Verlag: München (Herkulessaal), 1961., 1961
Anbieter: Antiquariat Bebuquin (Alexander Zimmeck), Pegau OT Werben, Deutschland
16 x 12,5 cm. 1 Bl. Robert Heger (* 19. August 1886 in Straßburg, Deutsches Reich; 14. Januar 1978 in München) war ein deutscher Dirigent, Komponist und Hochschullehrer. (Wikipedia) Sprache: deutsch.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Albumblatt (1 S. 4°) zu DER ROSENKAVALIER von Richard Strauss, von Robert Heger mit eigenhändiger Unterschrift in Tinte signiert mit Ort und Datum München, 19. Juni 1969 (dito : Albumblatt (1 S. 4°, rückseitig aufgezogen 2 Porträtfotos) zu MARTHA von Friedrich von Flotow, von Robert Heger mit eigenhändiger Unterschrift in Tinte signiert mit Ort und Datum München, 19. Juni 1969, zusätzlich von den teilnehmenden Opernsängern/innen ANNELIESE ROTHENBERGER (1919-2010), HERMANN PREY (1929-98), BRIGITTE FASSBAENDER (1939) Euro 65,-) (dito : Albumblatt (1 S. 4°) zu DER WILDSCHÜTZ von Albert Lortzing, von Robert Heger mit eigenhändiger Unterschrift in Tinte signiert mit Ort und Datum München, 19. Juni 1969, zusätzlich von den teilnehmenden Opernsängern/innen ANNELIESE ROTHENBERGER (1919-2010), HERMANN PREY (1929-98), LOTTE SCHÄDLE (1926) Euro 65,-).
Verlag: München., 1963
Anbieter: Antiquariat Bebuquin (Alexander Zimmeck), Pegau OT Werben, Deutschland
13,5 x 8,5 cm. 1 Bl. Robert Heger (* 19. August 1886 in Straßburg, Deutsches Reich; 14. Januar 1978 in München) war ein deutscher Dirigent, Komponist und Hochschullehrer. (Wikipedia) Sprache: deutsch.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Großes Originalfoto (8°, am Dirigentenpult), rs eigenhändig signiert, gering knitterspurig Beilagen : zwei Zeitungsartikel (dito : Orig.-Porträtfoto (Aufn. W. Saeger), bildseitig eigenhändig signiert, rs. weitere Widmung mit Empfehlung, Ort,Datum, Unterschrift München im Dez. 1959, Euro 65,-) (dito: Albumblatt mit eigenhändiger Unterschrift in Tinte signiert - mit Orig.-Fotoporträt der Zeit unter matt-dunkelblaues Passepartout gerahmt (1 S. 4°) Euro 50,-).
Verlag: o. O. u. D.
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
90 : 140 mm. Brustbild von vorn.
Verlag: O. O., o. D.
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
140 : 90 mm. Robert Heger wurde 1911 an die Wiener Volksoper engagiert, 1925-1933 war er erster Kapellmeister der Staatsoper; ab 1933 wirkte Heger in Berlin (Preußische Staatskapelle). Er komponierte Opern, Singspiele, Kammermusik und Chorwerke.
Verlag: München, Juni 1967., 1967
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
2 SS. (Qu.-)8vo. An einen Sammler. Robert Heger erfuhr seine musikalische Ausbildung bei Max von Schillings und war Kapellmeister in Ulm, Barmen, Nürnberg, München und Wien. Nachdem er die Jahre von 1933 bis 1945 als Preußischer Staatskapellmeister an der Staatsoper in Berlin verbracht und anschließend an der dortigen Städtischen Oper dirigiert hatte, wurde Heger 1950 als Erster Staatskapellmeister an die Bayerische Staatsoper verpflichtet und zum Präsidenten der Staatlichen Hochschule für Musik ernannt. Sein von Max Reger, Richard Strauss und Hans Pfitzner ausgehendes, mehr und mehr an Eigenprofil gewinnendes Schaffen umfaßt nahezu alle musikalischen Gattungen" (MGG XVI, 627). Die Bildseite mit einem Portrait en face in S/W.
Verlag: O. O. u. D.
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
13,7:9 cm. Die von einem nicht identifizierten Zeichner mit Signatur "MH" stammende Bleistiftzeichnung zeigt den Dirigenten en face mit Blick nach links. - Robert Heger erfuhr seine musikalische Ausbildung bei Max von Schillings und war Kapellmeister in Ulm, Barmen, Nürnberg, München und Wien. Nachdem er die Jahre von 1933 bis 1945 als Preußischer Staatskapellmeister an der Staatsoper in Berlin verbracht und anschließend an der dortigen Städtischen Oper dirigiert hatte, wurde Heger 1950 als Erster Staatskapellmeister an die Bayerische Staatsoper verpflichtet und zum Präsidenten der Staatlichen Hochschule für Musik ernannt. Als Komponist schuf er u. a. die Oper 'Der Bettler Namenlos', die 1932 in Wien uraufgeführt wurde. Vgl. MGG XVI, 626f.
Verlag: Wien, 27. IX. 1963., 1963
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
12,4:17,4 cm. Gewidmet ist die "[w]ährend der Proben zum 'Liebesverbot' aufgenommene S/W-Photographie Frl. Mela Weiß. - Die Aufnahme selbst zeigt den über das Notenpult geneigten Komponisten, der im Begriff steht, die Partitur umzublättern. - Im Jahr zuvor war es ebenfalls in Wien zu einer Gesamtaufnahme von Wagners Jugendoper unter der Leitung des Dirigenten mit Chor und Orchester des Österreichischen Rundfunks und u. a. mit den Sängern Heinz Imdahl, Kurt Equiluz, Anton Dermota, Willy Friedrich, Ernst Salzer und Hilde Zadek gekommen. - Robert Heger erfuhr seine musikalische Ausbildung bei Max von Schillings und war Kapellmeister in Ulm, Barmen, Nürnberg, München und Wien. Nachdem er die Jahre von 1933 bis 1945 als Preußischer Staatskapellmeister an der Staatsoper in Berlin verbracht und anschließend an der dortigen Städtischen Oper dirigiert hatte, wurde Heger 1950 als Erster Staatskapellmeister an die Bayerische Staatsoper verpflichtet und zum Präsidenten der Staatlichen Hochschule für Musik ernannt. Als Komponist schuf er u.a. die Oper 'Der Bettler Namenlos', die 1932 in Wien uraufgeführt wurde. Vgl. MGG XVI, 626f.
Verlag: Wien, 22. III. 1932., 1932
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Quer-8vo. 1 p. Leicht braunfleckig.Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-1971). Von dessen Nachfahren übernommen.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
München, Ohne Jahr, 13,5 x 8,5 cm. 1 Seite. Aus dem Fotoatelier Joseph Paul Böhm, München. Gewicht (Gramm): 20.
Verlag: o. O. u. D.
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
100 : 150 mm. Altersportrait nach rechts.
Verlag: München, 16. X. 1969., 1969
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
1 S. Qu.-8vo. An Mela Weiß: "Ich habe eine neue Kopie des 'Böttger-Bildes' machen lassen. Sie sollen sie sogleich erhalten. In der Anlage erhalten Sie den bereits angekündigten Bericht über Ulm. Es tat mir leid, Sie nochmals mit den Kritiken bemühen zu müssen. Der Bibliothekar der Staatsoper hat den Wiener Express abonniert und spricht nun begeistert von der 'einmaligen' Kritik [.]". - Robert Heger erfuhr seine musikalische Ausbildung bei Max von Schillings und war Kapellmeister in Ulm, Barmen, Nürnberg, München und Wien. Nachdem er die Jahre von 1933 bis 1945 als Preußischer Staatskapellmeister an der Staatsoper in Berlin verbracht und anschließend an der dortigen Städtischen Oper dirigiert hatte, wurde Heger 1950 als Erster Staatskapellmeister an die Bayerische Staatsoper verpflichtet und zum Präsidenten der Staatlichen Hochschule für Musik ernannt. Als Komponist schuf er u. a. die Oper 'Der Bettler Namenlos', die 1932 in Wien uraufgeführt wurde. Vgl. MGG XVI, 626f. - Die Vorderseite der Karte zeigt die S/W-Reproduktion eines Gemäldes (Brustbild im Profil mit Taktstock).
Verlag: München, 25. Juni 1966., 1966
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Zusammen 1¾ SS. 8vo und 4to. An Heinz Birker mit der Mitteilung, dass meine Oper Der Bettler Namenlos' bei der Universal-Edition in Wien erschienen ist. Allerdings sind im Handel nur noch Textbücher erhältlich, da diese Oper nach ihrer Uraufführung im Jahre 1932 an einer Anzahl deutscher Bühnen aufgeführt worden ist und die Auflage der Klavierauszüge so gut wie vergriffen ist [.] Die Klavierauszüge meiner beiden anderen, auch bei der Universal-Edition erschienenen Opern Der verlorene Sohn' und Lady Hamilton' sind noch erhältlich [.]" (auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf). Die Portraitpostkarte mit einem hübschen Altersbildnis (s/w-Portrait en face) und mit vollem Namenszug. Robert Heger erfuhr seine musikalische Ausbildung bei Max von Schillings und war Kapellmeister in Ulm, Barmen, Nürnberg, München und Wien. Nachdem er die Jahre von 1933 bis 1945 als Preußischer Staatskapellmeister an der Staatsoper in Berlin verbracht und anschließend an der dortigen Städtischen Oper dirigiert hatte, wurde Heger 1950 als Erster Staatskapellmeister an die Bayerische Staatsoper verpflichtet und zum Präsidenten der Staatlichen Hochschule für Musik ernannt. Sein von Max Reger, Richard Strauss und Hans Pfitzner ausgehendes, mehr und mehr an Eigenprofil gewinnendes Schaffen umfaßt nahezu alle musikalischen Gattungen" (MGG XVI, 627).
Verlag: Ottenhöfen bei Aachen, Ottenhöfen bei Aachen,, Ottenhöfen bei Aachen
Anbieter: Löcker & Heck GmbH, Wien, Österreich
22. 8. (18)91. Dank für Geburtstagswünsche.
Verlag: 28. I. 40 Berlin, 28. I. 40,, Berlin
Anbieter: Löcker & Heck GmbH, Wien, Österreich
.aber ich weiß am besten aus eigener Erfahrung, daß es ein Fehler ist, wenn man sich von der Arbeit ganz auffressen läßt.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
, Ohne Ort und Jahr, 6 x 10,5 cm.
Verlag: München, 2. IX. 1971., 1971
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
140 : 90 mm. Brustbild von vorn. Photographie: Fayer, Wien. Auf der Rückseite eine Nachricht an den Kammersänger Nissen: Lieber Herr Kammersänger Nissen - Für die freundlichen Worte und Wünsche, die Sie anläßlich meines 85. Geburtstags an mich gerichtet haben, spreche ich Ihnen meinen herzlichen Dank aus. Immer denke ich sehr gerne an die vielen Jahre unserer gemeinsamen künstlerischen Wirkens zurück: das war eine große Zeit! []".
Verlag: München, 24. II. 1963., 1963
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
14:9,9 cm. Gewidmet ist die hübsche S/W-Aufnahme des in einem Garten bei Tisch sitzenden Dirigenten Mela Weiß "zur Erinnerung an die VII. Bruckner". - Robert Heger erfuhr seine musikalische Ausbildung bei Max von Schillings (1868-1933) und war Kapellmeister in Ulm, Barmen, Nürnberg, München und Wien. Nachdem er die Jahre von 1933 bis 1945 als Preußischer Staatskapellmeister an der Staatsoper in Berlin verbracht und anschließend an der dortigen Städtischen Oper dirigiert hatte, wurde Heger 1950 als Erster Staatskapellmeister an die Bayerische Staatsoper verpflichtet und zum Präsidenten der Staatlichen Hochschule für Musik ernannt. Als Komponist schuf er u.a. die Oper 'Der Bettler Namenlos', die 1932 in Wien uraufgeführt wurde. Vgl. MGG XVI, 626f.
Verlag: ohne Ort und Datum, 30. IX. 1956., 1956
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
140 : 90 mm. Leicht Knickspuren. Die Briefkarte: quer-8vo. 1 p. Gedr. Briefkopf. Brustbild mit verschränkten Händen. Beiliegend: ms. Karte zur Übermittlung des Autographs.
Verlag: München, 25.8.9?
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
8vo. 2 pp. Brustbild beim Dirigat. Auf der Rückseite eine Mitteilung an Hr. Schlote: [] Zu den dreijährigen Vertrag der deutschen Gastspieloper, mit der klugen" durch die Welt zu reisen gratuliere ich bestens. Ende September beginnt auch meine Arbeit wieder in Wien: Pfitzners Eichendorff-Kantate ,Von Deutscher Seele'. []".
Verlag: Wien, 5. VI. 1928., 1928
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
8vo. (ca. 140 : 90 mm). 1 p. Brustbild in nachdenklicher Pose. Verso nochmals signiert. Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-1971). Von dessen Nachfahren übernommen.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Ohne Ort und Jahr, 9 x 13 cm. 1 Seite. . zum Andenken an die Variationen . Gewicht (Gramm): 20.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
München, 6. XII. 1950 bis 2. IX. 1971, Verschied. Formate. Zus. ca. 5 Seiten. An den Dramaturgen Bruno von Niessen (1902-1981). - I. (6. XII. 1950): "[.] In der Stadt meiner früheren Tätigkeit habe ich mich wieder gut eingelebt und habe ein sehr weites Tätigkeitsgebiet vorgefunden. Was Ihre eigene Betätigung anbetrifft, so zweifle ich nicht, dass die Zeit sehr nahe ist, wo alle Einschränkungen, die sich aus dem Zusammenbruch ergeben haben, vollständig vergessen sein werden, und dass Künstler von Begabung wieder an die Plätze kommen werden, auf die sie gehören [.]" - II. (2. VII. 1952): "[.] Im Verlauf der letzten Tage habe ich schon von einigen Gegenwirkungen gegen Ihre Verpflichtung nach München gehört. Ich kenne München lange und gut und kann Ihnen nur sagen, daß solche Gegenwirkungen sich fast bei jeder Neubesetzung in prominente Stellungen zeigen. Ich glaube, man tut am besten, wenn man diesen Dingen nicht zu viel Gewicht beimißt. Sie verstummen von allein, wenn die Leistungen des Berufenen den Erwartungen derjenigen Stellen entsprechen, die die Berufung ergehen ließen. Ich brauche nicht zu betonen, daß ich selbstverständlich gerne Herrn Professor Dr. Diess zur Verfügung stehe, wenn es sich um eine Auskunft über Sie handelt. Sie wissen, daß ich in solchem Falle mit warmen Worten für Sie eintreten werde. Nicht erfüllen kann ich allerdings Ihre Bitte, meine Eindrücke über Herrn Friedrich Wilhelm Herzog zu formulieren. Sie wissen ja, wie sehr ich mich während der Zeit des dritten Reiches von allem Cliquenwesen des musikalischen Lebens zurückgehalten habe. Ich kannte Herrn Friedrich Wilhelm Herzog aus dieser Zeit nicht und weiß nichts über ihn. Anlässlich meines ersten Gastspieles in München im März 1949 lernte ich Herrn Herzog im Vorzimmer des Staatsintendanten Dr. Georg Hartmann als dessen Vertreter kennen. Nachträglich habe ich aber noch von schweren Differenzen zwischen meinem Vorgänger an der Hochschule, Herrn Präsidenten Professor Joseph Haas und Herrn Herzog gehört. Wie es scheint, sind mittlerweile diese Meinungsverschiedenheiten bereinigt worden [.]" - III. (3. I. 1956): Mit Übersendung der "[.] gewünschten Grußworte zur Eröffnung Ihres neuen Theaters [.]" - IV. (3. I. 1956): "[.] Am 4. Februar 1956 wird das neuerbaute Theater in Münster eröffnet, wahrlich ein Grund, der Stadt Münster, Ihnen und den Mitgliedern des Stadttheaters die herzlichsten Glückwünsche zum Ausdruck zu bringen [.]" - V. (August 1966): Dankt "für Ihre ganz besonders freundlichen und lieben Worte, die Sie anläßlich meines 80. Geburtstags an mich richteten [.]" - VI. (2.9.1971): Dankt "für die sehr freundlichen Worte und guten Wünsche, die Sie anläßlich meines 85. Geburtstages an mich gerichtet haben [.]" - Heger wurde 1926 Kapellmeister an der Wiener Staatsoper. 1933-45 wirkte er als Preußischer Staatskapellmeister an der Staatsoper in Berlin, anschließend an der dortigen Städtischen Oper und wurde 1950 als Erster Staatskapellmeister an die Bayerische Staatsoper verpflichtet und zum Präsident der Staatlichen Hochschule für Musik.