Stuttgart, Wien, Verlag Hans Huber 1977 -, 1977

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    Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, SchweizFranz Kühne Antiquariat und Kunsthandel

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    Gr.-8° (23.4 x 16 x 4.8 cm). 535 SS. Farb. Portr.-Front., 4 s/w Tafeln. OLn. (dunkel-olive) mit mont. Rückenschild u. OU (dessen Rücken u. Deckelränder etwas gebräunt). Erste (Original-) Ausgabe. Leichte Alters- u. Lagerungsspuren. Gesamthaft gutes, kaum gebrauchtes Exemplar. - - Inhaltsverzeichnis digitalis. in DNB - Neupreis gem. DNB: CHF 128.00 - Mit biogr. Dokumentation (Berner Wohnungen, Familie, Nachkommen, Göttinger Lehrer/Professoren, zeitgen. Berner Obrigkeiten), Bibliographie, Namenregister (pp. 509-535) - "Mit dem Briefwechsel des großen Naturwissenschaftlers, Arztes und Dichters Albrecht von Haller mit Auguste Tissot, dem Lausanner Arzt von europäischer Berühmtheit, wird eine für die Medizin- und Kulturgeschichte wichtige neue Quelle erschlossen. [.] 462 Briefe Hallers werden im französischen Wortlaut, die Antworten Tissots in deutscher Zusammenfassung wiedergegeben. Als Hauptschwierigkeiten hatte der Herausgeber bei Haller die schwere Lesbarkeit der Handschrift, bei Tissot die mangelhafte Briefdatierung zu überwinden. In seinem letzten Lebensdrittel fand Haller in Tissot einen vertrauten Gesprächspartner und auch seinen Arzt. Hauptthemen der Korrespondenz sind die Übersetzung und Herausgabe Hallerscher Werke, Fragen aus der praktischen Medizin und Hallers Krankheit. Neues Licht fällt auf Hallers Verhältnis zu Bern, auf seine Tätigkeit als Arzt, auf seine Familie."(OU-Klappentext) - "Le présent volume [.] luxueusement présenté, concerne la correspondance de Haller avec son compatriote Auguste Tissot (1728-1797), médecin à Lausanne, conservée à la Bibliothèque de Berne et comprenant 447 lettres de Haller à Tissot écrites de 1754 à 1777 et 485 lettres de ce dernier à Haller. [.] Dans ses lettres rédigées en style 'télégraphique' et dans un français souvent approximatif, Haller exprime le plus souvent ses jugements péremptoires et pontifiants sur divers ouvrages médicaux ou scientifiques et sur divers médecins ou écrivains contemporains. Il donne en outre à son correspondant, qui était également son médecin traitant, force détails sur sa santé et en particulier sur ses troubles digestifs et urinaires [.]. On y trouve aussi le reflet de son opiomanie invétérée. On est très loin ici, tant sur le plan du style épistolaire que de l'histoire des idées, de la correspondance (récemment éditée) de Th. de Bordeu qualifié par Haller de 'méchant homme en tous sens', ou de celle de divers autres médecins du siècle des Lumières. Néanmoins, par les nombreux renseignements qu'il donne sur Haller, le présent ouvrage accompagné d'annexes et index sera utile aux historiens de la médecine ou des sciences de cette époque." (J. Théodoriès, Rezension in: Revue d'histoire des sciences, t. 32, no. 2, 1979, p. 189). -- Die Rede ist allgemein von insgesamt 17'000 - nur schwer oder kaum leserlichen - Briefen aus der Feder des Universalgelehrten Albrecht von Haller, der seine Korrespondenz persönlich besorgte. Die Klage der Adressaten war schon annähernd notorisch, und so beschwerte sich u.a. Charles Bonnet (Genf 1720-1793 ibid.) über die Unlesbarkeit von Hallers Handschrift : "In den gut zwei Jahrzehnten, während denen er mit Haller mehr als 900 Briefe wechselte, hat er sich bei ihm immer wieder über die schlechte Handschrift beklagt. Er verglich sie mit gewissen Insekten, die er jahrelang unter dem Mikroskop beobachtet hatte (11. März 1760). Bonnets berühmte Forschungsobjekte waren Blattläuse! [.] Bonnet stand mit seinem Problem keineswegs alleine da. So international und vielsprachig wie Hallers Korrespondenz waren auch die Klagen über seine Handschrift. [.] Dass sich trotzdem seit mehr als zwei Jahrhunderten immer wieder neue Forschergenerationen um den gewaltigen Haller-Briefkorpus bemühen, spricht für dessen ausserordentliche wissenschafts- und kulturhistorische Bedeutung." (M. Stuber, in: Schweiz. Ärztezeitung, Jg. 83, 2002, Nr. 6, p. 277). -- ISBN 3-456-80507-1 -- NETTOGEWICHT / Poids net 1 kg - VERSANDKATEGORIE / Weight category / Poids.…

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    Gr.-8° (23.4 x 16 x 4.8 cm). 535 SS. Farb. Portr.-Front., 4 s/w Tafeln. OLn. (dunkel-olive) mit mont. Rückenschild u. OU. Erste (Original-) Ausgabe. Wenig Altersspuren. Gesamthaft gutes, kaum gebrauchtes Exemplar. - - Inhaltsverzeichnis digitalis. in DNB - Neupreis gem. DNB: CHF 128.00 - Mit biogr. Dokumentation (Berner Wohnungen, Familie, Nachkommen, Göttinger Lehrer/Professoren, zeitgen. Berner Obrigkeiten), Bibliographie, Namenregister (pp. 509-535) - "Mit dem Briefwechsel des großen Naturwissenschaftlers, Arztes und Dichters Albrecht von Haller mit Auguste Tissot, dem Lausanner Arzt von europäischer Berühmtheit, wird eine für die Medizin- und Kulturgeschichte wichtige neue Quelle erschlossen. [.] 462 Briefe Hallers werden im französischen Wortlaut, die Antworten Tissots in deutscher Zusammenfassung wiedergegeben. Als Hauptschwierigkeiten hatte der Herausgeber bei Haller die schwere Lesbarkeit der Handschrift, bei Tissot die mangelhafte Briefdatierung zu überwinden. In seinem letzten Lebensdrittel fand Haller in Tissot einen vertrauten Gesprächspartner und auch seinen Arzt. Hauptthemen der Korrespondenz sind die Übersetzung und Herausgabe Hallerscher Werke, Fragen aus der praktischen Medizin und Hallers Krankheit. Neues Licht fällt auf Hallers Verhältnis zu Bern, auf seine Tätigkeit als Arzt, auf seine Familie."(OU-Klappentext) - "Le présent volume [.] luxueusement présenté, concerne la correspondance de Haller avec son compatriote Auguste Tissot (1728-1797), médecin à Lausanne, conservée à la Bibliothèque de Berne et comprenant 447 lettres de Haller à Tissot écrites de 1754 à 1777 et 485 lettres de ce dernier à Haller. [.] Dans ses lettres rédigées en style 'télégraphique' et dans un français souvent approximatif, Haller exprime le plus souvent ses jugements péremptoires et pontifiants sur divers ouvrages médicaux ou scientifiques et sur divers médecins ou écrivains contemporains. Il donne en outre à son correspondant, qui était également son médecin traitant, force détails sur sa santé et en particulier sur ses troubles digestifs et urinaires [.]. On y trouve aussi le reflet de son opiomanie invétérée. On est très loin ici, tant sur le plan du style épistolaire que de l'histoire des idées, de la correspondance (récemment éditée) de Th. de Bordeu qualifié par Haller de 'méchant homme en tous sens', ou de celle de divers autres médecins du siècle des Lumières. Néanmoins, par les nombreux renseignements qu'il donne sur Haller, le présent ouvrage accompagné d'annexes et index sera utile aux historiens de la médecine ou des sciences de cette époque." (J. Théodoriès, Rezension in: Revue d'histoire des sciences, t. 32, no. 2, 1979, p. 189). -- Die Rede ist allgemein von insgesamt 17'000 - nur schwer oder kaum leserlichen - Briefen aus der Feder des Universalgelehrten Albrecht von Haller, der seine Korrespondenz persönlich besorgte. Die Klage der Adressaten war schon annähernd notorisch, und so beschwerte sich u.a. Charles Bonnet (Genf 1720-1793 ibid.) über die Unlesbarkeit von Hallers Handschrift : "In den gut zwei Jahrzehnten, während denen er mit Haller mehr als 900 Briefe wechselte, hat er sich bei ihm immer wieder über die schlechte Handschrift beklagt. Er verglich sie mit gewissen Insekten, die er jahrelang unter dem Mikroskop beobachtet hatte (11. März 1760). Bonnets berühmte Forschungsobjekte waren Blattläuse! [.] Bonnet stand mit seinem Problem keineswegs alleine da. So international und vielsprachig wie Hallers Korrespondenz waren auch die Klagen über seine Handschrift. [.] Dass sich trotzdem seit mehr als zwei Jahrhunderten immer wieder neue Forschergenerationen um den gewaltigen Haller-Briefkorpus bemühen, spricht für dessen ausserordentliche wissenschafts- und kulturhistorische Bedeutung." (M. Stuber, in: Schweiz. Ärztezeitung, Jg. 83, 2002, Nr. 6, p. 277). -- ISBN 3-456-80507-1 -- NETTOGEWICHT / Poids net 1 kg - VERSANDKATEGORIE / Weight category / Poids brut 2 kg - Sprache: de, fr. …