Hinselmann hans (7 Ergebnisse)

Verlag: Verlag Ferdinand Enke, Stuttgart, 1913., 1913
- Softcover
- Erstausgabe
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In den WarenkorbSoftcover. Gr.-8°. Gelbe Original-Broschur mit 79 Seiten zuzüglich 18 farbigen Bildtafeln (je Tafel ein Vorblatt mit erklärendem Text) sowie einer Textabbildung. Einband leicht angestaubt, unteres Kapital am Gelenk ca. 1 cm geplatzt, unbeschnitten u.unaufgeschnitten, innen sauber. Gutes Exemplar. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Leuchtender Herbstbeginn! Wie wäre es mit einem guten Buch? Bei uns werden Sie fündig, stöbern Sie in unserem Ladengeschäft oder online. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K03801-407381. …
Verlag: Stuttgart, Enke., 1913
- Softcover
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EUR 9,10
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In den WarenkorbMit 18 farbigen Tafeln und 1 Textabbildung, 79 S. Unaufgeschnittene Original-Broschur. Innen sehr sauber. Sonderabdruck aus "Zeitschrift für Geburtshülfe und Gynäkologie", Bd. 73. Sprache: Deutsch.

Verlag: Jena. Gustav Fischer, 1956
- Hardcover
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EUR 7,00
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In den WarenkorbZustand: Gut. Gr-8vo. 114 S. OHLn. Ecken bestoßen, sonst altersgemäß guter Zustand.
Anatomie und Diagnostik der Carcinome, der Bindegewebsgeschwülste und Mischgeschwülste des Uterus, der Blasenmole und des Chorionepithelioma malignum.
Stoeckel, Walter; Veit, Johann - Franqué, Otto von; Hinselmann, Hans; Meyer, Robert
Verlag: München, J. F. Bergmann., 1930
- Hardcover
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In den Warenkorb698 Abb. im Text, XVI, 1167 S. Halblederband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel (Ecken und Kanten leicht beschabt). In schöner Erhaltung. Handbuch der Gynäkologie. Dritte, völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Sechster Band / Erste Hälfte. Sprache: Deutsch.
- Softcover
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In den WarenkorbKlin. Wschr., 15/30. - Berlin, J.Springer, 1936, 8°, pp.1057-1088, IV, orig. Broschur. Erstdruck! Die Kolposkopie wurde Ende 1924 von Hans Hinselmann (1884-1959) in der gynäkologischen Diagnostik eingeführt. Er ließ die Leitzsche binokulare Präparierlupe mit einer Beleuchtung versehen und auf einem Stativ montieren, das Bewegungen in alle Richtungen gestattete. Damit war es möglich Erkrankungen der Vulva, Vagina und Portio mit einer 3,5 bis 30-fachenVergrößerung zu studieren. Auf der Suche nach dem kleinen Karzinom gelangte auch er zur wichtigen Erkenntnis, daß das Zervixkarzinom nicht aus einem punktförmigen Herd entsteht, sondern daß die allerersten Vorstufen aus flächenhaften Veränderungen hervorgehen. Diese wurden zuerst als Leukoplakien bezeichnet. Schon 1927 erkannte er die Bedeutung der Topographie dieser Befunde und bemerkte, daß sich die Leukoplakie scheinbar immer innerhalb der Umwandlungszone befand, beschrieb aber schon 1928 eine Leukoplakie des originären Plattenepithels, also außerhalb der Umwandlungszone. Beim weiteren Studium entdeckte Hinselmann 1936, daß unter dem deckenden Hornbelag noch feinere Muster zu erkennen waren: die Punktierung, die er als Grund der Leukoplakie bezeichnete und das Mosaik, das er Felderung nannte. Bei der histologischen Aufarbeitung fand er mit diesen kolposkopischen Veränderungen einhergehend gutartige Läsionen aber auch Krebsvorstufen, weshalb sie als Matrixbezirke betrachtet wurden. HINSELMANN selbst hat nicht nur die Untersuchungstechnik inklusive Essigprobe und Schiller'sche Jodprobe etabliert, sondern auch eine Nomenklatur geschaffen, die mehrmals modifiziert wurde.…

- Kunst / Grafik / Poster
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In den WarenkorbGhA, 653. - Beil. Münch. med. Wschr. - München, J.F. Lehmann Verlag, 1959, 16 x 24,5 cm. Hans Hnselmann (184-1959) geburtshilflich, onkologisch, wissenschaftlich tätiger Gynäkologe, der für die Entwicklung der Kolposkopie weltweit bekannt wurde.
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In den WarenkorbZbl. Gynäk., 57/33. - Leipzig, J.A.Barth, 1933, 8°, 4 pp., 1 Abbildungen. Erstdruck - Seltener Sonderdruck, gelocht! Seltener Sonderdruck. Die Kolposkopie wurde Ende 1924 von Hans Hinselmann (1884-1959) in der gynäkologischen Diagnostik eingeführt. Er ließ die Leitzsche binokulare Präparierlupe mit einer Beleuchtung versehen und auf einem Stativ montieren, das Bewegungen in alle Richtungen gestattete. Damit war es möglich Erkrankungen der Vulva, Vagina und Portio mit einer 3,5 bis 30-fachenVergrößerung zu studieren. Auf der Suche nach dem kleinen Karzinom gelangte auch er zur wichtigen Erkenntnis, daß das Zervixkarzinom nicht aus einem punktförmigen Herd entsteht, sondern daß die allerersten Vorstufen aus flächenhaften Veränderungen hervorgehen. Diese wurden zuerst als Leukoplakien bezeichnet. Schon 1927 erkannte er die Bedeutung der Topographie dieser Befunde und bemerkte, daß sich die Leukoplakie scheinbar immer innerhalb der Umwandlungszone befand, beschrieb aber schon 1928 eine Leukoplakie des originären Plattenepithels, also außerhalb der Umwandlungszone. Beim weiteren Studium entdeckte Hinselmann 1936, daß unter dem deckenden Hornbelag noch feinere Muster zu erkennen waren: die Punktierung, die er als Grund der Leukoplakie bezeichnete und das Mosaik, das er Felderung nannte. Bei der histologischen Aufarbeitung fand er mit diesen kolposkopischen Veränderungen einhergehend gutartige Läsionen aber auch Krebsvorstufen, weshalb sie als Matrixbezirke betrachtet wurden. HINSELMANN selbst hat nicht nur die Untersuchungstechnik inklusive Essigprobe und Schiller'sche Jodprobe etabliert, sondern auch eine Nomenklatur geschaffen, die mehrmals modifiziert wurde.…