Verlag: o.J. [ca. 1940]., München:, 1940
Anbieter: Johann Nadelmann Antiquariat, Berlin, Deutschland
102 S. OBr.
Sprache: Deutsch
Verlag: München, Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachfolger,, 1942
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland
Erstausgabe
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Broschur / Kartoneinband im Format 12,3 x 19 cm) mit Deckeltitel, 102 Seiten, Schrift: Fraktur. - Aus dem Vorwort von Max Schmeling: "Kein Geringerer als unser Führer Adolf Hitler hat den charakterbildenden Wert des Boxsportes erkannt und sich deshalb dafür eingesetzt, daß die heranwachsende deutsche Jugend im Faustkampf ihrem Mut erprobt und stärkt." - Mit einem geschichtlichen Rückblick: "Der öffentliche Zweikampf mit den Fäusten vor einer Zuschauermenge war im Vorkriegsdeutschland bekanntlich verboten. Als dann die feige Novemberrevolte dem ruhmreichen Frontheer die unbefleckte Klinge aus der Hand schlug und die Truppen unbesiegt aus dem Felde zurückkehrten, da brachten zivilgefangene deutsche Matrosen, unter ihnen Hans Breitensträter, gewisse Boxkenntnisse in die Heimat mit, die sie sich in einem englischen Internierungslager angeeignet hatten. Die damalige Regierung hob das Boxverbot auf. Man hätte nun annehmen sollen, daß diese Leibesübung, die den kämpferischen männlichen Tugenden unseres Volkes voll und ganz zu entsprechen schien, breiteste Schichten ohne Unterschied des Standes und der Person im Sturmlauf gewinnen werde. Leider kam alles wieder einmal anders. Die Novembermänner, die es fertig gebracht hatten, im Jahre 1918 unsere alte stolze Armee, jene anerkannt beste Schule der Jugendertüchtigung, zu zerschlagen, diese verj. Schädlinge und Kreaturen wollten ja gar nicht den Boxsport zum Volkgut werden lassen! Sie, die selber keine Ehre besaßen, hatten niemals ein Interesse daran, im Volke Ehrgefühl und Heroismus zu fördern, denn dann hätten sie ja die längste Zeit in ihren bequemen Sesseln gesessen. Das Boxen war ihnen daher lediglich Mittel zum Zweck. Es wurde vom rein geschäftlichen Standpunkt aus betrachtet und diente vielfach dazu, die Sensationsgelüste einer blutwitternden Menge aufzupeitschen, wie das zu Zeiten des Niedergangs schon häufig in der Geschichte war. Ich denke dabei nur an die Eisenfaustschläger der Griechen oder an die Gladiatoren während des Sittenverfalls im alten Rom, die sich zur Wollust entarteter Herrscher und im Beisein eines entmenschten Pöbels auf Leben und Tod bekämpfen mussten. Spricht es nicht Bände für die ungeheuerliche sportliche Verantwortungslosigkeit der Nachkriegszeit, daß man die Polsterung der Handschuhe für Berufskämpfer bis auf das bedenklich dünne Polsterungsgewicht von 4 Unzen herabsetzte, während nach den internationalen Bestimmungen allgemein 5 Unzen als Norm galten.?Adolf Hitler hat es fertiggebracht, was die anderen jemals weder gewollt noch konnten: er hat das Boxen weltanschaulich und gedanklich im Volke verankert. Die von ihm eingesetzte Reichssportführung begann mit eisernem Besen auszufegen, um dann desto gründlicher wieder aufzubauen. Sie beseitigte den ewigen Zwiespalt zwischen Amateuren und professionals und schuf somit endlich eine einige deutsche Boxbewegung. Diese Bewegung nahm bald gigantische Ausmaße an."- Sport im Nationalsozialismus, Preisboxer, arteigener Faustkampf, Schlüssel zum Faustkampf Boxen unabhängig von fremdrassischen Schulen und auf der Wurzel arischer Geisteshaltung und Seelenstruktur, deutsche Sportskameraden, Vorherrschaft der amerikanischen Kampfesweise, englischer Stilboxer, Boxkämpfer unter Bejahung der deutschen Rasseeigenheiten, deutscher Boxstil, Boxschule, geschichtliche Entwicklung des Boxstils, Ernährung für Boxer, Bodenübungen, Muskeltoilette, Lockerungsübungen, Lauftraining, Schlagtechnik bei Geraden, Konter als wirkungsvolle Waffe, rechter und linker Haken, Aufwärtshaken, öffentlicher Zweikampf mit den Fäusten, deutscher Boxsport, Boxsportliteratur, Adolf Hitler als Sportsfreund, der Führer als Freund des Boxens bzw. des Boxsports. - Erstausgabe in guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Sprache: Deutsch
Verlag: München: Eher Nachf., 1942
Anbieter: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Deutschland
8° , Orig.-Broschur. 102 S. Seltene Abhandlung, mit Vorwort von Max Schmeling. Gutes Exemplar. Buch aus der ehemaligen Bibliothek des bayerischen Heimatforschers Christian Frank. Mit alter handschriftlicher Bibliothekssignatur. 210000005640 atx01575 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.