Haab o otto (6 Ergebnisse)

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Weitere BilderVerlag: Verlag von J. F. Lehmann, München, 1897
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In den WarenkorbLeinen. Zustand: gut. 2.Aufl. Klammergehefteter kaschierter Ganzleineneinband mit reicher Deckelprägung goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel, Farbkopfschnitt und bedruckten Vorsätzen. Der Einband berieben (das Leinen punktuell durchgerieben) und teils fleckig (s. Fotos), Schnitte und Papier altersgemäß nachgedunkelt, die Schnitte auch leicht berieben und vereinzelt leicht fleckig, Namensstempel auf Druckfehlerberichtigung, die Seiten mit kleinem bzw. leichtem Knick einer oder beider Ecken, vereinzelt auch mit winziger Randläsur oder kleinem Randknick, die Heftklammern angerostet, insgesamt gebrauchsspuriges Buch in noch guter Erhaltung. Otto Haab (* 19. April 1850 in Wülflingen bei Winterthur; gestorben 17. Oktober 1931 in Zürich) war ein Schweizer Augenarzt. Haab wurde nach dem Studium der Medizin in Zürich 1875 promoviert. Bereits seit 1874 war er Assistent bei Carl Joseph Eberth in pathologischer Anatomie. 1877 wurde er Assistent bei Johann Friedrich Horner. 1879 habilitierte er sich für Ophthalmologie und übernahm 1886 Horners Professur an der Universität Zürich, die er bis 1919 innehatte. Haab liess sich die Instrumente von Johannes Konrad Grieshaber herstellen und reparieren. 1885 lieferte er eine klinische Beschreibung der Makuladegeneration. Zur Extraktion intraokularer Fremdkörper entwickelte er einen Riesenmagneten, der bis weit ins 20. Jahrhundert hinein seinen Namen trug. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IX, (I), 81, (1), 80 [Tafeln], 80 [Tafeltexte], 18 [Verlagswerbung], pages. 8° (130 x 190mm).…

Sprache: Deutsch
Verlag: München, J. F. Lehmann, 1910
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In den WarenkorbOLwd. m. tlw. goldener Rücken- u. Deckelprägung, Farbkopfschnitt. 8°, XII, 260 S., 86 farbig lithografierte Abb. auf 46 Tafeln, 21 Textabb., 24 S. Verlagsanzeigen. Kapitale berieben, im Bund vor Titelblatt geplatzt, tlw. ausgiebige Unterstreichungen meist in Blei-, tlw. in Farbstift, einige Marginalien in Tinte. 4.[,] vermehrte und verbesserte Auflage. (= Lehmann's medizin[ische] Handatlanten, Bd. 18 / Atlas und Grundriss der gesamten Augenheilkunde, Bd. 1). - Otto Haab (geb. 1850, Wülflingen, gest. 1931, Zürich): «1869-75 Medizinstud. an der Univ. Zürich, 1876-78 Assistent bei Johann Friedrich Horner, 1878 Habilitation. Ab 1879 Privatpraxis in Zürich. 1886-1919 o. Prof. für Ophthalmologie und Direktor der Augenklinik an der Univ. Zürich. Bekannt wurde H. durch die Entwicklung (ab 1892) eines Riesenmagneten zur Entfernung von Eisensplittern aus dem Glaskörper des Auges und durch seine in diverse Sprachen übersetzten augenärztl. Atlanten. Er entwickelte ferner einen Augenspiegel und beschrieb als Erster die Leisten- und Bändertrübungen des infantilen Stars (nach ihm Haab-Dimmer-Syndrom benannt) sowie die traumat. Erkrankung des gelben Flecks. Erfolgreich war sein Einsatz für die Erkennung des grünen Stars durch Haus- und Fachärzte. 1885-1930 Mitbegründer und Präs. der Heilstätte für skrofulöse und rachit. Kinder der Stadt Zürich in Unterägeri» (HLS).…

Sprache: Deutsch
Verlag: München, J. F. Lehmann, 1897
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In den WarenkorbOLwd. m. tlw. goldener Rücken- u. Deckelprägung, Farbkopfschnitt. 8°, IX, 81 S. Text u. 145 meist farbig lithografierte Abb. auf 80 Tafeln, 9 Bl. Verlagsanzeigen. Kopf u. hintere obere Ecke etw. bestossen, Name auf Titelblatt, verschiedentlich An- u. Unterstreichungen meist in Farbstift. 2., stark vermehrte Auflage. (= Lehmann's medicin[ische] Handatlanten, Bd. 7). - Otto Haab (geb. 1850, Wülflingen, gest. 1931, Zürich): «1869-75 Medizinstud. an der Univ. Zürich, 1876-78 Assistent bei Johann Friedrich Horner, 1878 Habilitation. Ab 1879 Privatpraxis in Zürich. 1886-1919 o. Prof. für Ophthalmologie und Direktor der Augenklinik an der Univ. Zürich. Bekannt wurde H. durch die Entwicklung (ab 1892) eines Riesenmagneten zur Entfernung von Eisensplittern aus dem Glaskörper des Auges und durch seine in diverse Sprachen übersetzten augenärztl. Atlanten. Er entwickelte ferner einen Augenspiegel und beschrieb als Erster die Leisten- und Bändertrübungen des infantilen Stars (nach ihm Haab-Dimmer-Syndrom benannt) sowie die traumat. Erkrankung des gelben Flecks. Erfolgreich war sein Einsatz für die Erkennung des grünen Stars durch Haus- und Fachärzte. 1885-1930 Mitbegründer und Präs. der Heilstätte für skrofulöse und rachit. Kinder der Stadt Zürich in Unterägeri» (HLS).…

Sprache: Deutsch
Verlag: München, J. F. Lehmann, 1904
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In den WarenkorbOLwd. m. tlw. goldener Rücken- u. Deckelprägung, Farbkopfschnitt. 8°, XI, 82 S. Text u. 156 meist farbig lithografierte Abb. auf 81 Tafeln, 16 S. Verlagsanzeigen. Kopf etw. bestossen, min. berieben; gutes Ex. 4., verbesserte Auflage. (= Lehmann's medizin[ische] Handatlanten, Bd. 7 / Atlas und Grundriss der gesamten Augenheilkunde, Bd. 2). - Otto Haab (geb. 1850, Wülflingen, gest. 1931, Zürich): «1869-75 Medizinstud. an der Univ. Zürich, 1876-78 Assistent bei Johann Friedrich Horner, 1878 Habilitation. Ab 1879 Privatpraxis in Zürich. 1886-1919 o. Prof. für Ophthalmologie und Direktor der Augenklinik an der Univ. Zürich. Bekannt wurde H. durch die Entwicklung (ab 1892) eines Riesenmagneten zur Entfernung von Eisensplittern aus dem Glaskörper des Auges und durch seine in diverse Sprachen übersetzten augenärztl. Atlanten. Er entwickelte ferner einen Augenspiegel und beschrieb als Erster die Leisten- und Bändertrübungen des infantilen Stars (nach ihm Haab-Dimmer-Syndrom benannt) sowie die traumat. Erkrankung des gelben Flecks. Erfolgreich war sein Einsatz für die Erkennung des grünen Stars durch Haus- und Fachärzte. 1885-1930 Mitbegründer und Präs. der Heilstätte für skrofulöse und rachit. Kinder der Stadt Zürich in Unterägeri» (HLS).…

Sprache: Deutsch
Verlag: München, J. F. Lehmann, 1908
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In den WarenkorbOLwd. m. tlw. goldener Rücken- u. Deckelprägung, Farbkopfschnitt. 8°, XIII, 88 S. Text u. 158 meist farbig lithografierte Abb. auf 87 Tafeln, 13 Bl. Verlagsanzeigen. Kapitale gebrauchsspurig, etw. schiefgelesen, Name auf Titelblatt, einige Unterstreichungen meist in Bleistift. 5., vermehrte und verbesserte Auflage. (= Lehmann's medizin[ische] Handatlanten, Bd. 7 / Atlas und Grundriss der gesamten Augenheilkunde, Bd. 2). - Otto Haab (geb. 1850, Wülflingen, gest. 1931, Zürich): «1869-75 Medizinstud. an der Univ. Zürich, 1876-78 Assistent bei Johann Friedrich Horner, 1878 Habilitation. Ab 1879 Privatpraxis in Zürich. 1886-1919 o. Prof. für Ophthalmologie und Direktor der Augenklinik an der Univ. Zürich. Bekannt wurde H. durch die Entwicklung (ab 1892) eines Riesenmagneten zur Entfernung von Eisensplittern aus dem Glaskörper des Auges und durch seine in diverse Sprachen übersetzten augenärztl. Atlanten. Er entwickelte ferner einen Augenspiegel und beschrieb als Erster die Leisten- und Bändertrübungen des infantilen Stars (nach ihm Haab-Dimmer-Syndrom benannt) sowie die traumat. Erkrankung des gelben Flecks. Erfolgreich war sein Einsatz für die Erkennung des grünen Stars durch Haus- und Fachärzte. 1885-1930 Mitbegründer und Präs. der Heilstätte für skrofulöse und rachit. Kinder der Stadt Zürich in Unterägeri» (HLS).…