Verlag: Um 1950., 1950
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Signiert
Blattgröße ca. 21,5 x 15 cm. Einfach ausgeführtes, eigenh. signiertes Aquarell mit Blick auf die Felsenburg Groppenstein nordwestlich von Obervellach. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Burg Groppenstein im Jahr 1254 als "turris Cropensteine". Damals belehnte der Salzburger Erzbischof Philipp seinen Bogenschützen Heinrich Swärhaupt mit einigen Besitzungen bei Groppenstein. Zeuge dieser Belehnung war ein Ministerial der Grafen von Ortenburg namens Pabo de Cropensteine.- Zur Biographie von Scheschko konnten wir nur ermitteln, das er aus Völkermarkt stammte und nach Ende des 2. Weltkrieges Lagerinsasse des "Camp 373" im Anhaltelager bei Wolfsberg in Kärnten war. Im Lager waren bis zu 7.000 führende Funktionäre der NSDAP der Steiermark und Kärntens inhaftiert Die Gefangenen wurden unter dem Verdacht auf Kriegsverbrechen oder hochrangige Angehörigkeit zu Wehrmacht, SS und Gestapo verhört und später Gerichten ihres Landes überstellt.