Groeben norbert und brigitte scheele (2 Ergebnisse)
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21 x 15 cm. Zustand: Gut. 1. Auflage. XI, 249 Seiten Innen sauberer, guter Zustand. Softcover, Broschur mit den üblichen Bibliotheks-Markierungen, Stempeln und Einträgen, innen wie außen, siehe Bilder. Ecken und Kanten leicht berieben und bestoßen. - Psychologie und Gesellschaft, Band 4. B15-04-03M Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 385.…

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kart. Zustand: Gut. XI, 249 S.; 8 graph. Darst. Gutes und sauberes Exemplar, etwas vergilbt und abgegriffen. - - Ziel und Inhalt der Reihe Vorwort - - Kap. 1. Vom behavioralen zum epistemologischen Subjektmodell - - These: Paradigmawechsel in der Psychologie - - Metatheoretische Kontroversen als Indikator eines Paradigma wechsels 1. - - 2. Das behaviorale Subjektmodell. - - 2.1. Westmeyers, Kritik der psychologischen Unvernunft - - 2.2. Zur Kritik der Kritik. - - 2.3. Die zentralen Annahmen des behavioralen Subjektmodells 3. Anomalien als Richtungshinweise für den Paradigmawechsel. - - 4. Das epistemologische Paradigma - - 4.1. Lauckens, Naive Verhaltenstheorie - - 4.2. Die Kernannahmen des epistemologischen Subjektmodells - - 4.3. Entwicklungsmöglichkeiten und -notwendigkeiten - - Verteidigung: Paradigmawechsel oder Forschungsprogrammkonkurrenz? - - 5. Behaviorismus als Paradigma. - - 5.1. Die Geschlossenheit des behavioristischen Forschungsprogramms - - 5.2. Die Herrschaft des behavioristischen Paradigmas. - - 6. Revolutionäre Aspekte des epistemologischen Subjektmodells. - - 6.1. Die, neue Problemdimension - - 6.2. Neue wissenschaftstheoretisch-methodologische Zielvorstellungen: das dialog-konsenstheoretische Wahrheitskriterium. - - 7. Paradigmawechsel contra -konkurrenz - - Kap. II. Metatheoretische Perspektiven von Reflexivität: Rationalität als psychologisches Konstrukt - - 1. Selbstanwendung als heuristisches Prinzip: Rekonstruktion von Reflexivität als Theorie - - 2. Strukturen subjektiver Theorien: Frageperspektiven einer Psychologie der Rationalität - - 2.1. Begriffsaufbau, -definition, -explikation - - 2.2. Begründung in Argumentationssystemen. - - 2.3. Einfachheit und Systematik von Alltagstheorien - - 2.4. Die Falsifikationskrise und ihre Lösung(en) - - 2.5. Evolutionäre vs. revolutionäre Entwicklung subjektiver Theorien - - 2.6. Epistemologisch-kognitive Theorie von Verhalten und Emotion? - - 3. Konsequenzen für und Rückwendung auf Wissenschaftsstruktur(en) - - 3.1. Informationsgehalt und Einfachheit im Austausch von subjektiven und objektiven Theorien - - 3.2. Rückwendung und Anwendung: menschliche Wissenschaft! - - 3.3. Eine Modellskizze rationaler Erklärung. - - Kap. III. Normenkritik und -begründung als Voraussetzung und Ziel des Austauschs von objektiven und subjektiven Theorien - - Zur Begründung von Normkritik und -begründung. - - 1.1. Vakuumthese - - 1.2. Unvermeidbarkeit von Wertung in der Wissenschaft. - - 1.3. Wirkungsschwierigkeiten, werturteilsfreier Technologien. - - 1.4. Paradigmawechsel: Austauschperspektive - - 2. Programmatische Aspekte der Normkritik und -begründung: Grundstruktur - - 2.1. Ziel-Mittel- und Grundwert legitimation: zwei Stufen - - 2.2. Exkurs: Der Beitrag verschiedener Forschungsrichtungen. - - 2.3. Aufbau. - - 3. Zweckrationale Ziel-Mittel-Argumentation - - 3.1. Empirische Fragen: Situationseinschätzung, Mittelbrauchbarkeit und -erweiterung - - 3.2. Zielfragen: Präzision, Kohärenz, Konflikt - - 4. Wert(ungs)-Kritik und -Legitimation - - 4.1. Wertigkeit von Handlungen - - 4.2. Metanormen (Normen zweiten Grades). - - 4.3. Grundwertlegitimation: Diskursmodelle - - 4.4. Möglichkeiten und Grenzen beratender Legitimation/Rechtfertigung - - 5. Austausch als kritischer Diskurs. - - Kap. IV. Grenzen einer Psychologie der Reflexivität: in der Therapie? - - IV.A. Voraussetzungs- und zielspezifische Anwendung von Konditionierungs- vs. kognitiven Lerntheorien in der klinischen Praxis - - 1. Das Indikationsproblem und Erkenntnisfortschritt durch Paradigmawechsel - - 1.1. Das Indikationsproblem - - 1.2. Paradigmawechsel als Erkenntnisfortschritt. - - 2. Bereichs-/Problemabgrenzung als Heuristikstrategie der Anwendungsoptimierung. - - 2.1. Dimensionen zur Bereichs-/Problemcharakterisierung - - 2.2. Problemspezifischer Einsatz von verhaltenstheoretischen vs. kognitiven Technologien - - 2.3. Beispiele für die heuristische Fruchtbarkeit - - 3. Die Frage der Paradigma-Einordnung von Technologien - - IV.B. Paradigmawechsel, without awareness': Selbstkontrolle - - 4. Paradigmaprovenienz gleich zugehörigkeit? das Beispiel Selbstkontrolle - - 5. Aspekte der Grenzüberschreitung: zum epistemologischen Subjekt- modell. - - 5.1. Selbstbeobachtung - - 5.2. Selbstevaluation - - 5.3. Selbstverstärkung - - 6. Für einen bewußten Paradigmawechsel - - Literatur - - Sachregister. ISBN 9783798504912 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 319.…