Verlag: Polydor H828 (Club-Sonderauflage). Ohne Jahr (1966)., 1966
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
LP 30 cm. Farbig illustriertes OCover. Cover sehr gut. Platte nahezu tadellos (marginale Oberflächenspuren, aber keine Kratzer!). Die drei Kabarettistinnen singen Lieder nach Texten von Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Friedrich Hollaender u.a. Dabei: "Eine Animierdame stößt Bescheid", "Die geschiedene Frau", "Olivia Kosmetova", "Die Kleptomanin", "Nach zehn isses Sünde", "Mir ist so mulmig um die Brust", "Gebet einer Jungfrau" etc. Sprache: de.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
FOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT (dito : Großes Szenefoto mit Unterschrift für Euro 35,- vorhanden; Porträtpostkarte mit Empfehlung, Datum, Unterschrift 1960 in "Als geheilt entlassen" für Euro 24,-) (dito : Albumblatt (1 S. 4°) zu "100.000 TALER", von 7 Mitwirkenden eigenhändig signiert : ERITH HANCKE, Andrea Brix, Ulrich del Mestre, WALTER GROSS, JO HERBST. Euro 65,-).
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Edith Hancke mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten,[2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowakischen Musical-Spielfilm Limonaden-Joe (1964). Von 1991 bis 1994 synchronisierte Hancke in der US-amerikanischen Serie Die Dinos das Baby Sinclair, welches für den immer wiederkehrenden Ausruf ?Nicht die Mama!? bekannt wurde. Sie war seit 1972 mit ihrem Schauspielkollegen Klaus Sonnenschein, den sie 1970 auf der Theater Tribüne kennengelernt hatte, in dritter Ehe[5] verheiratet und lebte mit ihm in ihrem Haus in Holstein und in Berlin-Schlachtensee.[6] Im TV-Film Schaumküsse (2009) haben Hancke und Sonnenschein als Ehepaar einen gemeinsamen Auftritt[7], der für beide deren letzte Rolle als Schauspieler war. Edith Hancke starb am 4. Juni 2015 im Alter von 86 Jahren in ihrer Heimatstadt Berlin an einem Krebsleiden. Am 16. Juni 2015 fand auf dem Waldfriedhof Zehlendorf die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung (Feld 002-200)[8] statt.[9] /// Standort Wimregal PKis-Box92-U009 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Edith Hancke mit schwarzem Edding signiert, ggf. mit eigenhändigem Zusatz "Für Monika sehr herzlich!" /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten,[2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowakischen Musical-Spielfilm Limonaden-Joe (1964). Von 1991 bis 1994 synchronisierte Hancke in der US-amerikanischen Serie Die Dinos das Baby Sinclair, welches für den immer wiederkehrenden Ausruf ?Nicht die Mama!? bekannt wurde. Sie war seit 1972 mit ihrem Schauspielkollegen Klaus Sonnenschein, den sie 1970 auf der Theater Tribüne kennengelernt hatte, in dritter Ehe[5] verheiratet und lebte mit ihm in ihrem Haus in Holstein und in Berlin-Schlachtensee.[6] Im TV-Film Schaumküsse (2009) haben Hancke und Sonnenschein als Ehepaar einen gemeinsamen Auftritt[7], der für beide deren letzte Rolle als Schauspieler war. Edith Hancke starb am 4. Juni 2015 im Alter von 86 Jahren in ihrer Heimatstadt Berlin an einem Krebsleiden. Am 16. Juni 2015 fand auf dem Waldfriedhof Zehlendorf die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung (Feld 002-200)[8] statt.[9] /// Standort Wimregal PKis-Box92-U001ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Schwarzweiss-Postkarte von Edith Hancke mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig mit weissem Rand unten und ohne) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten,[2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowakischen Musical-Spielfilm Limonaden-Joe (1964). Von 1991 bis 1994 synchronisierte Hancke in der US-amerikanischen Serie Die Dinos das Baby Sinclair, welches für den immer wiederkehrenden Ausruf ?Nicht die Mama!? bekannt wurde. Sie war seit 1972 mit ihrem Schauspielkollegen Klaus Sonnenschein, den sie 1970 auf der Theater Tribüne kennengelernt hatte, in dritter Ehe[5] verheiratet und lebte mit ihm in ihrem Haus in Holstein und in Berlin-Schlachtensee.[6] Im TV-Film Schaumküsse (2009) haben Hancke und Sonnenschein als Ehepaar einen gemeinsamen Auftritt[7], der für beide deren letzte Rolle als Schauspieler war. Edith Hancke starb am 4. Juni 2015 im Alter von 86 Jahren in ihrer Heimatstadt Berlin an einem Krebsleiden. Am 16. Juni 2015 fand auf dem Waldfriedhof Zehlendorf die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung (Feld 002-200)[8] statt.[9] /// Standort Wimregal PKis-Box74-U005ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Echtfoto. Zustand: Gut. Grossformatiges Farbfoto auf A4-Albumbogen montiert und von Edith Hancke bildseitig mit goldenem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten,[2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowakischen Musical-Spielfilm Limonaden-Joe (1964). Von 1991 bis 1994 synchronisierte Hancke in der US-amerikanischen Serie Die Dinos das Baby Sinclair, welches für den immer wiederkehrenden Ausruf ?Nicht die Mama!? bekannt wurde. Sie war seit 1972 mit ihrem Schauspielkollegen Klaus Sonnenschein, den sie 1970 auf der Theater Tribüne kennengelernt hatte, in dritter Ehe[5] verheiratet und lebte mit ihm in ihrem Haus in Holstein und in Berlin-Schlachtensee.[6] Im TV-Film Schaumküsse (2009) haben Hancke und Sonnenschein als Ehepaar einen gemeinsamen Auftritt[7], der für beide deren letzte Rolle als Schauspieler war. Edith Hancke starb am 4. Juni 2015 im Alter von 86 Jahren in ihrer Heimatstadt Berlin an einem Krebsleiden. Am 16. Juni 2015 fand auf dem Waldfriedhof Zehlendorf die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung (Feld 002-200)[8] statt.[9] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2023-65ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Blatt. Zustand: Gut. Albumblatt/Cutout von Edith Hancke mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Karl-Heinz herzlich, 19.4.00", angegilbt, umseitig Klebeckenrückstände /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten,[2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowakischen Musical-Spielfilm Limonaden-Joe (1964). Von 1991 bis 1994 synchronisierte Hancke in der US-amerikanischen Serie Die Dinos das Baby Sinclair, welches für den immer wiederkehrenden Ausruf ?Nicht die Mama!? bekannt wurde. Sie war seit 1972 mit ihrem Schauspielkollegen Klaus Sonnenschein, den sie 1970 auf der Theater Tribüne kennengelernt hatte, in dritter Ehe[5] verheiratet und lebte mit ihm in ihrem Haus in Holstein und in Berlin-Schlachtensee.[6] Im TV-Film Schaumküsse (2009) haben Hancke und Sonnenschein als Ehepaar einen gemeinsamen Auftritt[7], der für beide deren letzte Rolle als Schauspieler war. Edith Hancke starb am 4. Juni 2015 im Alter von 86 Jahren in ihrer Heimatstadt Berlin an einem Krebsleiden. Am 16. Juni 2015 fand auf dem Waldfriedhof Zehlendorf die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung (Feld 002-200)[8] statt.[9] /// Standort Wimregal PKis-Box65-U007 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Verlag: O. O., [3. September 1965]., 1965
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
1 S. Qu.-8vo.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Sehr gut. Postkarte von Edith Hancke bildseitig mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Herzlichst" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rollen in Film und Fernsehen, legte aber seinen künstlerischen Schwerpunkt auf die Bühne. Er spielte in mehreren Filmen der Reihe Tatort, in Curth Flatows Drama Preußenkorso Nr. 17, der Vorabendserie Café Wernicke, sowie Gastrollen in Serien wie Ich heirate eine Familie, Hotel Paradies und Der Nelkenkönig. Populär wurde er durch seine Rolle in der Berliner Krimiserie Direktion City (19761980) sowie durch die interaktive Live-Sendung Wissen Sie es besser?, die von 1980 bis 1984 im Fernsehen lief. Darüber hinaus arbeitete er seit 1966 für über 600 Synchron-Produktionen. Er synchronisierte besonders häufig die Schauspieler Bob Hoskins, John Goodman und Morgan Freeman. Sonnenschein lebte in Berlin-Schlachtensee.[3] Klaus Sonnenschein verstarb im April 2019 im Alter von 83 Jahren in seiner Geburtsstadt Berlin und wurde an der Seite seiner Frau auf dem Waldfriedhof Zehlendorf (Feld 002-200) beigesetzt. /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten, [2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowakischen Musical-Sp.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Bild von Edith Hancke bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; ? 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rollen in Film und Fernsehen, legte aber seinen künstlerischen Schwerpunkt auf die Bühne. Er spielte in mehreren Filmen der Reihe Tatort, in Curth Flatows Drama Preußenkorso Nr. 17, der Vorabendserie Café Wernicke, sowie Gastrollen in Serien wie Ich heirate eine Familie, Hotel Paradies und Der Nelkenkönig. Populär wurde er durch seine Rolle in der Berliner Krimiserie Direktion City (1976-1980) sowie durch die interaktive Live-Sendung Wissen Sie es besser?, die von 1980 bis 1984 im Fernsehen lief. Darüber hinaus arbeitete er seit 1966 für über 600 Synchron-Produktionen. Er synchronisierte besonders häufig die Schauspieler Bob Hoskins, John Goodman und Morgan Freeman. Sonnenschein lebte in Berlin-Schlachtensee.[3] Klaus Sonnenschein verstarb im April 2019 im Alter von 83 Jahren in seiner Geburtsstadt Berlin und wurde an der Seite seiner Frau auf dem Waldfriedhof Zehlendorf (Feld 002-200) beigesetzt. /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten, [2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowakischen Musical-Spielfil.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Bild von Edith Hancke bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; ? 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rollen in Film und Fernsehen, legte aber seinen künstlerischen Schwerpunkt auf die Bühne. Er spielte in mehreren Filmen der Reihe Tatort, in Curth Flatows Drama Preußenkorso Nr. 17, der Vorabendserie Café Wernicke, sowie Gastrollen in Serien wie Ich heirate eine Familie, Hotel Paradies und Der Nelkenkönig. Populär wurde er durch seine Rolle in der Berliner Krimiserie Direktion City (1976-1980) sowie durch die interaktive Live-Sendung Wissen Sie es besser?, die von 1980 bis 1984 im Fernsehen lief. Darüber hinaus arbeitete er seit 1966 für über 600 Synchron-Produktionen. Er synchronisierte besonders häufig die Schauspieler Bob Hoskins, John Goodman und Morgan Freeman. Sonnenschein lebte in Berlin-Schlachtensee.[3] Klaus Sonnenschein verstarb im April 2019 im Alter von 83 Jahren in seiner Geburtsstadt Berlin und wurde an der Seite seiner Frau auf dem Waldfriedhof Zehlendorf (Feld 002-200) beigesetzt. /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten, [2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowakischen Musical-Spielfilm L.
Sprache: Deutsch
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Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Blano-Postkarte mit aufmontiertem Zeitungsausschnitt von Edith Hancke bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; ? 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rollen in Film und Fernsehen, legte aber seinen künstlerischen Schwerpunkt auf die Bühne. Er spielte in mehreren Filmen der Reihe Tatort, in Curth Flatows Drama Preußenkorso Nr. 17, der Vorabendserie Café Wernicke, sowie Gastrollen in Serien wie Ich heirate eine Familie, Hotel Paradies und Der Nelkenkönig. Populär wurde er durch seine Rolle in der Berliner Krimiserie Direktion City (1976-1980) sowie durch die interaktive Live-Sendung Wissen Sie es besser?, die von 1980 bis 1984 im Fernsehen lief. Darüber hinaus arbeitete er seit 1966 für über 600 Synchron-Produktionen. Er synchronisierte besonders häufig die Schauspieler Bob Hoskins, John Goodman und Morgan Freeman. Sonnenschein lebte in Berlin-Schlachtensee.[3] Klaus Sonnenschein verstarb im April 2019 im Alter von 83 Jahren in seiner Geburtsstadt Berlin und wurde an der Seite seiner Frau auf dem Waldfriedhof Zehlendorf (Feld 002-200) beigesetzt. /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten, [2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowakischen Mus.
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Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Zeitungsausschnitt von Edith Hancke bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; ? 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rollen in Film und Fernsehen, legte aber seinen künstlerischen Schwerpunkt auf die Bühne. Er spielte in mehreren Filmen der Reihe Tatort, in Curth Flatows Drama Preußenkorso Nr. 17, der Vorabendserie Café Wernicke, sowie Gastrollen in Serien wie Ich heirate eine Familie, Hotel Paradies und Der Nelkenkönig. Populär wurde er durch seine Rolle in der Berliner Krimiserie Direktion City (1976-1980) sowie durch die interaktive Live-Sendung Wissen Sie es besser?, die von 1980 bis 1984 im Fernsehen lief. Darüber hinaus arbeitete er seit 1966 für über 600 Synchron-Produktionen. Er synchronisierte besonders häufig die Schauspieler Bob Hoskins, John Goodman und Morgan Freeman. Sonnenschein lebte in Berlin-Schlachtensee.[3] Klaus Sonnenschein verstarb im April 2019 im Alter von 83 Jahren in seiner Geburtsstadt Berlin und wurde an der Seite seiner Frau auf dem Waldfriedhof Zehlendorf (Feld 002-200) beigesetzt. /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten, [2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowakischen Mu.
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Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Foto mit aufmontiertem Albumcut-out von Edith Hancke bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; ? 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rollen in Film und Fernsehen, legte aber seinen künstlerischen Schwerpunkt auf die Bühne. Er spielte in mehreren Filmen der Reihe Tatort, in Curth Flatows Drama Preußenkorso Nr. 17, der Vorabendserie Café Wernicke, sowie Gastrollen in Serien wie Ich heirate eine Familie, Hotel Paradies und Der Nelkenkönig. Populär wurde er durch seine Rolle in der Berliner Krimiserie Direktion City (1976-1980) sowie durch die interaktive Live-Sendung Wissen Sie es besser?, die von 1980 bis 1984 im Fernsehen lief. Darüber hinaus arbeitete er seit 1966 für über 600 Synchron-Produktionen. Er synchronisierte besonders häufig die Schauspieler Bob Hoskins, John Goodman und Morgan Freeman. Sonnenschein lebte in Berlin-Schlachtensee.[3] Klaus Sonnenschein verstarb im April 2019 im Alter von 83 Jahren in seiner Geburtsstadt Berlin und wurde an der Seite seiner Frau auf dem Waldfriedhof Zehlendorf (Feld 002-200) beigesetzt. /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten, [2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowakischen Musical-Spielfilm Limon.
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Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Großformatiges Farbfoto ca A4 von Edith Hancke bildseitig mit silbernem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Karl-Heinz herzl." /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; ? 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rollen in Film und Fernsehen, legte aber seinen künstlerischen Schwerpunkt auf die Bühne. Er spielte in mehreren Filmen der Reihe Tatort, in Curth Flatows Drama Preußenkorso Nr. 17, der Vorabendserie Café Wernicke, sowie Gastrollen in Serien wie Ich heirate eine Familie, Hotel Paradies und Der Nelkenkönig. Populär wurde er durch seine Rolle in der Berliner Krimiserie Direktion City (1976-1980) sowie durch die interaktive Live-Sendung Wissen Sie es besser?, die von 1980 bis 1984 im Fernsehen lief. Darüber hinaus arbeitete er seit 1966 für über 600 Synchron-Produktionen. Er synchronisierte besonders häufig die Schauspieler Bob Hoskins, John Goodman und Morgan Freeman. Sonnenschein lebte in Berlin-Schlachtensee.[3] Klaus Sonnenschein verstarb im April 2019 im Alter von 83 Jahren in seiner Geburtsstadt Berlin und wurde an der Seite seiner Frau auf dem Waldfriedhof Zehlendorf (Feld 002-200) beigesetzt. /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten, [2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in de.
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Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Ca A5 Foto von Edith Hancke mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; ? 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rollen in Film und Fernsehen, legte aber seinen künstlerischen Schwerpunkt auf die Bühne. Er spielte in mehreren Filmen der Reihe Tatort, in Curth Flatows Drama Preußenkorso Nr. 17, der Vorabendserie Café Wernicke, sowie Gastrollen in Serien wie Ich heirate eine Familie, Hotel Paradies und Der Nelkenkönig. Populär wurde er durch seine Rolle in der Berliner Krimiserie Direktion City (1976-1980) sowie durch die interaktive Live-Sendung Wissen Sie es besser?, die von 1980 bis 1984 im Fernsehen lief. Darüber hinaus arbeitete er seit 1966 für über 600 Synchron-Produktionen. Er synchronisierte besonders häufig die Schauspieler Bob Hoskins, John Goodman und Morgan Freeman. Sonnenschein lebte in Berlin-Schlachtensee.[3] Klaus Sonnenschein verstarb im April 2019 im Alter von 83 Jahren in seiner Geburtsstadt Berlin und wurde an der Seite seiner Frau auf dem Waldfriedhof Zehlendorf (Feld 002-200) beigesetzt. /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten, [2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowakischen Musical-Spielfilm Limonaden-Joe (1964). Von 1991 bis 1994 s.
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Manuskript / Papierantiquität Signiert
Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Ca A5 Foto von Edith Hancke mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; ? 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rollen in Film und Fernsehen, legte aber seinen künstlerischen Schwerpunkt auf die Bühne. Er spielte in mehreren Filmen der Reihe Tatort, in Curth Flatows Drama Preußenkorso Nr. 17, der Vorabendserie Café Wernicke, sowie Gastrollen in Serien wie Ich heirate eine Familie, Hotel Paradies und Der Nelkenkönig. Populär wurde er durch seine Rolle in der Berliner Krimiserie Direktion City (1976-1980) sowie durch die interaktive Live-Sendung Wissen Sie es besser?, die von 1980 bis 1984 im Fernsehen lief. Darüber hinaus arbeitete er seit 1966 für über 600 Synchron-Produktionen. Er synchronisierte besonders häufig die Schauspieler Bob Hoskins, John Goodman und Morgan Freeman. Sonnenschein lebte in Berlin-Schlachtensee.[3] Klaus Sonnenschein verstarb im April 2019 im Alter von 83 Jahren in seiner Geburtsstadt Berlin und wurde an der Seite seiner Frau auf dem Waldfriedhof Zehlendorf (Feld 002-200) beigesetzt. /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten, [2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowakischen Musical-Spielfilm Limonaden-Joe (1964). Von 1991 bis 1994 s.
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Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Großformatiges Foto ca A4 von Edith Hancke mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten, [2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowakischen Musical-Spielfilm Limonaden-Joe (1964). Von 1991 bis 1994 synchronisierte Hancke in der US-amerikanischen Serie Die Dinos das Baby Sinclair, welches für den immer wiederkehrenden Ausruf ?Nicht die Mama!? bekannt wurde. Sie war seit 1972 mit ihrem Schauspielkollegen Klaus Sonnenschein, den sie 1970 auf der Theater Tribüne kennengelernt hatte, in dritter Ehe[5] verheiratet und lebte mit ihm in ihrem Haus in Holstein und in Berlin-Schlachtensee.[6] Im TV-Film Schaumküsse (2009) haben Hancke und Sonnenschein als Ehepaar einen gemeinsamen Auftritt[7], der für beide deren letzte Rolle als Schauspieler war. Edith Hancke starb am 4. Juni 2015 im Alter von 86 Jahren in ihrer Heimatstadt Berlin an einem Krebsleiden. Am 16. Juni 2015 fand auf dem Waldfriedhof Zehlendorf die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung (Feld 002-200)[8] statt.[9] /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; ? 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rollen in Film und Fernsehen, legte aber seinen künstlerischen Schwerpunkt auf die Bühne. Er spielte in mehrer.
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Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Großformatiges Foto ca A4 von Edith Hancke mit silbernem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten, [2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowakischen Musical-Spielfilm Limonaden-Joe (1964). Von 1991 bis 1994 synchronisierte Hancke in der US-amerikanischen Serie Die Dinos das Baby Sinclair, welches für den immer wiederkehrenden Ausruf ?Nicht die Mama!? bekannt wurde. Sie war seit 1972 mit ihrem Schauspielkollegen Klaus Sonnenschein, den sie 1970 auf der Theater Tribüne kennengelernt hatte, in dritter Ehe[5] verheiratet und lebte mit ihm in ihrem Haus in Holstein und in Berlin-Schlachtensee.[6] Im TV-Film Schaumküsse (2009) haben Hancke und Sonnenschein als Ehepaar einen gemeinsamen Auftritt[7], der für beide deren letzte Rolle als Schauspieler war. Edith Hancke starb am 4. Juni 2015 im Alter von 86 Jahren in ihrer Heimatstadt Berlin an einem Krebsleiden. Am 16. Juni 2015 fand auf dem Waldfriedhof Zehlendorf die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung (Feld 002-200)[8] statt.[9] /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; ? 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rollen in Film und Fernsehen, legte aber seinen künstlerischen Schwerpunkt auf die Bühne. Er spielte in mehrer.
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Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Großformatiges Farbfoto ca A4 mit aufmontiertem Kärtchen von Edith Hancke mit blauem Stift signiert. /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten, [2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowakischen Musical-Spielfilm Limonaden-Joe (1964). Von 1991 bis 1994 synchronisierte Hancke in der US-amerikanischen Serie Die Dinos das Baby Sinclair, welches für den immer wiederkehrenden Ausruf ?Nicht die Mama!? bekannt wurde. Sie war seit 1972 mit ihrem Schauspielkollegen Klaus Sonnenschein, den sie 1970 auf der Theater Tribüne kennengelernt hatte, in dritter Ehe[5] verheiratet und lebte mit ihm in ihrem Haus in Holstein und in Berlin-Schlachtensee.[6] Im TV-Film Schaumküsse (2009) haben Hancke und Sonnenschein als Ehepaar einen gemeinsamen Auftritt[7], der für beide deren letzte Rolle als Schauspieler war. Edith Hancke starb am 4. Juni 2015 im Alter von 86 Jahren in ihrer Heimatstadt Berlin an einem Krebsleiden. Am 16. Juni 2015 fand auf dem Waldfriedhof Zehlendorf die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung (Feld 002-200)[8] statt.[9] /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; ? 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rollen in Film und Fernsehen, l.
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Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Großformatiges Foto ca A5 von Edith Hancke mit silbernem Stift signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten, [2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowakischen Musical-Spielfilm Limonaden-Joe (1964). Von 1991 bis 1994 synchronisierte Hancke in der US-amerikanischen Serie Die Dinos das Baby Sinclair, welches für den immer wiederkehrenden Ausruf ?Nicht die Mama!? bekannt wurde. Sie war seit 1972 mit ihrem Schauspielkollegen Klaus Sonnenschein, den sie 1970 auf der Theater Tribüne kennengelernt hatte, in dritter Ehe[5] verheiratet und lebte mit ihm in ihrem Haus in Holstein und in Berlin-Schlachtensee.[6] Im TV-Film Schaumküsse (2009) haben Hancke und Sonnenschein als Ehepaar einen gemeinsamen Auftritt[7], der für beide deren letzte Rolle als Schauspieler war. Edith Hancke starb am 4. Juni 2015 im Alter von 86 Jahren in ihrer Heimatstadt Berlin an einem Krebsleiden. Am 16. Juni 2015 fand auf dem Waldfriedhof Zehlendorf die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung (Feld 002-200)[8] statt.[9] /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; ? 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rollen in Film und Fernsehen, legte aber seinen künstlerischen Schwerpunkt auf die Bühne. Er spielte in mehre.
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Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Farbfoto von Herbert Herrmann tanzend mit Edith Hancke, von beiden mit schwarzem bzw blauem Stift signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Herbert Herrmann (* 7. Juni 1941 in Bern) ist ein deutsch-schweizerischer Schauspieler. Nach einer abgeschlossenen Lehre als Schriftsetzer nahm er Schauspielunterricht und erhielt seine ersten Engagements in Zürich und Bern. Gastauftritte führten ihn an das Renaissance-Theater in Berlin, an die Komödie im Bayerischen Hof in München (seit 1970), an die Hamburger Kammerspiele (1971), an die Komödie Düsseldorf (1972 bis 1979), an die Komödie im Marquardt in Stuttgart (1980) und an die Theater am Kurfürstendamm in Berlin. Außerdem unternahm er Tourneen. Herrmann ist seit 1973 in Fernsehproduktionen zu sehen. Seine erste Hauptrolle gab er 1979 im Fernsehfilm Fleisch an der Seite von Jutta Speidel. Populär wurde Herbert Herrmann vor allem durch seine Rollen in den Fernsehserien Drei sind einer zuviel (1976) und Ich heirate eine Familie (1983-1986) sowie Männer sind was Wunderbares (1996-2000). Privatleben Von 1977 bis 1982 lebte Herrmann mit seiner Kollegin Jutta Speidel zusammen, von 1983 bis 1998 mit der Schauspielerin Susanne Uhlen. Aus dieser Beziehung ging ein Sohn (* 1988) hervor. Seit 2003 lebt er mit der Schauspielerin und Autorin Nora von Collande zusammen. /// Standort Wimregal PKis-Box95-U026 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Edith Hancke und Klaus Sonnenschein mit silbernem bzw. schwarzem Edding signiert, mit umseitiger Notiz von fremder Hand /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten,[2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowakischen Musical-Spielfilm Limonaden-Joe (1964). Von 1991 bis 1994 synchronisierte Hancke in der US-amerikanischen Serie Die Dinos das Baby Sinclair, welches für den immer wiederkehrenden Ausruf ?Nicht die Mama!? bekannt wurde. Sie war seit 1972 mit ihrem Schauspielkollegen Klaus Sonnenschein, den sie 1970 auf der Theater Tribüne kennengelernt hatte, in dritter Ehe[5] verheiratet und lebte mit ihm in ihrem Haus in Holstein und in Berlin-Schlachtensee.[6] Im TV-Film Schaumküsse (2009) haben Hancke und Sonnenschein als Ehepaar einen gemeinsamen Auftritt[7], der für beide deren letzte Rolle als Schauspieler war. Edith Hancke starb am 4. Juni 2015 im Alter von 86 Jahren in ihrer Heimatstadt Berlin an einem Krebsleiden. Am 16. Juni 2015 fand auf dem Waldfriedhof Zehlendorf die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung (Feld 002-200)[8] statt.[9] /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; ? 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rollen in Film und Fernsehen, legte aber seinen künst.
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Echtfoto. Zustand: Sehr gut. A5 Foto von Edith Hancke bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; ? 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rollen in Film und Fernsehen, legte aber seinen künstlerischen Schwerpunkt auf die Bühne. Er spielte in mehreren Filmen der Reihe Tatort, in Curth Flatows Drama Preußenkorso Nr. 17, der Vorabendserie Café Wernicke, sowie Gastrollen in Serien wie Ich heirate eine Familie, Hotel Paradies und Der Nelkenkönig. Populär wurde er durch seine Rolle in der Berliner Krimiserie Direktion City (1976-1980) sowie durch die interaktive Live-Sendung Wissen Sie es besser?, die von 1980 bis 1984 im Fernsehen lief. Darüber hinaus arbeitete er seit 1966 für über 600 Synchron-Produktionen. Er synchronisierte besonders häufig die Schauspieler Bob Hoskins, John Goodman und Morgan Freeman. Sonnenschein lebte in Berlin-Schlachtensee.[3] Klaus Sonnenschein verstarb im April 2019 im Alter von 83 Jahren in seiner Geburtsstadt Berlin und wurde an der Seite seiner Frau auf dem Waldfriedhof Zehlendorf (Feld 002-200) beigesetzt. /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten, [2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowakischen Musical-Spielfilm Limonaden-Joe (1964). Von 1991 bi.
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Postkarte. Zustand: Sehr gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Bild von Edith Hancke bildseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Karl-Heinz" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; ? 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rollen in Film und Fernsehen, legte aber seinen künstlerischen Schwerpunkt auf die Bühne. Er spielte in mehreren Filmen der Reihe Tatort, in Curth Flatows Drama Preußenkorso Nr. 17, der Vorabendserie Café Wernicke, sowie Gastrollen in Serien wie Ich heirate eine Familie, Hotel Paradies und Der Nelkenkönig. Populär wurde er durch seine Rolle in der Berliner Krimiserie Direktion City (1976-1980) sowie durch die interaktive Live-Sendung Wissen Sie es besser?, die von 1980 bis 1984 im Fernsehen lief. Darüber hinaus arbeitete er seit 1966 für über 600 Synchron-Produktionen. Er synchronisierte besonders häufig die Schauspieler Bob Hoskins, John Goodman und Morgan Freeman. Sonnenschein lebte in Berlin-Schlachtensee.[3] Klaus Sonnenschein verstarb im April 2019 im Alter von 83 Jahren in seiner Geburtsstadt Berlin und wurde an der Seite seiner Frau auf dem Waldfriedhof Zehlendorf (Feld 002-200) beigesetzt. /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten, [2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Foto von Edith Hancke bildseitig mit silbernem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; ? 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rollen in Film und Fernsehen, legte aber seinen künstlerischen Schwerpunkt auf die Bühne. Er spielte in mehreren Filmen der Reihe Tatort, in Curth Flatows Drama Preußenkorso Nr. 17, der Vorabendserie Café Wernicke, sowie Gastrollen in Serien wie Ich heirate eine Familie, Hotel Paradies und Der Nelkenkönig. Populär wurde er durch seine Rolle in der Berliner Krimiserie Direktion City (1976-1980) sowie durch die interaktive Live-Sendung Wissen Sie es besser?, die von 1980 bis 1984 im Fernsehen lief. Darüber hinaus arbeitete er seit 1966 für über 600 Synchron-Produktionen. Er synchronisierte besonders häufig die Schauspieler Bob Hoskins, John Goodman und Morgan Freeman. Sonnenschein lebte in Berlin-Schlachtensee.[3] Klaus Sonnenschein verstarb im April 2019 im Alter von 83 Jahren in seiner Geburtsstadt Berlin und wurde an der Seite seiner Frau auf dem Waldfriedhof Zehlendorf (Feld 002-200) beigesetzt. /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten, [2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowakischen Musical-Spielfilm Limonaden-Joe (1964). Von 1991 bi.
Sprache: Deutsch
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Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Bild von Edith Hancke bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; ? 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rollen in Film und Fernsehen, legte aber seinen künstlerischen Schwerpunkt auf die Bühne. Er spielte in mehreren Filmen der Reihe Tatort, in Curth Flatows Drama Preußenkorso Nr. 17, der Vorabendserie Café Wernicke, sowie Gastrollen in Serien wie Ich heirate eine Familie, Hotel Paradies und Der Nelkenkönig. Populär wurde er durch seine Rolle in der Berliner Krimiserie Direktion City (1976-1980) sowie durch die interaktive Live-Sendung Wissen Sie es besser?, die von 1980 bis 1984 im Fernsehen lief. Darüber hinaus arbeitete er seit 1966 für über 600 Synchron-Produktionen. Er synchronisierte besonders häufig die Schauspieler Bob Hoskins, John Goodman und Morgan Freeman. Sonnenschein lebte in Berlin-Schlachtensee.[3] Klaus Sonnenschein verstarb im April 2019 im Alter von 83 Jahren in seiner Geburtsstadt Berlin und wurde an der Seite seiner Frau auf dem Waldfriedhof Zehlendorf (Feld 002-200) beigesetzt. /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten, [2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowakischen Musical-Spielfilm L.
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Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Foto von Edith Hancke bildseitig mit blauem Stift signiert, oben Notiz von dritter hand /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; ? 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rollen in Film und Fernsehen, legte aber seinen künstlerischen Schwerpunkt auf die Bühne. Er spielte in mehreren Filmen der Reihe Tatort, in Curth Flatows Drama Preußenkorso Nr. 17, der Vorabendserie Café Wernicke, sowie Gastrollen in Serien wie Ich heirate eine Familie, Hotel Paradies und Der Nelkenkönig. Populär wurde er durch seine Rolle in der Berliner Krimiserie Direktion City (1976-1980) sowie durch die interaktive Live-Sendung Wissen Sie es besser?, die von 1980 bis 1984 im Fernsehen lief. Darüber hinaus arbeitete er seit 1966 für über 600 Synchron-Produktionen. Er synchronisierte besonders häufig die Schauspieler Bob Hoskins, John Goodman und Morgan Freeman. Sonnenschein lebte in Berlin-Schlachtensee.[3] Klaus Sonnenschein verstarb im April 2019 im Alter von 83 Jahren in seiner Geburtsstadt Berlin und wurde an der Seite seiner Frau auf dem Waldfriedhof Zehlendorf (Feld 002-200) beigesetzt. /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten, [2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslo.
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Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Bild von Edith Hancke bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; ? 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rollen in Film und Fernsehen, legte aber seinen künstlerischen Schwerpunkt auf die Bühne. Er spielte in mehreren Filmen der Reihe Tatort, in Curth Flatows Drama Preußenkorso Nr. 17, der Vorabendserie Café Wernicke, sowie Gastrollen in Serien wie Ich heirate eine Familie, Hotel Paradies und Der Nelkenkönig. Populär wurde er durch seine Rolle in der Berliner Krimiserie Direktion City (1976-1980) sowie durch die interaktive Live-Sendung Wissen Sie es besser?, die von 1980 bis 1984 im Fernsehen lief. Darüber hinaus arbeitete er seit 1966 für über 600 Synchron-Produktionen. Er synchronisierte besonders häufig die Schauspieler Bob Hoskins, John Goodman und Morgan Freeman. Sonnenschein lebte in Berlin-Schlachtensee.[3] Klaus Sonnenschein verstarb im April 2019 im Alter von 83 Jahren in seiner Geburtsstadt Berlin und wurde an der Seite seiner Frau auf dem Waldfriedhof Zehlendorf (Feld 002-200) beigesetzt. /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten, [2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowakischen Musical-Spielfil.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Echtfoto. Zustand: Sehr gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Bild von Edith Hancke und Klaus Sonnenschein bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Klaus Sonnenschein (* 13. Juni 1935[1] in Berlin; ? 19. April 2019 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher.[2] Nach dem Schulabschluss absolvierte Klaus Sonnenschein zunächst eine Lehre als Brauer und besuchte dann die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin, wo er von Hilde Körber und Lucie Höflich ausgebildet wurde. Anschließend erhielt er verschiedene Bühnenengagements, unter anderem in Bochum und Berlin. 1970 lernte er bei Proben zum Stück Happy End von Elisabeth Hauptmann an der Berliner Tribüne seine spätere Ehefrau Edith Hancke kennen. Er war mit ihr in zweiter Ehe verheiratet von 1972 bis zu ihrem Tode 2015. Als die Tribüne 1972 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernahm er die Leitung des Theaters. Bis 1997 wirkte er federführend in der Direktion und baute die kleine Bühne zum musikalischen Schauspielhaus um. Dort wurden neben Revuen und Kabarettprogrammen auch Boulevardkomödien und klassische Stücke aufgeführt. 1958 gab er in Ludwig Bergers Maß für Maß sein Fernsehdebüt; 1966 war er als Inspektor in Konrad Wagners Die Nacht zum Vierten zu sehen. In den nächsten fast 40 Jahren übernahm er immer wieder Rollen in Film und Fernsehen, legte aber seinen künstlerischen Schwerpunkt auf die Bühne. Er spielte in mehreren Filmen der Reihe Tatort, in Curth Flatows Drama Preußenkorso Nr. 17, der Vorabendserie Café Wernicke, sowie Gastrollen in Serien wie Ich heirate eine Familie, Hotel Paradies und Der Nelkenkönig. Populär wurde er durch seine Rolle in der Berliner Krimiserie Direktion City (1976-1980) sowie durch die interaktive Live-Sendung Wissen Sie es besser?, die von 1980 bis 1984 im Fernsehen lief. Darüber hinaus arbeitete er seit 1966 für über 600 Synchron-Produktionen. Er synchronisierte besonders häufig die Schauspieler Bob Hoskins, John Goodman und Morgan Freeman. Sonnenschein lebte in Berlin-Schlachtensee.[3] Klaus Sonnenschein verstarb im April 2019 im Alter von 83 Jahren in seiner Geburtsstadt Berlin und wurde an der Seite seiner Frau auf dem Waldfriedhof Zehlendorf (Feld 002-200) beigesetzt. /// Edith Hancke (* 14. Oktober 1928 in Berlin; ? 4. Juni 2015 ebenda)[1] war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin. Edith Hancke, Tochter eines Bankangestellten, [2] wuchs in Berlin-Charlottenburg auf. Sie erhielt eine Ausbildung im Lettehaus und besuchte mit 20 Jahren die Schauspielschule von Marlise Ludwig an der Wilmersdorfer Wilhelmsaue. Ihre ersten Engagements erhielt sie ab 1948 an Berliner Bühnen. Sie gastierte unter anderem am Renaissance-Theater, am Deutschen Theater, am Schlosspark Theater, am Schillertheater, am Theater am Kurfürstendamm und an der Berliner Komödie. Ihre ersten Filmrollen spielte sie in DEFA-Filmen in Babelsberg. Nach vier DDR-Produktionen wechselte sie in den Westen. Hier übernahm sie zahlreiche Nebenrollen beim Film und Fernsehen. Sie verkörperte darin Randfiguren wie Sekretärinnen, Haushälterinnen oder eine gute Freundin der Hauptdarstellerin. Ihr eigentliches Metier blieb das Theater. Mehrfach erhielt sie den Goldenen Vorhang, die Auszeichnung für die beliebteste Berliner Schauspielerin. Auch trat Edith Hancke zwei Jahre lang als Mitglied des Kabaretts Die Stachelschweine auf. Für die populäre Hörfunk-Unterhaltungs-Serie Pension Spreewitz wirkte sie beim RIAS in 150 Folgen mit. Noch im Alter von 72 Jahren spielte sie in dem Stück Fenster zum Flur ein Jahr lang die Hauptrolle. Von 1981 bis 1987 war sie in der RIAS-Hörspielreihe Damals war?s - Geschichten aus dem alten Berlin die Erzählerin. Sie folgte damit dem 1981 verstorbenen Erzähler Ewald Wenck.[3] Durch ihre Tätigkeit als Synchronsprecherin ist Hanckes Stimme (die das Resultat einer verpfuschten Mandeloperation im Kindesalter war)[4] in vielen ausländischen Filmen zu hören, so zum Beispiel in dem tschechoslowa.