Sprache: Deutsch
Verlag: LEONINE
Anbieter: butzle, Buttenwiesen, DE, Deutschland
dvd. Zustand: Gut. Seiten; B2039-13 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Anbieter: KULTur-Antiquariat, Boizenburg, MV, Deutschland
DVD. Zustand: Wie neu. Laufzeit: 83 Minuten (+ 15 Minuten Bonus). Wie neu. Weitere Filme aus der Reihe "Juwelen der Filmgeschichte" vorrätig. DVD in zugeklebter Cellophanhülle. ISBN: 4042564154344 Altersfreigabe FSK ab 16 Jahre Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150 Auflage: Director's Cut. Originalfilm von 1964.
audioCD. Zustand: Gut. Seiten; 3 CD - 2880d IW-3288-E5GZ Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Signiert
S/W-Porträtpostkarte, mit Datum 23.10.89 eigenhändig signiert.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Blanko-Popstkarte mit aufmontiertem Illustriertenfoto von Heinz Drache und einer weiteren Person (Erica Thomsen) bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Erica Thomsen wurde im Jahr 1930 in Deutschland geboren. Sie war Schauspielerin, bekannt für Alle meine Söhne (1955), Tatort (1970) und Alexander Zwo (1972). Sie starb am 22 Februar 1992 in Deutschland. Geboren am1930 Verstorben22. Februar 1992 /// Heinz Drache (* 9. Februar 1923 in Essen; ? 3. April 2002 in Berlin) war ein deutscher Schauspieler, Hörspiel- und Synchronsprecher. Heinz Drache machte sein Abitur am Alfred-Krupp-Gymnasium in Essen-Holsterhausen. Seine Schauspielkarriere begann er am Theater. Er spielte in Nürnberg, Düsseldorf und Berlin. In Berlin lernte er auch Gustaf Gründgens kennen. Dieser holte ihn später nach Düsseldorf, wo Drache für eine Rolle in Friedrich von Schillers Die Räuber und in dem 1947 uraufgeführten Stück Der Schatten verpflichtet wurde. Zu seinen Kollegen zählten unter anderem Käthe Gold, Marianne Hoppe, Gustav Knuth und Elisabeth Flickenschildt. Grabstätte, Königin-Luise-Straße 57, in Berlin-Dahlem Bereits in den 1950er-Jahren war Drache in zahlreichen Fernsehfilmen in Hauptrollen zu sehen. Berühmtheit erlangte er in den 1960er-Jahren in den Kriminalfilmen nach Edgar Wallace und Francis Durbridge. 1962 spielte er neben Albert Lieven in dem sechsteiligen ?Straßenfeger? Das Halstuch den Kriminalinspektor Harry Yates aus Littleshaw. Dies war zwar sein einziger Durbridge-Film, zugleich jedoch der erfolgreichste Fernseh-Mehrteiler aus Durbridges Feder. Aufgrund seiner Popularität erhielt Drache 1962 bei der Leserwahl der Jugendzeitschrift BRAVO den Goldenen Bravo Otto als beliebtester TV-Star. Von 1985 bis 1989 ermittelte er auch als Kommissar Bülow für den Tatort. ?Don Flanello?, so Draches Spitzname wegen seiner Vorliebe für Maßanzüge, stand insgesamt für sechs Tatort-Folgen in Berlin vor der Kamera. Seit 1946 war er umfangreich als Hörspielsprecher im Einsatz, vorwiegend beim NWDR Köln und dem daraus entstandenen WDR. Er gehörte in den meisten Produktionen zu den Hauptdarstellern, so 1951 neben Edith Teichmann und Max Eckard in Das kurze glückliche Leben des Francis Macomber nach Ernest Hemingway oder 1971 in Der Untertan als Diederich Heßling, mit u. a. Heiner Schmidt, Walter Andreas Schwarz, Heinz von Cleve und Irmgard Först als Partner. Daneben arbeitete Drache auch in ausgewählten Parts als Synchronsprecher. Dabei lieh er ansonsten von anderen synchronisierten Hollywood-Größen wie Kirk Douglas, Glenn Ford, Frank Sinatra, Patrick McGoohan, Sean Connery oder Richard Widmark seine Stimme. Die wohl bekanntesten Synchronarbeiten von Heinz Drache sind die deutschen Fassungen von Apocalypse Now (Robert Duvall) und die Neusynchronisation von Der dritte Mann (Trevor Howard). In seiner letzten Rolle stand er für die erste Folge der ARD-Serie Adelsromanzen vor der Kamera. Heinz Drache war seit 1957 mit Rosemarie Eveline Nordmann (1928-2006) verheiratet.[1] Der Ehe entstammen drei Kinder.[2] Aus einer früheren Beziehung zu der Schauspielerin Edith Teichmann (1921-2018) stammt die 1948 geborene Tochter Angelika.[3] Er starb nach einer mehrmonatigen Erkrankung an Lungenkrebs in einem Berliner Krankenhaus.[4] Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof Dahlem im Feld 1.[5] /// Standort Wimregal GAD-0252 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Blanko-Karte mit aufmontiertem Illustriertenfoto von Heinz Drache bildseitig mit schwarzem Edding signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Heinz Drache (* 9. Februar 1923 in Essen; ? 3. April 2002 in Berlin) war ein deutscher Schauspieler, Hörspiel- und Synchronsprecher. Heinz Drache machte sein Abitur am Alfred-Krupp-Gymnasium in Essen-Holsterhausen. Seine Schauspielkarriere begann er am Theater. Er spielte in Nürnberg, Düsseldorf und Berlin. In Berlin lernte er auch Gustaf Gründgens kennen. Dieser holte ihn später nach Düsseldorf, wo Drache für eine Rolle in Friedrich von Schillers Die Räuber und in dem 1947 uraufgeführten Stück Der Schatten verpflichtet wurde. Zu seinen Kollegen zählten unter anderem Käthe Gold, Marianne Hoppe, Gustav Knuth und Elisabeth Flickenschildt. Grabstätte, Königin-Luise-Straße 57, in Berlin-Dahlem Bereits in den 1950er-Jahren war Drache in zahlreichen Fernsehfilmen in Hauptrollen zu sehen. Berühmtheit erlangte er in den 1960er-Jahren in den Kriminalfilmen nach Edgar Wallace und Francis Durbridge. 1962 spielte er neben Albert Lieven in dem sechsteiligen ?Straßenfeger? Das Halstuch den Kriminalinspektor Harry Yates aus Littleshaw. Dies war zwar sein einziger Durbridge-Film, zugleich jedoch der erfolgreichste Fernseh-Mehrteiler aus Durbridges Feder. Aufgrund seiner Popularität erhielt Drache 1962 bei der Leserwahl der Jugendzeitschrift BRAVO den Goldenen Bravo Otto als beliebtester TV-Star. Von 1985 bis 1989 ermittelte er auch als Kommissar Bülow für den Tatort. ?Don Flanello?, so Draches Spitzname wegen seiner Vorliebe für Maßanzüge, stand insgesamt für sechs Tatort-Folgen in Berlin vor der Kamera. Seit 1946 war er umfangreich als Hörspielsprecher im Einsatz, vorwiegend beim NWDR Köln und dem daraus entstandenen WDR. Er gehörte in den meisten Produktionen zu den Hauptdarstellern, so 1951 neben Edith Teichmann und Max Eckard in Das kurze glückliche Leben des Francis Macomber nach Ernest Hemingway oder 1971 in Der Untertan als Diederich Heßling, mit u. a. Heiner Schmidt, Walter Andreas Schwarz, Heinz von Cleve und Irmgard Först als Partner. Daneben arbeitete Drache auch in ausgewählten Parts als Synchronsprecher. Dabei lieh er ansonsten von anderen synchronisierten Hollywood-Größen wie Kirk Douglas, Glenn Ford, Frank Sinatra, Patrick McGoohan, Sean Connery oder Richard Widmark seine Stimme. Die wohl bekanntesten Synchronarbeiten von Heinz Drache sind die deutschen Fassungen von Apocalypse Now (Robert Duvall) und die Neusynchronisation von Der dritte Mann (Trevor Howard). In seiner letzten Rolle stand er für die erste Folge der ARD-Serie Adelsromanzen vor der Kamera. Heinz Drache war seit 1957 mit Rosemarie Eveline Nordmann (1928-2006) verheiratet.[1] Der Ehe entstammen drei Kinder.[2] Aus einer früheren Beziehung zu der Schauspielerin Edith Teichmann (1921-2018) stammt die 1948 geborene Tochter Angelika.[3] Er starb nach einer mehrmonatigen Erkrankung an Lungenkrebs in einem Berliner Krankenhaus.[4] Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof Dahlem im Feld 1.[5] /// Standort Wimregal GAD-0521 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Blanko-Karte mit aufmontiertem Zeitungsfoto von Heinz Drache bildseitig mit schwarzem Edding signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Heinz Drache (* 9. Februar 1923 in Essen; ? 3. April 2002 in Berlin) war ein deutscher Schauspieler, Hörspiel- und Synchronsprecher. Heinz Drache machte sein Abitur am Alfred-Krupp-Gymnasium in Essen-Holsterhausen. Seine Schauspielkarriere begann er am Theater. Er spielte in Nürnberg, Düsseldorf und Berlin. In Berlin lernte er auch Gustaf Gründgens kennen. Dieser holte ihn später nach Düsseldorf, wo Drache für eine Rolle in Friedrich von Schillers Die Räuber und in dem 1947 uraufgeführten Stück Der Schatten verpflichtet wurde. Zu seinen Kollegen zählten unter anderem Käthe Gold, Marianne Hoppe, Gustav Knuth und Elisabeth Flickenschildt. Grabstätte, Königin-Luise-Straße 57, in Berlin-Dahlem Bereits in den 1950er-Jahren war Drache in zahlreichen Fernsehfilmen in Hauptrollen zu sehen. Berühmtheit erlangte er in den 1960er-Jahren in den Kriminalfilmen nach Edgar Wallace und Francis Durbridge. 1962 spielte er neben Albert Lieven in dem sechsteiligen ?Straßenfeger? Das Halstuch den Kriminalinspektor Harry Yates aus Littleshaw. Dies war zwar sein einziger Durbridge-Film, zugleich jedoch der erfolgreichste Fernseh-Mehrteiler aus Durbridges Feder. Aufgrund seiner Popularität erhielt Drache 1962 bei der Leserwahl der Jugendzeitschrift BRAVO den Goldenen Bravo Otto als beliebtester TV-Star. Von 1985 bis 1989 ermittelte er auch als Kommissar Bülow für den Tatort. ?Don Flanello?, so Draches Spitzname wegen seiner Vorliebe für Maßanzüge, stand insgesamt für sechs Tatort-Folgen in Berlin vor der Kamera. Seit 1946 war er umfangreich als Hörspielsprecher im Einsatz, vorwiegend beim NWDR Köln und dem daraus entstandenen WDR. Er gehörte in den meisten Produktionen zu den Hauptdarstellern, so 1951 neben Edith Teichmann und Max Eckard in Das kurze glückliche Leben des Francis Macomber nach Ernest Hemingway oder 1971 in Der Untertan als Diederich Heßling, mit u. a. Heiner Schmidt, Walter Andreas Schwarz, Heinz von Cleve und Irmgard Först als Partner. Daneben arbeitete Drache auch in ausgewählten Parts als Synchronsprecher. Dabei lieh er ansonsten von anderen synchronisierten Hollywood-Größen wie Kirk Douglas, Glenn Ford, Frank Sinatra, Patrick McGoohan, Sean Connery oder Richard Widmark seine Stimme. Die wohl bekanntesten Synchronarbeiten von Heinz Drache sind die deutschen Fassungen von Apocalypse Now (Robert Duvall) und die Neusynchronisation von Der dritte Mann (Trevor Howard). In seiner letzten Rolle stand er für die erste Folge der ARD-Serie Adelsromanzen vor der Kamera. Heinz Drache war seit 1957 mit Rosemarie Eveline Nordmann (1928-2006) verheiratet.[1] Der Ehe entstammen drei Kinder.[2] Aus einer früheren Beziehung zu der Schauspielerin Edith Teichmann (1921-2018) stammt die 1948 geborene Tochter Angelika.[3] Er starb nach einer mehrmonatigen Erkrankung an Lungenkrebs in einem Berliner Krankenhaus.[4] Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof Dahlem im Feld 1.[5] /// Standort Wimregal GAD-0520 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Blanko-Karte mit aufmontiertem Illustriertenfoto von Heinz Drache bildseitig mit schwarzem Edding signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Heinz Drache (* 9. Februar 1923 in Essen; ? 3. April 2002 in Berlin) war ein deutscher Schauspieler, Hörspiel- und Synchronsprecher. Heinz Drache machte sein Abitur am Alfred-Krupp-Gymnasium in Essen-Holsterhausen. Seine Schauspielkarriere begann er am Theater. Er spielte in Nürnberg, Düsseldorf und Berlin. In Berlin lernte er auch Gustaf Gründgens kennen. Dieser holte ihn später nach Düsseldorf, wo Drache für eine Rolle in Friedrich von Schillers Die Räuber und in dem 1947 uraufgeführten Stück Der Schatten verpflichtet wurde. Zu seinen Kollegen zählten unter anderem Käthe Gold, Marianne Hoppe, Gustav Knuth und Elisabeth Flickenschildt. Grabstätte, Königin-Luise-Straße 57, in Berlin-Dahlem Bereits in den 1950er-Jahren war Drache in zahlreichen Fernsehfilmen in Hauptrollen zu sehen. Berühmtheit erlangte er in den 1960er-Jahren in den Kriminalfilmen nach Edgar Wallace und Francis Durbridge. 1962 spielte er neben Albert Lieven in dem sechsteiligen ?Straßenfeger? Das Halstuch den Kriminalinspektor Harry Yates aus Littleshaw. Dies war zwar sein einziger Durbridge-Film, zugleich jedoch der erfolgreichste Fernseh-Mehrteiler aus Durbridges Feder. Aufgrund seiner Popularität erhielt Drache 1962 bei der Leserwahl der Jugendzeitschrift BRAVO den Goldenen Bravo Otto als beliebtester TV-Star. Von 1985 bis 1989 ermittelte er auch als Kommissar Bülow für den Tatort. ?Don Flanello?, so Draches Spitzname wegen seiner Vorliebe für Maßanzüge, stand insgesamt für sechs Tatort-Folgen in Berlin vor der Kamera. Seit 1946 war er umfangreich als Hörspielsprecher im Einsatz, vorwiegend beim NWDR Köln und dem daraus entstandenen WDR. Er gehörte in den meisten Produktionen zu den Hauptdarstellern, so 1951 neben Edith Teichmann und Max Eckard in Das kurze glückliche Leben des Francis Macomber nach Ernest Hemingway oder 1971 in Der Untertan als Diederich Heßling, mit u. a. Heiner Schmidt, Walter Andreas Schwarz, Heinz von Cleve und Irmgard Först als Partner. Daneben arbeitete Drache auch in ausgewählten Parts als Synchronsprecher. Dabei lieh er ansonsten von anderen synchronisierten Hollywood-Größen wie Kirk Douglas, Glenn Ford, Frank Sinatra, Patrick McGoohan, Sean Connery oder Richard Widmark seine Stimme. Die wohl bekanntesten Synchronarbeiten von Heinz Drache sind die deutschen Fassungen von Apocalypse Now (Robert Duvall) und die Neusynchronisation von Der dritte Mann (Trevor Howard). In seiner letzten Rolle stand er für die erste Folge der ARD-Serie Adelsromanzen vor der Kamera. Heinz Drache war seit 1957 mit Rosemarie Eveline Nordmann (1928-2006) verheiratet.[1] Der Ehe entstammen drei Kinder.[2] Aus einer früheren Beziehung zu der Schauspielerin Edith Teichmann (1921-2018) stammt die 1948 geborene Tochter Angelika.[3] Er starb nach einer mehrmonatigen Erkrankung an Lungenkrebs in einem Berliner Krankenhaus.[4] Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof Dahlem im Feld 1.[5] /// Standort Wimregal GAD-0522 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Signiert
Programmheft (Tournee-Theater Thespiskarren, 16 SS. 8°) zur Curt Goetz-Komödie HOKUSPOKUS auf seinem Foto eigenhändig signiert.; zusätzlich innen bei ihren Fotos zusätzlich signiert von den Schauspielern : Sabine Jenkel, Rudolf Geske, Hannelore Albus, Michael Beerman, Judith Schulz, Erwin Schaffner.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
(um 1965). (rückseitig am Rand mit transparentem Klebestreifen versehen)---- Echte Fotografie - 4 Gramm.
Anbieter: Versandantiquariat Felix Mücke, Grasellenbach - Hammelbach, Deutschland
Videokassette. Zustand: Gut. Artikel stammt aus Nichtraucherhaushalt! NB-VHS3526 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Anbieter: Versandantiquariat Felix Mücke, Grasellenbach - Hammelbach, Deutschland
Videokassette. Zustand: Gut. Artikel stammt aus Nichtraucherhaushalt! NB-VHS3531 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Anbieter: Versandantiquariat Felix Mücke, Grasellenbach - Hammelbach, Deutschland
Videokassette. Zustand: Gut. Artikel stammt aus Nichtraucherhaushalt! NB-VHS3523 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Broschur. Zustand: Gut. Programmheft zu HOKUSPOKUS von Curt Goetz (Tournee-Theater Thespiskarren, 1991/1992, 15 Seiten) bei ihren Bildern jeweils signiert von Heinz Drache, Renée Zalusky, Yvonne Doritz, Gloria Swoboda, Paul Hoegger, Erwin Schaffner /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Heinz Drache (* 9. Februar 1923 in Essen; 3. April 2002 in Berlin) war ein deutscher Schauspieler, Hörspiel- und Synchronsprecher. Heinz Drache machte sein Abitur am Alfred-Krupp-Gymnasium in Essen-Holsterhausen. Seine Schauspielkarriere begann er am Theater. Er spielte in Nürnberg, Düsseldorf und Berlin. In Berlin lernte er auch Gustaf Gründgens kennen. Dieser holte ihn später nach Düsseldorf, wo Drache für eine Rolle in Friedrich von Schillers Die Räuber und in dem 1947 uraufgeführten Stück Der Schatten verpflichtet wurde. Zu seinen Kollegen zählten unter anderem Käthe Gold, Marianne Hoppe, Gustav Knuth und Elisabeth Flickenschildt. Grabstätte, Königin-Luise-Straße 57, in Berlin-Dahlem Bereits in den 1950er-Jahren war Drache in zahlreichen Fernsehfilmen in Hauptrollen zu sehen. Berühmtheit erlangte er in den 1960er-Jahren in den Kriminalfilmen nach Edgar Wallace und Francis Durbridge. 1962 spielte er neben Albert Lieven in dem sechsteiligen Straßenfeger Das Halstuch den Kriminalinspektor Harry Yates aus Littleshaw. Dies war zwar sein einziger Durbridge-Film, zugleich jedoch der erfolgreichste Fernseh-Mehrteiler aus Durbridges Feder. Aufgrund seiner Popularität erhielt Drache 1962 bei der Leserwahl der Jugendzeitschrift BRAVO den Goldenen Bravo Otto als beliebtester TV-Star. Von 1985 bis 1989 ermittelte er auch als Kommissar Bülow für den Tatort. Don Flanello, so Draches Spitzname wegen seiner Vorliebe für Maßanzüge, stand insgesamt für sechs Tatort-Folgen in Berlin vor der Kamera. Seit 1946 war er umfangreich als Hörspielsprecher im Einsatz, vorwiegend beim NWDR Köln und dem daraus entstandenen WDR. Er gehörte in den meisten Produktionen zu den Hauptdarstellern, so 1951 neben Edith Teichmann und Max Eckard in Das kurze glückliche Leben des Francis Macomber nach Ernest Hemingway oder 1971 in Der Untertan als Diederich Heßling, mit u. a. Heiner Schmidt, Walter Andreas Schwarz, Heinz von Cleve und Irmgard Först als Partner. Daneben arbeitete Drache auch in ausgewählten Parts als Synchronsprecher. Dabei lieh er ansonsten von anderen synchronisierten Hollywood-Größen wie Kirk Douglas, Glenn Ford, Frank Sinatra, Patrick McGoohan, Sean Connery oder Richard Widmark seine Stimme. Die wohl bekanntesten Synchronarbeiten von Heinz Drache sind die deutschen Fassungen von Apocalypse Now (Robert Duvall) und die Neusynchronisation von Der dritte Mann (Trevor Howard). In seiner letzten Rolle stand er für die erste Folge der ARD-Serie Adelsromanzen vor der Kamera. Heinz Drache war seit 1957 mit Rosemarie Eveline Nordmann (19282006) verheiratet.[1] Der Ehe entstammen drei Kinder.[2] Aus einer früheren Beziehung zu der Schauspielerin Edith Teichmann (19212018) stammt die 1948 geborene Tochter Angelika.[3] Er starb nach einer mehrmonatigen Erkrankung an Lungenkrebs in einem Berliner Krankenhaus.[4] Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof Dahlem im Feld 1.[5] /// Standort Wimregal HOM-51.754 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 28.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Heft. Zustand: Gut. Programmheft für Halb auf dem Baum von Peter Ustinov (Theater um Kurfürstendamm) auf dem Deckel bzw. bei ihren Photos jeweils signiert von Heinz Drache (1923-2002), Marcus Hill, Edda Pastior, Peter Kybart, Oliver Hörner.- Heft mit Knickchen, gelocht, papierbedingte Seitenbräunung /// Autogramm Autograph signiert signed signee Heinz Drache (* 9. Februar 1923 in Essen; ? 3. April 2002 in Berlin) war ein deutscher Schauspieler, Hörspiel- und Synchronsprecher. Heinz Drache machte sein Abitur am Alfred-Krupp-Gymnasium in Essen-Holsterhausen. Seine Schauspielkarriere begann er am Theater. Er spielte in Nürnberg, Düsseldorf und Berlin. In Berlin lernte er auch Gustaf Gründgens kennen. Dieser holte ihn später nach Düsseldorf, wo Drache für eine Rolle in Friedrich von Schillers Die Räuber und in dem 1947 uraufgeführten Stück Der Schatten verpflichtet wurde. Zu seinen Kollegen zählten unter anderem Käthe Gold, Marianne Hoppe, Gustav Knuth und Elisabeth Flickenschildt. Grabstätte, Königin-Luise-Straße 57, in Berlin-Dahlem Bereits in den 1950er-Jahren war Drache in zahlreichen Fernsehfilmen in Hauptrollen zu sehen. Berühmtheit erlangte er in den 1960er-Jahren in den Kriminalfilmen nach Edgar Wallace und Francis Durbridge. 1962 spielte er neben Albert Lieven in dem sechsteiligen ?Straßenfeger? Das Halstuch den Kriminalinspektor Harry Yates aus Littleshaw. Dies war zwar sein einziger Durbridge-Film, zugleich jedoch der erfolgreichste Fernseh-Mehrteiler aus Durbridges Feder. Aufgrund seiner Popularität erhielt Drache 1962 bei der Leserwahl der Jugendzeitschrift BRAVO den Goldenen Bravo Otto als beliebtester TV-Star. Von 1985 bis 1989 ermittelte er auch als Kommissar Bülow für den Tatort. ?Don Flanello?, so Draches Spitzname wegen seiner Vorliebe für Maßanzüge, stand insgesamt für sechs Tatort-Folgen in Berlin vor der Kamera. Seit 1946 war er umfangreich als Hörspielsprecher im Einsatz, vorwiegend beim NWDR Köln und dem daraus entstandenen WDR. Er gehörte in den meisten Produktionen zu den Hauptdarstellern, so 1951 neben Edith Teichmann und Max Eckard in Das kurze glückliche Leben des Francis Macomber nach Ernest Hemingway oder 1971 in Der Untertan als Diederich Heßling, mit u. a. Heiner Schmidt, Walter Andreas Schwarz, Heinz von Cleve und Irmgard Först als Partner. Daneben arbeitete Drache auch in ausgewählten Parts als Synchronsprecher. Dabei lieh er ansonsten von anderen synchronisierten Hollywood-Größen wie Kirk Douglas, Glenn Ford, Frank Sinatra, Patrick McGoohan, Sean Connery oder Richard Widmark seine Stimme. Die wohl bekanntesten Synchronarbeiten von Heinz Drache sind die deutschen Fassungen von Apocalypse Now (Robert Duvall) und die Neusynchronisation von Der dritte Mann (Trevor Howard). In seiner letzten Rolle stand er für die erste Folge der ARD-Serie Adelsromanzen vor der Kamera. Heinz Drache war seit 1957 mit Rosemarie Eveline Nordmann (1928-2006) verheiratet.[1] Der Ehe entstammen drei Kinder.[2] Aus einer früheren Beziehung zu der Schauspielerin Edith Teichmann (1921-2018) stammt die 1948 geborene Tochter Angelika.[3] Er starb nach einer mehrmonatigen Erkrankung an Lungenkrebs in einem Berliner Krankenhaus.[4] Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof Dahlem im Feld 1.[5] /// Standort Wimregal SOL-20.025 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Verlag: um 1985, 1985
Anbieter: GALERIE HIMMEL, Dresden, Deutschland
Signiert
Zustand: sehr guter Zustand. Drache, Heinz. Abstraktion.Um 1985. Farbradierung / Strichätzung & Kaltnadel, in drei Farben. Originale Künstlergrafik, von Heinz Drache. Auflage 20 Exemplare. 19,0 x 14,0 cm (Darstellung / Platte), 30 x 24 cm (Blatt).Papier minimal gegilbt. Sonst sehr schön erhalten.Heinz Drache (1929 Dresden - 1989 Radebeul). Deutscher Maler und Grafiker. 1948-53 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK) bei Hans Theo Richter, Josef Hegenbarth, Fritz Dähn und Max Erich Nicola. Danach Aspirantur bei Heinz Lohmar. Ab 1953 freischaffend tätig. Mitglied des Verbandes Bildender Künstler der DDR. 1960-80 Gestalter beim DEFA-Trickfilmstudio in Dresden. Ab 1981 wieder freischaffend in Radebeul-Oberlößnitz. Neben Grafik und Malerei schuf er Wandgemälde u.a. für die Lagerhalle des VEB Kaffee und Tee, die Mittelschule Oberlößnitz und den Dresdner Kulturpalast. 1956 Kunstpreis der Stadt Dresden. 1973 und 1979 Goldene Lorbeer des Fernsehens der DDR. 1983 Kunstpreis der Stadt Radebeul. Rechts unter der Platte in Bleistift signiert und links unten mit eigenhändiger Auflagenbezeichnung versehen. Verso betitelt. 19,0 x 14,0 cm (Darstellung / Platte), 30 x 24 cm (Blatt).
Erscheinungsdatum: 1980
Anbieter: GALERIE HIMMEL, Dresden, Deutschland
Signiert
Zustand: sehr guter Zustand. Drache, Heinz. Kälbchen.1980. Lithografie / Pinsellithografie, in Schwarz, auf hellbraunem Maschinenbütten. Originale Künstlergrafik, von Heinz Drache. 42,5 x 58,5 cm (Darstellung), 49,5 x 63 cm (Blatt).Sehr gut erhalten.Heinz Drache (1929 Dresden - 1989 Radebeul). Deutscher Maler und Grafiker. 1948-53 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK) bei Hans Theo Richter, Josef Hegenbarth, Fritz Dähn und Max Erich Nicola. Danach Aspirantur bei Heinz Lohmar. Ab 1953 freischaffend tätig. Mitglied des Verbandes Bildender Künstler der DDR. 1960-80 Gestalter beim DEFA-Trickfilmstudio in Dresden. Ab 1981 wieder freischaffend in Radebeul-Oberlößnitz. Neben Grafik und Malerei schuf er Wandgemälde u.a. für die Lagerhalle des VEB Kaffee und Tee, die Mittelschule Oberlößnitz und den Dresdner Kulturpalast. 1956 Kunstpreis der Stadt Dresden. 1973 und 1979 Goldene Lorbeer des Fernsehens der DDR. 1983 Kunstpreis der Stadt Radebeul. In Bleistift rechts unten signiert und datiert. Trockenstempel pb.
Erscheinungsdatum: 1980
Anbieter: GALERIE HIMMEL, Dresden, Deutschland
Signiert
Zustand: sehr guter Zustand. Drache, Heinz. Kälbchen.1980. Lithografie / Pinsellithografie, in Schwarz, auf hellbraun getöntem Maschinenbütten. Originale Künstlergrafik, von Heinz Drache. Unikat. 42,5 x 58,5 cm (Darstellung), 49,5 x 63,0 cm (Blatt).Sehr gut erhalten.Heinz Drache (1929 Dresden - 1989 Radebeul). Deutscher Maler und Grafiker. 1948-53 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK) bei Hans Theo Richter, Josef Hegenbarth, Fritz Dähn und Max Erich Nicola. Danach Aspirantur bei Heinz Lohmar. Ab 1953 freischaffend tätig. Mitglied des Verbandes Bildender Künstler der DDR. 1960-80 Gestalter beim DEFA-Trickfilmstudio in Dresden. Ab 1981 wieder freischaffend in Radebeul-Oberlößnitz. Neben Grafik und Malerei schuf er Wandgemälde u.a. für die Lagerhalle des VEB Kaffee und Tee, die Mittelschule Oberlößnitz und den Dresdner Kulturpalast. 1956 Kunstpreis der Stadt Dresden. 1973 und 1979 Goldene Lorbeer des Fernsehens der DDR. 1983 Kunstpreis der Stadt Radebeul. In Bleistift rechts unten signiert und datiert. Trockenstempel pb. 42,5 x 58,5 cm (Darstellung), 49,5 x 63,0 cm (Blatt).
Erscheinungsdatum: 1980
Anbieter: GALERIE HIMMEL, Dresden, Deutschland
Signiert
Zustand: sehr guter Zustand. Drache, Heinz. Grashüpfer.1980. Lithografie / Pinsellithografie, in Schwarz, auf hellbraunem Maschinenbütten. Originale Künstlergrafik, von Heinz Drache. 38,0 x 54,0 cm (Darstellung), 49 x 63 cm (Blatt).Sehr gut erhalten.Heinz Drache (1929 Dresden - 1989 Radebeul). Deutscher Maler und Grafiker. 1948-53 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK) bei Hans Theo Richter, Josef Hegenbarth, Fritz Dähn und Max Erich Nicola. Danach Aspirantur bei Heinz Lohmar. Ab 1953 freischaffend tätig. Mitglied des Verbandes Bildender Künstler der DDR. 1960-80 Gestalter beim DEFA-Trickfilmstudio in Dresden. Ab 1981 wieder freischaffend in Radebeul-Oberlößnitz. Neben Grafik und Malerei schuf er Wandgemälde u.a. für die Lagerhalle des VEB Kaffee und Tee, die Mittelschule Oberlößnitz und den Dresdner Kulturpalast. 1956 Kunstpreis der Stadt Dresden. 1973 und 1979 Goldene Lorbeer des Fernsehens der DDR. 1983 Kunstpreis der Stadt Radebeul. Rechts unten in Bleistift signiert und datiert. Trockenstempel pb.
Zustand: guter Zustand. Drache, Heinz. Stele.Um 1978. Lithografie / Kreide- & Pinsellithografie, in Schwarz, auf hellem Velin. Originale Künstlergrafik, von Heinz Drache. Auflage Exemplar Nr. 6/40. 58,0 x 48,5 cm (Darstellung), 76 x 60 cm (Blatt).Blattrand etwas gegilbt und minimal angeschmutzt. Guter Gesamtzustand.Heinz Drache (1929 Dresden - 1989 Radebeul). Deutscher Maler und Grafiker. 1948-53 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK) bei Hans Theo Richter, Josef Hegenbarth, Fritz Dähn und Max Erich Nicola. Danach Aspirantur bei Heinz Lohmar. Ab 1953 freischaffend tätig. Mitglied des Verbandes Bildender Künstler der DDR. 1960-80 Gestalter beim DEFA-Trickfilmstudio in Dresden. Ab 1981 wieder freischaffend in Radebeul-Oberlößnitz. Neben Grafik und Malerei schuf er Wandgemälde u.a. für die Lagerhalle des VEB Kaffee und Tee, die Mittelschule Oberlößnitz und den Dresdner Kulturpalast. 1956 Kunstpreis der Stadt Dresden. 1973 und 1979 Goldene Lorbeer des Fernsehens der DDR. 1983 Kunstpreis der Stadt Radebeul. Rechts unten außerhalb der Darstellung in Bleistift signiert sowie links unten betitelt und mit eigenhändiger Auflagenbezeichnung versehen. Am Blattrand unten mittig Trockenstempel dp.
Zustand: guter Zustand. Drache, Heinz. Flora.Um 1978. Lithografie / Kreide- & Pinsellithografie, in Schwarz, auf Büttenpapier. Originale Künstlergrafik, von Heinz Drache. Auflage Exemplar Nr. 11/40. 57,0 x 46,0 cm (Darstellung), 76 x 61 cm (Blatt).Papier gebräunt. Blattrand etwas stockfleckig und gewellt. Guter bis mäßig guter Gesamtzustand.Heinz Drache (1929 Dresden - 1989 Radebeul). Deutscher Maler und Grafiker. 1948-53 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK) bei Hans Theo Richter, Josef Hegenbarth, Fritz Dähn und Max Erich Nicola. Danach Aspirantur bei Heinz Lohmar. Ab 1953 freischaffend tätig. Mitglied des Verbandes Bildender Künstler der DDR. 1960-80 Gestalter beim DEFA-Trickfilmstudio in Dresden. Ab 1981 wieder freischaffend in Radebeul-Oberlößnitz. Neben Grafik und Malerei schuf er Wandgemälde u.a. für die Lagerhalle des VEB Kaffee und Tee, die Mittelschule Oberlößnitz und den Dresdner Kulturpalast. 1956 Kunstpreis der Stadt Dresden. 1973 und 1979 Goldene Lorbeer des Fernsehens der DDR. 1983 Kunstpreis der Stadt Radebeul. Rechts unten außerhalb der Darstellung in Bleistift signiert sowie links unten betitelt und mit eigenhändiger Auflagenbezeichnung versehen.
Anbieter: Antiquariat Hardner, Dresden, Deutschland
Signiert
Kein Einband. Zustand: Gut. Deckfarben auf dünnem Karton. 12,3 x 18,7 cm. Unten rechts signiert "Drache". - Aus Privatbesitz, erworben 1984 in der Galerie Kunst der Zeit, Dresden. Zeichnung.
Digi Pack. Zustand: Sehr gut. 1. Versand im Luftpolsterumschlag! CD-Hülle etwas berieben, Disc ist in einem guten Zustand; Case shows some wear, disc in good condition H250625cdm24 ISBN: 9783742420824 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 80.
Zustand: guter Zustand. Drache, Heinz. Stakkato.Um 1985. Zeichnung / Tempera, auf hellchamois Velinkarton. Originale Künstlergrafik, von Heinz Drache. Unikat. 17,8 x 25,0 cm (Darstellung / Blatt).Nachlass-Nr. 9579. Verso Papierschädigung. Insgesamt gut erhalten.Heinz Drache (1929 Dresden - 1989 Radebeul). Deutscher Maler und Grafiker. 1948-53 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK) bei Hans Theo Richter, Josef Hegenbarth, Fritz Dähn und Max Erich Nicola. Danach Aspirantur bei Heinz Lohmar. Ab 1953 freischaffend tätig. Mitglied des Verbandes Bildender Künstler der DDR. 1960-80 Gestalter beim DEFA-Trickfilmstudio in Dresden. Ab 1981 wieder freischaffend in Radebeul-Oberlößnitz. Neben Grafik und Malerei schuf er Wandgemälde u.a. für die Lagerhalle des VEB Kaffee und Tee, die Mittelschule Oberlößnitz und den Dresdner Kulturpalast. 1956 Kunstpreis der Stadt Dresden. 1973 und 1979 Goldene Lorbeer des Fernsehens der DDR. 1983 Kunstpreis der Stadt Radebeul. Rechts unten signiert.
Verlag: um 1985, 1985
Anbieter: GALERIE HIMMEL, Dresden, Deutschland
Zustand: guter Zustand. Drache, Heinz. Ohne Titel (Kugelfisch).Um 1985. Zeichnung / Tempera, auf hellchamois Velinkarton. Originale Künstlergrafik, von Heinz Drache. Unikat. 18,3 x 25,2 cm (Darstellung / Blatt).Nachlass-Nr. 9730. Verso stark atelierspurig und leichte Papierschädigung. Gut erhalten.Heinz Drache (1929 Dresden - 1989 Radebeul). Deutscher Maler und Grafiker. 1948-53 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK) bei Hans Theo Richter, Josef Hegenbarth, Fritz Dähn und Max Erich Nicola. Danach Aspirantur bei Heinz Lohmar. Ab 1953 freischaffend tätig. Mitglied des Verbandes Bildender Künstler der DDR. 1960-80 Gestalter beim DEFA-Trickfilmstudio in Dresden. Ab 1981 wieder freischaffend in Radebeul-Oberlößnitz. Neben Grafik und Malerei schuf er Wandgemälde u.a. für die Lagerhalle des VEB Kaffee und Tee, die Mittelschule Oberlößnitz und den Dresdner Kulturpalast. 1956 Kunstpreis der Stadt Dresden. 1973 und 1979 Goldene Lorbeer des Fernsehens der DDR. 1983 Kunstpreis der Stadt Radebeul. Rechts unten signiert.
Erscheinungsdatum: 1988
Anbieter: GALERIE HIMMEL, Dresden, Deutschland
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EUR 2.900,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Drache, Heinz. Der alte Narr.1988. Mischtechnik / Tempera & Gouache, auf Karton. Originale Künstlergrafik, von Heinz Drache. Unikat. 82,0 x 64,0 cm (Darstellung / Blatt), 95 x 74 cm (Trägerkarton).Vom Künstler auf Trägerkarton montiert. Kaum merkliche Atelierspuren. Sehr guter Erhaltungszustand.Heinz Drache (1929 Dresden - 1989 Radebeul). Deutscher Maler und Grafiker. 1948-53 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK) bei Hans Theo Richter, Josef Hegenbarth, Fritz Dähn und Max Erich Nicola. Danach Aspirantur bei Heinz Lohmar. Ab 1953 freischaffend tätig. Mitglied des Verbandes Bildender Künstler der DDR. 1960-80 Gestalter beim DEFA-Trickfilmstudio in Dresden. Ab 1981 wieder freischaffend in Radebeul-Oberlößnitz. Neben Grafik und Malerei schuf er Wandgemälde u.a. für die Lagerhalle des VEB Kaffee und Tee, die Mittelschule Oberlößnitz und den Dresdner Kulturpalast. 1956 Kunstpreis der Stadt Dresden. 1973 und 1979 Goldene Lorbeer des Fernsehens der DDR. 1983 Kunstpreis der Stadt Radebeul. Rechts unten signiert und datiert. Verso in Bleistift betitelt. 82,0 x 64,0 cm (Darstellung / Blatt), 95 x 74 cm (Trägerkarton).
Erscheinungsdatum: 1988
Anbieter: GALERIE HIMMEL, Dresden, Deutschland
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EUR 3.200,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Drache, Heinz. Nervenbahnungen.1988. Mischtechnik / Tempera & Gouache, auf Karton. Von Heinz Drache. 84,5 x 67,5 cm (Darstellung / Blatt).Geringfügige Atelierspuren, Ecken minimal bestoßen. Insgesamt guter Erhaltungszustand.Heinz Drache (1929 Dresden - 1989 Radebeul). Deutscher Maler und Grafiker. 1948-53 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK) bei Hans Theo Richter, Josef Hegenbarth, Fritz Dähn und Max Erich Nicola. Danach Aspirantur bei Heinz Lohmar. Ab 1953 freischaffend tätig. Mitglied des Verbandes Bildender Künstler der DDR. 1960-80 Gestalter beim DEFA-Trickfilmstudio in Dresden. Ab 1981 wieder freischaffend in Radebeul-Oberlößnitz. Neben Grafik und Malerei schuf er Wandgemälde u.a. für die Lagerhalle des VEB Kaffee und Tee, die Mittelschule Oberlößnitz und den Dresdner Kulturpalast. 1956 Kunstpreis der Stadt Dresden. 1973 und 1979 Goldene Lorbeer des Fernsehens der DDR. 1983 Kunstpreis der Stadt Radebeul. Rechts unten signiert und datiert. Verso in Bleistift bezeichnet und betitelt.
Erscheinungsdatum: 1983
Anbieter: GALERIE HIMMEL, Dresden, Deutschland
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Zustand: guter Zustand. Drache, Heinz. Kleine Geige.1983. Zeichnung / Tempera, auf hellem Karton. Originale Künstlergrafik, von Heinz Drache. Unikat. 33,3 x 42,5 cm (Darstellung / Blatt), 40,5 x 50,0 cm (Trägerkarton).Nachlass-Nr. 9187. Auf schwarzem Trägerkarton montiert. Insgesamt gut erhalten.Heinz Drache (1929 Dresden - 1989 Radebeul). Deutscher Maler und Grafiker. 1948-53 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK) bei Hans Theo Richter, Josef Hegenbarth, Fritz Dähn und Max Erich Nicola. Danach Aspirantur bei Heinz Lohmar. Ab 1953 freischaffend tätig. Mitglied des Verbandes Bildender Künstler der DDR. 1960-80 Gestalter beim DEFA-Trickfilmstudio in Dresden. Ab 1981 wieder freischaffend in Radebeul-Oberlößnitz. Neben Grafik und Malerei schuf er Wandgemälde u.a. für die Lagerhalle des VEB Kaffee und Tee, die Mittelschule Oberlößnitz und den Dresdner Kulturpalast. 1956 Kunstpreis der Stadt Dresden. 1973 und 1979 Goldene Lorbeer des Fernsehens der DDR. 1983 Kunstpreis der Stadt Radebeul. Rechts unten signiert und datiert. Verso in Bleistift betitelt. 33,3 x 42,5 cm (Darstellung / Blatt), 40,5 x 50,0 cm (Trägerkarton).
Erscheinungsdatum: 1973
Anbieter: GALERIE HIMMEL, Dresden, Deutschland
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EUR 1.300,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Drache, Heinz. Tierschädel.1973. Zeichnung / Tempera, auf hellchamois Karton. Originale Künstlergrafik, von Heinz Drache. Unikat. 41,8 x 56,6 cm (Darstellung / Blatt).Nachlass-Nr. 9234. Verso etwas fingerspurig. Gut erhalten.Heinz Drache (1929 Dresden - 1989 Radebeul). Deutscher Maler und Grafiker. 1948-53 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK) bei Hans Theo Richter, Josef Hegenbarth, Fritz Dähn und Max Erich Nicola. Danach Aspirantur bei Heinz Lohmar. Ab 1953 freischaffend tätig. Mitglied des Verbandes Bildender Künstler der DDR. 1960-80 Gestalter beim DEFA-Trickfilmstudio in Dresden. Ab 1981 wieder freischaffend in Radebeul-Oberlößnitz. Neben Grafik und Malerei schuf er Wandgemälde u.a. für die Lagerhalle des VEB Kaffee und Tee, die Mittelschule Oberlößnitz und den Dresdner Kulturpalast. 1956 Kunstpreis der Stadt Dresden. 1973 und 1979 Goldene Lorbeer des Fernsehens der DDR. 1983 Kunstpreis der Stadt Radebeul. Rechts unten signiert und datiert. Verso in Bleistift betitelt.
Erscheinungsdatum: 1985
Anbieter: GALERIE HIMMEL, Dresden, Deutschland
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Zustand: sehr guter Zustand. Drache, Heinz. Alter Baum I.1985. Farbradierung / Strichätzung, in 3 Farben. Originale Künstlergrafik, von Heinz Drache. Auflage 20 Exemplare. 18,8 x 14,0 cm (Darstellung / Platte), 29 x 23 cm (Blatt).Im unteren Rand winzige Knickspur. Sonst sehr gut erhalten.Heinz Drache (1929 Dresden - 1989 Radebeul). Deutscher Maler und Grafiker. 1948-53 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK) bei Hans Theo Richter, Josef Hegenbarth, Fritz Dähn und Max Erich Nicola. Danach Aspirantur bei Heinz Lohmar. Ab 1953 freischaffend tätig. Mitglied des Verbandes Bildender Künstler der DDR. 1960-80 Gestalter beim DEFA-Trickfilmstudio in Dresden. Ab 1981 wieder freischaffend in Radebeul-Oberlößnitz. Neben Grafik und Malerei schuf er Wandgemälde u.a. für die Lagerhalle des VEB Kaffee und Tee, die Mittelschule Oberlößnitz und den Dresdner Kulturpalast. 1956 Kunstpreis der Stadt Dresden. 1973 und 1979 Goldene Lorbeer des Fernsehens der DDR. 1983 Kunstpreis der Stadt Radebeul. Rechts unten in Bleistift signiert und datiert. Links eigenhändige Auflagenbezeichnung. Verso betitelt. 18,8 x 14,0 cm (Darstellung / Platte), 29 x 23 cm (Blatt).