Kartoniert / Broschiert. Zustand: New. In florierenden Regionen stehen die Wohnungsmaerkte unter erheblichem Druck. Will man Zersiedelung minimieren und Innenentwicklung foerdern, scheinen Wohnsiedlungen der Nachkriegszeit praedestiniert fuer Nachverdichtung, da das Eigentum oft in den Haenden ei.
Sprache: Englisch
Verlag: Jovis Verlag Gmbh Okt 2020, 2020
ISBN 10: 3868596119 ISBN 13: 9783868596113
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -In prosperous regions, housing markets are under significant pressure. With the focus on preserving land and developing brownfield sites, post-war housing estates are being earmarked for densification, as their density is perceived as rather low and the ownership is often concentrated in the hands of only a few publicly owned housing associations. In this setting, postwar estates are in danger of losing their characteristic spatial structures and landscaping.Walter de Gruyter GmbH, Genthiner Strasse 13, 10785 Berlin Englisch.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - In prosperous regions, housing markets are under significant pressure. With the focus on preserving land and developing brownfield sites, post-war housing estates are being earmarked for densification, as their density is perceived as rather low and the ownership is often concentrated in the hands of only a few publicly owned housing associations. In this setting, postwar estates are in danger of losing their characteristic spatial structures and landscaping. Adaptive Re-Use discusses strategies for the development of post-war housing by referring to European case studies from the period of 1945 to 1975. The contributions in this edited volume show how housing estates from different European countries are listed and preserved, and how architectural fabric can be adapted to meet today`s needs, while exploring the strategies applied to ensure the future development of large-scale housing. ; In florierenden Regionen stehen die Wohnungsmärkte unter erheblichem Druck. Will man Zersiedelung minimieren und Innenentwicklung fördern, scheinen Wohnsiedlungen der Nachkriegszeit prädestiniert für Nachverdichtung, da das Eigentum oft in den Händen einiger weniger Wohnungsbaugesellschaften liegt, die auch sozialen Wohnungsbau betreiben, und sie als eher wenig dicht wahrgenommen werden. Dabei besteht jedoch die Gefahr, dass die Siedlungen ihre charakteristischen Bau- und Freiraumstrukturen verlieren. Anhand europäischer Fallbeispiele von 1945 bis 1975 diskutiert Adaptive Re-Use Strategien zur Weiterentwicklung von Nachkriegssiedlungen. In den Beiträgen dieses Sammelbandes erfahren die Leser, wie Wohnsiedlungen aus verschiedenen europäischen Ländern denkmalpflegerisch bewahrt werden, wie die Gebäudestruktur an heutige Anforderungen angepasst werden kann und welche Strategien angewendet werden, um die Entwicklung von Siedlungen der Nachkriegsmoderne für die Zukunft zu sichern.
Anbieter: Antiquariaat A. Kok & Zn. B.V., Amsterdam, Niederlande
Kassel, 2012. 256 pp. Col. & b./w. ills. Softcover.
Anbieter: Mooney's bookstore, Den Helder, Niederlande
Zustand: Very good.
EUR 39,00
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In den WarenkorbZustand: New. Die Planung sowie der Bau des Olympischen Dorfes zu den Olympischen Spielen 1972 in Muenchen stellten Stadtplaner und Architekten vor eine einmalige Herausforderung. Was waren die Hintergruende fuer den besonderen Planungsprozess und das prototypische Wohnstad.
Anbieter: Frans Melk Antiquariaat, HILVERSUM, Niederlande
Dietrich Reimer Verlag, 2014. Paperback / broschiert. 24 x 17 cm. Mit Abbildungen in s/w. 255 pag. - SEHR GUTES EXEMPLAR [Architecture / international [Algemene Architectuur] ].
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Transformative Partizipation explores participation projects for various large housing estates in Germany and Austria. Protagonists from the fields of architecture, urban planning, sociology, history, and art use specific case studies to reflect on current and historical forms of participation. They examine the ideas and goals that shaped those formats and what kind of instituitions resulted from them. A special focus is on artistic forms of participation and their potential to initiate processes of reflection on the identity and image of the housing schemes, thus contributing to their long-term transformation. The aim of this publication is to further develop participatory concepts, promote their dissemination, and firmly embed them in practice.; Transformative Partizipation beschäftigt sich mit Beteiligungsprojekten für verschiedene Großwohnsiedlungen in Deutschland und Österreich. Akteur\*innen aus Architektur, Stadtplanung, Soziologie, Geschichtswissenschaft und Kunst denken anhand konkreter Fallbeispiele über aktuelle und historische Formen der Partizipation nach. Sie fragen, welche Ideen und Ziele die jeweiligen Formate prägten und welche Institutionen dabei entstanden. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf künstlerischen Formen der Partizipation und deren Potenzial, Reflexionsprozesse über Identität und Image der Siedlungen in Gang zu bringen und so längerfristig zu ihrer Transformation beizutragen. Ziel der Publikation ist es, die Weiterentwicklung partizipativer Konzepte zu unterstützen, ihre Verbreitung zu fördern und ihre Verankerung in der Praxis zu festigen.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Die Konzeption des Olympischen Dorfes fiel in eine Zeit, in der sich Theorie und Praxis des Städtebaus von der funktionalistischen Moderne hin zum Leitbild der Postmoderne wandelten. In diesem Kontext untersucht Natalie Heger, welchen Einfluss die politischen und gesellschaftlich-kulturellen Themen der Zeit auf die spezifische Planungsmethodik und die räumliche Konzeption des Olympiadorfes hatten. Sie stellt dar, wie sich die damaligen Planer intensiv mit gesellschaftlichen Fragen auseinandersetzten, um so einer kontextuellen Betrachtungsweise von Architektur gerecht zu werden. Sie zeigt, wie es ihnen gelang, die Planungsprozesse zu enthierarchisieren und interdisziplinär auszurichten, sodass sie letztlich ihre Vorstellungen von Gesellschaft und sozialer Gestaltung des Lebensraums in den Raum- und Baustrukturen des Olympiadorfes abbilden konnten.