guter und sauberer Zustand, broschiert, h4, Zytglogge-Verlag,
Verlag: Staempfli, 2002
ISBN 10: 3727213213 ISBN 13: 9783727213212
Anbieter: Bouquinerie Le Fouineur, St-Pierre de Clages, VS, Schweiz
Couverture rigide. Zustand: Très bon. poids: 1470gr,
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 6, Universität Bern (Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Seminar/Exkursion, Sprache: Deutsch, Abstract: In Shakespeares Originaltext steht Julia am 'Fenster'. In der ganzen 'tragedy' von Romeo und Julia erscheint das Wort 'balcony' nicht ein einziges Mal. Und doch ist die Tragödie mit einem Veroneser Balkon beinahe unlösbar verbunden. Eben dieser Balkon wird jedes Jahr in Verona von unzähligen Touristen besucht und fotografiert. Allerdings spricht ein Internetartikel brutalen Klartext: 'Der Balkon ist Betrug'. Diese Arbeit versucht, dieser Behauptung nachzugehen.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Universität Bern (Institute of musicology), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Er arbeitete jetzt an seiner Oper 'Lulu', womit die Königin an ihrem Geburtstag eingelullt werden soll, welche auch bis auf die Ouverture schon fertig war und die er mir ganz vorspielte. Gewiss enthielt sie manche sehr hübsche, ja originelle Sachen, aber dem unmusikalischen Publikum waren auch Pasteten darin gebacken und oft mit Rossinischer Butter, sowie auch die Instrumentation Neues im Kolorit vermissen liess, wenngleich sie in Rücksicht der vielen und fleissig benutzten Instrumente der neueren Zeit angehörte.'Mit diesen Worten beschreibt Carl Schwencke, der Sohn des ehemaligen Musiklehrers von Friedrich Kuhlau, seinen Eindruck des in dieser Arbeit vorgestellten, musikdramatischen Werks. Motivation für die Themenwahl war in erster Linie die Tatsache, dass diese Oper des deutsch-dänischen Komponisten seitihrer Uraufführung 1824 praktisch nur in Dänemark, dort allerdings mit grossem Erfolg, aufgeführt worden ist und deshalb im übrigen Europa bisher nahezu unbekannt geblieben ist. Die einzige aussereuropäische Aufführung erfolgte 2005 in Japan, gesungen in japanischer Sprache. [DVD-Aufzeichnung mit ausschliesslich japanischen Untertiteln]. Ein besonderer Aspekt liegt darin, dass die Grundlage des Textbuches aus der Märchensammlung 'Dschinnistan' von Christoph Martin Wieland stammt [Titel: Lulu oder die Zauberflöte]. Es handelt sich um ein Kunstmärchen, dessen ursprünglicher Verfasser August Jacob Liebeskind heisst, einem Schwiegersohn von C.M. Wieland. Dieses Märchen diente auch anderen als Vorlage für eine dramatische Umsetzung, ganz zuvorderst Emanuel Schikaneder, der ihm 1791 den Titel und weitere wesentliche Anregungen für seine 'Zauberflöte' entnahm. In meiner Arbeit soll aber das ausserhalbDänemarks praktisch unbekannte Werk Kuhlaus vorgestellt werden. Ein eingehender Vergleich mit Mozarts Zauberflöte würde den Rahmen hingegen sprengen. Es ist übrigens bezeichnend, dass die Beziehung zu Wielands/ Liebeskinds Dschinnistan mit Mozarts Zauberflöte sehr wohl untersucht wurde, ohne dass die Existenz des dänischen Konkurrenzprodukts auch nur mit einer Silbe erwähnt wurde.
Taschenbuch. Zustand: Neu. "Lulu" von Friedrich Kuhlau. Eine dänische Zauberflöte? | Hans Peter Friedli | Taschenbuch | 40 S. | Deutsch | 2014 | GRIN Verlag | EAN 9783656654926 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 5, Universität Bern (Musikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Idee, den unter anderem finanziellen Erfolg von Mozarts Zauberflöte (UA 1791) auszunutzen, veranlasste Schikaneder, Textautor der mozart'schen Zauberflöte, eine Fortsetzung zu schaffen. Meinerseits bin ich Mitte 2012 in der damals neu publizierten Schikaneder-Biografie von Eva Gesine Baur auf die Nachfolgeoper gestossen, die, nachdem Mozart etwa 3 Monate nach der Uraufführung seines letzten Werkes verstorben war, von einem anderen Komponisten, nämlich Peter von Winter, kom-poniert wurde.Ein zweiter Teil der Zauberflöte Das schien mir interes-sant und auch nicht jedermann bekannt. Es zeigte sich dann im Rahmen der durchgeführten Recherchen, dass Ende des 18. Jahrhunderts aber auch bis ins 20. Jahrhundert immer wieder versucht wurde, eine Fortset-zung der Zauberflöte zu schreiben. In der vorliegenden Arbeit konzentrie-re ich mich auf das Nachfolgewerk des ursprünglichen Textdichters, Emanuel Schikaneder, ohne allerdings andere Ansätze ganz ausser Acht zu lassen.Im August 2012 bot sich die Gelegenheit, die Oper von Schikaneder/Winter an den Salzburger Festspielen zu sehen. Der primä-re Eindruck war recht positiv, jedenfalls habe ich mich einen Abend lang sehr gut unterhalten. Die Musik gleicht, ohne bei der ersten Anhörung eine eigentliche Analyse durchzuführen, derjenigen Mozarts sehr. Nicht selten finden sich jedoch ziemlich eindeutige Musikzitate aus der Zau-berflöte. Ist das Labyrinth nur ein Abklatsch des grossen Meisterwerks Mozarts oder handelt es sich doch um ein eigenständiges Werk Eine eingehende Betrachtung schien mir jedenfalls durchaus lohnend.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Musikwissenschaft - Historische Musikwissenschaft, Note: 4.5, Universität Bern (Musikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Zum Opernschaffen von Christoph Willibald Gluck (1714-1787) existiert ein umfangreiches Schrifttum. Darin fehlen aber eingehendere Untersuchungen zu den Chören; dieser Lücke ist die vorliegende Arbeit gewidmet. Die Erstellung einer notwendigen 'repräsentativen Auswahl' war nicht einfach, fehlen doch von beinahe der Hälfte von Glucks Opern, insbesondere von den Chören, Notendokumente. Die hier getroffene Wahl strebt eine ausgeglichene Gewichtung nach den vom Komponisten selbst zugeordneten Genres sowie eine möglichst optimale chronologische Verteilung an. Sämtliche erfassten Chöre werden zunächst einzeln analysiert und mehr oder weniger ausführlich beschrieben. Diese umfangreiche Darstellung bildet die Grundlage für die anschliessende Auswertung, in der die Chöre aufgrund ihres Genres, der jeweiligen Librettisten, der dargestellten Affekte, des dem Chor zugeordneten Bewegungsstatus und der durch die Sänger\*innen darzustellenden Personen oder Gestalten betrachtet werden. Dabei erfolgt die Analyse sowohl qualitativ als auch möglichst häufig quantitativ. Zusätzliche Kapitel widmen sich der Beziehung der eingesetzten Tonarten zu bestimmten Affekten beziehungsweise dargestellten Personen sowie der Auswahl von Textmetren. Daneben wird auch die Auswirkung der Opernreform auf die Chöre beschrieben. Schliesslich widmet sich ein kleineres Kapitel den dramatischen Funktionen der Chöre.
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Universität Bern (Institute of musicology), Sprache: Deutsch, Abstract: "Er arbeitete jetzt an seiner Oper "Lulu", womit die Königin an ihrem Geburtstag eingelullt werden soll, welche auch bis auf die Ouverture schon fertig war und die er mir ganz vorspielte. Gewiss enthielt sie manche sehr hübsche, ja originelle Sachen, aber dem unmusikalischen Publikum waren auch Pasteten darin gebacken und oft mit Rossinischer Butter, sowie auch die Instrumentation Neues im Kolorit vermissen liess, wenngleich sie in Rücksicht der vielen und fleissig benutzten Instrumente der neueren Zeit angehörte." Mit diesen Worten beschreibt Carl Schwencke, der Sohn des ehemaligen Musiklehrers von Friedrich Kuhlau, seinen Eindruck des in dieser Arbeit vorgestellten, musikdramatischen Werks. Motivation für die Themenwahl war in erster Linie die Tatsache, dass diese Oper des deutsch-dänischen Komponisten seit ihrer Uraufführung 1824 praktisch nur in Dänemark, dort allerdings mit grossem Erfolg, aufgeführt worden ist und deshalb im übrigen Europa bisher nahezu unbekannt geblieben ist. Die einzige aussereuropäische Aufführung erfolgte 2005 in Japan, gesungen in japanischer Sprache. [DVD-Aufzeichnung mit ausschliesslich japanischen Untertiteln]. Ein besonderer Aspekt liegt darin, dass die Grundlage des Textbuches aus der Märchensammlung "Dschinnistan" von Christoph Martin Wieland stammt [Titel: Lulu oder die Zauberflöte]. Es handelt sich um ein Kunstmärchen, dessen ursprünglicher Verfasser August Jacob Liebeskind heisst, einem Schwiegersohn von C.M. Wieland. Dieses Märchen diente auch anderen als Vorlage für eine dramatische Umsetzung, ganz zuvorderst Emanuel Schikaneder, der ihm 1791 den Titel und weitere wesentliche Anregungen für seine "Zauberflöte" entnahm. In meiner Arbeit soll aber das ausserhalb Dänemarks praktisch unbekannte Werk Kuhlaus vorgestellt werden. Ein eingehender Vergleich mit Mozarts Zauberflöte würde den Rahmen hingegen sprengen. Es ist übrigens bezeichnend, dass die Beziehung zu Wielands/ Liebeskinds Dschinnistan mit Mozarts Zauberflöte sehr wohl untersucht wurde, ohne dass die Existenz des dänischen Konkurrenzprodukts auch nur mit einer Silbe erwähnt wurde.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Chöre in den Opern von Christoph Willibald Gluck | Analyse einer repräsentativen Auswahl | Hans Peter Friedli | Taschenbuch | 200 S. | Deutsch | 2022 | GRIN Verlag | EAN 9783346633347 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Verlag: Bern, Stämpfli, 2002
Anbieter: Antiquariat A. Wempe, Sarnen, Schweiz
27,5 x 26,5 cm, 210 S., durchgeh. in Farbe in Text und auf Taf. ill., farb. ill. fester Einband, sauberes Ex.