Hardegger august (14 Ergebnisse)
Die Frauen zu St. Katharina in St. Gallen. Neujahrsblatt Historischer Verein des Kantons St. Gallen.
Verlag: St. Gallen, 1885
- Erstausgabe
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, DeutschlandWissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 16,00
EUR 10,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: mäßig. Frontispiz, 52 S., 31 cm, Rücken mit Klebestreifen verstärkt, Ecke/Rand geknickt, Einband leicht beschädigt, gebräunt, Inhalt gut erhalten. Sprache: Deutsch Erstausgabe.

Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, Druck und Verlag: Art. Institut Orell Füssli,, 1917
- Signiert
Anbieter: Antiquariat am Ungererbad-Wilfrid Robin, München, DeutschlandAntiquariat am Ungererbad-Wilfrid Robin
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 16,00
EUR 22,50 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: Gut. Erstauflage. Bll. + 98 S. inkl. Anhang, u. mit 2 Abb. im Text, 8 Tafeln in Lichtdruck und 20 Tafeln in Photolithographie. Papier innen sauber, nur geringf. vergilbt. * mit Besitzeintrag von Joseph-Maria Ritz (Gebor. 2. Januar 1892 in Drosendorf; Gest. 25. Juni 1960 in Hohenaschau) deutscher Kunsthistoriker, Volksku…ndler, Fachautor. // August Hardegger (Gebor. 1. Oktober 1858 in St. Gallen; Gest. 12. Januar 1927 in Luzern) war ein Schweizer Architekt, er plante und baute Teils ab den 1880er Jahren bis zum Ersten Weltkrieg eine Vielzahl von Kirchen in der Deutschschweiz. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 280 Kl.-4° small (24 x 17 cm), OIll.-(Dkl.-Grau)- LeichtKarton./Broschur der Zeit mit kupferfarbig.-Titel, Kanten seitlich brüchigen. Mit kl. Altersspuren (z.b. Rücken, unter.-Kapital fehlt e. kl. Stück Papier.). Gut erhalten aber nicht perfekt.
Verlag: St.Gallen, Zollikofer, 1908
Anbieter: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, SchweizBiblion Antiquariat
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 20,00
EUR 25,00 VersandVersand von Schweiz nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb4°. 63 S., 2 Tafeln, Textillustrationen. OKart. =Hg. vom Historischen verein des Kantons St.Gallen.
Verlag: St.Gallen, Zollikofer, 1896
Anbieter: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, SchweizBiblion Antiquariat
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 20,00
EUR 25,00 VersandVersand von Schweiz nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb4°. 58 S., 1 Tafel. Einige Abbildungen. OKart. =Hg. vom Historischen verein des Kantons St.Gallen.

Verlag: St. Gallen, Fehr?sche Buchhandlung (Fehr) 1908., 1908
- Softcover
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, SchweizFranz Kühne Antiquariat und Kunsthandel
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 20,00
EUR 42,00 VersandVersand von Schweiz nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb4°. 63 (+1) SS. Front., 1 Tf., fotogr. Abbn., zahlreiche Wappenzeichnungen. OBrosch. (lichtrandig/verfärbt, marginal etwas bestossen/min. lädiert, Rückendeckel mit sauber hinterlegtem Randeinriss). Seiten unbeschnitten/unaufgeschnitten. Etwas Alters-, Lagerungs- u. Dislokationsspuren. Gesamthaft sauberes, sehr ordentliches Exemp…lar. Barth 20309. ? Neujahrsblatt, hsgg. vom Historischen Verein des Kantons St. Gallen, Nr. 48. ? Hardeggers Aufsatz umfasst die ersten 28 Seiten (mit einem Verzeichnis der Äbtissinnen von 1259 bis 1905); Anhang: 1. St. Galler Chronik für das Jahr 1907 (pp. 29?52), 2. St. Gallische Literatur aus dem Jahre 1907 (pp. 53?63). ? Hardegger stützt sich im Wesentlichen auf ein Regestenwerk sowie eine geschichtliche Abhandlung über die Äbtissinnen, die Pater Alberik (od. Alberich) Zwyssig nach der Aufhebung des Klosters Wettingen am 28.01.1841 anlässlich seines Aufenthalts in Wurmsbach verfasst hatte. ? Das direkt am Ufer des Obersees gelegene Zisterzienserinnenkloster Mariazell-Wurmsbach (HBLS: Wurmspach; mit Angabe der vorliegenden Schrift als Quelle) wurde 1259 von Graf Rudolf von Rapperswil gestiftet und 1262 durch Papst Urban IV. bestätigt. ?Dem jungen Kloster wurde das Bürgerrecht der Stadt Zürich verliehen. Der Rat der Limmatstadt nahm stets eine besonders wohlwollende Haltung gegenüber Wurmsbach ein, dessen Schutzamt er auch nach der Reformation zugunsten des Klosters in den wiederholten Streitigkeiten mit der Stadt Rapperswil ausübte. [.] Das Zisterzienserinnenkloster Wurmsbach, Kt. St. Gallen, gehört zur Pfarrei Busskirch, postalisch nach Bollingen, politisch nach Jona. Es beobachtet päpstliche Klausur mit Milderungen für die Lehrerinnen des Töchter-Instituts. Visitator ist stets ein Zisterzienser von Mehrerau.? (etc., J. Hartmann, Hsg., Die katholischen Orden und Kongregationen in der Schweiz. Immensee 1937, zit. p. 287, mit sehr ausführlicher Darstellung der bewegten und wechselvollen Geschichte). Die Klosteranlage umfasst neben der Klosterkirche mehrere Bauten mit unterschiedlicher und unterschiedlich erschlossener Geschichte. ?Weder die spärlichen Daten zur Baugeschichte der Klosterkirche von Wurmsbach noch die heutige Erscheinung des Baues lassen ahnen, wie viele und wie verschiedenartige ältere Bauzustände ihre Spuren in den Wänden und unter dem Boden zurückgelassen haben. [.] Am 12. Oktober 1259 schenkte Graf Rudolf von Rapperswil den Klosterfauen von Mariaberg bei Kilchberg am Albis [.] Güter, u.a. die Morgengabe seiner Frau Mechthild, in Wurmsbach, ?wo?, wie es in der Bestätigungsurkunde vom 7. Dezember 1259 heisst, ?einst unsere Burg stand? [.] Neben dem klausurierten Klosterbereich mit Kirche, Kreuzgang, Kapitelsaal, den klösterlichen Wohnbauten und Vorratsräumen, sowie dem Friedhof und dem mit einer Mauer umgebenen Garten stehen das Gästehaus und das sogenannte alte Institut in direkter Beziehung zum Klosterbezirk. [.] Die eigentlichen Klosterbauten, wie sie sich heute präsentieren, stammen grösstenteils aus dem 17. Jahrhundert. Spätere Renovationen waren in der Regel nur Anpassungen an die veränderten Umstände des klösterlichen Lebens.? (K. Grunder et al., Red., Zisterzienserbauten in der Schweiz. Bd. 1, Frauenklöster. 1990, zit. p. 317 u. p. 339, mit einlässlicher Darstellung und Plänen). ?? August Hardegger (St. Gallen 1858?1927 Luzern). Architekturstudium in Stuttgart. Um 1880 Architekturbüro in St.Gallen anfänglich zusammen mit Wilhelm Hanauer und nach 1887 alleine. 1912 Übersiedlung nach Disentis, wo er sich vermehrt auch der zeichnerischen Dokumentation und Inventarisation von Baudenkmälern widmete. 1917 Dissertation über die Stiftskirche von St. Gallen. Als Architekt schuf er zahlreiche private und öffentliche Bauten und besass ähnlich wie Wilhelm Keller für weite Teile der katholischen Schweiz das Monopol für den Kirchenbau in der Zeit von 1880 bis 1910. (etc., A. Meyer, in: HLS). Sprache: de.

Verlag: St. Gallen, Fehr?sche Buchhandlung (Fehr) 1908., 1908
- Softcover
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, SchweizFranz Kühne Antiquariat und Kunsthandel
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 23,00
EUR 42,00 VersandVersand von Schweiz nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb4°. 63 (+1) SS. Front., 1 Tf., fotogr. Abbn., zahlreiche Wappenzeichnungen. OBrosch. (marginal min. lichtrandig u. lädiert, wenig gravierend). Seiten unbeschnitten/unaufgeschnitten. Etwas Alters- u. Dislokationsspuren. Gesamthaft sauberes, recht gutes Exemplar. Barth 20309. ? Neujahrsblatt, hsgg. vom Historischen Verein des Kant…ons St. Gallen, Nr. 48. ? Hardeggers Aufsatz umfasst die ersten 28 Seiten (mit einem Verzeichnis der Äbtissinnen von 1259 bis 1905); Anhang: 1. St. Galler Chronik für das Jahr 1907 (pp. 29?52), 2. St. Gallische Literatur aus dem Jahre 1907 (pp. 53?63). ? Hardegger stützt sich im Wesentlichen auf ein Regestenwerk sowie eine geschichtliche Abhandlung über die Äbtissinnen, die Pater Alberik (od. Alberich) Zwyssig nach der Aufhebung des Klosters Wettingen am 28.01.1841 anlässlich seines Aufenthalts in Wurmsbach verfasst hatte. ? Das direkt am Ufer des Obersees gelegene Zisterzienserinnenkloster Mariazell-Wurmsbach (HBLS: Wurmspach; mit Angabe der vorliegenden Schrift als Quelle) wurde 1259 von Graf Rudolf von Rapperswil gestiftet und 1262 durch Papst Urban IV. bestätigt. ?Dem jungen Kloster wurde das Bürgerrecht der Stadt Zürich verliehen. Der Rat der Limmatstadt nahm stets eine besonders wohlwollende Haltung gegenüber Wurmsbach ein, dessen Schutzamt er auch nach der Reformation zugunsten des Klosters in den wiederholten Streitigkeiten mit der Stadt Rapperswil ausübte. [.] Das Zisterzienserinnenkloster Wurmsbach, Kt. St. Gallen, gehört zur Pfarrei Busskirch, postalisch nach Bollingen, politisch nach Jona. Es beobachtet päpstliche Klausur mit Milderungen für die Lehrerinnen des Töchter-Instituts. Visitator ist stets ein Zisterzienser von Mehrerau.? (etc. J. Hartmann, Hsg., Die katholischen Orden und Kongregationen in der Schweiz. Immensee 1937, zit. p. 287, mit sehr ausführlicher Darstellung der bewegten und wechselvollen Geschichte). Die Klosteranlage umfasst neben der Klosterkirche mehrere Bauten mit unterschiedlicher und unterschiedlich erschlossener Geschichte. ?Weder die spärlichen Daten zur Baugeschichte der Klosterkirche von Wurmsbach noch die heutige Erscheinung des Baues lassen ahnen, wie viele und wie verschiedenartige ältere Bauzustände ihre Spuren in den Wänden und unter dem Boden zurückgelassen haben. [.] Am 12. Oktober 1259 schenkte Graf Rudolf von Rapperswil den Klosterfauen von Mariaberg bei Kilchberg am Albis [.] Güter, u.a. die Morgengabe seiner Frau Mechthild, in Wurmsbach, ?wo?, wie es in der Bestätigungsurkunde vom 7. Dezember 1259 heisst, ?einst unsere Burg stand? [.] Neben dem klausurierten Klosterbereich mit Kirche, Kreuzgang, Kapitelsaal, den klösterlichen Wohnbauten und Vorratsräumen, sowie dem Friedhof und dem mit einer Mauer umgebenen Garten stehen das Gästehaus und das sogenannte alte Institut in direkter Beziehung zum Klosterbezirk. [.] Die eigentlichen Klosterbauten, wie sie sich heute präsentieren, stammen grösstenteils aus dem 17. Jahrhundert. Spätere Renovationen waren in der Regel nur Anpassungen an die veränderten Umstände des klösterlichen Lebens.? (K. Grunder et al., Red., Zisterzienserbauten in der Schweiz. Bd. 1, Frauenklöster. 1990, zit. p. 317 u. p. 339, mit einlässlicher Darstellung und Plänen). ?? August Hardegger (St. Gallen 1858?1927 Luzern). Architekturstudium in Stuttgart. Um 1880 Architekturbüro in St.Gallen anfänglich zusammen mit Wilhelm Hanauer und nach 1887 alleine. 1912 Übersiedlung nach Disentis, wo er sich vermehrt auch der zeichnerischen Dokumentation und Inventarisation von Baudenkmälern widmete. 1917 Dissertation über die Stiftskirche von St. Gallen. Als Architekt schuf er zahlreiche private und öffentliche Bauten und besass ähnlich wie Wilhelm Keller für weite Teile der katholischen Schweiz das Monopol für den Kirchenbau in der Zeit von 1880 bis 1910. (etc., A. Meyer, in: HLS). Sprache: de.
Weitere BilderAnbieter: Jürgen Patzer, Konstanz, DeutschlandJürgen Patzer
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 4 SternenZustand: Gebraucht
EUR 20,00
EUR 19,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbGeschichte des noch existierenden Zisterzensierinnenklosters. - Enthält ab Seite 29 die "St. Galler Chronik für das Jahr 1907". - Lagen nicht geöffnet. Gutes Exemplar.
Sprache: Deutsch
Verlag: Zollikofer,, 1893
Anbieter: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, SchweizBiblion Antiquariat
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 20,00
EUR 25,00 VersandVersand von Schweiz nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb4°. 66 S., 1 Tafel (Ansicht des Klosters). OKart. - (Rücken gebrochen, lose).
Verlag: St.Gallen, Zollikofer, 1893
Anbieter: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, SchweizBiblion Antiquariat
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 30,00
EUR 25,00 VersandVersand von Schweiz nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb4°. 66 S., 1 Tafel, 1 Karte. OKart. =Hg. vom Historischen verein des Kantons St.Gallen.
Verlag: St.Gallen, Zollikofer, 1891
Anbieter: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, SchweizBiblion Antiquariat
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 38,00
EUR 25,00 VersandVersand von Schweiz nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb4°. 63 S., mit vielen Abb., im Anhang 1 gef. Grundriss. OKart. =Hg. vom Historischen verein des Kantons St.Gallen.
- Softcover
Anbieter: Antiquariat Fatzer ILAB, Zug, SchweizAntiquariat Fatzer ILAB
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 26,25
EUR 46,00 VersandVersand von Schweiz nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbSt. Gallen, Zollikofer 1891. 4°. 63 S. mit Abb., 1 Tafel, 1 gef. Plan. Orig.-Broschur. Gutes Exemplar.

Verlag: Art. Institut Orell Füssli, Zürich, 1917
- Softcover
Anbieter: Le-Livre, SABLONS, FrankreichLe-Livre
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenVerbandsmitglied: ILAB
Zustand: Gebraucht - Gut bis sehr gut
EUR 85,00
EUR 42,00 VersandVersand von Frankreich nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbCouverture souple. Zustand: bon. RO40239792: 1917. In-8. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 100 pages. Photo-gravure en noir et blanc en frontispice. Illustré de nombreux plans en noir et blanc sur planches hors texte. Etiquettes de code sur le dos et le 1er plat. Tampons de bibliothèque sur l…e 1er plat et en page de titre. . . . Classification Dewey : 430-Langues germaniques. Allemand.
Die Baudenkmäler der Stadt St. Gallen.
Hardegger, August; Schlatter, Salomon; Schiess, Traugott (Bearbeitung).
Verlag: St Gallen Verlag der Fehr'schen Buchhandlung, 1922
- Hardcover
Anbieter: Libretto Antiquariat & mundart.ch, Langnau i.E., BE, SchweizLibretto Antiquariat & mundart.ch
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 109,88
EUR 39,35 VersandVersand von Schweiz nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbIllustrierter Original-Leinenband mit Goldprägung, mit 6 s/w-Tafelabbildungen und 272 s/w-Abbildungen im Text, 528 Seiten, 19 x 26,5 cm, schön erhalten.

Sprache: Deutsch
Verlag: St. Gallen, Fehr, 1908
- Softcover
Anbieter: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Schweizantiquariat peter petrej - Bibliopolium AG
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 32,96
EUR 72,50 VersandVersand von Schweiz nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb4°, Fronti., 63 S., zahlr. Abb, 2 taf., Brosch. teilw. unbeschnitten., Umschlag min. beschienen, m. kleinen Fehlstellen, hinterlegter Riss, sonst gutes Ex. Hrsg. v. Historischer Verein des Kantons St. Gallen.- Das Kloster Mariazell-Wurmsbach (lat. Abbatia Cella B. M. V.) ist eine Zisterzienserinnen-Abtei und liegt beim Dorf Boll…ingen am Ufer des Zürichsees in der Gemeinde Rapperswil-Jona im Kanton St. Gallen in der Schweiz. Es gehört zur Mehrerauer Kongregation.Neben dem eigentlichen Klosterbereich mit Kirche, Kreuzgang, Kapitelsaal, den klösterlichen Wohnbauten, einem Gästehaus sowie Friedhof und dem mit einer Mauer umgebenen Garten gehören zum Komplex das 2022 geschlossene Mädcheninternat «Impulsschule Wurmsbach» sowie ein grosser Bauernhof und Scheunen. Das Konventsgebäude stammt grösstenteils aus dem 17. Jahrhundert.Das Kloster Mariazell-Wurmsbach ist seit seiner Gründung im Jahr 1259 ohne Unterbrechung bewohnt. Die jetzige Äbtissin Monika Thumm (seit 2000) ist die 43. Amtsinhaberin. 1300 gr. Schlagworte: Helvetica - St. Gallen.