Hengeler adolf illustrator (5 Ergebnisse)

Verlag: Verlag von Carl Schnell, München, 1906
- Hardcover
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In den Warenkorb8°. (1906). 78 S., 1 Bl. OPappband (schwarzer Rücken, beige Deckel) mit zweifarbiger Vorderdeckelillustration. Mit zahlr. (1 ganzseitigen) teils farbigen Illustrationen von Alfred Hengeler. Einband etwas berieben, bestoßen, abgegriffen und beschabt (kleine Bezugspapierfehlstellen an den Kanten); Rücken mit kleinen Fehlstellen; beide Deckel am Fuß mit Braunfleck (Tintenfleck); Innengelenke etwas angeplatzt; Bindungsart ohne fliegende Vorsätze; Blattränder leicht gebräunt; Name auf dem vorderen Innendeckel. Text in gedruckter deutscher Schreibschrift (Kurrentschrift / Sütterlin) und Fraktur. Teistler 2423.1 / Doderer/Müller 663. …

Verlag: München und Kampen auf Sylt, 1905 und 1906., 1906
- Softcover
- Manuskript/Papierantiquität
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In den WarenkorbZusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. (Qu.-8vo). Die Karte mit eh. Adresse. An den Kunsthändler Walter Zimmermann: Der Kunsthändlerpreis für das Bild Frühling' [.] ist 2000M u. für den Blumenmann ebenso [.]" (Br. v. 24. Mai 1905; mit kl. Ausr. der rechten unteren Ecke und alten Montagespuren verso). Mit größtem Vergnügen erfülle ich Ihren Wunsch, d. h. sobald ich wieder in München bin [.]" (Postkarte v. 14. August 1906; die Adreßseite mit alten Montagespuren). Adolf Hengeler absolvierte eine Lithographenlehre und wechselte anschließend an die Kunstgewerbeschule in München, seit 1885 studierte er an der dortigen Kunstakademie. Seit seiner Studienzeit war Hengeler Mitarbeiter der Fliegenden Blätter", für die er im Laufe der Zeit mehrere tausend Zeichnungen anfertigte, vorwiegend humorvolle Karikaturen, aber auch Tierdarstellungen. Seit der Jahrhundertwende befaßte er sich zunehmend mit der Malerei, im Stil beeinflußt von Lenbach, Spitzweg, Arnold Böcklin und Stuck. Seine idyllisch-unbeschwerten Darstellungen von Fabelwesen, Tieren und Menschen in der Natur (in meist warmen Brauntönen) waren beliebt und in zahlreichen Ausstellungen zu sehen" (DBE). Daneben war er als Dekorationsmaler tätig (Häuserfresken in Murnau, Rathaussaal in Freising) und lehrte seit 1912 als Professor an der Münchner Kunstakademie.…

Verlag: O. O., 9. November 1904., 1904
- Manuskript/Papierantiquität
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In den Warenkorb1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Kammersänger: Ich freue mich daß der Blas-Onkel gut gefällt jedenfalls werden Sie gewiß gerne gestatten, daß Frl. Raab (während Sie die Rechnung anfertigt), das Bild ab und zu ansehen darf. Sie würden mir damit einen großen Gefallen thun []". Seine idyllisch-unbeschwerten Darstellungen von Fabelwesen, Tieren und Menschen in der Natur (in meist warmen Brauntönen) waren beliebt und in zahlreichen Ausstellungen zu sehen. H. war auch als Dekorationsmaler tätig (Häuserfresken in Murnau, Rathaussaal in Freising) und lehrte seit 1912 als Professor an der Münchner Kunstakademie.…

Verlag: M[ün]ch[e]n, 30. November 1899., 1899
- Manuskript/Papierantiquität
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, DeutschlandKotte Autographs GmbH
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In den Warenkorb1½ SS. Gr.-8vo. An den Maler Sessig: Mit größtem Vergnügen gebe ich Ihnen die Erlaubnis nach meiner Zeichnung das Scherzbild zu malen. Da das Original aber Eigenthum der Fliegenden Blätter ist, so bitte ich Sie, auch von dieser Seite das Recht der Nachbildung einzuholen [.]". Adolf Hengeler absolvierte eine Lithographenlehre und wechselte anschließend an die Kunstgewerbeschule in München, seit 1885 studierte er an der dortigen Kunstakademie. Seit seiner Studienzeit war Hengeler Mitarbeiter der Fliegenden Blätter", für die er im Laufe der Zeit mehrere tausend Zeichnungen anfertigte, vorwiegend humorvolle Karikaturen, aber auch Tierdarstellungen. Seit der Jahrhundertwende befaßte er sich zunehmend mit der Malerei, im Stil beeinflußt von Lenbach, Spitzweg, Arnold Böcklin und Stuck. Seine idyllisch-unbeschwerten Darstellungen von Fabelwesen, Tieren und Menschen in der Natur (in meist warmen Brauntönen) waren beliebt und in zahlreichen Ausstellungen zu sehen" (DBE). Daneben war er als Dekorationsmaler tätig (Häuserfresken in Murnau, Rathaussaal in Freising) und lehrte seit 1912 als Professor an der Münchner Kunstakademie.…

Verlag: München, Mai 1907., 1907
- Manuskript/Papierantiquität
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, ÖsterreichAntiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
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In den Warenkorb1 S. Qu.-kl.8vo. Adolf Hengeler absolvierte eine Lithographenlehre und wechselte anschließend an die Kunstgewerbeschule in München, seit 1885 studierte er an der dortigen Kunstakademie. Seit seiner Studienzeit war Hengeler Mitarbeiter der "Fliegenden Blätter", für die er im Laufe der Zeit mehrere tausend Zeichnungen anfertigte, vorwiegend humorvolle Karikaturen, aber auch Tierdarstellungen. "Seit der Jahrhundertwende befaßte er sich zunehmend mit der Malerei, im Stil beeinflußt von Lenbach, Spitzweg, Arnold Böcklin und Stuck. Seine idyllisch-unbeschwerten Darstellungen von Fabelwesen, Tieren und Menschen in der Natur (in meist warmen Brauntönen) waren beliebt und in zahlreichen Ausstellungen zu sehen" (DBE). Daneben war er als Dekorationsmaler tätig (Häuserfresken in Murnau, Rathaussaal in Freising) und lehrte seit 1912 als Professor an der Münchner Kunstakademie.…