Verlag: Berlin:, Union Verlag,, 1988
Anbieter: Antiquariat B - Steffen Böttcher, Wernigerode, Deutschland
0. 501 S., 8°, Ln. mit SU, mit vielen Abb. (LVSR7/4) Band: 0.
Sprache: Englisch
Verlag: Verlag Christian Brandstatter, Vienna, 1997
ISBN 10: 3854477023 ISBN 13: 9783854477020
Anbieter: Colin Martin Books, Near Hull, EY, Vereinigtes Königreich
Erstausgabe
EUR 23,83
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbPaperback. Zustand: Very Good. 1st Edition. Qto., 112 pages, 177 illustrations. One page has been removed at some point, and then reinserted using archival tape. Overall a Very Good copy.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Union Verlag, 1988, Union Verlag, Berlin, 1988. 501 S. mit einigen Abb., Leinen mit Schutzumschlag (Name auf Titel)--- - gutes Exemplar - 1162 Gramm.
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
EUR 32,21
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New. In.
Verlag: Wien Brandstätter, 1997
Anbieter: Antiquariat Schleifer, Kobersdorf, BGLD, Österreich
Lex - 8, 109 Seiten, zahlr. Abb. In s/w. Obrosch. Gutes Ex.fine copy Text in Japanisch. mu 500 gr.
Sprache: Deutsch
Verlag: Deutscher Kunstverlag, München, Berlin, 2000
ISBN 10: 3422030719 ISBN 13: 9783422030718
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Leinen. Zustand: gut. 2.Aufl. Fadengehefteter blauer Ganzleineneinband mit geprägtem Rückentitel, bedruckten Vorsätzen (Karten), zwei Lesebändchen und illustriertem Schutzumschlag. Der Umschlag nachgedunkelt, etwas (rand-) berieben bzw. angerändert, teils knickig und am oberen Rand mit mehreren kleinen hinterlegten Randfehlstellen, der Einband leicht berieben und vereinzelt mit dezentem Fleck, das Leinen an den Ecken auch punktuell abgerieben, die Schnitte leicht berieben, der Kopfschnitt auch etwas fleckig, Namenszug und Datum auf Vorsatz, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. "Diese Auflage des Dehio-Handbuchs zum wiedervereinigten Berlin beschreibt - übersichtlich gegliedert nach den neuen zwölf Großbezirken - nicht nur die rein kunsthistorischen Sehenswürdigkeiten der Stadt, sondern deckt in gleichem Maße auch die für die Hauptstadt typischen Bauentwicklungen des 19. und 20. Jahrhunderts ab. Dazu gehören Industrie-, Verwaltungs-, Versorgungs-, Handels- und Verkehrsbauten ebenso wie der Massenwohnungsbau und der Siedlungsbau, aber auch die eindrucksvollen Villenkolonien am Rande der Stadt. Ein umfangreicher Kartenanhang, ein nach Bautypen und Funktionen detailliert gegliedertes Objektregister, ein Straßenverzeichnis sowie ein Künstlerregister ermöglichen eine optimale Orientierung und ein leichtes Auffinden der beschriebenen Objekte." (Verlagstext zur 3.Auflage) Das Dehio-Handbuch (kurz auch "Dehio" oder "Der Dehio") ist ein von dem deutschen Kunsthistoriker Georg Dehio begründetes, beschreibendes Verzeichnis (Kunstführer) der kunsthistorisch bedeutendsten Kunstdenkmäler und ihrer Ausstattung im deutschsprachigen Raum. Der Sammelbegriff "Der Dehio" umfasst die regional weiter untergliederten Reihen Georg Dehio - Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler (seit 1905, erster Bearbeiter: Georg Dehio), Dehio-Handbuch - Die Kunstdenkmäler Österreichs (seit 1933/1953) und Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler Polens (seit 1993). Seit 2024 bestehen die online frei abrufbaren Datenbanken Dehio digital Deutschland und Digitaler Dehio Ostmitteleuropa. Das Dehio-Handbuch sollte ursprünglich Nachschlagewerk sowie auch handlicher Begleiter für unterwegs sein. Die nicht baugebundenen Werke der Bildenden Kunst werden insoweit mit erfasst, als sie sich nicht in Museen und Galerien befinden. Während die Bände für Deutschland eine wertende Auswahl enthalten, die 2024 auf etwa zehn Prozent des Denkmalbestands geschätzt wurde, sind die österreichischen Dehio-Bände als nahezu vollständiges Inventar der Baudenkmale angelegt. Georg Gottfried Julius Dehio (* 10. Novemberjul. / 22. November 1850greg. in Reval (Russ. Kaiserreich); gestorben 19. März 1932 in Tübingen) war ein deutscher Architektur- und Kunsthistoriker. Er entwickelte die Konzeption der modernen Denkmalpflege, nach der auch Schäden und ein Verlust an Bausubstanz als authentischer Teil der Baugeschichte des Objekts begriffen werden müssen, sodass Rekonstruktion und Wiederaufbau nicht die einzigen Optionen darstellen. Neben dem Dehio-Handbuch, einem nach Dehio benannten Nachschlagewerk für Kunstdenkmäler, wurde eine Reihe von Auszeichnungen nach ihm benannt, wie zum Beispiel der Georg-Dehio-Kulturpreis, der Georg-Dehio-Buchpreis und der Georg-Dehio-Preis der Künstlergilde Esslingen. Ernst Emil Max Gall (* 17. Februar 1888 in Danzig; gestorben 5. August 1958 in München) war ein deutscher Kunsthistoriker und Denkmalpfleger. Ernst Galls Forschungsgebiet war die Architekturgeschichte. 1923 begründete er das Jahrbuch für Kunstwissenschaft, das er bis 1930 herausgab. Ab 1934 wirkte Gall federführend in der Dehio-Vereinigung bei der Überarbeitung von Georg Dehios Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler mit. Nach dem Tod von Otto Schmitt führte er ab 1951 als leitender Herausgeber das Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte fort. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XI, (I), 706, (2) pages. Klein 8° (125 x 184mm).
Taschenbuch. Zustand: Sehr gut. ---. nein.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Nicolaische Verlagsbuchhandlung, 1988
ISBN 10: 3875842448 ISBN 13: 9783875842449
Anbieter: Ruppiner Lesezeichen, Neuruppin, Deutschland
Zustand: Gut. Lizenzausgabe, Gr 8°, 501 S. rotes Leinen, Fußschnitt leicht geschwärzt, Kopfschnitt leicht nachgedunkelt, guter Zustand. Buch kann aufgrund des Gewichts nur als Päckchen zu den jeweils gültigen Versandkosten versandt werden.
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Deutschland
Hardcover. Zustand: gut. 2002. Die Kunst, den menschlichen Körper oder Teile desselben in Wachs nachzubilden, erreicht im 18. Jahrhundert in Italien ihren Höhepunkt. Kaiser Joseph II. war von der Florenzer Werkstatt "La Specola" so begeistert, dass er für Wien ein gleichartige Sammlung in Auftrag gab und die als kunsttechnisches Meisterwerk jeden Betrachter, - Ärzte ebenso wie Kunsthistoriker - auch heute noch fasziniert. Der Text gibt Einblick in die Entwicklung der anatomischen Wachsbildnerei und das Zustandekommen der Wiener Sammlung Sehr speziell für den Medizinhistoriker, aber auch für interessierte Laien geeignet. Skopec stellt sehr gut dar, dass die Anatomie aus Wachs nicht nur Schulungsmaterial für Ärzte und Studenten war, welchen Ursprung sie hat, sondern auch wirklich Kunst ist. Die Hersteller dieser Wachspräparate waren Künstler und einige lasen auch an Universitäten. Diese Leute mussten Bescheid wissen über die Herstellung der Präparate aber auch sehr genaue anatomische Kenntnisse haben. Zusatzinfo: 180 farb. Abb. Maße: 320 x 240 mm Einbandart: Leinen Anatomische Wachsmodelle Josephinum Wien Körper menschl. ISBN-10: 3-85447-846-1 / 3854478461 ISBN-13: 978-3-85447-846-1 / 9783854478461 Anatomie als Kunst. Anatomische Wachsmodelle des 18. Jahrhunderts im Josephinum in Wien [Gebundene Ausgabe] Manfred Scopec (Autor), Helmut Gröger (Autor), Alexander Koller (Fotograf) In deutscher Sprache. 174 pages.
Erscheinungsdatum: 2002
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Wien, Christian Brandstätter Verlag, 2002, Folio, 174, (2) pp., mit 180 farb. Abbildungen, orig. Leinenband mit Schutzumschlag. Erste Ausabe! "Wenn man von Wachsmodellen und Von Wien spricht, nennt man immer die anatomisch-geburtshiflichen Wachsmodelle, die Kaiser Joseph II. in Florenz bestellte und 1786 in die von ihm gegründete Ausbildungsstätte für Militärchirurgen bringen ließ. Diese umfangreiche Sammlung ist bis heute erhalten geblieben und befindet sich nach wie vor im Gebäude der ehemaligen Medizinisch-chirurgischen Josephs-Akademie, kurz Josephinum genannt, dem, dem heutigen Institut für Geschichte der Medizin der Universität Wien. Die erste Buchpublikation über die Sammlung stammt aus dem Jahre 1817 und war als tabellarische Auflistung der einzelnen Modelle mit dazugehörigen kolorierten Stichen angelegt, blieb jedoch unvollendet. Im Verlauf des 19. Jahrhundert wurden mehrfach Kataloge, aber ohne Abbildungen herausgegeben, die weniger für das Fachpublikum als für einen breiteren Interesentenkreis gedacht waren, denn seit der Eröffnung des Hauses war die Sammlung auch öffenelich zugänglich. Mitte der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts entstand neuerlich ein Katalog, der nur einige Schwarz-Weiß-Abbildungen enthielt. Darüber hinaus sind zahlreiche Artikel über die Sammlung entstanden. Nunmehr wird zum ersten Mal die Sammlung der anatomischen und geburtshilflichen Wachsmodelle in Bild und Text ausführlich präsentiert. Entsprechend der Entwicklung, daß heute die Modelle des menschlichen Körpers in Wachs vor allem als Kunstschatz und kaum als Lehrmittel Beachtung finden, haben wir den Zugang über den optischen Eindruck gewählt. Alexander Koller vermittelt die anatomischen Modelle in präzisen Photographien mit hohem ästhetischem Anspruch. Edith Almhofer befaßt sich in ihrem Essay mit der kunsthistorischen Bedeutung der Sammlung und gibt auch Eindrücke der Sammlung aus heutiger Sicht wieder. Manfred Skopec bringt in seinem Beitrag eine übersichtliche Darstellung über die Entwicklung der anatomischen Wachsbildnerei und das Entstehen der Wiener Sammlung im Zusammenhang mit der wechselvollen Geschichte der Medizinisch-chirurgischen Josephs-Akademie. Helmut Gröger erläutert den ursprünglichen didaktischen Zweck der Sammlung und ihre umstrittene Bedeutung als Lehrmittel. Rita Furrer berichtet über die komplizierte Restaurierungsarbeit an den Wachs modelten. Die Idee zu diesem Buch stammt von Christian Brandstätter. Ohne die Unterstützung von Anton Schimatzek und Rainer Schofel hätte sie aber nicht realisiert werden können. Michaela Zykan danken wir für ihre Mitarbeit. Walter Krause gilt unser Dank für die langjährige anatomische Beratung." Vorwort, Die Herausgeber.