Herold ted (37 Ergebnisse)

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    Sprache: Englisch

    Verlag: Teldec, 1980

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    Vinyl. Zustand: Sehr gut. 624499. 1 LP. Insgesamt in sehr guter Erhaltung. Cover leicht berieben und knickspurig. Vinyl VG+. Ohne Poster. Wird in speziellem LP-Versandkarton verschickt. Optische Bewertung. Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre Der Versand ins Ausland ist gegen Zahlung der Portokosten möglich. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 1050.…

  • Verlag: Jugend International, 1962

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    Vinyl (Zustand: VG) Cover: hinten seitlich mit kl. Fehlstelle). Sprache: Englisch, einseitig spielbar.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Bear Family Records (Bear Family Records), 2005

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    Zustand: Gut. 4 tracks. Disc mit leichten , oberflächlichen Gebrauchsspuren. LÄUFT! Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 14,1 x 12,6 x 1,4 cm, Audio CD.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Bear Family Re (Bear Family Records), 2003

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    Zustand: Sehr gut. 4 tracks. Sehr gut erh. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 13,8 x 12,4 x 0,8 cm, Audio CD.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Bear Family Re (Bear Family Records), 2003

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  • Verlag: O. O., Polydor, ca. 1960., 1960

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    Gering bestoßen und angeschmutzt. DE.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Bear Family Records, 1979

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    LP. Zustand: Sehr gut. GER BFX 15034. 1 LP. LP VG+. Cover VG- (wenige altersübliche Gebrauchsspuren). Bei Mehrfachbestellungen ab der 3. LP keine zusätzlichen Versandkosten (außer bei amazon, dort jeweils + 1,- Euro statt 3,- Euro Versandkosten). Versand im speziellen LP-Versandkarton. Der Versand ins Ausland ist gegen Zahlung der Portokosten möglich. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1005.…

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    Verlag: Polydor, 1980

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    LP. Zustand: Sehr gut. GER 2416 122. 1 LP. LP VG. Cover VG. Keine Jahresangabe - geschätzt von ca. 1980. Bei Mehrfachbestellungen ab der 3. LP keine zusätzlichen Versandkosten (außer bei amazon, dort jeweils + 1,- Euro statt 3,- Euro Versandkosten). Versand im speziellen LP-Versandkarton. Der Versand ins Ausland ist gegen Zahlung der Portokosten möglich. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1005.…

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    Verlag: Bear-Family-Records, 2002

    3897958643 / 9783897958647

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    Audio CD. Zustand: Sehr gut. 3 tracks. Sehr gut erh. ISBN: 9783897958647 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

  • Verlag: (Polydor)

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    Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Ted Herold bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ted Herold (* 9. September 1942 in Berlin-Schöneberg; eigentlich Harald Walter Bernhard Schubring) ist ein deutscher Sänger. Der Sohn eines Stuckateurmeisters, der mit seiner Familie 1951 nach Bad Homburg vor der Höhe zog, begeisterte sich schon als Jugendlicher für Musik. Besonders US-amerikanische Rock-n-Roll-Titel von Bill Haley, Buddy Holly und vor allem Elvis Presley hatten es ihm angetan. Schubring überzeugte zunächst seine Mitschüler mit dem Nachspielen einschlägiger Hits, bis ihm eine Klassenkameradin 1958 einen Kontakt zur Plattenfirma Polydor vermittelte. Nach Probeaufnahmen folgte im selben Jahr die Aufnahme der ersten Single, die zwei deutschsprachige Cover-Versionen von Elvis-Presley-Hits enthält, im Polydor-Studio in Hamburg unter dem Musikproduzenten und Orchesterleiter Bert Kaempfert. Der Vertriebsleiter erfand passend zu den Rock-n-Roll-Titeln das Pseudonym Ted Herold. Die erste Schallplatte avancierte zu einem Achtungserfolg, Herold bekam einen lukrativen Vertrag mit Beteiligung am Verkauf und wechselte zum Polydor-Studio in Wien zu dem erfolgreichen Produzenten Gerhard Mendelson, der dort u. a. bereits die Karriere von Peter Kraus steuerte. Während Kraus fortan deutlich sanftere Titel erfolgreich interpretierte, wurde Herold als deutscher Elvis aufgebaut. Bis 1960 sang Herold fast ausschließlich deutsche Cover-Versionen erfolgreicher Presley-Titel. Für Aufsehen sorgte in erster Linie der Titel Ich bin ein Mann des damals 17-Jährigen. Das Stück wurde in der prüden Nachkriegszeit von den deutschen Radiosendern nicht gespielt.[2] Herolds Karriere steuerte 1959 mit zahlreichen Single-Veröffentlichungen und ersten Tourneen, u. a. mit Tommy Kent, Bully Buhlan, Ralf Paulsen und Max Greger, einem ersten Höhepunkt entgegen. Im selben Jahr absolvierte er die Mittlere Reife. 1960 wurde das Repertoire von Herold, ebenso wie bei seinem Vorbild Elvis Presley, mit sanfteren Titeln erweitert. Die von Werner Scharfenberger und Fini Busch geschriebene Ballade Moonlight entwickelte sich mit über 500.000 verkauften Singles zum größten Erfolg des Sängers und kletterte auf den ersten Platz der deutschen Charts. Herold, der nach wie vor als rebellischer Rock-n-Roller galt, bekam zwar bis Mitte der 1960er Jahre von den ausschließlich öffentlichen-rechtlichen Fernsehsendern keine Engagements, trat zwischen 1959 und 1963 mit seinen Titeln aber in zahlreichen Musikfilmen auf.[3] 2015 eröffnete sein Song Bill Haley den Bear-Family-Sampler Und dann kam Bill Haley mit deutschen Bill-Haley-Cover-Versionen. Als Begleitorchester ist auf den frühen Veröffentlichungen von Ted Herold bis 1966 zumeist das Orchester von Johannes Fehring zu hören, seltener auch die Orchester von Werner Scharfenberger, Erwin Halletz, Boris Jojic, Gerry Friedrich und Bill Justis.[4] 1963 wurde die Karriere Herolds durch die Einberufung zur Bundeswehr nach Wetzlar unterbrochen, wo er zum Tastfunker ausgebildet wurde. Zwar brachte er während der Bundeswehrzeit drei Singles heraus, die angesichts der aufkommenden Beat-Welle aber nicht mehr zeitgemäß erschienen. Auch die nach seiner Entlassung als Unteroffizier 1964 eingespielten Titel erreichten nicht den Erfolg früherer Schallplatten. 1965 heiratete Herold, der in Wetzlar inzwischen eine Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker begonnen hatte, die Gastwirtstochter Karin Höhler und zog 1966 nach Wetzlar-Nauborn um. Im selben Jahr nahm Herold die letzte Single bei Polydor auf. Bis auf zwei im Jahre 1969 bei der Plattenfirma Metronome veröffentlichte Singles war es nun still um Herold, der ab 1970 als Werkstattleiter in seinem erlernten Beruf arbeitete. Im März 1977 legte er die Meisterprüfung ab. Zwei Jahre lang lebte Herold in Echtz.[5] Im selben Jahr erhielt Herold überraschend ein Angebot des deutschen Rocksängers Udo Lindenberg, um bei einem Titel für die LP Panische Nächte mitzuwirken und ihn auf eine. …

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    Taschenbuch. Zustand: Gut. B3895-236 9002986529408 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 130.

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    Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Ted Herold bildseitig mit blauem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ted Herold (* 9. September 1942 in Berlin-Schöneberg; eigentlich Harald Walter Bernhard Schubring) ist ein deutscher Sänger. Der Sohn eines Stuckateurmeisters, der mit seiner Familie 1951 nach Bad Homburg vor der Höhe zog, begeisterte sich schon als Jugendlicher für Musik. Besonders US-amerikanische Rock-?n?-Roll-Titel von Bill Haley, Buddy Holly und vor allem Elvis Presley hatten es ihm angetan. Schubring überzeugte zunächst seine Mitschüler mit dem Nachspielen einschlägiger Hits, bis ihm eine Klassenkameradin 1958 einen Kontakt zur Plattenfirma Polydor vermittelte. Nach Probeaufnahmen folgte im selben Jahr die Aufnahme der ersten Single, die zwei deutschsprachige Cover-Versionen von Elvis-Presley-Hits enthält, im Polydor-Studio in Hamburg unter dem Musikproduzenten und Orchesterleiter Bert Kaempfert. Der Vertriebsleiter erfand passend zu den Rock-?n?-Roll-Titeln das Pseudonym Ted Herold. Die erste Schallplatte avancierte zu einem Achtungserfolg, Herold bekam einen lukrativen Vertrag mit Beteiligung am Verkauf und wechselte zum Polydor-Studio in Wien zu dem erfolgreichen Produzenten Gerhard Mendelson, der dort u. a. bereits die Karriere von Peter Kraus steuerte. Während Kraus fortan deutlich sanftere Titel erfolgreich interpretierte, wurde Herold als ?deutscher Elvis? aufgebaut. Bis 1960 sang Herold fast ausschließlich deutsche Cover-Versionen erfolgreicher Presley-Titel. Für Aufsehen sorgte in erster Linie der Titel Ich bin ein Mann des damals 17-Jährigen. Das Stück wurde in der prüden Nachkriegszeit von den deutschen Radiosendern nicht gespielt.[2] Herolds Karriere steuerte 1959 mit zahlreichen Single-Veröffentlichungen und ersten Tourneen, u. a. mit Tommy Kent, Bully Buhlan, Ralf Paulsen und Max Greger, einem ersten Höhepunkt entgegen. Im selben Jahr absolvierte er die Mittlere Reife. 1960 wurde das Repertoire von Herold, ebenso wie bei seinem Vorbild Elvis Presley, mit sanfteren Titeln erweitert. Die von Werner Scharfenberger und Fini Busch geschriebene Ballade Moonlight entwickelte sich mit über 500.000 verkauften Singles zum größten Erfolg des Sängers und kletterte auf den ersten Platz der deutschen Charts. Herold, der nach wie vor als rebellischer Rock-?n?-Roller galt, bekam zwar bis Mitte der 1960er Jahre von den ausschließlich öffentlichen-rechtlichen Fernsehsendern keine Engagements, trat zwischen 1959 und 1963 mit seinen Titeln aber in zahlreichen Musikfilmen auf.[3] 2015 eröffnete sein Song Bill Haley den Bear-Family-Sampler Und dann kam Bill Haley mit deutschen Bill-Haley-Cover-Versionen. Als Begleitorchester ist auf den frühen Veröffentlichungen von Ted Herold bis 1966 zumeist das Orchester von Johannes Fehring zu hören, seltener auch die Orchester von Werner Scharfenberger, Erwin Halletz, Boris Jojic, Gerry Friedrich und Bill Justis.[4] 1963 wurde die Karriere Herolds durch die Einberufung zur Bundeswehr nach Wetzlar unterbrochen, wo er zum Tastfunker ausgebildet wurde. Zwar brachte er während der Bundeswehrzeit drei Singles heraus, die angesichts der aufkommenden Beat-Welle aber nicht mehr zeitgemäß erschienen. Auch die nach seiner Entlassung als Unteroffizier 1964 eingespielten Titel erreichten nicht den Erfolg früherer Schallplatten. 1965 heiratete Herold, der in Wetzlar inzwischen eine Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker begonnen hatte, die Gastwirtstochter Karin Höhler und zog 1966 nach Wetzlar-Nauborn um. Im selben Jahr nahm Herold die letzte Single bei Polydor auf. Bis auf zwei im Jahre 1969 bei der Plattenfirma Metronome veröffentlichte Singles war es nun still um Herold, der ab 1970 als Werkstattleiter in seinem erlernten Beruf arbeitete. Im März 1977 legte er die Meisterprüfung ab. Zwei Jahre lang lebte Herold in Echtz.[5] Im selben Jahr erhielt Herold überraschend ein Angebot des deutschen Rocksängers Udo Lindenberg, um bei einem Titel für die LP Panische Nächte mitzuwirken und ihn a.…

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    Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Druckerfoto ca A4 mit zwei Schnappschüssen von Ted Herold bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ted Herold (* 9. September 1942 in Berlin-Schöneberg; eigentlich Harald Walter Bernhard Schubring) ist ein deutscher Sänger. Der Sohn eines Stuckateurmeisters, der mit seiner Familie 1951 nach Bad Homburg vor der Höhe zog, begeisterte sich schon als Jugendlicher für Musik. Besonders US-amerikanische Rock-?n?-Roll-Titel von Bill Haley, Buddy Holly und vor allem Elvis Presley hatten es ihm angetan. Schubring überzeugte zunächst seine Mitschüler mit dem Nachspielen einschlägiger Hits, bis ihm eine Klassenkameradin 1958 einen Kontakt zur Plattenfirma Polydor vermittelte. Nach Probeaufnahmen folgte im selben Jahr die Aufnahme der ersten Single, die zwei deutschsprachige Cover-Versionen von Elvis-Presley-Hits enthält, im Polydor-Studio in Hamburg unter dem Musikproduzenten und Orchesterleiter Bert Kaempfert. Der Vertriebsleiter erfand passend zu den Rock-?n?-Roll-Titeln das Pseudonym Ted Herold. Die erste Schallplatte avancierte zu einem Achtungserfolg, Herold bekam einen lukrativen Vertrag mit Beteiligung am Verkauf und wechselte zum Polydor-Studio in Wien zu dem erfolgreichen Produzenten Gerhard Mendelson, der dort u. a. bereits die Karriere von Peter Kraus steuerte. Während Kraus fortan deutlich sanftere Titel erfolgreich interpretierte, wurde Herold als ?deutscher Elvis? aufgebaut. Bis 1960 sang Herold fast ausschließlich deutsche Cover-Versionen erfolgreicher Presley-Titel. Für Aufsehen sorgte in erster Linie der Titel Ich bin ein Mann des damals 17-Jährigen. Das Stück wurde in der prüden Nachkriegszeit von den deutschen Radiosendern nicht gespielt.[2] Herolds Karriere steuerte 1959 mit zahlreichen Single-Veröffentlichungen und ersten Tourneen, u. a. mit Tommy Kent, Bully Buhlan, Ralf Paulsen und Max Greger, einem ersten Höhepunkt entgegen. Im selben Jahr absolvierte er die Mittlere Reife. 1960 wurde das Repertoire von Herold, ebenso wie bei seinem Vorbild Elvis Presley, mit sanfteren Titeln erweitert. Die von Werner Scharfenberger und Fini Busch geschriebene Ballade Moonlight entwickelte sich mit über 500.000 verkauften Singles zum größten Erfolg des Sängers und kletterte auf den ersten Platz der deutschen Charts. Herold, der nach wie vor als rebellischer Rock-?n?-Roller galt, bekam zwar bis Mitte der 1960er Jahre von den ausschließlich öffentlichen-rechtlichen Fernsehsendern keine Engagements, trat zwischen 1959 und 1963 mit seinen Titeln aber in zahlreichen Musikfilmen auf.[3] 2015 eröffnete sein Song Bill Haley den Bear-Family-Sampler Und dann kam Bill Haley mit deutschen Bill-Haley-Cover-Versionen. Als Begleitorchester ist auf den frühen Veröffentlichungen von Ted Herold bis 1966 zumeist das Orchester von Johannes Fehring zu hören, seltener auch die Orchester von Werner Scharfenberger, Erwin Halletz, Boris Jojic, Gerry Friedrich und Bill Justis.[4] 1963 wurde die Karriere Herolds durch die Einberufung zur Bundeswehr nach Wetzlar unterbrochen, wo er zum Tastfunker ausgebildet wurde. Zwar brachte er während der Bundeswehrzeit drei Singles heraus, die angesichts der aufkommenden Beat-Welle aber nicht mehr zeitgemäß erschienen. Auch die nach seiner Entlassung als Unteroffizier 1964 eingespielten Titel erreichten nicht den Erfolg früherer Schallplatten. 1965 heiratete Herold, der in Wetzlar inzwischen eine Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker begonnen hatte, die Gastwirtstochter Karin Höhler und zog 1966 nach Wetzlar-Nauborn um. Im selben Jahr nahm Herold die letzte Single bei Polydor auf. Bis auf zwei im Jahre 1969 bei der Plattenfirma Metronome veröffentlichte Singles war es nun still um Herold, der ab 1970 als Werkstattleiter in seinem erlernten Beruf arbeitete. Im März 1977 legte er die Meisterprüfung ab. Zwei Jahre lang lebte Herold in Echtz.[5] Im selben Jahr erhielt Herold überraschend ein Angebot des deutschen Rocksängers Udo Lindenberg, um bei einem Ti.…

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    Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Foto ca A5 von Ted Herold bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ted Herold (* 9. September 1942 in Berlin-Schöneberg; eigentlich Harald Walter Bernhard Schubring) ist ein deutscher Sänger. Der Sohn eines Stuckateurmeisters, der mit seiner Familie 1951 nach Bad Homburg vor der Höhe zog, begeisterte sich schon als Jugendlicher für Musik. Besonders US-amerikanische Rock-?n?-Roll-Titel von Bill Haley, Buddy Holly und vor allem Elvis Presley hatten es ihm angetan. Schubring überzeugte zunächst seine Mitschüler mit dem Nachspielen einschlägiger Hits, bis ihm eine Klassenkameradin 1958 einen Kontakt zur Plattenfirma Polydor vermittelte. Nach Probeaufnahmen folgte im selben Jahr die Aufnahme der ersten Single, die zwei deutschsprachige Cover-Versionen von Elvis-Presley-Hits enthält, im Polydor-Studio in Hamburg unter dem Musikproduzenten und Orchesterleiter Bert Kaempfert. Der Vertriebsleiter erfand passend zu den Rock-?n?-Roll-Titeln das Pseudonym Ted Herold. Die erste Schallplatte avancierte zu einem Achtungserfolg, Herold bekam einen lukrativen Vertrag mit Beteiligung am Verkauf und wechselte zum Polydor-Studio in Wien zu dem erfolgreichen Produzenten Gerhard Mendelson, der dort u. a. bereits die Karriere von Peter Kraus steuerte. Während Kraus fortan deutlich sanftere Titel erfolgreich interpretierte, wurde Herold als ?deutscher Elvis? aufgebaut. Bis 1960 sang Herold fast ausschließlich deutsche Cover-Versionen erfolgreicher Presley-Titel. Für Aufsehen sorgte in erster Linie der Titel Ich bin ein Mann des damals 17-Jährigen. Das Stück wurde in der prüden Nachkriegszeit von den deutschen Radiosendern nicht gespielt.[2] Herolds Karriere steuerte 1959 mit zahlreichen Single-Veröffentlichungen und ersten Tourneen, u. a. mit Tommy Kent, Bully Buhlan, Ralf Paulsen und Max Greger, einem ersten Höhepunkt entgegen. Im selben Jahr absolvierte er die Mittlere Reife. 1960 wurde das Repertoire von Herold, ebenso wie bei seinem Vorbild Elvis Presley, mit sanfteren Titeln erweitert. Die von Werner Scharfenberger und Fini Busch geschriebene Ballade Moonlight entwickelte sich mit über 500.000 verkauften Singles zum größten Erfolg des Sängers und kletterte auf den ersten Platz der deutschen Charts. Herold, der nach wie vor als rebellischer Rock-?n?-Roller galt, bekam zwar bis Mitte der 1960er Jahre von den ausschließlich öffentlichen-rechtlichen Fernsehsendern keine Engagements, trat zwischen 1959 und 1963 mit seinen Titeln aber in zahlreichen Musikfilmen auf.[3] 2015 eröffnete sein Song Bill Haley den Bear-Family-Sampler Und dann kam Bill Haley mit deutschen Bill-Haley-Cover-Versionen. Als Begleitorchester ist auf den frühen Veröffentlichungen von Ted Herold bis 1966 zumeist das Orchester von Johannes Fehring zu hören, seltener auch die Orchester von Werner Scharfenberger, Erwin Halletz, Boris Jojic, Gerry Friedrich und Bill Justis.[4] 1963 wurde die Karriere Herolds durch die Einberufung zur Bundeswehr nach Wetzlar unterbrochen, wo er zum Tastfunker ausgebildet wurde. Zwar brachte er während der Bundeswehrzeit drei Singles heraus, die angesichts der aufkommenden Beat-Welle aber nicht mehr zeitgemäß erschienen. Auch die nach seiner Entlassung als Unteroffizier 1964 eingespielten Titel erreichten nicht den Erfolg früherer Schallplatten. 1965 heiratete Herold, der in Wetzlar inzwischen eine Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker begonnen hatte, die Gastwirtstochter Karin Höhler und zog 1966 nach Wetzlar-Nauborn um. Im selben Jahr nahm Herold die letzte Single bei Polydor auf. Bis auf zwei im Jahre 1969 bei der Plattenfirma Metronome veröffentlichte Singles war es nun still um Herold, der ab 1970 als Werkstattleiter in seinem erlernten Beruf arbeitete. Im März 1977 legte er die Meisterprüfung ab. Zwei Jahre lang lebte Herold in Echtz.[5] Im selben Jahr erhielt Herold überraschend ein Angebot des deutschen Rocksängers Udo Lindenberg, um bei einem Titel für die LP Panische Nächte mitz.…

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    Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Ted Herold bildseitig mit schwarzem oder blauem Stift signiert, z.T. mit eigenhändigem Zusatz "Für Karin" oder "Für Else" (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ted Herold (* 9. September 1942 in Berlin-Schöneberg; eigentlich Harald Walter Bernhard Schubring) ist ein deutscher Sänger. Der Sohn eines Stuckateurmeisters, der mit seiner Familie 1951 nach Bad Homburg vor der Höhe zog, begeisterte sich schon als Jugendlicher für Musik. Besonders US-amerikanische Rock-?n?-Roll-Titel von Bill Haley, Buddy Holly und vor allem Elvis Presley hatten es ihm angetan. Schubring überzeugte zunächst seine Mitschüler mit dem Nachspielen einschlägiger Hits, bis ihm eine Klassenkameradin 1958 einen Kontakt zur Plattenfirma Polydor vermittelte. Nach Probeaufnahmen folgte im selben Jahr die Aufnahme der ersten Single, die zwei deutschsprachige Cover-Versionen von Elvis-Presley-Hits enthält, im Polydor-Studio in Hamburg unter dem Musikproduzenten und Orchesterleiter Bert Kaempfert. Der Vertriebsleiter erfand passend zu den Rock-?n?-Roll-Titeln das Pseudonym Ted Herold. Die erste Schallplatte avancierte zu einem Achtungserfolg, Herold bekam einen lukrativen Vertrag mit Beteiligung am Verkauf und wechselte zum Polydor-Studio in Wien zu dem erfolgreichen Produzenten Gerhard Mendelson, der dort u. a. bereits die Karriere von Peter Kraus steuerte. Während Kraus fortan deutlich sanftere Titel erfolgreich interpretierte, wurde Herold als ?deutscher Elvis? aufgebaut. Bis 1960 sang Herold fast ausschließlich deutsche Cover-Versionen erfolgreicher Presley-Titel. Für Aufsehen sorgte in erster Linie der Titel Ich bin ein Mann des damals 17-Jährigen. Das Stück wurde in der prüden Nachkriegszeit von den deutschen Radiosendern nicht gespielt.[2] Herolds Karriere steuerte 1959 mit zahlreichen Single-Veröffentlichungen und ersten Tourneen, u. a. mit Tommy Kent, Bully Buhlan, Ralf Paulsen und Max Greger, einem ersten Höhepunkt entgegen. Im selben Jahr absolvierte er die Mittlere Reife. 1960 wurde das Repertoire von Herold, ebenso wie bei seinem Vorbild Elvis Presley, mit sanfteren Titeln erweitert. Die von Werner Scharfenberger und Fini Busch geschriebene Ballade Moonlight entwickelte sich mit über 500.000 verkauften Singles zum größten Erfolg des Sängers und kletterte auf den ersten Platz der deutschen Charts. Herold, der nach wie vor als rebellischer Rock-?n?-Roller galt, bekam zwar bis Mitte der 1960er Jahre von den ausschließlich öffentlichen-rechtlichen Fernsehsendern keine Engagements, trat zwischen 1959 und 1963 mit seinen Titeln aber in zahlreichen Musikfilmen auf.[3] 2015 eröffnete sein Song Bill Haley den Bear-Family-Sampler Und dann kam Bill Haley mit deutschen Bill-Haley-Cover-Versionen. Als Begleitorchester ist auf den frühen Veröffentlichungen von Ted Herold bis 1966 zumeist das Orchester von Johannes Fehring zu hören, seltener auch die Orchester von Werner Scharfenberger, Erwin Halletz, Boris Jojic, Gerry Friedrich und Bill Justis.[4] 1963 wurde die Karriere Herolds durch die Einberufung zur Bundeswehr nach Wetzlar unterbrochen, wo er zum Tastfunker ausgebildet wurde. Zwar brachte er während der Bundeswehrzeit drei Singles heraus, die angesichts der aufkommenden Beat-Welle aber nicht mehr zeitgemäß erschienen. Auch die nach seiner Entlassung als Unteroffizier 1964 eingespielten Titel erreichten nicht den Erfolg früherer Schallplatten. 1965 heiratete Herold, der in Wetzlar inzwischen eine Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker begonnen hatte, die Gastwirtstochter Karin Höhler und zog 1966 nach Wetzlar-Nauborn um. Im selben Jahr nahm Herold die letzte Single bei Polydor auf. Bis auf zwei im Jahre 1969 bei der Plattenfirma Metronome veröffentlichte Singles war es nun still um Herold, der ab 1970 als Werkstattleiter in seinem erlernten Beruf arbeitete. Im März 1977 legte er die Meisterprüfung ab. Zwei Jahre lang lebte Herold in Echtz.[5] Im selben Jahr erhielt Herold überraschend.…

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    Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Ted Herold bildseitig mit schwarzem Kuli signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Monika" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ted Herold (* 9. September 1942 in Berlin-Schöneberg; eigentlich Harald Walter Bernhard Schubring) ist ein deutscher Sänger. Der Sohn eines Stuckateurmeisters, der mit seiner Familie 1951 nach Bad Homburg vor der Höhe zog, begeisterte sich schon als Jugendlicher für Musik. Besonders US-amerikanische Rock-?n?-Roll-Titel von Bill Haley, Buddy Holly und vor allem Elvis Presley hatten es ihm angetan. Schubring überzeugte zunächst seine Mitschüler mit dem Nachspielen einschlägiger Hits, bis ihm eine Klassenkameradin 1958 einen Kontakt zur Plattenfirma Polydor vermittelte. Nach Probeaufnahmen folgte im selben Jahr die Aufnahme der ersten Single, die zwei deutschsprachige Cover-Versionen von Elvis-Presley-Hits enthält, im Polydor-Studio in Hamburg unter dem Musikproduzenten und Orchesterleiter Bert Kaempfert. Der Vertriebsleiter erfand passend zu den Rock-?n?-Roll-Titeln das Pseudonym Ted Herold. Die erste Schallplatte avancierte zu einem Achtungserfolg, Herold bekam einen lukrativen Vertrag mit Beteiligung am Verkauf und wechselte zum Polydor-Studio in Wien zu dem erfolgreichen Produzenten Gerhard Mendelson, der dort u. a. bereits die Karriere von Peter Kraus steuerte. Während Kraus fortan deutlich sanftere Titel erfolgreich interpretierte, wurde Herold als ?deutscher Elvis? aufgebaut. Bis 1960 sang Herold fast ausschließlich deutsche Cover-Versionen erfolgreicher Presley-Titel. Für Aufsehen sorgte in erster Linie der Titel Ich bin ein Mann des damals 17-Jährigen. Das Stück wurde in der prüden Nachkriegszeit von den deutschen Radiosendern nicht gespielt.[2] Herolds Karriere steuerte 1959 mit zahlreichen Single-Veröffentlichungen und ersten Tourneen, u. a. mit Tommy Kent, Bully Buhlan, Ralf Paulsen und Max Greger, einem ersten Höhepunkt entgegen. Im selben Jahr absolvierte er die Mittlere Reife. 1960 wurde das Repertoire von Herold, ebenso wie bei seinem Vorbild Elvis Presley, mit sanfteren Titeln erweitert. Die von Werner Scharfenberger und Fini Busch geschriebene Ballade Moonlight entwickelte sich mit über 500.000 verkauften Singles zum größten Erfolg des Sängers und kletterte auf den ersten Platz der deutschen Charts. Herold, der nach wie vor als rebellischer Rock-?n?-Roller galt, bekam zwar bis Mitte der 1960er Jahre von den ausschließlich öffentlichen-rechtlichen Fernsehsendern keine Engagements, trat zwischen 1959 und 1963 mit seinen Titeln aber in zahlreichen Musikfilmen auf.[3] 2015 eröffnete sein Song Bill Haley den Bear-Family-Sampler Und dann kam Bill Haley mit deutschen Bill-Haley-Cover-Versionen. Als Begleitorchester ist auf den frühen Veröffentlichungen von Ted Herold bis 1966 zumeist das Orchester von Johannes Fehring zu hören, seltener auch die Orchester von Werner Scharfenberger, Erwin Halletz, Boris Jojic, Gerry Friedrich und Bill Justis.[4] 1963 wurde die Karriere Herolds durch die Einberufung zur Bundeswehr nach Wetzlar unterbrochen, wo er zum Tastfunker ausgebildet wurde. Zwar brachte er während der Bundeswehrzeit drei Singles heraus, die angesichts der aufkommenden Beat-Welle aber nicht mehr zeitgemäß erschienen. Auch die nach seiner Entlassung als Unteroffizier 1964 eingespielten Titel erreichten nicht den Erfolg früherer Schallplatten. 1965 heiratete Herold, der in Wetzlar inzwischen eine Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker begonnen hatte, die Gastwirtstochter Karin Höhler und zog 1966 nach Wetzlar-Nauborn um. Im selben Jahr nahm Herold die letzte Single bei Polydor auf. Bis auf zwei im Jahre 1969 bei der Plattenfirma Metronome veröffentlichte Singles war es nun still um Herold, der ab 1970 als Werkstattleiter in seinem erlernten Beruf arbeitete. Im März 1977 legte er die Meisterprüfung ab. Zwei Jahre lang lebte Herold in Echtz.[5] Im selben Jahr erhielt Herold überraschend ein Angebot des deutschen Rocksängers Udo Lindenberg, um bei einem Titel für die.…

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    Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Foto ca A5 von Ted Herold bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ted Herold (* 9. September 1942 in Berlin-Schöneberg; eigentlich Harald Walter Bernhard Schubring) ist ein deutscher Sänger. Der Sohn eines Stuckateurmeisters, der mit seiner Familie 1951 nach Bad Homburg vor der Höhe zog, begeisterte sich schon als Jugendlicher für Musik. Besonders US-amerikanische Rock-?n?-Roll-Titel von Bill Haley, Buddy Holly und vor allem Elvis Presley hatten es ihm angetan. Schubring überzeugte zunächst seine Mitschüler mit dem Nachspielen einschlägiger Hits, bis ihm eine Klassenkameradin 1958 einen Kontakt zur Plattenfirma Polydor vermittelte. Nach Probeaufnahmen folgte im selben Jahr die Aufnahme der ersten Single, die zwei deutschsprachige Cover-Versionen von Elvis-Presley-Hits enthält, im Polydor-Studio in Hamburg unter dem Musikproduzenten und Orchesterleiter Bert Kaempfert. Der Vertriebsleiter erfand passend zu den Rock-?n?-Roll-Titeln das Pseudonym Ted Herold. Die erste Schallplatte avancierte zu einem Achtungserfolg, Herold bekam einen lukrativen Vertrag mit Beteiligung am Verkauf und wechselte zum Polydor-Studio in Wien zu dem erfolgreichen Produzenten Gerhard Mendelson, der dort u. a. bereits die Karriere von Peter Kraus steuerte. Während Kraus fortan deutlich sanftere Titel erfolgreich interpretierte, wurde Herold als ?deutscher Elvis? aufgebaut. Bis 1960 sang Herold fast ausschließlich deutsche Cover-Versionen erfolgreicher Presley-Titel. Für Aufsehen sorgte in erster Linie der Titel Ich bin ein Mann des damals 17-Jährigen. Das Stück wurde in der prüden Nachkriegszeit von den deutschen Radiosendern nicht gespielt.[2] Herolds Karriere steuerte 1959 mit zahlreichen Single-Veröffentlichungen und ersten Tourneen, u. a. mit Tommy Kent, Bully Buhlan, Ralf Paulsen und Max Greger, einem ersten Höhepunkt entgegen. Im selben Jahr absolvierte er die Mittlere Reife. 1960 wurde das Repertoire von Herold, ebenso wie bei seinem Vorbild Elvis Presley, mit sanfteren Titeln erweitert. Die von Werner Scharfenberger und Fini Busch geschriebene Ballade Moonlight entwickelte sich mit über 500.000 verkauften Singles zum größten Erfolg des Sängers und kletterte auf den ersten Platz der deutschen Charts. Herold, der nach wie vor als rebellischer Rock-?n?-Roller galt, bekam zwar bis Mitte der 1960er Jahre von den ausschließlich öffentlichen-rechtlichen Fernsehsendern keine Engagements, trat zwischen 1959 und 1963 mit seinen Titeln aber in zahlreichen Musikfilmen auf.[3] 2015 eröffnete sein Song Bill Haley den Bear-Family-Sampler Und dann kam Bill Haley mit deutschen Bill-Haley-Cover-Versionen. Als Begleitorchester ist auf den frühen Veröffentlichungen von Ted Herold bis 1966 zumeist das Orchester von Johannes Fehring zu hören, seltener auch die Orchester von Werner Scharfenberger, Erwin Halletz, Boris Jojic, Gerry Friedrich und Bill Justis.[4] 1963 wurde die Karriere Herolds durch die Einberufung zur Bundeswehr nach Wetzlar unterbrochen, wo er zum Tastfunker ausgebildet wurde. Zwar brachte er während der Bundeswehrzeit drei Singles heraus, die angesichts der aufkommenden Beat-Welle aber nicht mehr zeitgemäß erschienen. Auch die nach seiner Entlassung als Unteroffizier 1964 eingespielten Titel erreichten nicht den Erfolg früherer Schallplatten. 1965 heiratete Herold, der in Wetzlar inzwischen eine Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker begonnen hatte, die Gastwirtstochter Karin Höhler und zog 1966 nach Wetzlar-Nauborn um. Im selben Jahr nahm Herold die letzte Single bei Polydor auf. Bis auf zwei im Jahre 1969 bei der Plattenfirma Metronome veröffentlichte Singles war es nun still um Herold, der ab 1970 als Werkstattleiter in seinem erlernten Beruf arbeitete. Im März 1977 legte er die Meisterprüfung ab. Zwei Jahre lang lebte Herold in Echtz.[5] Im selben Jahr erhielt Herold überraschend ein Angebot des deutschen Rocksängers Udo Lindenberg, um bei einem Titel für die LP Panische Nächte mitz.…

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