Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg, E.Ehmling, um 1920., 1920
Anbieter: Antiquariat Heinz Tessin, Quickborn, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
9,0 x 14,0 cm. Die Portokosten betragen im Inland 1,00 Euro. [SW - Postkarte, Postkarten].
Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg, E.Ehmling, um 1910., 1910
Anbieter: Antiquariat Heinz Tessin, Quickborn, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
9,0 x 14,0 cm. Die Portokosten betragen im Inland 1,00 Euro. [SW - Postkarte, Postkarten].
Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg, E.Ehmling, um 1920., 1920
Anbieter: Antiquariat Heinz Tessin, Quickborn, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
14,0 x 9,0 cm. Die Portokosten betragen im Inland 1,00 Euro. [SW - Postkarte, Postkarten].
Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg-Gr.Borstel, Ernst Jens, um 1920., 1920
Anbieter: Antiquariat Heinz Tessin, Quickborn, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
9,0 x 14,0 cm. Die Portokosten betragen im Inland 1,00 Euro. [SW - Postkarte, Postkarten].
Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg, E.Ehmling, um 1920., 1920
Anbieter: Antiquariat Heinz Tessin, Quickborn, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
9,0 x 14,0 cm. Die Portokosten betragen im Inland 1,00 Euro. [SW - Postkarte, Postkarten].
Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg, E.Ehmling, um 1920., 1920
Anbieter: Antiquariat Heinz Tessin, Quickborn, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
9,0 x 14,0 cm. Die Portokosten betragen im Inland 1,00 Euro. [SW - Postkarte, Postkarten].
Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg, E.Ehmling, um 1920., 1920
Anbieter: Antiquariat Heinz Tessin, Quickborn, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
9,0 x 14,0 cm. Die Portokosten betragen im Inland 1,00 Euro. [SW - Postkarte, Postkarten].
Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg, Knackstedt & Näther, um 1904., 1904
Anbieter: Antiquariat Heinz Tessin, Quickborn, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
14,0 x 9,0 cm. Die Portokosten betragen im Inland 1,00 Euro. [SW - Postkarte, Postkarten].
Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg, E.Ehmling, um 1920., 1920
Anbieter: Antiquariat Heinz Tessin, Quickborn, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
9,0 x 14,0 cm. Die Portokosten betragen im Inland 1,00 Euro. [SW - Postkarte, Postkarten].
Sprache: Deutsch
Verlag: Druckhaus Engel Verlag, Bad Schwartau, 2000
Anbieter: Sammlerantiquariat, Krukow, Deutschland
Softcover. Zustand: Gut. Softcover Buch guter Zustand - - Erscheinungsjahr : 2000 - Buch mit Abbildungen und 136 Seiten - - Index: 156.
Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg: Selbstverlag, 2000
Anbieter: Schuebula, Schneverdingen OT Wintermoor, Deutschland
Softcover/Paperback. Keine Paginierung; reich bebildert; 23,5 cm x 17 cm. Wie neu, keinerlei Gebrauchsspuren. Hochglanzpapier, viele Schwarz-Weiß-Fotografien. RR1/20 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 385.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Kommunal Verein von 1889 in Groß Borstel r.V., Hamburg, 2000. 136 S. mit zahlr. Abb., kart. (WidmaV.)---- Heausgegeben zum 111jährigen Jubiläum des Kommunal Vereins von 1889 in Groß Borstel - 388 Gramm.
Verlag: Selbstverlag, Hamburg, 1989
Anbieter: Antiquariat Torsten Bernhardt eK, Hamburg, Deutschland
fester Pappband. Zustand: guter Zustand. 312 S., zahlr. sw-Fotos, einige Kartenskizzen, Pp., Gr. 8° (24,5 cm) Sprache: de.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: sehr guter Zustand. Linolschnitt, auf bräunlichem Papier, in der Platte signiert. 33:29 cm. Friedrich Schaper ist einer der bedeutendsten Hamburger Maler der sogenannten Lichtwark-Zeit, also der Epoche, in welcher der erste Direktor der Hamburger Kunsthalle Alfred Lichtwark (1852-1914) wirkte und die Hamburger Kunstszene maßgeblich prägte. Schaper wurde am 13. November 1869 in Braunschweig geboren, siedelte aber bereits 1873 mit seiner Familie nach Hamburg über und absolvierte zunächst ab 1886, wie damals für angehende Künstler üblich, eine Dekorationsmalerlehre. Alfred Lichtwark wollte eine Hamburger Malerschule ins Leben rufen und überredete Schaper 1894, sein Studium an der Kunstgewerbeschule in Berlin aufzugeben. Er lockte ihn mit dem Versprechen zurück an die Elbe, auch hier Erfolg zu haben, wenn er sich der impressionistischen Schilderung der hamburgischen Landschaft widmen würde. Als Gründungsmitglied des Hamburgischen Künstlerclubs von 1897 galt Schaper schon bald neben Thomas Herbst, Ernst Eitner und Arthur Illies als einer der talentiertesten norddeutschen Freilichtmaler. Lichtwark kaufte mehrere seiner Gemälde für die Sammlung von Bildern aus Hamburg in der Kunsthalle an. Schapers größter Erfolg war sicherlich 1901 die Aufnahme als Mitglied der 1898 gegründeten Berliner Sezession. Studienreisen führten ihn nach Paris, London und in die Schweiz. Doch malen wollte Schaper eigentlich nur auf der Insel Sylt, die er während seines Kriegsdienstes 1918 schätzen gelernt hatte. Und in Hamburg, genauer gesagt: im noch ländlichen Groß Borstel, wo Schaper seit 1903 mit seiner Familie wohnte. Groß Borstel hat mich mehr interessiert als Italien und das Mittelmeer, gestand der Maler rückblickend an seinem 85. Geburtstag. Aber von seiner Kunst konnte Schaper in der schweren Zeit zwischen den beiden Weltkriegen nicht leben, und so gab er Mal- und Zeichenunterricht für angehende Lehrer, an der Schule für Frauenberufe, an der Landeskunstschule Lerchenfeld und an der Volkshochschule. 1943 erhielt Schaper ebenso wie seine ehemaligen Künstlerclub-Kollegen eine Ehrenrente der Stadt Hamburg. 1949 wurde Schaper von Bürgermeister Max Brauer zum Professor ernannt. Ein Jahr später musste er wegen nachlassender Sehkraft die Malerei aufgeben, 1950 malte er sein letztes Bild. Schaper war auch Mitglied des Hamburger Künstlervereins (gegr. 1832) und der Hamburgischen Künstlerschaft (gegr. 1920), die ihn 1951 zum Ehrenmitglied ernannte. Am 21. Februar 1956 ist Friedrich Schaper in Hamburg gestorben. Seine Bilder befinden sich in fast allen norddeutschen Museen zwischen Flensburg und Braunschweig.