Verlag: Verlag Philipp Reclam jun., Leipzig
Anbieter: Buchstube Tiffany56, Barsbüttel, Deutschland
Softcover. Zustand: Ausreichend. Ohne Schutzumschlag. Die Anna-Lise: Historisches Lustspiel in fünf Aufzügen; Universal-Bibliothek; Nr. 4141, stark abgenutzt, ohne Jahresangabe, 72 Seiten, Stempel des Vorbesitzers, Altdeutsche Schrift!
Verlag: Austroton 45-EPA-1160 (deutsche Pressung). Ohne Jahr (um 1960)., 1160
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
EP 17 cm. Illustriertes OCover. mit einem Portrait des Interpreten. Cover und Platte so gut wie tadellos. Platte. "I bin a stiller Zecher", "Schön ist so ein Ringelspiel", "Die Novaks aus Prag" und "Da wär's halt gut, wenn man Englisch könnt'". Der beliebte jüdisch-österreichische Komponist, Kabarettist und Klavierhumorist (1888-1958) war ein weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannter Verfasser von Wienerliedern und Chansons. Nach dem Anschluß Österreichs 1938 versuchte er in die Tschechoslowakei zu fliehen, der mit Flüchtlingen überfüllte Zug wurde aber an der Grenze von den Tschechen zurückgeschickt. Er bereitete dann seine Emigration in die USA vor, wurde aber kurz vor der Abreise von den Nazis, die ihn irrtümlich für den Komponisten des Dollfußliedes "Lied der Jugend" hielten, verhaftet und ins KZ Dachau, später nach Buchenwald geschickt. Dort schrieb er allerdings zusammen mit Fritz Löhner-Beda das Buchenwaldlied. Nachdem ein Zeuge belegen konnte, daß er das Dollfußlied nicht geschrieben hatte, konnten ihn seine Frau und deren Eltern, die bereits in den USA waren, "freikaufen" und ein Affidavit schicken. Als er amerikanischen Boden betrat küsste er diesen Boden, eine Geste die als Pressebild rund um die Welt ging und ihm den Einstieg in das amerikanische Unterhaltungsgeschäft wesentlich erleichterte, so daß er auch dort bald sehr erfolgreich war. Nachdem Krieg kam er nach Österreich zurück und konnte da in kürzester Zeit fast nahtlos dort weitermachen wo er 1938 zwangsweise aufhören mußte. (2. Exemplar wie oben. Cover mit leichten Wischpuren (wohl von nicht ganz geglücktem Reinigungsversuch) und Besitzerstempel auf der Vorderseite, sonst aber keine Beschädigungen und durchaus noch ansehnlich. Platte sehr gut (minimale Oberflächenspuren - Hairlines). EUR 10.00). Sprache: de.
Verlag: Frankfurt am Main, 1858, Druck von Heller & Rohm., 1858
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Softcover. 36 x 23 cm. Originaler Programmzettel, einseitig bedruckt, mit kaum sichtbaren Spuren zweifacher Faltung, am linken Rand beschnitten. Insgesamt gut erhalten. Mit Vorschau auf die Vorstellung des nächsten Tages ( 5. October ): Das Nachtlager in Granada ( Kind / Kreutzer ). --- Auch vorhanden: Merope am 19. October. --- Das Theater zu Frankfurt am Main ( Comoedienhaus ) wurde 1780 - 1782 errichtet, ab 1792 Frankfurter Nationaltheater genannt, ab 1842: Frankfurter Stadttheater. Es war das erste Stadttheater in Frankfurt am Main. Bis Ende 1902 wurde es bespielt, stand dann einige Jahre leer und wurde schließlich abgerissen. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! GM18rechts-425702.
Verlag: Edward W. Titus, Paris, 1929
Anbieter: Between the Covers-Rare Books, Inc. ABAA, Gloucester City, NJ, USA
Erstausgabe
Softcover. Zustand: Good. Magazine. Tall octavo. 197-379pp. Printed paper wrappers. Bookplate and stamp of a children's library, wear to the yapped edges, as usual, front wrap detached, else good. This influential little magazine features Thomas Mann's "Dina," a chapter from *Joseph and His Brothers* and Hermann Hesse's poem, "The Song of Abel's Death." Additional contributors include Titus, Roy Sheldon, Heinrich Mann, Alfred Döblin, Stefan George, René Schickle, Kurt Kläber, Robert Oboussier, Jean de Bosschére, Jerome Blum, Walter Lowenfels, Henry Cargill Sprietsma, Hilaire Hiler, Virgina Hersch, George Reavey, Stanley Burnshaw, John Gould Fletcher, Ivan Le Cocq, Frances Fletcher, William Van Wyck, and Richard Thoma.
Verlag: Sauerländer's Verlag, Frankfurt am Main 1859, 1859
Anbieter: Casanova Books, Amsterdam, Niederlande
Small 12mo, half cloth, marbled boards, 120 p., first edition In good condition.
Verlag: Doblinger, Wien, 1949
Anbieter: studio bibliografico pera s.a.s., LUCCA, LU, Italien
Brossura. Zustand: discrete. Testo tedesco. Cm.31,2x23,7. Pg.4. Coperta illustrata. 50 gr.
Verlag: Doblinger, Wien, 1936
Anbieter: studio bibliografico pera s.a.s., LUCCA, LU, Italien
Brossura. Zustand: discrete. Testo tedesco. Cm.31,2x23,7. Pg.16. 50 gr.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Maria von Burgund | Lustspiel in 1 Aufzug | Hermann Hersch | Taschenbuch | Deutsch | MV-Arts | EAN 9783968714424 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.
Verlag: Leipzig : Reclam um 1900, 1900
Anbieter: VersandAntiquariat Claus Sydow, Berlin, Deutschland
Leineneinband der Zeit : Einband berieben u. fleckig, Seiten etwas nachgedunkelt, sonst tadellos, 88, 87, 72, 94, 104, 88, 96 Seiten, graph. Darst. ; 15 x 11 cm 400 g. Sprache: Deutsch.
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Erscheinungsdatum: 1868
Anbieter: Verlag IL Kunst, Literatur & Antiquariat, Köln, Deutschland
Pappband. Zustand: Gut. de (illustrator). Hermann Hersch (1821 in Jüchen; 1870 in Berlin) war ein deutscher Dichter und Dramatiker. Sein Vater war der jüdische Religionslehrer Levi Hersch, die Mutter die Jüchenerin Johanna Heymann. Er besuchte die Jüchener Elementarschule, anschließend die evangelische Rektoratschule in Wickrathberg. Er arbeitete ab 1837 als Lehrling in einer Düsseldorfer Kolonialwarenhandlung. Drei Jahre später trat er als Kommis in die Kolonialwarenhandlung Simon Mertens ein. Er studierte ab 1847 an der Universität Bonn. Er lebte später in Berlin als freier Schriftsteller. Sein größter Erfolg war "Die Anna-Liese". Dieses fünfaktige Lustspiel wurde 1858 in Hamburg uraufgeführt. Es behandelt die Liebe des jungen Leopold von Dessau, der im fortgeschrittenen Alter wegen militärischer Verdienste als "preußischer Held" galt, zu der Apothekertochter Anna aus Dessau. Die Kritiker und das Publikum waren begeistert, so schrieb etwa Franz Liszt einen Lobesbrief an den Dramatiker. Die handschriftliche Abschrift wurde vermutlich 1868 von Paul Picard aus Schlotheim (ehemaliger Stadtkämmerer in Schlotheim?) angefertigt. 122 S., 18x22,5 cm. Schöne, saubere Handschrift. Einband etwas berieben, Seiten etwas angebräunt, sonst gut. Sprache: de Size: 8°.