Haizinger (27 Ergebnisse)

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  • Verlag: Holzstich aus dem Jahr., 1884

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  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Wien, Konegen, 1906

    • Hardcover
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    1. Auflage. 202 Seiten, mit drei Porträtsund einem Faksimile Einband leicht berieben, Ecken und Kanten etwas bestoßen, kleine priv. Widmung, sonst schöner Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 420 8°, Leinen mit Goldprägung, Kopfgoldschnitt.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Bruckmann Verlag, München, 1987

    3765421464 / 9783765421464

    • Hardcover

    Anbieter: Buch- und Kunsthandlung Wilms Am Markt Wilms e.K., Bad Bergzabern, DeutschlandBuch- und Kunsthandlung Wilms Am Markt Wilms e.K.

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    Hardcover. Zustand: Gut. Zustand des Schutzumschlags: Gut. Schönes, sauberes Exemplar. Reich bebildert. - Einband: Kartoniert gebunden ohne Schutzumschlag - Buchseiten: ca. 127.

  • Verlag: Vlgs.buchh. Carl Konegen Wien 1906, 1906

    • Hardcover

    Anbieter: Johann Peter Hebel Antiquariat, Lörrach, DeutschlandJohann Peter Hebel Antiquariat

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    O.Lwd. geb. 8° mit Goldpräg. Kopfgoldschnitt (guter Zustand) 202 S. mit 3 Porträts u. 1 Faksimile.

  • Verlag: Wien, Konegen, 1906

    Anbieter: Antiquariat Andreas Moser, Inh. W.Klügel, Wien, ÖsterreichAntiquariat Andreas Moser, Inh. W.Klügel

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    VIII, 202 SS., 1 Bl. Mit 3 Bildbeigaben. Neuer Ln.bd. mit aufkasch. OUmschlag.

  • Verlag: Karlsruhe und Baden, Marx., 1836

    • Hardcover
    • Erstausgabe

    Anbieter: Manfred Nosbuesch, Kuchenheim, DeutschlandManfred Nosbuesch

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    IV, 263 S. Mit farbig lithogr. Titelvignette. Bedruckter Orig.-Pappband. Erste Ausgabe. - Kanten berieben, innen durchgehend etwas fleckig, sonst gutes Exemplar.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Wien, Carl Konegen (Ernst Stülpnagel) 1906, 1906

    • Hardcover
    • Erstausgabe

    Anbieter: Georg Fritsch Antiquariat, Wien, ÖsterreichGeorg Fritsch Antiquariat

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    8°. 3 Portraittafeln, VIII, 202 S. 1 Blatt. OLn. 1. und einzige Ausgabe dieses Dokuments des Alten Burgtheaters, den Zeitraum seit 1840 umfassend, als die Haizinger aus Karlsruhe nach Wien gekommen war.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Karlsruhe und Baden, Marx, 1836

    • Erstausgabe

    Anbieter: Antiquariat Im Baldreit, Baden-Baden, DeutschlandAntiquariat Im Baldreit

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    1. Auflage.. IV, 263 Seiten, Kanten berieben, innen durchgehend etwas fleckig, sonst gutes Exemplar Sprache: Deutsch 8°, heller OPp mit farbig lithogr. Titelvignette.

  • Verlag: O. O. u. D.

    • Manuskript/Papierantiquität

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    1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Beiliegend Zeitungsausschnitt. "Ein alter Waschbär wie ich bin - | Giebt dir etwas zum Waschen hin | Du bist zwar sauber, nett und rein | Wie man es eben heuer kann sein | Denn, steckt man nur die Nas' hinaus | Ists mit der Sauberkeit gleich aus | Drum Seife, Seife! Herzensmann! | Daß ists was man gebrauchen kann!" - Etwas knittrig. - Amalie Haizinger debütierte 1810 in Karlsruhe, gab seit 1817 Gastspiele (u. a. in Mannheim, Berlin und Weimar) und kam 1825 erstmals ans Wiener Burgtheater. "Tourneen führten sie u. a. nach Paris, London und St. Petersburg. 1846-75 gehörte sie dem Ensemble des Burgtheaters an. Haizinger glänzte als junge Frau in naiven, sentimentalen Rollen, u. a. als Luise in Schillers 'Kabale und Liebe', später als Marthe in Goethes 'Faust'" (DBE). 1836 erschienen ihre "Erinnerungsblätter". …

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    Verlag: Wien, März 1884., 1884

    • Manuskript/Papierantiquität

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    2 SS. 4to. Die Schauspielerin beantwortet 24 Fragen, darunter zum Beispiel "Your favourite virtue" und "Your idea of happiness". Auf der Verso-Seite der selbe Fragebogen ausgefüllt von ihrer Tochter, der Schauspielerin Louise Schönfeld-Neumann (1818-1905). - Gefaltet.

  • Verlag: Wien, März 1879., 1879

    • Manuskript/Papierantiquität

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    1 S. 8vo. An einen Autographensammler: "Geehrtes Schreiben habe ich richtig erhalten, und beeile mich, Ihren so bescheidenem Wunsche so schnell als möglich nachzukommen, da meine Kränklichkeit, wie mein hohes Alter, keinen langen Aufschub mehr gestattet. Noch vor 4 Wochen war ich kaum fähig einige Zeilen zu schreiben []". - Gefaltet. - Amalie Haizinger debütierte 1810 in Karlsruhe, gab seit 1817 Gastspiele (u. a. in Mannheim, Berlin und Weimar) und kam 1825 erstmals ans Wiener Burgtheater. "Tourneen führten sie u. a. nach Paris, London und St. Petersburg. 1846-75 gehörte sie dem Ensemble des Burgtheaters an. Haizinger glänzte als junge Frau in naiven, sentimentalen Rollen, u. a. als Luise in Schillers 'Kabale und Liebe', später als Marthe in Goethes 'Faust'" (DBE). 1836 erschienen ihre "Erinnerungsblätter".…

  • Verlag: Wien, 1. X. 1861., 1861

    • Manuskript/Papierantiquität

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    1 S. Folio. Quittiert den Erhalt ihres "Spielhonorars" für September 1861. - Amalie Haizinger debütierte 1810 in Karlsruhe, gab seit 1817 Gastspiele (u. a. in Mannheim, Berlin und Weimar) und kam 1825 erstmals ans Wiener Burgtheater. "Tourneen führten sie u. a. nach Paris, London und St. Petersburg. 1846-75 gehörte sie dem Ensemble des Burgtheaters an. Haizinger glänzte als junge Frau in naiven, sentimentalen Rollen, u. a. als Luise in Schillers 'Kabale und Liebe', später als Marthe in Goethes 'Faust'" (DBE). 1836 erschienen ihre "Erinnerungsblätter". - Querfalz und Ränder etwas lädiert, Stempelmarke ausgeschnitten (etwas Textverlust). …

  • Verlag: Wien, 27. VII. 1883., 1883

    • Manuskript/Papierantiquität

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    Quer-32mo. 3 pp. Mit Kuvert. Dank in Reimform an die Schauspielerin Rosa Spitzeder.1846 nahm sie ein Engagement am Burgtheater zu Wien an, wo sie bis zu ihrem Tod am 10. August 1884 mit großem Beifall unter anderem im Rollenfach der komischen Alten" wirkte.

  • Verlag: Wien, 1860., 1860

    • Manuskript/Papierantiquität

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    1 S. Folio. 16-zeiliges Gedicht aus dem Album von Zerline Gabillon (1835-1892). Haizinger kam 1825 erstmals ans Wiener Burgtheater. Tourneen führten sie u.a. nach Paris, London und St. Petersburg. Von 1846-75 gehörte sie dem Ensemble des Burgtheaters an. Sie glänzte als junge Frau in naiven, sentimentalen Rollen, u.a. als Luise in Schillers Kabale und Liebe', später als Marthe in Goethes Faust'. …

  • Zustand: Gebraucht

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    Eigenhändiger Brief mit Datum, Unterschrift Am Josefstage (=19.3.) 1867 1 S. 8°- An "Mein hochverehrter gütigster Herr Hofrath !" mit Glückwünschen zum Namenstag. (dito : Schönes E.GEDICHT (2 S. 8 to mit umlaufender rot-schwarzer Bordüre, Doppelblatt) in Tinte für einen Collegen, mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Wien, 15.IV.1847 .So bin ich gleich zum Dichten Dir bereit, die treue Collegin AMALIE HAIZINGER Euro 175,-). …

  • Verlag: Wien, 1884., 1884

    • Manuskript/Papierantiquität

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    4 Zeilen. 113:169 mm. Ganzfigürliches Rollenporträt der Schauspielerin als Spinnerin aus dem Wiener Atelier Krzimanek. Widmung und U. in Blei (verso). - Amalie Haizinger debütierte 1810 in Karlsruhe, gab seit 1817 Gastspiele (u. a. in Mannheim, Berlin und Weimar) und kam 1825 erstmals ans Wiener Burgtheater. "Tourneen führten sie u. a. nach Paris, London und St. Petersburg. 1846-75 gehörte sie dem Ensemble des Burgtheaters an. Haizinger glänzte als junge Frau in naiven, sentimentalen Rollen, u. a. als Luise in Schillers 'Kabale und Liebe', später als Marthe in Goethes 'Faust'" (DBE). 1836 erschienen ihre "Erinnerungsblätter". - Die Verso-Seite angeschmutzt.…

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    Verlag: O. O. u. D.

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    100:65 mm. Ganzfigürliche Darstellung der Schauspielerin aus dem Atelier des Photographen J. Löwy, Wien, mit Widmung "Meinem lieben Collegen Herrn Schmidt zur Erinnerung" auf der Verso-Seite. - Amalie Haizinger debütierte 1810 in Karlsruhe, gab seit 1817 Gastspiele (u. a. in Mannheim, Berlin und Weimar) und kam 1825 erstmals ans Wiener Burgtheater. "Tourneen führten sie u. a. nach Paris, London und St. Petersburg. 1846-75 gehörte sie dem Ensemble des Burgtheaters an. Haizinger glänzte als junge Frau in naiven, sentimentalen Rollen, u. a. als Luise in Schillers 'Kabale und Liebe', später als Marthe in Goethes 'Faust'" (DBE). 1836 erschienen ihre "Erinnerungsblätter".…

  • Verlag: Wien, April 1878., 1878

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    1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "An die holde Braut Fräulein Julia v. Goldschmidt | Zu all den schönen, reichen Gaben, | Womit gewiß man dich beschenkt - | Sollst du auch heut von mir was haben | An das gewiß kein Andrer dachte - | Klein, herzig ist es, und bescheiden, | Beim Ansehen von geringem Werth | Doch, werden Viele dich beneiden, | Denn, Allen, wird es nicht beschert []". - Kleine Einrisse an den Rändern, knittrig. - Amalie Haizinger debütierte 1810 in Karlsruhe, gab seit 1817 Gastspiele (u. a. in Mannheim, Berlin und Weimar) und kam 1825 erstmals ans Wiener Burgtheater. "Tourneen führten sie u. a. nach Paris, London und St. Petersburg. 1846-75 gehörte sie dem Ensemble des Burgtheaters an. Haizinger glänzte als junge Frau in naiven, sentimentalen Rollen, u. a. als Luise in Schillers 'Kabale und Liebe', später als Marthe in Goethes 'Faust'" (DBE). 1836 erschienen ihre "Erinnerungsblätter".…

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    Verlag: O. O. u. D., [1870]., 1870

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    2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An ihre "geliebte Luise", das ist ihre Tochter, die Schauspielerin Louise Schönfeld-Neumann (1818-1905): "Was ich zu meinem 70ten Geburtstage erfahren übersteigt so alle Grenzen des noch nie Dagewesenen daß ich mit dem besten Willen dir keine Beschreibung davon machen kann. Gestern machte den Schluß, der gütige liebevolle König von Hannover, mit einem wunderschönen Armband. Ließ einstweilen diese Blätter, bis ich mich erholt habe, denn, die Aufregung war zu groß! Ich bin ganz hin, und bedarf der Ruhe, damit es nicht bald auf immer aus ist mit aller Herzlichkeit []". - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand. - Amalie Haizinger debütierte 1810 in Karlsruhe, gab seit 1817 Gastspiele (u. a. in Mannheim, Berlin und Weimar) und kam 1825 erstmals ans Wiener Burgtheater. "Tourneen führten sie u. a. nach Paris, London und St. Petersburg. 1846-75 gehörte sie dem Ensemble des Burgtheaters an. Haizinger glänzte als junge Frau in naiven, sentimentalen Rollen, u. a. als Luise in Schillers 'Kabale und Liebe', später als Marthe in Goethes 'Faust'" (DBE). 1836 erschienen ihre "Erinnerungsblätter".…

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    Verlag: O. O., 7. XII. 1853., 1853

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    2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Gratuliert ihrer Tochter, der Schauspielerin Louise Schönfeld-Neumann (1818-1905), zum Geburtstag: "Hast wohl gemeint ich ließ mich lumpen | Am Tag der dir das Leben gab? | O nein mein Kind! Und sollt ich's hauchen | Du weißt, was ich darin vermag? - | Erschrecke nicht! Die sind bezahlet | Für die kommt keine Rechnung mehr | Kein Pinsel sie wohl schöner malet | Um diese gräme dich nicht sehr. | In Österreich, sind sie nicht gewachsen | Das wird dein Blick doch gleich ersehn | Auch sind es keine falschen Sachsen | Ach! Endlich wirst du's doch verstehn? | Aus deiner Heimath kommt die Gabe, | Dort hab ich sie errungen schwer | Es ist das Einzge was ich habe | Errungen dort mit Mühe sehr | Doch heut belohnet sich mein Streben | Und auch mein Schweigen lohnet sich | Denn heut kann ich dir etwas geben | Giebts wohl ein größres Glück für mich? []". - Amalie Haizinger debütierte 1810 in Karlsruhe, gab seit 1817 Gastspiele (u. a. in Mannheim, Berlin und Weimar) und kam 1825 erstmals ans Wiener Burgtheater. "Tourneen führten sie u. a. nach Paris, London und St. Petersburg. 1846-75 gehörte sie dem Ensemble des Burgtheaters an. Haizinger glänzte als junge Frau in naiven, sentimentalen Rollen, u. a. als Luise in Schillers 'Kabale und Liebe', später als Marthe in Goethes 'Faust'" (DBE). 1836 erschienen ihre "Erinnerungsblätter".…

  • Verlag: O. O., [nach 1827]., 1827

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    2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). Beiliegend Portraitphotographie. An einen Herrn Dessauer (wohl den Komponisten Joseph Dessauer, 1798-1876): "Mit unendlichem Bedauern habe ich ersehen, daß Sie sich mit der holden Frau von Dodesko, zu mir bemüth haben, während ich in Hitzingen ein bisschen frische Luft einathmete, da meine Kinder heute einen Ausflug nach Baden gemacht. Unserer neulichen Ausredung gemäß, habe ich gleich mit Louise gesprochen, und so herzlich gern sie auch ihr Schärflein beitragen möchte, so darf sie nicht, da der Arzt der k. k. Hoftheater Direktion, in Gestalt des H. Laube die Ermahnung ertheilte, meine Tochter zu schonen, da sie ernstlich leidend ist. Es giebt Dinge, die einen in das Blut gehen, und ich muß fromm sein denn es ist morgen Ostern. Wenn man nur erführe, daß meine Tochter, was leicht erfolgen kann, durch eine private Unternehmung sich eine Erkältung zugezogen, so wäre das Spektakel fertig, und deshalb hat sie diesen Winter, alle Gesellschaften ausgeschlagen, nur, um nicht sprechen zu müßen. Dieses ist bei Gott keine Entschuldigung, sondern die reine lauterer Wahrheit. Wir sind Sklaven []". - Amalie Haizinger debütierte 1810 in Karlsruhe, gab seit 1817 Gastspiele (u. a. in Mannheim, Berlin und Weimar) und kam 1825 erstmals ans Wiener Burgtheater. "Tourneen führten sie u. a. nach Paris, London und St. Petersburg. 1846-75 gehörte sie dem Ensemble des Burgtheaters an. Haizinger glänzte als junge Frau in naiven, sentimentalen Rollen, u. a. als Luise in Schillers 'Kabale und Liebe', später als Marthe in Goethes 'Faust'" (DBE). 1836 erschienen ihre "Erinnerungsblätter".…

  • Verlag: O. O. u. D.

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    1 S. auf Doppelblatt. Kl.-4to. Mit einigen Beilagen (s. u.). "Gab ich mich dir, die einst ich war | So nimm mich auch, die jetzt ich bin. | Doch - Eines bleib dir immer klar! | Sollt' ich die letzte Stufe noch erreichen, | Ich würde sagen - Deinesgleichen - | Find't man nicht leicht auf dieser Erden | Das wahrhaft Edle muß geboren werden. | Mit der herzlichen Bitte der Überbringerin [.] eine freundliche Aufnahme zu gewähren [.]". - Amalie Haizinger debütierte 1810 in Karlsruhe, gab seit 1817 Gastspiele (u. a. in Mannheim, Berlin und Weimar) und kam 1825 erstmals ans Wiener Burgtheater. "Tourneen führten sie u. a. nach Paris, London und St. Petersburg. 1846-75 gehörte sie dem Ensemble des Burgtheaters an. Haizinger glänzte als junge Frau in naiven, sentimentalen Rollen, u. a. als Luise in Schillers 'Kabale und Liebe', später als Marthe in Goethes 'Faust'" (DBE). 1836 erschienen ihre "Erinnerungsblätter". - Der untere Rand des 8vo-Blattes alt beschnitten, die Verso-Seite von Bl. 2 mit alten Montagespuren; beiliegend zwei Zeitungsausschnitte, ein gedr. Portrait und eine gedr. Festgabe von Haizingers Geburtsstadt Karlsruhe zum 50jährigen "Küntsler-Jubiläum" der Künstlerin (Doppelblatt. Gr.-4to).…

  • Verlag: O. O., 1. IX. 1872., 1872

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    4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Noch zittre ich an Händen und Füßen über die schreckliche herzerschütternde Nachricht von dem Tode unseres lieben Freundes des General Schweiger. Muß die gute edle Frau an ein und demselben Orte Mann und Tochter begraben [] Aber meine Sorge um die gute Frau von Elben, die in Ischl ihre Kräfte sammeln sollte, damit sie den Winter zur Freude ihrer Freunde wieder gestärkt und frisch hinbringen könnte, auch sie muß abermals diesen neuen Kummer fassen. - Gott es ist fürchterlich [] Es ist doch eigentlich ein elendes Leben das man im Alter lebt. In ½ Jahren habe ich 7 meiner treuesten Freundinnen in Carlo verloren []". - Amalie Haizinger debütierte 1810 in Karlsruhe, gab seit 1817 Gastspiele (u. a. in Mannheim, Berlin und Weimar) und kam 1825 erstmals ans Wiener Burgtheater. "Tourneen führten sie u. a. nach Paris, London und St. Petersburg. 1846-75 gehörte sie dem Ensemble des Burgtheaters an. Haizinger glänzte als junge Frau in naiven, sentimentalen Rollen, u. a. als Luise in Schillers 'Kabale und Liebe', später als Marthe in Goethes 'Faust'" (DBE). 1836 erschienen ihre "Erinnerungsblätter".…

  • Verlag: O. O., 6. III. o. J.

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    1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Gönner: "Nach reiflicher Überlegung finde ich , daß die Zeile in Ihrem Epilog 'Manche Frau half er begraben' die Mosenthal schmerzlich berührte auch einen gleichen Eindruck auf andere Herzen machen dürfte? - Geschehe dieß, so würde es einen bitteren Tropfen in das wunderhübsche Gedicht werfen, das mir so viele herzliche Freude macht [.]". - Amalie Haizinger debütierte 1815 in Karlsruhe, gab seit 1817 Gastspiele (u. a. in Mannheim, Berlin und Weimar) und kam 1825 erstmals ans Wiener Burgtheater. "Tourneen führten sie u. a. nach Paris, London und St. Petersburg. 1846-75 gehörte sie dem Ensemble des Burgtheaters an. Haizinger glänzte als junge Frau in naiven, sentimentalen Rollen, u. a. als Luise in Schillers 'Kabale und Liebe', später als Marthe in Goethes 'Faust'" (DBE). 1836 erschienen ihre "Erinnerungsblätter". Vgl. auch Kosch I, 801.…

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    Verlag: Karlsruhe, 22. II. 1826., 1826

    • Manuskript/Papierantiquität

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    2 SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse verso. An den Schauspieler Georg Winterberger in Berlin über seinen Wunsch, in Rossinis "Die Italienerin in Algier" auftreten zu dürfen und seine Gäste, das Ehepaar Wolf, zu begeistern: "Deine wenigen Zeilen erhielt ich, und sah mit Bewunderung daraus, daß mein Brief an Hochwohlgeboren Grafen v. Briehl [d. i. der Theaterintendant Carl von Brühl, 1772-1837] vielleicht gar nicht eingetroffen ist, indess ich mit Sehnsucht einer Antwort entgegen sehne [.] Ich ersuchte um Erhöhung des Honorar auf 15. Friedrichs d'or und um die Gefälligkeit die Italienerin singen zu können [.] Während Wolfs hier sind sang ich wohl öfters doch H. Wolf besuchte nicht alle Vorstellungen. Mad. Wolf hörte von mir Floretan in Fidelio [.] Die Italienerin wird noch während Ihres hierseyns gegeben werden, worauf sich beyde sehr freuen, und mich würde es sehr freuen, wenn ich ihnen darinn sehr entspreche [.] Lieber Freund die Carlsruher haben mich außerordentlich lieb bis ichs Theater nicht betrete bleibt alles kalt, aber mir gelang es noch immer Leben in sie zu bringen, und der Großherzog hat mich ungemein lieb [.]". - Mit "Wolfs" ist vermutlich das Berliner Schauspieler-Ehepaar Pius Alexander und Amalie Wolff gemeint, denen Haizinger attestiert, "herrliche Menschen" zu sein. - Beiliegend eine Zusammenfassung des Briefes von alter Sammlerhand in italienischer Sprache. - Mit kleinen Randläsuren.…

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    Sprache: Deutsch

    Verlag: Karlsruhe, Verlag Velten ca. 1830., 1830

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    Zustand: Sehr gut. Format (Bildbereich): 31,5 x 25,5 cm (Blattgröße: 53,5 x 41 cm). *Amalie Haizinger, genannt Neumann-Haizinger, geborene Morstadt (geb.am 6. Mai 1800 in Karlsruhe; gest. am 10. August 1884 in Wien) war eine deutsche Schauspielerin. Nach der frühen Heirat 1816 mit dem Schauspieler Carl Neumann machten sie zus. Vortragsreisen nach Paris, London und Sankt Petersburg. Zunächst wieder in Karlsruhe tätig, nahm sie später 1846 ein Engagement am Burgtheater zu Wien an, wo sie bis zu ihrem Tod am 10. August 1884 mit großem Beifall unter anderem im Rollenfach der "komischen Alten" wirkte. - Großformatiges Porträt, die Ränder leicht gebräunt, insgesamt gut erhalten und breitrandig. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1001.…

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    Sprache: Deutsch

    Verlag: Karlsruhe, Druck bei Velten ca. 1830., 1830

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    Zustand: Sehr gut. Format (Bildbereich): 18 x 21 cm. Blatt: 50 x 41 cm. *Anton Haizinger (1796-1869), geboren in Niederösterreich. Gesangsausbildung bei Ludwig Schwarzböck und Joseph Mozatt und später bei Saliere. Er erhielt ab 1821 Anstellungen in wiener Theatern. Auf einem Gastspiel in Karlsruhe begeisterte den damaligen Intendanten des Großherzoglichen Hoftheaters Joseph von Auffenberg so sehr, dass dieser ihm ein lebenslanges Engagement am Karlsruher Hoftheater offerierte. Er wurde badischer Kammersänger und heiratete die die badische Schauspielerin Amalie Neumann. 1850 zog er sich von der Bühne zurück und übersiedelte nach Wien, wo seine Frau und Tochter engagiert waren. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2001.…