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Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Seiten: 294 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Sprache: Latein
Verlag: Braunschweig: Fr. Vieweg & Sohn., 1838
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
Zustand: Gut. LII, 528 S. Altersgemäß sehr guter Zustand - De officiis (Von den Pflichten oder Vom pflichtgemäßen Handeln) ist ein philosophisches Spätwerk Marcus Tullius Ciceros. Es wurde im Jahr 44 v. Chr. geschrieben und ist eines der Standardwerke antiker Ethik. In ihm werden kurzgefasst die Pflichten des täglichen Lebens behandelt, insbesondere die eines Staatsmannes. -- Mit officium hat Cicero das griechische [ . ] ( kathekon ) wiedergegeben, was so viel wie das einem Zukommende und im technischen Sinne die Pflicht bedeutet. De officiis ist in Briefform an Ciceros Sohn Marcus geschrieben und nicht wie viele von Ciceros philosophischen Schriften in Dialogform verfasst. Das Werk besteht aus drei Büchern, wobei das erste das ehrenhafte Verhalten behandelt, das zweite die für den Menschen nützlichen Pflichten und das dritte Buch Situationen nennt, in denen diese miteinander in Konflikt geraten können. Im ersten und dritten Buch bezieht er sich auch auf die vier Kardinaltugenden und die Oikeiosis-Lehre, die ein wichtiger Bestandteil der stoischen Ethik ist und die Hauptgrundlage für Cicero darstellt. Er beruft sich im Speziellen auf Panaitios von Rhodos und dessen Hauptwerk Über die Pflichten, zieht aber auch andere antike Philosophen wie Poseidonios und Platon heran. - aus wiki. la Gewicht in Gramm: 550 Privatbindung Pappband der Zeit.
Verlag: Eisenach, Bäreke., 1820
Anbieter: Antiquariat Haufe & Lutz, Karlsruhe, BW, Deutschland
Erstausgabe
8°. XII, 258 S., [1] Bl. mit 1 gefalt. Tabelle. Interims-Kart. d. Zt. Engelmann 248. Hirsch-Hüb. III, 207. - Seltene erste Ausgabe der ersten Veröffentlichung. - 1823 erschien noch ein Ergänzungsband "Nachträge zu den Betrachtungen und Erfahrungen über die Entzündung und Vergösserung der Milz". - J. C. C. F. Heusinger (1792-1883) war seit 1824 Professor in Würzburg und danach in Marburg. "H. war ein außerordentlich vielseitiger Gelehrter und fruchtbarer medicinischer Schriftsteller . (Er) hat . durch seine Arbeiten sich ein großes Verdienst erworben. Von ihnen verdienen besonders diejenigen zur Geschichte der Medicin, zur Geographie der Pathologie resp. Epidemiographie, eine Reihe anatomisch-physiologischer Forschungen (über den Bau der Milz, der Nieren, über Pigmentbildung, Haarbildung), vergleichend-anatomische, klinisch-casuistische, medicinisch-topographische Publicationen Anerkennung" (J. L. Pagel in ADB L, 293). - Rücken restauriert, St.a.T., nur vereinzelt leicht braunfleckig und etwas gebräunt, gutes Exemplar. Sprache: deutsch.
Verlag: Leipzig, Baumgärtner, 1831
Anbieter: Treptower Buecherkabinett Inh. Schultz Volha, Berlin, Deutschland
VII, 260 Seiten. Pappband d. Zt. (etwas beschabt). Erste (und einzige) Ausgabe. - Hirsch/H. III, 207 - Heusinger war Professor für Anatomie und Physiologie in Würzburg und ab 1829 Professor für praktische Medizin in Marburg. Er "war ein Mann von ausserordentlich umfangreichem und tiefem Wissen" (Hirsch). - Gebräunt (anfangs etwas stärker), insgesamt gutes Exemplar. B6-84 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Erscheinungsdatum: 1818
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Rust's Magazin, 4/2. - Berlin, in der Realschulbuchhandlung, 1818, 8°, pp.205-362, (2), 1 Tafel, Broschur. Erstdruck! Johann Christian Karl Friedrich Heusinger, ab 1872 von Heusinger, (* 28. Februar 1792 in Farnroda, Sachsen-Eisenach - 5. Mai 1883 in Marburg) war ein deutscher Anatom, Pathologe, Physiologe und Medizinhistoriker.
Erscheinungsdatum: 1819
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Rust's Magazin, 5/3. - Berlin, in der Realschulbuchhandlung, 1819, 8°, (8), pp.329-526, (2), Broschur. Erstdruck! "Der Füsilier Michael Errulat, von der 9ten Compagnie des dritten Linien-Infantrie-Regiments, 37 Jahre alt, 2 Jahr gedient aus Czutschen, Amt Blumenberg in Ostpreussen, ist der Gegenstand der folgenden Beobachtung." Heusinger Karl Friedrich Heusinger (eigentlich Johann Christian Friedrich Karl) (1792-1883) "berühmter Professor und Geheimer Medicinalrath zu Marburg, stammte aus einer alten Gelehrten - Familie und war zu Farnroda, einem Dorfe zwischen Eisenach und Ruhla, am 28. Februar 1792 geboren. Sein Onkel war der jung verstorbene angesehene Badearzt in Ruhla Johann Heinrich Christian Heusinger. 1809 bezog er die Universität Jena zum Studium der Medicin und Naturwissenschaften. Durch die Lectüre von BLUMENBACH'S Osteologie, von HERDER'S Ideen und v. HUMBOLDT'S Ansichten der Natur, insbesondere aber durch seinen Lehrer OKEN, durch den er die neuere naturwissenschaftliche und physiologische Literatur ziemlich vollständig kennen lernte, gewann H. schon als Student eine besondere Vorliebe für vergleichende Anatomie. 1812 zum Dr. mcd. promovirt, begab er sich zur Fortsetzung seiner Studien nach Göttingen, wo BLUMENBACH, HAUSMANN, STROMEYER, HIMLY, LANGENBECK seine Lehrer waren. Hier machte H. bereits die ersten grundlegenden Forschungen für seine späteren bedeutenden Arbeiten über den Bau der Milz. Im Befreiungskriege von 1813 trat er als Militärarzt in preussische Dienste und machte die Feldzüge in Deutschland, Holland und Frankreich mit, verweilte drei Jahre in Thionville, besuchte im Februar 1818 Paris und führte bis 1819 die Direction des Hospitals in Sedan. Dabei arbeitete er auch wissenschaftlich unausgesetzt fort, schrieb mehrere Abhandlungen für das RUST'sche Magazin und das MECKEL'sche Archiv und gab seine berühmte Schrift: "Ueber den Bau und die Verrichtungen der Milz, ein anatomisch-physiologischer Versuch" (Eisenach resp. Thionville 1817) heraus. Nach Göttingen zurückgekehrt, wurde H. Assistent an der Klinik von HIMLY. Auf Empfehlung BLUMENBACH'S erhielt er schon 1821 einen Ruf als Professor e. o. nach Jena und wurde 1824 an DÖLLINGER'S Stelle nach Würzburg als Professor der Anatomie und Physiologie berufen. Hier war er fünf Jahre lang thätig und las über Histologie, Anatomie, Zootomie, Physiologie, Anthropologie und pathologische Anatomie, bis er 1829 einem Rufe als Professor der praktischen Medicin und Klinik an BARTELS' Stelle nach Marburg folgte. An diesem Orte hat er vier Jahrzehnte lang als Arzt und akademischer Lehrer eine ruhmwürdige und segensreiche Wirksamkeit entfaltet bis zum Jahre 1867, wo er sein Amt niederlegte und sich in's Privatleben zurückzog. 1876 in den Adelstand erhoben, verlebte H. seinen Lebensabend in stiller Zurückgezogenheit und beschloss denselben als der Veteran aller deutschen Kliniker im Alter von 91 Jahren am 5. Mai 1883. - H. war ein Mann von ausserordentlich umfangreichem und tiefem Wissen. Neben seinem immens gelehrten Werke: "Grundriss der Encyklopädie und, Methodologie der Natur- und Heilkunde" (Eisenach 1839) beruht sein Verdienst um die Medicin wesentlich darin, die vergleichende Pathologie und die medicinische Geographie, resp. die geographische Nosologie und Pathologie als Wissenschaft begründet zu haben. Ueber die letzteren Disciplinen hat er Jahre Jang höchst umfangreiche und gelehrte Referate in CANSTATT'S Jahresberichten geliefert; seine Arbeiten auf diesem Gebiete gehören noch heute zu den ausgezeichnetsten Quellen und haben ihm seinerzeit die grösste Anerkennung verschafft. Die Zahl seiner Schriften ist sehr gross. Ausser den oben citirten führen wir an : Betrachtungen und Erfahrungen über die Entzündung und Vergrösserung der Milz" (Eisenach 1820) - "Nachträge zu den Betrachtungen etc." (Ebenda 1823) - "Commentatiti semiologica de variis somni vigiliarumque conditionibus morbosis" (Ebenda 1820) - "System der Histologie" (Ebenda 1822) .
Sprache: Deutsch
Verlag: Eisenach, Johann Friedrich Bärecke,, 1823
Anbieter: Buch & Cafe Antiquarius, Bonn, NRW, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
1. Aufl. Mit zwei doppelseitigen Falttafeln im Anhang. VIII, 211 S. Hier der gesuchte Nachtragsband mit beiden Falttafeln. Einband berieben, Papiersignatur, ExLibris im Vorderdeckel, gestempelt, sonst schönes Ex. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0 Kl. 8°, Karton aus späterer Zeit.
Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig Baumgärtner, 1831
Anbieter: Antiquariat Gerhard Gruber, Heilbronn, Deutschland
(19,5 x 12,5 cm). (2) 260 S. Original-Broschur, unaufgeschnitten. (Encyklopädie der gesammten Land- und Hauswirthschaft der Deutschen). Einzige Ausgabe. - Heusinger (1792-1883), Schüler von Blumenbach, Stromeyer, Himly und Langenbeck, war Professor für Anatomie und Physiologie in Würzburg sowie ab 1829 Professor für praktische Medizin in Marburg. Er "war ein Mann von ausserordentlich umfangreichem und tiefem Wissen" (Hirsch). - Stellenweise etwas stockfleckig. Rechte obere Ecke durchgehend mit schwachem Wasserrand, sonst gut erhalten. - Hirsch/H. III, 207.
Sprache: Deutsch
Verlag: Johann Friedrich Baerecke, Jena, 1827
Erstausgabe
21 x 13 cm. Zustand: Sehr gut. XII, 818 Seiten, 1 Blatt Original Pappband der Zeit mit Rückenvergoldung und rundum Goldschnitt, Ecken und Kanten etwas berieben und bestoßen. Innen mit allen sechs Zwischentiteln und insgesamt von sehr guter Erhaltung. Einige wenige seitliche Anstreichungen in Bleistift. Hier der erste Band von drei des sehr seltenen Periodikums mit Beiträgen deutscher und ausländischer Wissenschaftler. Ohne die erwähnten Steindrucktafeln die wir auch in keinem anderen Exemplar nachweisen konnten UG32 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 915.
Verlag: Jena, Mauke., 1824
Anbieter: Universitätsbuchhandlung Herta Hold GmbH, Berlin, Deutschland
Erstausgabe
4°. 4 Taf. auf 3 Bl. (1 lith., 2 gest.), 1 Bl., 32 S. Neuerer Halbleinenband (etwas verzogen, Ecken berieben). Durchgehend leicht gebräunt bzw. braunfleckig. Sonst in schöner Erhaltung. Erste Ausgabe. - SGC I: VI, 196; Callisen VIII, 461/62; Engelmann 248; Hirsch/H. III, 208. - Über die Deformationen des äußeren und inneren Ohres bei einer Mißgeburt, mit vergleichenden Betrachtungen bei einem neugeborenen Hund, menschlichen und tierischen Fetussen etc. - C. F. Heusinger von Waldegg (1792-1883), Schüler von Blumenbach, Stromayer, Himly und Langenbeck, war Prof. der Anatomie und Physiologie in Würzburg, seit 1829 Prof. der med. Klinik in Marburg. Er gründete in Würzburg eine zootomische Anstalt und gehörte zu den bedeutendsten Vertretern der Histologie, Anatomie, Physiologie, Anthropologie und patholog. Anatomie seiner Zeit. Sprache: Deutsch.
Erscheinungsdatum: 1823
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Erstausgabe
Eisenach, bey Johann Friedrich Baerecke 1823, X, 214 pp., Halbledereinband mit Rückenschild; ersten vier Seiten etwas fleckig. First Edition! "The advent of microscopic study made it inevitable that black pigment would excite the curiosity of early observers because its dark color furnished a contrast to normally non-pigmented cells. Most of the early microscopists studied only native unstained preparations with primitive microscopes. It is difficult for the modern worker with his research microscopes, fluorescent-, phase- and electron-microscopy, to appreciate the great credit which is due them for the excellent quality of their observations. In 1823 Heusinger examined the skin of Negroes, who, I think, have darker melanin than blond Caucasians. He identified a brown pigment in the stratum corneum, and irregular black little balls which are held together by "Malpighianmmucus", beneath the superficial skin. He studied localized melanosis in freckles, liver spots, the skin of pregnant women, brown moles, in typhus and scurvy. He studied sections of melanoma and generalized pigmentation in scurvy, after poisoning, in yellow fever and other diseases. He demonstrated yellow, brown and black "stuff" in the mucosae." S. William Becker: Historical Background of Research on Pigmentary Diseases of the Skin Karl Friedrich Heusinger (1792-1883) is considered the founder of comparative pathology and geographical nosology. Heusinger corresponded with Charles Darwin, among others. His most important work was "Der Grundriss der physischen und psychischen Anthropologie." In 1848, as Germany's leading medical historian, he founded the first medical-historical-scientific journal "Janus". Hirsch-H. III, 208.
Erscheinungsdatum: 1820
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Erstausgabe
Eisenach, bei Johann Friedrih Bäreke, 1820, kl.8°, XII, 258, (1) pp., mit 1 gefalt. Tab.; VIII, 211 pp., 4 gefalt. Foliotabellen, 2 Pappbände d. Zeit. First Edition, complete, with the mostly missing 2nd. Volume. Heusinger's "fundamental research for his later important work on the construction of the spleen." Henry "Gray describes studies of Malpighian corpuscles reported by Heusinger in 1817. According to Heusinger, the corpuscles were whitish bodies, occasionally small, occasionally dilated, disappearing on inflation of the splenic vein but reappearing on incising the part_. In retrospect, these observations were probably due to variations in red pulp congestion rather than true changes in white pulp volume. Gray considered that the function of Malpighian corpuscles was to add albumen to the blood; not a bad thought so many years before the discovery of the true nature of antibodies in blood plasma." Bridget S. Wilkins: Historical Review. The spleen, British Journal of Haematology, 2002, 117, 265-274 "Doubtless Several more cases have been noted, as the absence of spleen in monsters is mentioned as early as 1564, and again by Heusinger in 1820." W. J. Calvert, DIMINUTIVE SPLEEN. Karl Friedrich Heusinger (actually Johann Christian Friedrich Karl) (1792-1883) "famous Professor and Privy Councillor of Medicine at Marburg; came from an old family of scholars and was born at Farnroda, a village between Eisenach and Ruhla, on 28 February 1792. His uncle was Johann Heinrich Christian Heusinger, the respected spa doctor in Ruhla, who died young. In 1809 he entered the University of Jena to study medicine and natural sciences. Through the reading of BLUMENBACH'S osteology; of HERDER'S ideas and v. HUMBOLDT'S views of nature; but especially through his teacher OKEN; through whom he became acquainted with the newer scientific and physiological literature quite completely; H. gained a special liking for comparative anatomy already as a student. In 1812 he received his doctorate; he went to Göttingen to continue his studies; where BLUMENBACH; HAUSMANN; STROMEYER; HIMLY; LANGENBECK were his teachers. Here H. already did the first fundamental research for his later important work on the construction of the spleen. In the war of liberation of 1813 he entered the Prussian service as a military doctor and took part in the campaigns in Germany, Holland and France; stayed three years in Thionville; visited Paris in February 1818 and was director of the hospital in Sedan until 1819. At the same time he continued his scientific work; wrote several treatises for the RUST'sche Magazin and the MECKEL'sche Archiv and published his famous book: "Ueber den Bau und die Verrichtungen der MilZ; ein anatomisch-physiologischer Versuch" (Eisenach resp. Thionville 1817). Returned to Göttingen; became assistant at the clinic of HIMLY. On BLUMENBACH'S recommendation he was appointed professor e. o. in Jena in 1821 and in 1824 he was appointed professor of anatomy and physiology in place of DÖLLINGER in Würzburg. Here he was active for five years and read about histology; anatomy; zootomy; physiology; anthropology and pathological anatomy; until he followed a call as professor of practical medicine and clinic to BARTELS' place in Marburg in 1829. At this place he worked for four decades as a doctor and academic teacher." Julius Pagel, Hirsch/H. III: pp.207-210.