Verlag: Berlin, Morus-Verlag, 1948
Anbieter: Versandantiquariat Jena, Jena, Deutschland
kartoniert. Zustand: leichte Gebrauchsspuren. Geschenkwidmung von 1948 TitelStimme des Rufenden : Rundfunkansprachen / Melchior Grossek Person(en)Grossek, Melchior (Verfasser) VerlagBerlin : Morus-Verl. Zeitliche EinordnungErscheinungsdatum: 1948 Umfang/Format94 S. ; 8 ISBN/Einband/Preis4.20 Sprache(n)Deutsch (ger) AnmerkungenStatus nach VGG: vergriffen Sachgruppe(n)02a Religion, Theologie In deutscher Sprache. pages.
Verlag: Herder, Freiburg, 1923
Broschiert. 4° quer 2 Bll Text. Orig.-broschiert mit Kordelschnürung. + 33 Scherenschnitte unter Seidenpapier (auf das Texte gedruckt sind). Bucheinband etwas farbausgezehrt und gebrauchsspurig, Bilder gut.
Verlag: Freiburg im Breisgau, Herder & Co. G.m.b.H. Verlagsbuchhandlung, 1923
Anbieter: Klondyke, Almere, Niederlande
Zustand: Good.
Verlag: Verlag Dr. Heinrich Krone, Berlin-Wilhelmshagen,, 1934
Anbieter: Antiquariat Christoph Wilde, Düsseldorf, Deutschland
16 S. Orig.-Broschur (= Klare Begriffe / Heft 2). - Buchblock am Fuß mit starker Knickspur; die letzten Seiten mit Einrissen und kleinen Fehlstellen. Papier gebräunt. Ansonsten gut erhaltenes Exemplar.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Morus-Verlag, 1948
Anbieter: Antiquariat Andree Schulte, Grafschaft-Ringen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
94 S. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 130 8°. Original-kartoniert, Einband berieben und teils verfärbt / lichtrandig, Ecken und Kanten bestoßen, Papier gebräunt, textsauber.
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Mayrhofer, Pürbach, Österreich
Das Leben. 33 Scherenschnitte von Melchior Grossek. Mit Gedanken von Georg Timpe. Freiburg i.B., Herder, 1923. Mit 33 Scherenschnitten u.begleitenden Texten auf den davorliegenden Seidenhemdchen, 4 Bl., GrQuerOktav, goldgepr.OKart.mit Kordelbindung, Kapitale u.Ecken etw.bestoßen, Einband im Rand etw.aufgehellt; gutes Expl. - M.Grossek (1889-1967) war schlesischer Priester, Zeit seines Lebens künstlerisch tätig, war er von seinen Kriegserlebnissen u.seinem christl.Bekenntnis geprägt.
Verlag: Herder, Freiburg im Breisgau, 1923
Anbieter: Antiquariat am St. Vith, Mönchengladbach, Deutschland
Broschiert. 24,7 cm x 31 cm. Unpag. Broschur mit Kordelbindung. Mit 33 schw.-w. Abb. Einband minimal verblichen, Hinterdeckel mit kleinen, weißen Fleckchen, gutes Exemplar.
hardcover. Zustand: Sehr gut. 128 Seiten; 9783931656874.2 Gewicht in Gramm: 1.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin : Morus-Verl., 1948
Anbieter: ralfs-buecherkiste, Herzfelde, MOL, Deutschland
kart. / 14x21. Zustand: Gut. 94 S. Status nach VGG: vergriffen / Bibliotheksexemplar 200819416 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 175.
Sprache: Deutsch
Verlag: Verlegt bei Kurt Schroeder / Bonn und Leipzig. Die Herstellung des Werkes besorgte die Kunstanstalt B. Kühlen, M.Gladbach., 1923
Anbieter: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Deutschland
Deckblatt "Dem Gedächtnis meiner lieben Brüder) und 15 lose Tafeln mit 15 mont. (teils zweifarbigen) Bildern zusammen in grüner Original-Mappe. (Mappe mit Gebrauchsspuren. Tafeln vereinzelt minimal fleckig). Querformat 24x32 cm * Folge von 15 Drucken nach Scherenschnitten. Einzige Ausgabe. Sehr selten ! ----- Melchior Grossek (* 6. Januar 1889 in Bralin; 9. Juli 1967 in Berlin) war ein schlesischer Priester, der auch künstlerisch aktiv war. Grossek wurde in Bralin, einem Dorf im ehemaligen Landkreis Groß Wartenberg, geboren. 1909 erlangte er das Abitur am Matthias-Gymnasium in Breslau und begann noch im gleichen Jahr sein Studium der Theologie an der Universität Breslau. Gleichzeitig begann er auch eine künstlerische Ausbildung an der dortigen Kunstakademie bei dem Künstler Heinrich Tüpke. Vier Jahre später folgte die Priesterweihe durch Kardinal Kopp. Seitdem war er als Kaplan an der Herz-Jesu-Kirche und St.-Hedwig-Kirche in Berlin tätig. 1920 folgte seine ergänzende künstlerische Ausbildung in München, Aachen und Bonn. Anschließend war Grossek für zwei Jahre als Taubstummen-, Strafgefangenen- und Künstlerseelsorger in Berlin tätig. 1924 wurde er Pfarrer in der St. Franziskus Gemeinde in Berlin-Friedrichshagen. Im selben Jahr fing auch Grosseks langjährige Mitarbeit für verschiedene Kirchenfunksendungen in Berlin an, welche er unterbrochen von der Zeit des Nationalsozialismus erst 1954 niederlegte. Ein Jahr vor Beginn des Zweiten Weltkrieges wechselte Grossek 1938 zur Gemeinde Heilige Familie in Berlin-Lichterfelde. 1949 wurde Melchior Grossek, welcher mittlerweile in Berlin Polnisch sprechende Katholiken betreute, zum Geistlichen Rat ernannt. Es folgten fünf Jahre später die Ernennung zum Diözesan-Präses der Katholischen Arbeiterbewegung sowie 1959 die Erhebung zum Monsignore. Sein goldenes Priesterjubiläum feierte er 1963, ein Jahr vor seinem Übertritt in den Ruhestand. Melchior Grossek starb 1967 im St. Gertrauden Krankenhaus in Berlin-Wilmersdorf. Werk: Neben seiner eigentlichen Arbeit als Priester, war Grossek zeit seines Lebens künstlerisch aktiv. Sein Schaffen wurde vor allem von zwei Faktoren beeinflusst. Persönliche Kriegserlebnisse auf der einen Seite, sein christliches Bekenntnis auf der anderen, machen sein Werk so vielseitig. Mit Hilfe expressionistischer Mittel versuchte er bestimmte Gefühle und Regungen eindringlich wiederzugeben. Künstlerisch beeinflusst wurde Grossek aber nicht nur von der modernen Kunst. Bei den Apokalyptischen Reitern finden sich Inspirationen Albrecht Dürers oder Peter von Cornelius. Seine Werkreihe Totentanz wurde unter anderem von Max Klinger und Wilhelm Busch sowie den damals populären Kriegsbilderbögen beeinflusst. Trotz der zahlreichen Einflüsse kopierte Grossek diese Künstler nicht einfach, sondern verstand es jene Inspirationen passend und überzeugend in seine eigene Gestaltung mit einzubeziehen. Seine Scherenschnittwerke Das Leben und Gestalten des Todes wurden 1923 das erste Mal publiziert. Etwa zwei Jahre später wurden diese dann im Breslauer Schlesischen Museum der Bildenden Künste bzw. im Schlesischen Kunstverein ausgestellt. Gestalten des Todes. Ein Totentanz des Weltkriegs, so der komplette Name, gilt als das bedeutendste und zentrale künstlerische Werk Grosseks. Gewidmet war diese aus 15 Blättern bestehende Scherenschnittreihe seinen beiden Brüdern, die im Ersten Weltkrieg gefallen waren. Die Motive zeigen einen gierigen und erfindungsreichen Knochenmann, welcher das Geschehen auf den Kriegsschauplätzen bestimmt. Diese Reihe sollte Protest und zugleich Klage gegen das Böse und vor allem den Krieg sein. Melchior Grossek sah noch zwei weitere Zyklen für den Totentanz vor. Zu deren Veröffentlichung ist es nicht mehr gekommen. Es liegen jedoch nicht nur eine Reihe von Skizzen und Entwürfen dafür vor, auch mehrere fertige Scherenschnitte sind bekannt. Einige Skizzen und Scherenschnittvarianten dazu sind erhalten. Eine weitere Ausstellung zu Lebzeiten folgte erst im Jahre 1946, als sieben seiner Arbeiten in der Ausstellung Gestaltetes Evangelium in Berlin-Zehlendorf gezeigt wurden. Um nach dem Krieg den Wiederaufbau seiner Kirche zu finanzieren, reiste er durch die Lande und verkaufte dabei auch seine Bilder. Neben seinen Scherenschnitten arbeitete Grossek hauptsächlich mit Linol- und Holzschnitten. Hier dominieren christliche Motive. Im Gegensatz zu seinem Scherenschnittwerk Das Leben mit 33 Szenen aus dem Leben Jesu wagte er sich bei seinen druckgraphischen Arbeiten an eine intensivere und expressivere Gestaltung heran. Vermutlich nicht für eine größere Öffentlichkeit bestimmt waren seine Skizzen Aquarelle. Entstanden sind seine Landschaftsaquarelle größtenteils in seinen späten Lebensjahren während er durch die Allgäuer Alpen und Südeuropa reiste. Heutzutage befindet sich der Großteil der Werke Grosseks im Besitz eines Münchener Sammlers. Grossek schrieb das Drehbuch für einen Stummfilm Seelen in Not, der kirchliche und religiös-menschliche Probleme der katholischen Diaspora in Deutschland behandelte. Der Film wurde 1933 von Grossek gemeinsam mit dem Kameramann Kurt Skalden mit Laiendarstellern für das Bonifatiuswerk in Paderborn produziert und fand weithin Anklang. Ab 1946 war Grossek Mitglied des Präsidialrates des Kulturbundes zur demokratischen Erneuerung Deutschlands, zog sich aber nach 1948 zurück, da er die Überparteilichkeit der Organisation nicht mehr gegeben sah. (Quelle Wikipedia) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
Verlag: Freiburg Herder, 1923
Anbieter: Antiquariat Schmetz am Dom, Aachen, Deutschland
0. Qu.-4°. [4] Bll., 33 Tafeln, jede mit Text-Vorsatz (Oleate). Orig-Kartonmappe mit Deckeltitel, 'Kordel-Bindung' (Textilband mit Schleife). Umschlag geringf. angerändert. Minimal gebräunt. Erster Teil von drei (in der Mappe) angekündigten Teilen, den Melchior Grossek seinen beiden im 1. Weltkrieg gefallenen Brüdern gewidmet hat. Sprache: Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Freiburg im Breisgau, Herder & Co, 1923
Anbieter: Antiquariat im OPUS, Silvia Morch-Israel, Oppenheim, Deutschland
Zustand: Gut. 4 nn.Bl., 33 Scherenschnitte mit jeweils einem durchsichtigem Blatt mit erläuternden Text. Einband etwas fleckig, Vorsatz etwas fleckig. Titel mit Unterstreichung des Herausgabejahres, 3 Transparentblätter mit Knickspuren. Insgesamt gutes und schönes Exemplar. Dargestellt werden biblische Themen z.B. : Zacharias im Tempel, Jesu Geburt, Ruhe auf der Flucht, Gastmahl des Simon, Seepredigt, Jairus Töchterlein, Jesus der Kinderfreund, Der Judaskuss, Jesus am Kreuz erhört. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 460 Originalmappe, Kordelbindung, ca. 24,7 x 30,9 cm.