Herrey hermann (3 Ergebnisse)

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  • Verlag: o.V., 1957., 1957

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    Hardcover. gr.8°, S. 114 bis 127 der laufenden Paginierung, Br. mit 3facher Klammerung, Deckblatt mit handschr. Widmung m.U. des Autors "Frau Dr. Ingvelde Müller mit freundlichen Grüßen von Hermann Herrey, Berlin. New York, Okt. 57.". Die Deckblätter gebräunt, innen sauber. Gutes Exemplar. ( = Sonderdruck aus dem Shakespeare-Jahrbuch. Herausgegeben im Auftrage der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft. Band 93/1957.) -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Genießen Sie den goldenen Herbst! Machen Sie es sich gemütlich , bei uns finden Sie sicher die passende Lektüre! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K00055-410229.…

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    Sprache: Deutsch

    Verlag: New York, 1961

    • Hardcover
    • Erstausgabe
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    • Manuskript/Papierantiquität

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    Zustand: Gut. 1. Auflage. Eigenhändiger, signierter Brief des österreichisch-deutsch-US-amerikanischen Architekten, Stadtplaners und Bühnenbildners Hermann Herrey (1904-1968), der auch unter dem Namen "Hermann Zweigenthal" wirkte. Aus dem Nachlass eines Berliner Autogrammsammlers, der von den 30er bis 70er Jahren Autogramme von Sängern und Schauspielern persönlich empfangen oder sich von den Künstlern per Post zuschicken lassen hat (teils ist der Briefumschlag noch vorhanden). Bekannt ist er für die Kant-Garage in Berlin (1929/30). Datiert New York, April 10th 1961. Geschrieben in Majuskelschrift (einzelne Großbuchstaben), nur die Unterschrift in normaler Schreibschrift. Seine Handschrift thematisiert er auch im Brief: "Ich weiß nicht, ob Sie mit meiner Handschrift etwas anfangen können, die wie Sie sehen etwas unüblich ist. Aber Sie sollen sie gern haben. Wenn ich nicht mit der Maschine schreibe, bei der das übrigens mit denselben Typen geschieht, tue ich es immer so seit fast 40 Jahren, und nur meine Unterschrift ist anders, weil sich Behörden, Banken und dergleichen dagegen wehren wenn diese Art Schrift darauf angewendet wird. Und warum soll man denen solchen Gefallen nicht tun ? in so kleinen Dingen. Mit besten Grüßen Ihr Hermann Herrey." Format: 16 x 21,5 cm. Geschrieben auf schönem Büttenpapier (mit englischsprachigem Wasserzeichen). Ohne Umschlag. Einliegend in einem Schutzblatt; mit handschriftlicher Zuordnung "Hermann Herrey Bühnen-Inszenator." Zustand: Brief mehrfach gefaltet. Exzellenter Zustand! Über Hermann Herrey (Quelle: wikipedia): Hermann Zweigenthal, auch Hermann Herrey (* 4. April 1904 in Wien; gest. 7. Oktober 1968 in New York) war ein österreichisch-deutsch-US-amerikanischer Architekt, Stadtplaner und Bühnenbildner. Leben: Hermann Zweigenthal studierte von 1922 bis 1927 Architektur an der Technischen Hochschule Berlin und legte die Diplom-Hauptprüfung bei Hans Poelzig ab. Später wurde er vom republikanischen Deutschen Auto Club (D.A.C.) mit einer Studie zu einem flächendeckenden Parksystem für Berlin beauftragt. In diesem Zusammenhang war er maßgeblich für die architektonische Gestalt des 1929-1930 in Zusammenarbeit mit seinem Kommilitonen Richard Paulick und dem Architekturbüro Lohmüller, Korschelt & Renker in Berlin-Charlottenburg errichteten Kant-Garagenpalasts verantwortlich. Bauherr und Eigentümer der Hochgarage war der Kaufmann und Ingenieur Louis Serlin. Neben der sachlich modernen Fassadengestaltung ist auf die besondere Art der Höhengewinnung mittels doppelgängiger Wendelrampe hinzuweisen. Dieses einzigartige Baudenkmal ist im nahezu authentischen Zustand erhalten und gilt als architektonisches Hauptwerk Zweigenthals. Parallel zum architektonischen Schaffen war er von 1923 bis 1932 als Bühnenbildner an Berliner Theatern und Opernhäusern tätig. 1933 emigrierte er über die Schweiz zunächst nach London und anschließend in die USA. 1940 wurde er US-amerikanischer Staatsbürger und nahm seinen Künstlernamen Herrey als Nachnamen an. In den USA setzte er sein Schaffen fort und machte besonders als Stadtplaner auf sich aufmerksam. Mitte der 1950er Jahre wandte er sich auch wieder dem Theater zu, für seine Regiearbeiten erhielt er den deutschen Kritikerpreis der Saison 1958/59. Teile seines Nachlasses befinden sich in der Cornell University N.Y. und im Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin. Bauten 1929-1930: Kant-Garagen in Berlin-Charlottenburg (mit Louis Serlin und Lohmüller, Korschelt & Renker und Richard Paulick) 1927: Entwurf für ein Theater am Lehniner Platz in Berlin 1935: Inneneinrichtung des Hauses von Heinrich Schnitzler in Wien (Bilder) 1947: Q-Theater in London 1960: Wettbewerbsentwurf für das Schauspielhaus in Düsseldorf 1960: Wettbewerbsentwurf für das Stadttheater in Trier 1964: Appartementhaus The Peabody in Brookline (Massachusetts) 1965: Appartementhaus Williams-Centre in Brookline (Massachusetts). Signatur des Verfassers.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Basel, Birkhäuser, 2018

    • Softcover

    Anbieter: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Schweizantiquariat peter petrej - Bibliopolium AG

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    4°, 352 S., zahlr. Abb. u. Pläne., Kart., Deckel min berieben, sonst tadell. Hermann Zweigenthal (1904?1968) studierte von 1922 bis 1927 Architektur an der Technischen Hochschule Berlin und legte die Diplom-Hauptprüfung bei Hans Poelzig ab.Später wurde er vom republikanischen Deutschen Auto Club (D.A.C.) mit einer Studie zu einem flächendeckenden Parksystem für Berlin beauftragt.Signatur der Architektengemeinschaft auf einem Bauplan des Kant-Garagenpalasts, 1929In diesem Zusammenhang war er maßgeblich für die architektonische Gestalt des 1929?1930 in Zusammenarbeit mit seinem Kommilitonen Richard Paulick und dem Architekturbüro Lohmüller, Korschelt & Renker in Berlin-Charlottenburg errichteten Kant-Garagenpalasts verantwortlich. Bauherr und Eigentümer der Hochgarage war der Kaufmann und Ingenieur Louis Serlin. Neben der sachlich modernen Fassadengestaltung ist auf die besondere Art der Höhengewinnung mittels doppelgängiger Wendelrampe hinzuweisen. Dieses einzigartige Baudenkmal ist im nahezu authentischen Zustand erhalten und gilt als architektonisches Hauptwerk Zweigenthals. Parallel zum architektonischen Schaffen war er von 1923 bis 1932 als Bühnenbildner an Berliner Theatern und Opernhäusern tätig.Seit 1928 war Zweigenthal mit Dorothea Liepmann, einer Tochter des Neurologen Hugo Liepmann, verheiratet.1933 emigrierte er über die Schweiz zunächst nach London und anschließend in die USA. 1940 wurde er US-amerikanischer Staatsbürger und nahm seinen Künstlernamen Herrey als Nachnamen an. In den USA setzte er sein Schaffen fort und machte besonders als Stadtplaner auf sich aufmerksam. Mitte der 1950er Jahre wandte er sich auch wieder dem Theater zu, für seine Regiearbeiten erhielt er den deutschen Kritikerpreis der Saison 1958/59.Teile seines Nachlasses befinden sich in der Cornell University N.Y. und im Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin. 2200 gr. Schlagworte: Architektur - ArchitektInnen.…