Verlag: Verlag Enzyklopädie Leipzig
Anbieter: Agrotinas VersandHandel, Fredersdorf-Vogelsdorf, Deutschland
1959; 216 Seiten; Format 18,5 x 12 cm; illustrierter O. Karton-Einband, Schnitt lichtrandig, sonst gut erhalten. Eine Reihe von Zeitungsausschnitten zum Thema beigelegt. Taschenbuchreihe. Aus dem Inhalt: Was ist Sprache. Die Entstehung der Sprache. Das Problem der Ursprache. Wichtige Grundbegriffe. Die Sprachen der Erde und ihre Gliederung. Die Einteilung der Sprachen nach ihren Bauprinzipien. Die Entwicklung der deutschen Sprache (Die Entwicklung des Germanischen. Die Entwicklung des Hochdeutschen. Die deutschen Mundarten) Welthiflssprachen oder Kunstsprachen. Lautlehre. Morphologie. Wortlehre. Synthax. Interpunktion. Stilkunde. Spruchspielerei /// Buchwesen: Buchherstellung. Buchbinderei. Seltsame und berühmte Bücher. Papier. Buchhandel. Bibliothekswesen. Aus der Geschichte des Buchwesens. /// ähnliche Gliederung für Presse und Funk; wie angegeben.
Verlag: Büchergilde Gutenberg, Leipzig, 1925
Anbieter: Bücherpanorama am Johannisbad, Zwickau, Deutschland
Halbleinen. Zustand: Gut. Zustand des Schutzumschlags: Kein Schutzumschlag. m. Holzschnitten von Herbert Hauschild (illustrator). S. 214.
Verlag: Büchergilde Gutenberg, Berlin, 1928
Anbieter: Bücherpanorama am Johannisbad, Zwickau, Deutschland
Leinen. Zustand: Gut. Zustand des Schutzumschlags: Kein Schutzumschlag. Zeichn. auf Holzstock sowie Einbandentwurf von Herbert Hauschild (illustrator). S. 238.
Verlag: Leipzig, 1915
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Deutschland
Broschur. Zustand: gut. 66 S., 24 cm, gebräunt, Rand leicht geknickt. Sprache: deu.
Verlag: Leipzig Fachbuchverl, 1958
Anbieter: Grammat Antiquariat, Oberbarnim, Deutschland
Halbleinen, 3. 3., verb. u. erw. Aufl., Band 1, Die Schrift, Entwicklung, Schreiben, Zeichnen, Skizzieren von Schriften, gr. 8°, 195 S., Ill., graph. Darst., Halbleinen, Buch gut erhalten, Einband berieben u. etwas angeschmutzt, Ecken u. Kanten abgerieben u. leicht bestoßen, normale Gebrauchsspuren, Papier gebräunt RW 8 R 6/B Sprache: Deutsch 0,500 gr.
Verlag: Leipzig: Fachbuchverlag, 1951
Anbieter: Antiquariat Ralf Einhorn, Niesky, Deutschland
168 S. mit vielen Schriftmustern im Text und a. 13 Tafeln Groß-Oktav. Hln.
Verlag: Leipzig, Fachbuchverlag, 1951
Anbieter: MW Books, New York, NY, USA
Erstausgabe
First Edition. Near fine copy in the original stiff-card wrappers; edges very slightly dust-dulled and toned. Remains particularly and surprisingly well-preserved; tight, bright, clean and especially sharp-cornered. Phsyical description; 1 volume; 168 p. ; illustrations 24-34 cm. Contents; Bd. 1. Die Grund- und Leitschriften.--Bd. Subjects; Writing. Schrijven. Leermiddelen. 4 Kg.
Sprache: Deutsch
Verlag: Fachbuchverlag, Leipzig, 1951
Anbieter: Versandantiquariat Wenzel, Vierkirchen, Deutschland
Hardcover. Zustand: sieheBeschreibung. Entwicklung. Schreiben. Zeichnen. Skizzieren von Schriften. Entwerfen. Mit Schriften für Angehörige der graphischen Undustrie und anderer schriftverwendenden Berufe. Hln. 167 S. + XIII Tafeln. Gr. 8° Einband etwas bestoßen und abgegriffen. Deutsch fester Einband.
Verlag: Die Wirtschaft, 1956
Anbieter: Abrahamschacht-Antiquariat Schmidt, Freiberg, Deutschland
4°, Broschur. mit Schutzumschlag, geringe Gebrauchsspuren an Einband und Block, Block sauber und fest, OSU mit Randläsuren, Namensstempel 48 Deutsch 300g.
Verlag: Tübingen, Druck bei H. Laupp jr., 1906, Inaugural-Dissertation Juristische Fakultät Universität Leipzig., 1906
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
SOFTCOVER. 8°. Original-Broschur mit papierverstärktem Rücken und 84 Seiten. Etwas angestaubt. Sonst gut erhalten. Autor war Referendar in Dresden -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Nehmen Sie sich ein gutes Buch mit auf die Sommerwiese. Bei uns werden Sie fündig! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K13897-1121963 / K10300.
Verlag: Fachbuchverlag, Leipzig, 1957
Anbieter: Ostritzer Antiquariat, Ostritz, Deutschland
Zustand des Schutzumschlags: mit Schutzumschlag. Gr. 4°. Erste Auflage, 107 S. OHLwd. m. SchU. Mit vielen Schriftproben. Schutzumschlag mit einigen kleineren Randschäden. Buch selbst gut erhalten.
Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig, Fachbuchverlag,, 1951
Anbieter: Mephisto-Antiquariat, Willebadessen, Deutschland
24 cm, Halbleineneinband. Mit zahlreichen Abbildungen und 13 Tafeln, 167 S., Kanten bestoßen, mit Stempel auf Vorsatz. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Anbieter: Antiquariat ARS LIBRI, Andreas Lutz, Windeck, Deutschland
Leipzig, Büchergilde 1925. 214 S. m. Zeichn. Ohln., 8°. Einbd. etwas fleckig u. berieben.
Entwicklung-Schreiben-Zeichnen Skizzieren von Schriften - Entwerfen mit Schriften für Angehörige der graphischen Industrie und anderer schriftverwendenden Berufe. Band I: Die Grund- und Leitschriften. Fachbuchverl. GmbH, Lpz., 1951. 167 S. mit 100 Abb. u. 13 Tafeln., Hln.---gutes Exemplar 750 Gramm.
Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig: Fachbuchverlag Leipzig, 1958
Anbieter: Antiquariat Ardelt, Großräschen, Deutschland
24 cm, Pappeinband. Band I: Die Grund- und Leitschriften. 195 Seiten , Seiten leicht gebräunt, Einband teils fleckig, ansonsten guter Zustand, Die Schrift, die sprachliche Laute durch Zeichen versinnbildlicht, ermöglicht dem Menschen über Ort und Zeit hinweg den Gedankenaustausch. Mit ihrer Hilfe kann so vor allem erarbeitetes Geistesgut erhalten und an die folgenden Generationen weitergegeben werden. Aus dem Inhalt: Schrift und Buchstabe, Wesen und Namen - Ursprung, Entwicklung, Grundarten der Schrift - Die kulturtragenden Schriften in Entwicklungsgeschichtlicher Folge. Beschreibung vom Antiquariat Ardelt 1f6a Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre Antiquariat Ardelt Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.
Verlag: Leipzig, Fachbuchverlag
Anbieter: biblion2, Obersulm, Deutschland
Zustand: very good. Gebundene Ausgabe. Sofortversand aus Deutschland. Artikel wiegt maximal 500g. Bibliotheksexemplar mit Stempel und Kleber. EInband leicht verfärbt. Ohne SU. Vorsatz leicht verfärbt.
Verlag: Fachbuchverlag, Leipzig, 1953
Anbieter: Antiquariat Andreas Schwarz, Bonn, Deutschland
Zustand: Sehr gut. 195 (5) S.mit Abbildungen, 3 ausfaltbare Tafeln; Original-Halbleinenband (Schnitt etwas fleckig, sonst gutes bis sehr gutes Exemplar); 8°. Sowie eine 12 seit.Beilage mit Schriftproben. Gutes bis sehr gutes Exemplar. 2., verbesserte Auflage.
Verlag: Büchergilde Gutenberg, Leipzig, 1925
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Erstausgabe
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter Halbleineneinband mit Leinenecken, geprägtem Rückentitel, Schmuckpapierdeckeln und Farbkopfschnitt. Der Einband berieben und teils fleckig, die Schnitte etwas berieben und -wie das Papier- leicht nachgedunkelt, einzelne Seiten mit winzigem Knickchen einer Ecke und/oder leicht randfleckig, ansonsten noch gute Erhaltung. Gesetzt aus der Korpus Ehmcke-Fraktur, Buchdruck vom Bleisatz. "Der leuchtende Baum" des Arbeiterdichters und ersten Cheflektors der Büchergilde Gutenberg war das dritte Buch, das nach ihrer Gründung verlegt wurde. Ernst Preczang (* 16. Januar 1870 in Winsen an der Luhe, Niedersachsen; gestorben 22. Juli 1949 in Sarnen, Schweiz) war ein Autor der Arbeiterbewegung. Der Sohn eines Gendarmen erhielt eine Lehrausbildung als Buchdrucker in Buxtehude. Als Wandergeselle auf der Walz begann er zu dichten. Seit 1900 konnte sich Preczang dank einer Erbschaft hauptberuflich als Schriftsteller betätigen. Er verfasste zunächst Dramen, Gebrauchslyrik und kleinere Erzählungen und versuchte sich auch an der Balladenform. 1904 bis 1919 war er Redakteur der sozialdemokratischen Zeitschrift "In freien Stunden", einer Art linkem Gegenstück zu Unterhaltungsblättern nach Art der Gartenlaube. Ernst Preczang war einer der Mitbegründer der "Büchergilde Gutenberg", deren Cheflektor er von 1924 bis 1927 war. Im Verlag der Büchergilde erschienen auch Preczangs Romane. Der engagierte Sozialdemokrat verließ Deutschland nach Hitlers Machtergreifung im Jahr 1933 und lebte bis zu seinem Tod in der Schweiz. Herbert Hauschild (* 1889 in Stolpen; gestorben 1968 in Leipzig) war ein deutscher Grafiker und Typograf. Hauschild studierte von 1910 bis 1915 Kunstwissenschaften an der Universität Leipzig und daneben von 1911 bis 1915 an der Akademie für Grafik und Buchkunst. 1915 promovierte er mit dem Thema "Der Innenraum der Ulmer Tafelmalerei des 15. Jahrhunderts. Ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte des Raumproblems" zum Dr. phil. Von 1916 bis 1919 nahm er als Sanitätsgefreiter am Ersten Weltkrieg teil. Ab 1920 war Hauschild Lehrer und bis 1936 Direktor mit dem Titel eines Gewerbestudiendirektors an der Buchdruckerlehranstalt des Vereins Leipziger Buchdruckereibesitzer. Er war vor allem Grafiker und Typograf und machte u. a. für Buchverlage buchgestalterische Arbeiten. Außerdem betätigte er sich als freier Grafiker, vor allem als Holzschneider, und Bildnismaler. Von 1943 bis 1946 war er Dozent für Kunstgeschichte an der Akademie für Grafik und Buchkunst. Sein wichtigstes Fachgebiet war die Schriftgestaltung, wozu er auch Fachliteratur publizierte. (Wikipedia) Auf der Kreisvertretertagung des Bildungsverbandes der deutschen Buchdrucker vom 28. bis 30. August 1924 im Volkshaus zu Leipzig wurde von den anwesenden Vertretern unter dem Vorsitz Bruno Dresslers am 29.08. einstimmig die Gründung der Büchergilde Gutenberg beschlossen. Dies war die Geburtsstunde der mit Abstand ambitioniertesten und progressivsten Buchgemeinschaft auf deutschem Boden. "Bücher voll guten Geistes" in handwerklich einwandfreier Qualität sollten es sein (und waren es), die zunächst von Leipzig und ab 1926 von Berlin aus ihren Weg in die Wohnstuben der Werktätigen, der sogenannten "Kleinen Leute" fand. Vom Tag ihrer Gründung bis zur vorläufigen Zerschlagung durch die Nazis durchlief die Büchergilde eine fulminante Entwicklung. So konnte sie ihre Mitgliederzahlen von Anfangs 1200 Gründungsmitgliedern auf 85.000 im Jahr 1933, dem Jahr der Zwangseingliederung in die DAF steigern und war damit die mit Abstand größte proletarische Buchgemeinschaft der Weimarer Republik. Zum Vergleich: der sozialdemokratische Bücherkreis brachte es auf eine maximale Mitgliederzahl von 45.000. In deutscher Sprache. 214, (2) pages. Groß 8° (160 x 230mm).
Verlag: Büchergilde Gutenberg, Berlin, 1928
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Erstausgabe
Leinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter kaschierter Ganzleineneinband mit goldgeprägtem und farbig hinterlegtem Rückentitel, goldgeprägter Deckelvignette und Farbkopfschnitt. Der Einband etwas (staub-) fleckig und -wie die Schnitte- leicht berieben, Schnitte und Papier altersgemäß nachgedunkelt, Exlibris auf Innendeckel, Namenszug auf Vakatseite, einzelne Seiten leicht fleckig oder mit winziger Randläsur, ansonsten guter Erhaltungszustand. Gesetzt aus der Borgis Leichte Kabel. " "Julie Pandum" ist Hans Povlsens dritte Arbeit. Das Buch liegt also jetzt in deutscher Sprache vor, der Leser wird sich selbst sein Urteil bilden können. Es wird gewiß seine Wirkung nicht verfehlen - auch als Streitschrift nicht. So sanft Hans Povlsen auch die Geschichte von Julie Pandum erzählt, sie ist doch eine Kämpferin, und zwar für das Menschlichste von allem: für das Recht der Frau Mutter zu werden, der Gesellschaft und ihren konventionellen Rücksichten zum Trotz. Das Werk ist sozial im guten Sinne, es kämpft für menschlichere Verhältnisse. Und Hans Povlsen leugnet nicht seine geistige Herkunft, auch für ihn ist die Kunst Dienerin der breiten Schichten - der Menschheit!" (Aus dem Geleitwort) Herbert Hauschild (* 1889 in Stolpen; gestorben 1968 in Leipzig) war ein deutscher Grafiker und Typograf. Hauschild studierte von 1910 bis 1915 Kunstwissenschaften an der Universität Leipzig und daneben von 1911 bis 1915 an der Akademie für Grafik und Buchkunst. 1915 promovierte er mit dem Thema "Der Innenraum der Ulmer Tafelmalerei des 15. Jahrhunderts. Ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte des Raumproblems" zum Dr. phil. Von 1916 bis 1919 nahm er als Sanitätsgefreiter am Ersten Weltkrieg teil. Ab 1920 war Hauschild Lehrer und bis 1936 Direktor mit dem Titel eines Gewerbestudiendirektors an der Buchdruckerlehranstalt des Vereins Leipziger Buchdruckereibesitzer. Hauschild war Mitglied des Reichsverbands Bildender Künstler Deutschlands und in der Zeit des Nationalsozialismus der Reichskammer der bildenden Künste. Er war vor allem Grafiker und Typograf und machte u. a. für Buchverlage buchgestalterische Arbeiten. Außerdem betätigte er sich als freier Grafiker, vor allem als Holzschneider, und Bildnismaler. Von 1943 bis 1946 war er Dozent für Kunstgeschichte an der Akademie für Grafik und Buchkunst. Das Leipziger Adressbuch verzeichnete ihn 1943 als Dr. phil. In der Pölitzstraße 9. Von 1948 bis 1965 unterhielt er dort mit seiner Frau Johanna Hauschild eine private künstlerische Ausbildungsstätte, die u. a. von Eberhard Hertwig, Erich Kissing, Horst Räcke und Ursula Walch besucht wurde. Sein wichtigstes Fachgebiet war die Schriftgestaltung, wozu er auch Fachliteratur publizierte. (Wikipedia) Auf der Kreisvertretertagung des Bildungsverbandes der deutschen Buchdrucker vom 28. bis 30. August 1924 im Volkshaus zu Leipzig wurde von den anwesenden Vertretern unter dem Vorsitz Bruno Dresslers am 29.08. einstimmig die Gründung der Büchergilde Gutenberg beschlossen. Dies war die Geburtsstunde der mit Abstand ambitioniertesten und progressivsten Buchgemeinschaft auf deutschem Boden. "Bücher voll guten Geistes" in handwerklich einwandfreier Qualität sollten es sein (und waren es), die zunächst von Leipzig und ab 1926 von Berlin aus ihren Weg in die Wohnstuben der Werktätigen, der sogenannten "Kleinen Leute" fand. Vom Tag ihrer Gründung bis zur vorläufigen Zerschlagung durch die Nazis durchlief die Büchergilde eine fulminante Entwicklung. So konnte sie ihre Mitgliederzahlen von Anfangs 1200 Gründungsmitgliedern auf 85.000 im Jahr 1933, dem Jahr der Zwangseingliederung in die DAF steigern und war damit die mit Abstand größte proletarische Buchgemeinschaft der Weimarer Republik. Zum Vergleich: der sozialdemokratische Bücherkreis brachte es auf eine maximale Mitgliederzahl von 45.000. In deutscher Sprache. 238, (2) pages. Groß 8° (158 x 227mm).
Verlag: Büchergilde Gutenberg, Berlin, 1930
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Erstausgabe
Leinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit farbig geprägtem Rücken- und Deckeltitel und Farbkopfschnitt. Der Einband und die Schnitte leicht fleckig, der Rücken etwas lichtgebleicht, Exlibris auf Innendeckel, das Papier altersgemäß nachgedunkelt, einzelne Seiten mit kleinem Randfleck, ansonsten guter Erhaltungszustand. Der Roman Gudmundssons, hier in deutscher Erstausgabe vorliegend, wurde in der gleichgeschalteten Büchergilde in neuer Gestaltung und mit Illustrationen von Gerhard Ulrich, die sich eng an den Illustrationen Hauschilds orientierten, wieder aufgelegt. "Einem fernab auf feinem Gutshof lebenden Bauern stirbt die Frau im Kindbett, ehe der zwei Tagemärsche entfernte Doktor herangeholt werden kann. Der Witwer macht sich bittere Vorwürfe, daß er der Verstorbenen nicht immer gehalten hat, was er ihr einst am Hochzeitstage versprochen, damals, als sie im Brautkleid vor ihm stand. Dieses Brautkleid wird ihm jetzt zum Kultgegenstand. Es erinnert ihn an sein Glück und seine Schuld, es hindert ihn, ein neues Leben anzufangen, es wird eine Macht, die ihn quält. Die Tochter des Witwers wächst heran. Zwei Burschen aus der Nachbarschaft umwerben sie. Aber es ist, als ob auch die Jugend etwas von der Schattenlast der Alten mittragen müsse. Die beiden Freunde werden zu Nebenbuhlern, zu Todfeinden, und der Stärkere gewinnt das Rennen. Eines Tages wirft der Witwer seinen Fetisch über Bord, schleudert der Tochter das Brautkleid wie einen Fluch nach und holt sich ein neues Weib in sein wieder hell gewordenes Haus. Die Tochter überwindet nach schwerer Krise die abergläubigen Gespenster um das Hochzeitskleid und findet in den Armen ihres starken und aufgeweckten Gatten endlich das Glück." (Aus der Zeitschrift der Büchergilde Gutenberg, Heft 4, 1930, S. 58) Kristmann Guðmundsson (* 23. Oktober 1901 auf Þverfell, Borgarfjörður; gestorben 20. November 1983 in Reykjavík) war ein isländischer Schriftsteller. Sein Werk besteht aus über 30 Liebesromanen und -novellen. Er war neben Gunnar Gunnarsson und Halldór Laxness einer der ersten international bekannten Schriftsteller Islands. Übersetzungen seiner Werke existieren in 36 Sprachen. Kristmann war der uneheliche Sohn eines Bauernmädchens und wuchs in Armut auf. Seine Bildung erwarb er sich überwiegend als Autodidakt. Er war Gelegenheitsarbeiter und ab 1923 Journalist. Von 1924 bis 1939 lebte er hauptsächlich in Norwegen, aber auch in Österreich, England und Dänemark. Seine in dieser Zeit entstandenen Werke veröffentlichte er in norwegischer Sprache. 1939 kehrte er wieder nach Island zurück. Seine Hauptthemen sind obsessive Liebe, Hass und Angst. Der Autor selbst war sieben Mal verheiratet und ein unverbesserlicher Schürzenjäger. Herbert Hauschild (* 1889 in Stolpen; gestorben 1968 in Leipzig) war ein deutscher Grafiker und Typograf. Hauschild studierte von 1910 bis 1915 Kunstwissenschaften an der Universität Leipzig und daneben von 1911 bis 1915 an der Akademie für Grafik und Buchkunst. 1915 promovierte er mit dem Thema "Der Innenraum der Ulmer Tafelmalerei des 15. Jahrhunderts. Ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte des Raumproblems" zum Dr. phil. Von 1916 bis 1919 nahm er als Sanitätsgefreiter am Ersten Weltkrieg teil. Ab 1920 war Hauschild Lehrer und bis 1936 Direktor mit dem Titel eines Gewerbestudiendirektors an der Buchdruckerlehranstalt des Vereins Leipziger Buchdruckereibesitzer. Er war vor allem Grafiker und Typograf und machte u. a. für Buchverlage buchgestalterische Arbeiten. Außerdem betätigte er sich als freier Grafiker, vor allem als Holzschneider, und Bildnismaler. Von 1943 bis 1946 war er Dozent für Kunstgeschichte an der Akademie für Grafik und Buchkunst. Sein wichtigstes Fachgebiet war die Schriftgestaltung, wozu er auch Fachliteratur publizierte. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 176, (4) pages. Groß 8° (170 x 240mm).
Verlag: Leipzig (Büchergilde Gutenberg), 1925
Anbieter: Antiquariat A. Suelzen - Angela Sülzen, Berlin, Deutschland
Erstausgabe
214 S. Gr.8° Orig.-Halbleinen (bestoßen, Rücken u. Schnitt stockfleckig) * Erste Ausgabe. - Schöner Druck in der Ehmcke-Fraktur.
Sprache: Deutsch
Verlag: Fachbuchverlag, Leipzig, 1955
Anbieter: Antiquariat Fuchseck, Gammelshausen, Deutschland
Hardcover. Zustand: Befriedigend. 1955. 195 Seiten, reich illustriert. Halbleinen. Die Deckel etwas fleckig. Auf dem Vorsatz eine Widmung. Gebraucht, ordentlich erhalten.
Sprache: Deutsch
Verlag: Dresden, 1915
Anbieter: Antiquariat Biebusch, Lilienthal, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Broschur. Zustand: Gut. 66 S. ; 24cm Zustand: gebräunt, Rücken geklebt, mit Fehlstellen an den Kapitalen, Papier kaum gebräunt, Antiquaschrit --- Inhalt: Dissertation. Wurzacher Altares von 1437, Sterzinger Altares von 1458, SChüchlins Altar in Tiefenbronn von 14659, Mickhausener Altar um 1480. KS091 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.
Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig : Fachbuchverlag GmbH, 1951
Anbieter: Book Broker, Berlin, Deutschland
Gebundene Ausgabe. Zustand: Sehr gut. Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Die Ausgabe des gelieferten Exemplars kann um bis zu 10 Jahre vom angegebenen Veröffentlichungsjahr abweichen und es kann sich um eine abweichende Auflage handeln. Unser Produktfoto entspricht dem hier angebotenen Artikel, dieser weist folgende Merkmale auf: Saubere Seiten in fester Bindung. Leichte Gebrauchsspuren. Dem Alter entsprechend sehr guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 478.
Verlag: Helsingfors, o. D.
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Wenn die Vielfältigkeit, die unser Reichtum ist, sich zur Einhelligkeit bescheidet, die Kraft gibt - Wenn die Selbstausschliesslichkeit, die Stärke ist, zur Selbstbesinnlichkeit führt, die Richtung verleiht - Wenn die Unrast, die dem Schaffenswillen entspringt, zur gebändigten Wucht wird, die sich Geltung schafft - Und schon sucht sich dies Ringen Befreiung - Dann ist das Deutschland der Zukunft geformt! [.]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Leicht fingerfleckig. - Koslowsky 356.
Anbieter: Sächsisches Auktionshaus & Antiquariat, Leipzig, Deutschland
Signiert
* Signiert und datiert: 1942. Rückseitig betitelt. Darstellung 48 x 59 cm. Keilrahmen hinter späterer Holzleiste (62 x 74 cm. *** Der in Stolpen geborene Maler und Graphiker Herbert Hauschild studierte zunächst Kunstwissenschaft an der Universität Leipzig, von 1911 bis 1915 besuchte er die Staatliche Akademie für Graphik und Buchgewerbe Leipzig. Nach dem Ersten Weltkrieg arbeitete Hauschild als Kunsterzieher, Dozent für Kunstgeschichte und Bibliothekar an der Leipziger Akademie. Ab 1948 unterrichtete er privat einen großen Schülerkreis junger Berufsangehöriger des graphischen Gewerbes.