Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 214 pages. German language. 9.00x6.00x0.54 inches. In Stock.
Sprache: Deutsch
Verlag: Bachelor + Master Publishing, 2014
ISBN 10: 3956841816 ISBN 13: 9783956841811
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 66 pages. German language. 8.27x5.83x0.16 inches. In Stock.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,0, Universität Trier, Veranstaltung: Computerlinguistische Techniken für Digital Humanities/Computerlinguistische Verfahren in der Sprach- und Texttechnologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Automatische Annotation ist ein Bereich der Computerlinguistik, der im Zuge neuer Technologien immer mehr an Bedeutung gewinnt. So sind in den letzten Jahren vermehrt Anwendungsgebiete entstanden, die auf Erkenntnisse der linguistischen Forschung zurückgreifen. Das sind unter anderem E-Learning, digitales Publizieren und multimediale Informationssysteme (vgl. Mehler 2004, S.1). Ihre Realisierung erfordert automatische Textanalysen, was auch die Grundlage für weitere Anwendungen, wie Übersetzungstools oder Spracherkennung, ist (ebd.). Besonders wichtig ist dabei die Keywordbestimmung, die sowohl in der Linguistik als auch im SEO-Bereich1 eine große Bedeutung hat (vgl. Damm 2012, S. 11). Dabei ist das Vergeben von Keywords in der Linguistik eher eine 'Verschlagwortung' (Liebert 2013, S.3), bei der Bezeichnungen zur inhaltlichen Beschreibung eines Objekts vergeben werden (ebd.). Die Bedeutung der Schlüsselwörter ist hierbei dynamisch und kann sich je nach Kontext ändern (vgl. Liebert 2013, S.4). Im SEO-Bereich ist ein Keyword ein thematisch relevanter Begriff, der von einer Suchmaschine leicht gefunden werden kann (vgl. Damm 2012, S.12). Schlüsselwörter werden nach Suchmaschinengesichtspunkten geordnet und ausgegeben (ebd.). Der Einfachheit halber wird im weiteren Text nicht zwischen verschiedenen Bedeutungen von 'Keywords' oder 'Schlüsselwörtern' unterschieden.Die nachfolgende Arbeit basiert auf dem Paper 'Automatic Annotation Suggestions for Audiovisual Archives: Evaluation Aspects' (Gazendam et al. 2009), welches sich mit automatischen Annotationsvorschlägen bei audiovisuellen Daten auseinandersetzt. Der Fokus dieser Abhandlung liegt auf Annotationsvorschlägen bei textuellen Daten.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Forschungsarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Methoden und Forschungslogik, Note: 1,0, Universität Trier, Veranstaltung: Rechtspopulismus im Internet, Sprache: Deutsch, Abstract: Rechtsextremismus gehört im 21. Jahrhundert 'zur Normalität fast aller westlichen Demokratien' (Glaser/Pfeiffer 2009, S. 19). Gerade das historisch schwer vorbelastete Deutschland würde sicherlich gerne eine Ausnahme zu dieser Regel bilden und präsentiert das heikle Thema in den Medien meist lediglich als Randphänomen extremer Kleingruppen. 'Zu wenig Beachtung findet allerdings häufig, dass es menschenfeindliches Denken und Rassismus in ihrer alltäglichen Ausprägung sind, die den Resonanzboden bilden für das Entstehen von organisiertem, gewalttätigem Rechtsextremismus' (Decker/Kiess/Brähler 2012, S. 7). Es sind Aussagen wie diese, die maßgeblich zur Durchführung des universitären Forschungsprojekts 'Gesinnungstest - Rechtsextreme Tendenzen bei Studierenden - eine Befragung.' anregten. Ausführliches zum Hintergrund und der Forschungsfrage der Umfrage wird in einem separaten Kapitel behandelt. Zunächst soll an dieser Stelle eine kurze Einführung zum Thema Rechtsextremismus und dessen Merkmale, sowie eine Skizzierung der aktuellen Situation in Deutschland folgen. Die Friedrich Ebert Studie 'Die Mitte im Umbruch. Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2012', die als Vorbild für das Projekt diente, wird im Anschluss vorgestellt. Daran knüpft die Beschreibung der Forschungsfrage und der methodischen Vorgehensweise an und leitet über zur Ergebnispräsentation und den daraus gezogenen Schlussfolgerungen des Fazits.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universität Trier, Veranstaltung: Politischer Journalismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Ex Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg ist ein Superheld à la Batman (vgl. Tuma 2009), 'Retter vom Dienst' (Hämäläinen 2009), 'Darling des Volkes' (Fischer 2009) oder schlicht der 'Bürgerkönig' (Demmer et al. 2010a), wenn man den Medien Glauben schenken mag. Das klingt nach Boulevardisierung und BILD-Zeitung, doch alle vier Beinamen sind aus der Zeitschrift Spiegel. Heute würde kein seriöses Printmedium noch so über Guttenberg schreiben. Im Verlauf der Plagiatsaffäre musste Guttenberg seinen Doktortitel ablegen und als Verteidigungsminister zurücktreten (vgl. Beck 2011, S15ff). Er hat seine Glaubwürdigkeit verloren und musste alle seine Ämter ablegen. Obwohl Guttenberg nicht mal zwei Jahre Minister war (vgl. Welty 2011), hatte er mehr mediale Aufmerksamkeit bekommen, als andere Politiker in ihrem ganzen Leben. Im Gegensatz zu den meisten Politikern ist Guttenberg nicht langweilig und grau, sondern ein Medienprofi, der sich in Szene zu setzen weiß. Das macht den Umgang mit ihm für die Printmedien schwierig. Sogar Berichte des selbsternannten 'Sturmgeschütz[es] der Demokratie'3 lesen sich wie CSU-Werbetexte (vgl. Engelbrecht 2011b). Daher setzt sich diese Arbeit mit der Berichterstattung des Spiegels und der BILD-Zeitung, den zwei einflussreichsten Printmedien Deutschlands, auseinander (vgl. Schröder 2011). Zunächst werden einige wichtige Begriffe definiert und in den Forschungsstand eingeordnet. Danach wird die politische Berichterstattung beider Medien über Guttenberg auf Darstellungs-, Entscheidungspolitik und Kampagnenjournalismus hin untersucht und hinsichtlich ihrer Relevanz für die Medienwissenschaft geprüft.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Halesma), Veranstaltung: PR-Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Werbung ist heute im Alltag überall zu sehen und omnipräsent. Beim Lesen der Zeitung, im Radio, beim Surfen im Internet, beim Fernsehen oder auch einfach nur, wenn man durch die Stadt läuft. Werbebotschaften sind für Kunden selbstverständlich geworden, an den meisten läuft man aber einfach vorbei. Pro Tag wird jede Person 2500 bis 5000 Werbebotschaften ausgesetzt. Diese Masse an Einflüssen ist nicht wahrnehmbar, geschweige denn verarbeitbar.Als Ausweichstrategie wenden viele 'aktives Vermeiden' von Werbung an: sie zappen während Werbeblöcken im Fernsehen weiter, wechseln im Radio den Sender oder stellen ihr Medium für die Dauer des Werbeblocks auf lautlos. Das Internet hat diese Überforderung noch verstärkt. Online gibt es deutlich mehr Werbung und auch hier wehren sich Nutzer gegen die Werbeflut. Für User ist in der Zeit des 'information overload' das Filtern von Botschaften besonders wichtig.Für Werbetreibende stellt sich somit die große Herausforderung, die begrenzte Aufmerksamkeit der User trotz aller Werbekonkurrenz zu gewinnen. Viele Nutzer vertrauen aber mittlerweile eher ihren Freunden und Bekannten als klassischer Werbung. Durch die mangelnde Perzeptionsbereitschaft der Nutzer und sinkende Werbebudgets sehen sich Werbemacher gezwungen, neue Wege zu beschreiten. Dadurch ist das Virale Marketing entstanden.Empfehlungen von Usern haben einen Lauffeuercharakter und können Botschaften extrem schnell verbreiten. Dadurch entsteht der sogenannte Schneeballeffekt, der eine grenzüberschreitende Streuung von Werbung ermöglicht. Die Reichweite hängt dabei nicht vom Budget, sondern vielmehr von der Kreativität der Werbemacher ab. Virales Marketing kann ein effizientes und kostengünstiges Instrument sein, birgt aber auch die Gefahr eines negativen Multiplikatoreffekts.In dieser Arbeit beschreibt der Autor sowohl das Online-Marketing allgemein als auch das Virale Marketing im Besonderen. Den Mittelpunkt der Ausarbeitung bildet dabei eine Analyse der 'Supergeil'-Kampagne der Supermarktkette Edeka aus dem Jahr 2014.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Halesma), Veranstaltung: Medienrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Und was den Presserat anbelangt: Den halte ich in der Tat für ein zu vernachlässigendes Gremium' (Wallraff 2001). Diese nicht sonderlich schmeichelhaften Worte fand der ehemalige Bild-Chefredakteur Hans-Hermann Tiedje zum Presserat.Vorausgegangen waren diesem Zitat mehrere, seiner Meinung nach zweifelhafte, Rügen des Presserates für die Bild-Zeitung. Diese mittlerweile mehr als zehn Jahre alte Einschätzung Tiedjes zeigt die Schwierigkeit des Verhältnisses von Deutschlands reichweitenstärkster Zeitung und der 'repräsentativen Gesamtvertretung der deutschen Presse' (Presserat 2015a). Der Presserat ist auf die Kooperation und die Akzeptanz in den Medien angewiesen. Die eigenen Kanäle des Presserates sind kein Vergleich zur Reichweite der beobachteten Medien und der Rat setzt darauf, dass die eigenen Urteile von den Medien aufgegriffen und verbreitet werden (vgl. Presserat 2015a). Auch von anderer Seite wird der Presserat deswegen als 'zahnloser Tiger' (Niggemeier 2006) gesehen. Zwischen dem Eingang einer Beschwerde und der Reaktion des Presserates vergehen oft Monate, was gerade bei der vergleichsweise schnellen Medienrezeption im Online-Journalismus ein Problem darstellen kann (vgl. Presserat 2015b). Ursprünglich beanstandete der Presserat lediglich Printerzeugnisse, mittlerweile gewinnt das Internet hier an Bedeutung. Dabei stellt sich die Frage, ob Onlinemedien ebenso behandelt werden wie Printmedien. Aufgrund der Aktualität und Schnelllebigkeit des Internets ergeben sich für den traditionell eher langsam arbeitenden Presserat große Herausforderungen.Die Urteile des Presserates werden von allen Medien geachtet und akzeptiert (vgl. Tillmanns 2013). Viele der Beschwerden richten sich dabei gegen die Bild-Zeitung, was das schwierige Verhältnis der Zeitung zum Presserat erklärt. Wie der Presserat mit seinem größten 'Kunden' umgeht, soll im folgenden Teil geklärt werden.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1,7, Universität Trier, Veranstaltung: Quantitative Verfahren in der Sprach- und Texttechnologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Maschinelle Übersetzung, auf Englisch 'machine translation' ist ein immer wichtiger werdender Bereich der Computerlinguistik. Die Geschichte der machine translation ist eng mit der Entwicklung der Linguistischen Datenverarbeitung zu einer wissenschaftlichen Disziplin verknüpft (vgl. Lenders 1986, S. 22). Einige der größten Errungenschaften der westlichen Welt, wie die Globalisierung oder die offenen Grenzen des Schengen-Raumes, stellen große Herausforderungen für die maschinelle Übersetzung dar (vgl. Dorna 2001, S. 514): Viele verschiedene Sprachen führen zu Sprachbarrieren, die möglichst schnell und effektiv abgebaut werden sollen. Dabei ist man weitestgehend auf menschliche Übersetzer angewiesen. Genau hier setzt die maschinelle Übersetzung an. Ihr Ziel ist es, den menschlichen Übersetzern qualitativ möglichst nahe zu kommen (vgl. Dorna 2001, S. 514). Die Voraussetzungen dazu, werden von Jahr zu Jahr besser. Die Verbreitung von Computern und deren Leistungsfähigkeit nimmt stetig zu, was ein ideales Umfeld für Übersetzungssysteme darstellt (vgl. ebd.). Der Übersetzungsmarkt ist ein Milliardengeschäft; die Anbieter müssen unter starkem Zeitdruck einer immer größer werdenden Informationsflut Herr werden (vgl. Dorna 2001, S. 520). Dabei scheint es bisher unrealistisch zu sein, hohe Qualität bei den übersetzten Texten zu erwarten. Lediglich bei Fachtexten sind gute Ergebnisse realistisch (vgl. Lenders 1986, S. 22). Der Sprachforscher Franz Och hat dazu gesagt: 'Maschinelle Übersetzung wird nie perfekt werden, nie so gut wie ein menschlicher Übersetzer.' (Lemm 2013). Diese Aussage führt zu den Forschungsfragen dieser Arbeit. Wie gut sind verschiedene Übersetzungssysteme mittlerweile und welcher Ansatz ist hierbei der beste Wie nahe kommt die Maschine dem Menschen und welche Sprachen werden besonders gut oder schlecht übersetzt.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Department für Medien und Kommunikation), Veranstaltung: Medienkompetenz, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wissen ist Macht', das schrieb der Philosoph Francis Bacon in seinem Werk 'Novum Organum' bereits im 17. Jahrhundert. Im heutigen Informationszeitalter bekommt der jahrhundertealte Ausspruch eine völlig neue Bedeutung. Jeder Mensch hinterlässt in der Online-Welt eine Art digitalen Fußabdruck und viele große Konzerne wie Google oder Facebook, aber auch verschiedene Regierungen und Geheimdienste, versuchen diesen bestmöglich nachzuvollziehen. Das Motto der Datensammler ist dabei, je mehr Wissen man über Personen sammeln kann, desto besser. Gleichzeitig bietet das Internet eine einzigartige Sammlung von Wissen, eine unsortierte Fülle an Informationen und Daten. Wissen, das früher in Enzyklopädien gesammelt wurde, findet sich mittlerweile auf unzähligen spezialisierten Webseiten. Einzelne Projekte wie Wikipedia übertreffen jede analoge Version eines Lexikons und vereinen eine riesige Wissensmenge auf einer Seite. Die schiere Menge an Wissen, die durch das Internet verfügbar ist, sprengt jeden Rahmen. Nur durch Filter- und Auswahlhilfen wie Google kann man als User den Informations- und Wissensdschungel überhaupt überblicken und sich darin fortbewegen. Wissen ist online in vielfältigen Formen und in unendlich scheinender Menge verfügbar. Diese Arbeit nimmt sich des Themas an und beschäftigt sich mit dem Begriff Wissen und Wissenstransfer im Internet. Zunächst wird der Begriff geklärt, welche Eigenschaften er hat und welche Arten von Wissen es gibt. Danach wird Wissenstransfer im Internet allgemein untersucht. Zu der Thematik Wissen gehört in diesem Zusammenhang auch die Wissensverarbeitung und das Wissensmanagement, welche ebenfalls behandelt werden. Ein besonderer Augenmerk dieser Arbeit liegt auf der Wissensform 'Wiki', welche allgemein definiert und beschrieben wird. Wichtig ist hierbei, wie der Wissenstransfer in Wikis abläuft. Mithilfe der vorher beschriebenen Modelle und Theorien wird ein ausgewähltes Wiki, das Sachsen-Anhalt-Wiki, auf die obigen Punkte hin untersucht. Bei der Analyse des Portals werden unter anderem die Wiki-Prinzipien und der Wissenstransfer unter die Lupe genommen.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Department für Medien und Kommunikation), Veranstaltung: Geschichte der Bildmedien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kritiken zum Film 'Catch Me If You Can' fallen überwiegend positiv aus. Steven Spielberg hat sich nach seinen thematisch schwereren Filmen 'Minority Report' und 'AI - Künstliche Intelligenz' wieder der seichteren Unterhaltung gewidmet. Der Film bekam mehrere Auszeichnungen, unter anderem einen Grammy für die beste Filmmusik, und wurde zweimal für einen Oscar nominiert. Neben den unterhaltenden Bestandteilen des Films ist die Wandlung des Hauptcharakters ein zentrales Element. Die vorliegende Filmanalyse beschäftigt sich daher mit den filmischen Mitteln, die Spielberg angewandt hat, um den Wandel der Hauptfigur Frank Abagnale Junior zu zeigen. Dabei wird untersucht, wie Kameraeinstellungen, -perspektiven, -aktivitäten, Montageformen und die tonale Ebene den charakterlichen Wandel hervorheben oder unterstützen.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Das CHOICE-Projekt. Automatische Keywordbestimmung | Daniel Heißenstein | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2013 | GRIN Verlag | EAN 9783656460251 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Gesinnungstest. Rechtsextreme Tendenzen bei Studierenden | Eine Befragung | Daniel Heißenstein | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2013 | GRIN Verlag | EAN 9783656460756 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Politische Berichterstattung über Karl-Theodor zu Guttenberg. Issues oder Boulevard, was bleibt? | Eine Befragung | Daniel Heißenstein | Taschenbuch | 44 S. | Deutsch | 2013 | GRIN Verlag | EAN 9783656460206 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2,0, Universität Trier (Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Social Media sind in der heutigen Gesellschaft ein omnipräsentes Phänomen. Egal ob beim Fernsehen, beim Einkaufen oder beim Arbeiten, die sozialen Medien sind stets mit dabei. Nur ein kurzer Blick, ein schneller Kommentar oder ein Like: Social Media sind einfach, effektiv und für viele Menschen bereits Teil des Alltags. Jeder dritte Deutsche hat bereits einen Facebookaccount (vgl. allfacebook 2013). Zwei Drittel der Nutzer sind mehr als eine Stunde pro Tag auf Facebook online (vgl. Kirch 2013). Bei jüngeren Personen unter 30 Jahren ist das Internet das meistgenutzte Medium, wobei die meiste Zeit für Social Media verwendet wird (vgl. Ridder/Engel 2011, S.4f). Hierbei stellt sich die Frage, warum wir Social Media eigentlich nutzen. 'The idea that media use depends on the perceived satisfactions, needs, wishes, or motives of the prospective audience member is as old as media research itself' (McQuail 1997, S.69). Um die Frage zu untersuchen, orientiert sich die Arbeit an McQuails Aussage und verfolgt einen eher behavioristischen Ansatz, der Startpunkt der Arbeit sind demnach die Bedürfnisse und Motive der Nutzer (vgl. McQuail 2010, S.420).
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Maschinelle Übersetzung. Ein Vergleich verschiedener Übersetzungssysteme | Daniel Heißenstein | Taschenbuch | 40 S. | Deutsch | 2013 | GRIN Verlag | EAN 9783656461029 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Viral ist das neue Marketing. Analyse der "Supergeil"-Kampagne | Daniel Heißenstein | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2015 | GRIN Verlag | EAN 9783668027855 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Wissenstransfer im Internet am Beispiel des Sachsen-Anhalt-Wikis | Daniel Heißenstein | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2015 | GRIN Verlag | EAN 9783656878551 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Filmanalyse zu "Catch Me If You Can". Untersuchung der filmischen Mittel beim Wandel der Hauptfigur | Daniel Heißenstein | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2018 | GRIN Verlag | EAN 9783668641228 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Die Motive der Mediennutzung bei Social Media Anwendungen nach Maslow und McQuail | Daniel Heißenstein | Taschenbuch | 64 S. | Deutsch | 2014 | GRIN Verlag | EAN 9783656576938 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Berichterstattung 2.0. Trends und Entwicklungen im Journalismus | Ein Vergleich verschiedener Medien | Daniel Heißenstein | Taschenbuch | 64 S. | Deutsch | 2016 | GRIN Verlag | EAN 9783668218376 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Department für Medien und Kommunikation), Veranstaltung: Medienkompetenz, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Wissen ist Macht", das schrieb der Philosoph Francis Bacon in seinem Werk ¿Novum Organum" bereits im 17. Jahrhundert. Im heutigen Informationszeitalter bekommt der jahrhundertealte Ausspruch eine völlig neue Bedeutung. Jeder Mensch hinterlässt in der Online-Welt eine Art digitalen Fußabdruck und viele große Konzerne wie Google oder Facebook, aber auch verschiedene Regierungen und Geheimdienste, versuchen diesen bestmöglich nachzuvollziehen. Das Motto der Datensammler ist dabei, je mehr Wissen man über Personen sammeln kann, desto besser. Gleichzeitig bietet das Internet eine einzigartige Sammlung von Wissen, eine unsortierte Fülle an Informationen und Daten. Wissen, das früher in Enzyklopädien gesammelt wurde, findet sich mittlerweile auf unzähligen spezialisierten Webseiten. Einzelne Projekte wie Wikipedia übertreffen jede analoge Version eines Lexikons und vereinen eine riesige Wissensmenge auf einer Seite. Die schiere Menge an Wissen, die durch das Internet verfügbar ist, sprengt jeden Rahmen. Nur durch Filter- und Auswahlhilfen wie Google kann man als User den Informations- und Wissensdschungel überhaupt überblicken und sich darin fortbewegen. Wissen ist online in vielfältigen Formen und in unendlich scheinender Menge verfügbar. Diese Arbeit nimmt sich des Themas an und beschäftigt sich mit dem Begriff Wissen und Wissenstransfer im Internet. Zunächst wird der Begriff geklärt, welche Eigenschaften er hat und welche Arten von Wissen es gibt. Danach wird Wissenstransfer im Internet allgemein untersucht. Zu der Thematik Wissen gehört in diesem Zusammenhang auch die Wissensverarbeitung und das Wissensmanagement, welche ebenfalls behandelt werden. Ein besonderer Augenmerk dieser Arbeit liegt auf der Wissensform ¿Wiki", welche allgemein definiert und beschrieben wird. Wichtig ist hierbei, wie der Wissenstransfer in Wikis abläuft. Mithilfe der vorher beschriebenen Modelle und Theorien wird ein ausgewähltes Wiki, das Sachsen-Anhalt-Wiki, auf die obigen Punkte hin untersucht. Bei der Analyse des Portals werden unter anderem die Wiki-Prinzipien und der Wissenstransfer unter die Lupe genommen.
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Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Halesma), Veranstaltung: PR-Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Werbung ist heute im Alltag überall zu sehen und omnipräsent. Beim Lesen der Zeitung, im Radio, beim Surfen im Internet, beim Fernsehen oder auch einfach nur, wenn man durch die Stadt läuft. Werbebotschaften sind für Kunden selbstverständlich geworden, an den meisten läuft man aber einfach vorbei. Pro Tag wird jede Person 2500 bis 5000 Werbebotschaften ausgesetzt. Diese Masse an Einflüssen ist nicht wahrnehmbar, geschweige denn verarbeitbar. Als Ausweichstrategie wenden viele ¿aktives Vermeiden¿ von Werbung an: sie zappen während Werbeblöcken im Fernsehen weiter, wechseln im Radio den Sender oder stellen ihr Medium für die Dauer des Werbeblocks auf lautlos. Das Internet hat diese Überforderung noch verstärkt. Online gibt es deutlich mehr Werbung und auch hier wehren sich Nutzer gegen die Werbeflut. Für User ist in der Zeit des ¿information overload¿ das Filtern von Botschaften besonders wichtig. Für Werbetreibende stellt sich somit die große Herausforderung, die begrenzte Aufmerksamkeit der User trotz aller Werbekonkurrenz zu gewinnen. Viele Nutzer vertrauen aber mittlerweile eher ihren Freunden und Bekannten als klassischer Werbung. Durch die mangelnde Perzeptionsbereitschaft der Nutzer und sinkende Werbebudgets sehen sich Werbemacher gezwungen, neue Wege zu beschreiten. Dadurch ist das Virale Marketing entstanden. Empfehlungen von Usern haben einen Lauffeuercharakter und können Botschaften extrem schnell verbreiten. Dadurch entsteht der sogenannte Schneeballeffekt, der eine grenzüberschreitende Streuung von Werbung ermöglicht. Die Reichweite hängt dabei nicht vom Budget, sondern vielmehr von der Kreativität der Werbemacher ab. Virales Marketing kann ein effizientes und kostengünstiges Instrument sein, birgt aber auch die Gefahr eines negativen Multiplikatoreffekts. In dieser Arbeit beschreibt der Autor sowohl das Online-Marketing allgemein als auch das Virale Marketing im Besonderen. Den Mittelpunkt der Ausarbeitung bildet dabei eine Analyse der "Supergeil"-Kampagne der Supermarktkette Edeka aus dem Jahr 2014.
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Halesma), Veranstaltung: Medienrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Und was den Presserat anbelangt: Den halte ich in der Tat für ein zu vernachlässigendes Gremium¿ (Wallraff 2001). Diese nicht sonderlich schmeichelhaften Worte fand der ehemalige Bild-Chefredakteur Hans-Hermann Tiedje zum Presserat. Vorausgegangen waren diesem Zitat mehrere, seiner Meinung nach zweifelhafte, Rügen des Presserates für die Bild-Zeitung. Diese mittlerweile mehr als zehn Jahre alte Einschätzung Tiedjes zeigt die Schwierigkeit des Verhältnisses von Deutschlands reichweitenstärkster Zeitung und der ¿repräsentativen Gesamtvertretung der deutschen Presse¿ (Presserat 2015a). Der Presserat ist auf die Kooperation und die Akzeptanz in den Medien angewiesen. Die eigenen Kanäle des Presserates sind kein Vergleich zur Reichweite der beobachteten Medien und der Rat setzt darauf, dass die eigenen Urteile von den Medien aufgegriffen und verbreitet werden (vgl. Presserat 2015a). Auch von anderer Seite wird der Presserat deswegen als ¿zahnloser Tiger¿ (Niggemeier 2006) gesehen. Zwischen dem Eingang einer Beschwerde und der Reaktion des Presserates vergehen oft Monate, was gerade bei der vergleichsweise schnellen Medienrezeption im Online-Journalismus ein Problem darstellen kann (vgl. Presserat 2015b). Ursprünglich beanstandete der Presserat lediglich Printerzeugnisse, mittlerweile gewinnt das Internet hier an Bedeutung. Dabei stellt sich die Frage, ob Onlinemedien ebenso behandelt werden wie Printmedien. Aufgrund der Aktualität und Schnelllebigkeit des Internets ergeben sich für den traditionell eher langsam arbeitenden Presserat große Herausforderungen. Die Urteile des Presserates werden von allen Medien geachtet und akzeptiert (vgl. Tillmanns 2013). Viele der Beschwerden richten sich dabei gegen die Bild-Zeitung, was das schwierige Verhältnis der Zeitung zum Presserat erklärt. Wie der Presserat mit seinem größten ¿Kunden¿ umgeht, soll im folgenden Teil geklärt werden.
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Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universität Trier, Veranstaltung: Politischer Journalismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Ex Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg ist ein Superheld à la Batman (vgl. Tuma 2009), "Retter vom Dienst" (Hämäläinen 2009), "Darling des Volkes" (Fischer 2009) oder schlicht der "Bürgerkönig" (Demmer et al. 2010a), wenn man den Medien Glauben schenken mag. Das klingt nach Boulevardisierung und BILD-Zeitung, doch alle vier Beinamen sind aus der Zeitschrift Spiegel. Heute würde kein seriöses Printmedium noch so über Guttenberg schreiben. Im Verlauf der Plagiatsaffäre musste Guttenberg seinen Doktortitel ablegen und als Verteidigungsminister zurücktreten (vgl. Beck 2011, S15ff). Er hat seine Glaubwürdigkeit verloren und musste alle seine Ämter ablegen. Obwohl Guttenberg nicht mal zwei Jahre Minister war (vgl. Welty 2011), hatte er mehr mediale Aufmerksamkeit bekommen, als andere Politiker in ihrem ganzen Leben. Im Gegensatz zu den meisten Politikern ist Guttenberg nicht langweilig und grau, sondern ein Medienprofi, der sich in Szene zu setzen weiß. Das macht den Umgang mit ihm für die Printmedien schwierig. Sogar Berichte des selbsternannten "Sturmgeschütz[es] der Demokratie"3 lesen sich wie CSU-Werbetexte (vgl. Engelbrecht 2011b). Daher setzt sich diese Arbeit mit der Berichterstattung des Spiegels und der BILD-Zeitung, den zwei einflussreichsten Printmedien Deutschlands, auseinander (vgl. Schröder 2011). Zunächst werden einige wichtige Begriffe definiert und in den Forschungsstand eingeordnet. Danach wird die politische Berichterstattung beider Medien über Guttenberg auf Darstellungs-, Entscheidungspolitik und Kampagnenjournalismus hin untersucht und hinsichtlich ihrer Relevanz für die Medienwissenschaft geprüft.
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Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2,0, Universität Trier (Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Social Media sind in der heutigen Gesellschaft ein omnipräsentes Phänomen. Egal ob beim Fernsehen, beim Einkaufen oder beim Arbeiten, die sozialen Medien sind stets mit dabei. Nur ein kurzer Blick, ein schneller Kommentar oder ein Like: Social Media sind einfach, effektiv und für viele Menschen bereits Teil des Alltags. Jeder dritte Deutsche hat bereits einen Facebookaccount (vgl. allfacebook 2013). Zwei Drittel der Nutzer sind mehr als eine Stunde pro Tag auf Facebook online (vgl. Kirch 2013). Bei jüngeren Personen unter 30 Jahren ist das Internet das meistgenutzte Medium, wobei die meiste Zeit für Social Media verwendet wird (vgl. Ridder/Engel 2011, S.4f). Hierbei stellt sich die Frage, warum wir Social Media eigentlich nutzen. ¿The idea that media use depends on the perceived satisfactions, needs, wishes, or motives of the prospective audience member is as old as media research itself¿ (McQuail 1997, S.69). Um die Frage zu untersuchen, orientiert sich die Arbeit an McQuails Aussage und verfolgt einen eher behavioristischen Ansatz, der Startpunkt der Arbeit sind demnach die Bedürfnisse und Motive der Nutzer (vgl. McQuail 2010, S.420).