Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 40 pages. German language. 9.25x6.10x8.27 inches. In Stock.
Sprache: Deutsch
Verlag: UVK Verlagsgesellschaft, Konstanz ; München, 2017
ISBN 10: 3867647674 ISBN 13: 9783867647670
Anbieter: Antiquariat Stefan Krüger, Essen, NRW, Deutschland
22 cm [2017]. 259 Seiten. Opp. Illustrationen. beim Verlag vergriffen. Buch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Dieses Buch gibt einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen von Digitalisierung zu Post-Digitalität und ihre Bedeutung für Prüfungen im Hochschulkontext. Henrik Dindas und Katrin Keller führen kompakt in die zentralen Diskurse rund um kompetenzorientierte Prüfungsformate, personalisierte Lernpfade und KI-gestützte Leistungsbewertung ein. Sie liefern konkrete Beispiele für digitale Prüfungsformate von E-Portfolios und projektbasierten Ansätzen über mündliche Online-Prüfungen bis hin zu adaptiven, KI-gestützten Assessmentverfahren. Zudem beschäftigen sie sich mit den Chancen und Risiken KI-gestützter Tools, einschließlich Fragen von Transparenz, Fairness und Deskilling. Den Abschluss bilden Handlungsempfehlungen für Lehrende und Hochschulen zur Gestaltung einer zukunftsfähigen, kompetenzorientierten und integritätsbewussten Prüfungskultur.Das Buch bietet einen Orientierungsrahmen für Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, Didaktikerinnen und Didaktiker sowie Lehrende, um technologische Innovationen didaktisch sinnvoll zu integrieren, ohne die Kernwerte akademischer Bildung aus den Augen zu verlieren.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Digitale Prüfungen an Hochschulen im Zeitalter der KI | Zwischen Automatisierung, Adaptivität und akademischer Integrität | Henrik Dindas (u. a.) | Taschenbuch | FOM-Edition | xi | Deutsch | 2026 | Springer Gabler | EAN 9783658505295 | Verantwortliche Person für die EU: Springer Gabler in Springer Science + Business Media, Tiergartenstr. 15-17, 69121 Heidelberg, juergen[dot]hartmann[at]springer[dot]com | Anbieter: preigu.
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Seiten: 260 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Zwischenmenschliche Kommunikation ist für das gesellschaftliche Miteinander unverzichtbar und ein allgegenwärtiges Thema wissenschaftlicher und nicht-wissenschaftlicher Überlegungen. Viele der in diversen Ratgebern und Studien vertretenen Theorien beginnen ihre Ausführungen mit der Übertragung des informationstheoretischen Sender-Empfänger-Modells auf den Prozess der zwischenmenschlichen Verständigung.Dieses sehr populäre Modell weist aber nach Ansicht von Henrik Dindas gravierende Mängel auf. Der Autor stellt daher dessen (unbedachte) Übertragung in der vorliegenden Studie umfassend in Frage. Er stützt sich dabei auf semiotische Ansätze von Charles Sanders Peirce sowie der Würzburger Schule der Denkpsychologie - mit besonderem Fokus auf das Werk Karl Bühlers. Sprache avanciert dabei zum Medium der Selbsterfahrung des Menschen und veranschaulicht die Absurdität der bekannten Aussage, man könne »nicht nicht kommunizieren«. Dindas diskutiert prominente Kommunikationsmodelle und vergleicht diese mit dem Semiotik-Verständnis des irischen Schriftstellers Samuel Beckett, für den Kommunikation ein zentraler Aspekt in seinem Werk war.