Anbieter: Clivia Mueller, Isernhagen, Deutschland
Gallionella ferruginea unter natürlichen Bedingungen. Sonderabdruck aus: Archiv für Mikrobiologie Band 88, 1973. 225-243Seiten. mit 15 Abbildungen. Sonderabdruck Offprint. Springer. Berlin. 1973. Mit Gebrauchsspuren/Used condition. geheftet/Softcover. Nummernstempel, Sprache: deutsch/german.
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 228 pages. German language. 9.60x6.69x0.53 inches. In Stock.
Zustand: New. 1997. Paperback. . . . . . Books ship from the US and Ireland.
Sprache: Deutsch
Verlag: Vieweg+Teubner Verlag, Vieweg+Teubner Verlag, 1997
ISBN 10: 3815435315 ISBN 13: 9783815435311
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Am Ende einer jeden Entsorgungskette steht die Deponie. Da Standorte rur Deponien knapp sind und weil in alten Ablagerungen noch Wertstoffe enthalten sein können, wird zunehmend erwogen, alte Ablagerungen wieder aufzunehmen. Es ist dabei zunächst das Ziel, die Abfallmasse zu reduzieren, zu inertisieren und höchstverdichtet wieder abzulagern, um so neuen Deponieraum zu gewinnen. Wissenschaftliche und technische Grundlagen rur eine derartige Vorgehensweise sind noch wenig erarbeitet worden. Von der Volkswagen-Stiftung ist deshalb hierzu ein Forschungsantrag von vier Instituten der Technischen Universität Braunschweig bewilligt worden, aufgrund dessen die zugehörigen Arbeiten von 1992 bis 1994 finanziert wurden. Die wesentlichen Ergebnisse des Abschlußberichtes von 1995 sollen hier publiziert werden. Im Namen aller Antragsteller bedanke ich mich bei der Volkswagen-Stiftung rur diese Förderung und rur die unkomplizierte und sehr effektive Zusammenarbeit. Besonders danken wir Herrn Dr. Hofvon der Volkswagen-Stiftung, der uns jeder zeit engagiert beraten und im Sinne eines zügigen Projektablaufes geholfen hat. Sehr dankbar sind wir auch dem Stadtreinigungsamt der Stadt Braunschweig und seinem Leiter, Herrn Dipl.-Ing. Bode, rur die Möglichkeit, die Versuche auf der Deponie Braunschweig-Watenbüttel durchfuhren zu können. Herzlich danken wir Herrn S charringhau sen, der uns im alltäglichen Versuchsablauf tatkräftig unter stützt hat. Ohne alle diese verborgenen Unterstützungen hätten wir das Projekt nicht in der vorliegenden Form realisieren können.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Rückbau von Siedlungsabfalldeponien | Friederike Brammer (u. a.) | Taschenbuch | 228 S. | Deutsch | 1997 | Vieweg & Teubner | EAN 9783815435311 | Verantwortliche Person für die EU: Springer Vieweg in Springer Science + Business Media, Abraham-Lincoln-Str. 46, 65189 Wiesbaden, juergen[dot]hartmann[at]springer[dot]com | Anbieter: preigu.
Zustand: Gut. Zustand: Gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Am Ende einer jeden Entsorgungskette steht die Deponie. Da Standorte rur Deponien knapp sind und weil in alten Ablagerungen noch Wertstoffe enthalten sein können, wird zunehmend erwogen, alte Ablagerungen wieder aufzunehmen. Es ist dabei zunächst das Ziel, die Abfallmasse zu reduzieren, zu inertisieren und höchstverdichtet wieder abzulagern, um so neuen Deponieraum zu gewinnen. Wissenschaftliche und technische Grundlagen rur eine derartige Vorgehensweise sind noch wenig erarbeitet worden. Von der Volkswagen-Stiftung ist deshalb hierzu ein Forschungsantrag von vier Instituten der Technischen Universität Braunschweig bewilligt worden, aufgrund dessen die zugehörigen Arbeiten von 1992 bis 1994 finanziert wurden. Die wesentlichen Ergebnisse des Abschlußberichtes von 1995 sollen hier publiziert werden. Im Namen aller Antragsteller bedanke ich mich bei der Volkswagen-Stiftung rur diese Förderung und rur die unkomplizierte und sehr effektive Zusammenarbeit. Besonders danken wir Herrn Dr. Hofvon der Volkswagen-Stiftung, der uns jeder zeit engagiert beraten und im Sinne eines zügigen Projektablaufes geholfen hat. Sehr dankbar sind wir auch dem Stadtreinigungsamt der Stadt Braunschweig und seinem Leiter, Herrn Dipl.-Ing. Bode, rur die Möglichkeit, die Versuche auf der Deponie Braunschweig-Watenbüttel durchfuhren zu können. Herzlich danken wir Herrn S charringhau sen, der uns im alltäglichen Versuchsablauf tatkräftig unter stützt hat. Ohne alle diese verborgenen Unterstützungen hätten wir das Projekt nicht in der vorliegenden Form realisieren können.
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Am Ende einer jeden Entsorgungskette steht die Deponie. Da Standorte rur Deponien knapp sind und weil in alten Ablagerungen noch Wertstoffe enthalten sein können, wird zunehmend erwogen, alte Ablagerungen wieder aufzunehmen. Es ist dabei zunächst das Ziel, die Abfallmasse zu reduzieren, zu inertisieren und höchstverdichtet wieder abzulagern, um so neuen Deponieraum zu gewinnen. Wissenschaftliche und technische Grundlagen rur eine derartige Vorgehensweise sind noch wenig erarbeitet worden. Von der Volkswagen-Stiftung ist deshalb hierzu ein Forschungsantrag von vier Instituten der Technischen Universität Braunschweig bewilligt worden, aufgrund dessen die zugehörigen Arbeiten von 1992 bis 1994 finanziert wurden. Die wesentlichen Ergebnisse des Abschlußberichtes von 1995 sollen hier publiziert werden. Im Namen aller Antragsteller bedanke ich mich bei der Volkswagen-Stiftung rur diese Förderung und rur die unkomplizierte und sehr effektive Zusammenarbeit. Besonders danken wir Herrn Dr. Hofvon der Volkswagen-Stiftung, der uns jeder zeit engagiert beraten und im Sinne eines zügigen Projektablaufes geholfen hat. Sehr dankbar sind wir auch dem Stadtreinigungsamt der Stadt Braunschweig und seinem Leiter, Herrn Dipl.-Ing. Bode, rur die Möglichkeit, die Versuche auf der Deponie Braunschweig-Watenbüttel durchfuhren zu können. Herzlich danken wir Herrn S charringhau sen, der uns im alltäglichen Versuchsablauf tatkräftig unter stützt hat. Ohne alle diese verborgenen Unterstützungen hätten wir das Projekt nicht in der vorliegenden Form realisieren können.
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Am Ende einer jeden Entsorgungskette steht die Deponie. Da Standorte rur Deponien knapp sind und weil in alten Ablagerungen noch Wertstoffe enthalten sein können, wird zunehmend erwogen, alte Ablagerungen wieder aufzunehmen. Es ist dabei zunächst das Ziel, die Abfallmasse zu reduzieren, zu inertisieren und höchstverdichtet wieder abzulagern, um so neuen Deponieraum zu gewinnen. Wissenschaftliche und technische Grundlagen rur eine derartige Vorgehensweise sind noch wenig erarbeitet worden. Von der Volkswagen-Stiftung ist deshalb hierzu ein Forschungsantrag von vier Instituten der Technischen Universität Braunschweig bewilligt worden, aufgrund dessen die zugehörigen Arbeiten von 1992 bis 1994 finanziert wurden. Die wesentlichen Ergebnisse des Abschlußberichtes von 1995 sollen hier publiziert werden. Im Namen aller Antragsteller bedanke ich mich bei der Volkswagen-Stiftung rur diese Förderung und rur die unkomplizierte und sehr effektive Zusammenarbeit. Besonders danken wir Herrn Dr. Hofvon der Volkswagen-Stiftung, der uns jeder zeit engagiert beraten und im Sinne eines zügigen Projektablaufes geholfen hat. Sehr dankbar sind wir auch dem Stadtreinigungsamt der Stadt Braunschweig und seinem Leiter, Herrn Dipl.-Ing. Bode, rur die Möglichkeit, die Versuche auf der Deponie Braunschweig-Watenbüttel durchfuhren zu können. Herzlich danken wir Herrn S charringhau sen, der uns im alltäglichen Versuchsablauf tatkräftig unter stützt hat. Ohne alle diese verborgenen Unterstützungen hätten wir das Projekt nicht in der vorliegenden Form realisieren können.