Sprache: Deutsch
Verlag: Klagenfurt (1925)., 1925
Anbieter: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Deutschland
49, (13) Seiten. Mit 13 Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. (Teils mit geringeren Gebrauchsspuren). 19x12 cn * Die Burg Hochosterwitz ist eine Höhenburg in der Gemeinde St. Georgen am Längsee. Sie ist ein Wahrzeichen und eine Sehenswürdigkeit des österreichischen Bundeslandes Kärnten. Die Felsenburg steht auf einem 175 m über der Umgebung aufragenden Dolomitfelsen östlich von St. Veit an der Glan rechtsseitig der Gurk und nördlich des Magdalensberges. Der höchste Punkt der Burg liegt auf einer Höhe von etwa 711 m ü. A. Die Burg und die den Burgberg umgebenden Häuser gehören zur Ortschaft Hochosterwitz. Keramikreste weisen auf eine Besiedlung des Felsens ab der frühen Bronzezeit hin. Weitere Fundstücke sind der Hallstätter und der La-Tène-Kultur zuzuschreiben, die meisten Funde stammen jedoch aus römischer Zeit. Spinnwirtel, Webstuhlgewichte, Eisenschlacken lassen auf eine Dauerbesiedlung schließen. 860 n. Chr. wurde der Felskegel mit dem aus dem Alpenslawischen stammenden Namen Astarwizza (= Scharfenberg) im Rahmen einer Schenkung Ludwigs des Deutschen erstmals urkundlich erwähnt. Die Burg war bis zur Mitte des 12. Jahrhunderts im Besitz des Erzbistums Salzburg, dann als landesfürstliches Lehen bis 1478 in Händen der Schenken von Osterwitz, welche den erblichen Titel der Mundschenke der Kärntner Herzöge besaßen. Nachdem im Zuge eines Türkeneinfalls 1475 der Schenk Georg von Osterwitz in türkischer Gefangenschaft verstorben war, begann unter seinem Nachfolger Hans von Osterwitz der wirtschaftliche Niedergang der Familie. 1478 musste er auf Burg Hochosterwitz zugunsten Kaiser Friedrichs III. verzichten. In der Folgezeit war die Burg in wechselndem Besitz, bis sie schließlich 1509 durch Kaiser Maximilian als Lehen an Matthäus Lang von Wellenburg, den Bischof von Gurk und späteren Erzbischof von Salzburg, übergeben wurde. Dieser ließ die Burg weiter ausbauen. Nach dem Tod von Erzbischof Matthäus Lang wurde die Burg 1541 an Georg von Khevenhüller verpfändet und 1571 von diesem gekauft. Khevenhüller ließ, während seiner Zeit als Landeshauptmann Kärntens, die Burg 1570 bis 1583 zu ihrer heutigen Gestalt und zur Haubt Vestung Kärntens ausbauen als ein Beispiel manieristischen Kunstwollens. Der Ausbau der Burg erfolgte in einer Zeit der Verstärkung der Verteidigungslinie gegen die Türken. Zeitgleich wurden auch die Befestigungsanlagen der Riegersburg sowie der Städte Wien, Graz und Klagenfurt verstärkt. Seither ist die Burg ununterbrochen im Besitz der Familie Khevenhüller. Eine populäre Sage berichtet von der Belagerung der Burg durch die Gräfin Margarete von Tirol, die durch eine List der Burgbewohner getäuscht wurde. Historisch betrachtet ist diese Geschichte jedoch sehr unwahrscheinlich. Bis zum Jahr 1961 hatte die Burg keine eigene Wasserversorgung. Der damalige Gutsverwalter Raimund Ruhdorfer entdeckte bei einem Kontrollgang jedoch eine Quelle, welche die Burg bis heute mit Wasser versorgt. (Quelle Wikipedia) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 700 Herausgegeben 1925 im Verlage Artur Kollitsch,.
Anbieter: Antiquariat Mäander Quell, Waldshut-Tiengen, Deutschland
Zustand: Wie neu. 132 S. Geschenkqualität. Sehr schönes Exemplar - wie neu. Mit Schutzumschlag. - Wir versenden aus unserem deutschen Lager heraus in plastikfreien oder wiederverwendeten Polstertaschen. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 1542 Gebundene Ausgabe, Maße: 27.31 cm x 1.91 cm x 32.39 cm.
Verlag: Art press, 1985
Anbieter: castlebooksbcn, Barcelona, B, Spanien
Magazin / Zeitschrift
Encuadernación de tapa blanda. Zustand: Bien. Zustand des Schutzumschlags: Bien. Godard-Sollers, l entretien Art : le mauvais esprit par B. Marcadé Jules Olitski Elizabeth Murray Artistes américains à l ARC Paul Claudel, photographies inédites Pierre Mercier Musée de St-Etienne La Bérénice de Grüber par G. Banu Alain Robbe-Grillet, interview New York, ailleurs et autrement.
Verlag: Klagenfurt, Artur Kollitsch Verlag,, 1925
Anbieter: Bärbel Hoffmann, Kall, Deutschland
89 Seiten + 3 Blatt Anzeigen der Zeit, Normalformat 18,6 x 12,3 cm, Broschur, mit Abbildungen. Versand nach Österreich leider nicht möglich! Exemplar am Einband leicht fleckig, insg. gut erhalten.
Sprache: Deutsch
Verlag: klagenfurt, Arthur Kollitsch, 1925
Anbieter: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Österreich
Softcover/Paperback. 89 S. Einband etw. verblasst, Buchrücken etw. rissig SL08 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 190.
Sprache: Deutsch
Verlag: Klagenfurt : A. Kollitsch, 1925
Anbieter: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Österreich
Softcover/Paperback. 59 S. Einband etw. berieben u. bestaubt u. etw. fleckig u. m. Stemp., m. Stemp. a. Titelblatt G1000c *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 170.