Verlag: Dortmund:, 2001
Anbieter: Antiquariat Ralf Einhorn, Niesky, Deutschland
ca. 100 S. mit Abbildungen. Oktav. Kart. = Veröffentlichungen der Forschungsstelle Ostmitteleuropa, B, 70.
paperback. Zustand: New.
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Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 300 pages. German language. 9.45x6.69x0.68 inches. In Stock.
paperback. Zustand: New. 1st.
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 65,60
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 247 pages. German language. 6.54x0.75x9.29 inches. In Stock.
Verlag: Universität Dortmund Forschungsst. Ostmitteleuropa
ISBN 10: 3923293690 ISBN 13: 9783923293698
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Nach dem Zusammenbruch der Großreiche am Ende des Ersten Weltkriegs war eine nationalstaatliche Ordnung für Ostmitteleuropa keineswegs alternativlos. Welche Staaten in nationaler oder imperialer Gestalt bestehen würden, war ein Spiel mit offenem Ausgang. Der Tagungsband zeigt an sieben Fallbeispielen, wie lokale Akteure auf rechtliche, politische und militärische Neuordnungen zwischen Ostsee und adriatischem Küstenland Einfluss nahmen. Neue Forschungsansätze beleuchten die Auswirkungen ostmitteleuropäischer Erfahrungen auf die internationale Geschichte der Nachkriegsjahre abseits der Versailler Diplomatie.Po upadku imperiów pod koniec pierwszej wojny swiatowej ksztalt opartego na panstwach narodowych ladu Europy Srodkowo-Wschodniej nie byl bynajmniej przesadzony. Nie sposób bylo przewidziec, które panstwa przetrwaja w narodowej lub imperialnej postaci. Niniejszy tom pokonferencyjny demonstruje na siedmiu przykladach, jak lokalne podmioty wplywaly na tworzenie si nowego ladu prawnego, politycznego i wojskowego od Baltyku po wybrzeze adriatyckie. Nowe koncepcje badawcze naswietlaja skutki srodkowo-wschodnioeuropejskich doswiadczen dla mi dzynarodowej historii lat powojennych z dala od rokowan dyplomatycznych w Wersalu.
Anbieter: buchlando-buchankauf, Neumünster, SH, Deutschland
paperback. Zustand: Sehr gut. 248 Seiten; Zustand geprÃft. Sehr gut erhalten RH 165367 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Akteure der Neuordnung | Ostmitteleuropa und das Erbe der Imperien, 1917 - 1924 | Frank Grelka (u. a.) | Taschenbuch | Deutsch | epubli | EAN 9783737500777 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Forschungsstelle Ostmitteleuropa an der Universität Dortmund, 2001
ISBN 10: 3923293690 ISBN 13: 9783923293698
Anbieter: ralfs-buecherkiste, Herzfelde, MOL, Deutschland
Broschur. Zustand: Gut. 82 S. Sehr guter Zustand ha1084140 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.
Sprache: Deutsch
Verlag: Harrassowitz Verlag Sep 2025, 2025
ISBN 10: 3447124229 ISBN 13: 9783447124225
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Wie begann der Holocaust Schon lange vor den Gaskammern und industrieller Vernichtung setzte im Generalgouvernement eine tödliche Dynamik ein, die das Fundament für die Ermordung der polnischen Juden legte. Frank Grelkas Buch rückt die bislang wenig beachteten Wasserwirtschaftslager im Distrikt Lublin ins Zentrum der Analyse und zeigt eindrucksvoll: Zwangsarbeit war schon 1940 kein Weg zum Überleben, sondern Teil eines ideologisch gesteuerten Vernichtungsprozesses.Mit scharfem Blick auf die Verwaltungsrealität unter deutscher Besatzung belegt Grelka, wie jüdische Gemeinden durch Zwang und finanzielle Auszehrung systematisch destabilisiert wurden. Die Lager dienten nicht wirtschaftlicher Effizienz, sondern der schrittweisen Zerstörung jüdischen Lebens - und bereiteten ab 1942 unmittelbar die Deportationen nach Sobibór vor. Aus Sicht überlebender Zwangsarbeiter erzählt die Untersuchung von Hoffnung und Hilflosigkeit sowie von der schockierenden Gewalt, die von ganz normalen deutschen Beamten ausging. Diese fundierte Analyse macht deutlich, wie unproduktive Zwangsarbeit und eine auf Verschwendung angelegte Besatzungspolitik als integrale Bestandteile nationalsozialistischer Vernichtungspolitik fungierten. Durch die präzise Rekonstruktion administrativer, sozialer und ökonomischer Prozesse leistet das Werk einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der frühen Genozidphase im Generalgouvernement. Das Buch erweitert die Perspektive auf den Holocaust um zentrale strukturelle und ideologische Aspekte deutscher Herrschaftspraxis und bietet zugleich neue Impulse für die wissenschaftliche wie gesellschaftliche Auseinandersetzung mit der deutschen Besatzungspolitik in Polen.Diese Publikation wurde aus Mitteln des Publikationsfonds für Open-Access-Monografien des Landes Brandenburg gefördert.Harrassowitz Verlag, Kreuzberger Ring 7c-d, 65205 Wiesbaden 248 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Harrassowitz Verlag Sep 2025, 2025
ISBN 10: 3447124229 ISBN 13: 9783447124225
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Wie begann der Holocaust Schon lange vor den Gaskammern und industrieller Vernichtung setzte im Generalgouvernement eine tödliche Dynamik ein, die das Fundament für die Ermordung der polnischen Juden legte. Frank Grelkas Buch rückt die bislang wenig beachteten Wasserwirtschaftslager im Distrikt Lublin ins Zentrum der Analyse und zeigt eindrucksvoll: Zwangsarbeit war schon 1940 kein Weg zum Überleben, sondern Teil eines ideologisch gesteuerten Vernichtungsprozesses.Mit scharfem Blick auf die Verwaltungsrealität unter deutscher Besatzung belegt Grelka, wie jüdische Gemeinden durch Zwang und finanzielle Auszehrung systematisch destabilisiert wurden. Die Lager dienten nicht wirtschaftlicher Effizienz, sondern der schrittweisen Zerstörung jüdischen Lebens - und bereiteten ab 1942 unmittelbar die Deportationen nach Sobibór vor. Aus Sicht überlebender Zwangsarbeiter erzählt die Untersuchung von Hoffnung und Hilflosigkeit sowie von der schockierenden Gewalt, die von ganz normalen deutschen Beamten ausging. Diese fundierte Analyse macht deutlich, wie unproduktive Zwangsarbeit und eine auf Verschwendung angelegte Besatzungspolitik als integrale Bestandteile nationalsozialistischer Vernichtungspolitik fungierten. Durch die präzise Rekonstruktion administrativer, sozialer und ökonomischer Prozesse leistet das Werk einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der frühen Genozidphase im Generalgouvernement. Das Buch erweitert die Perspektive auf den Holocaust um zentrale strukturelle und ideologische Aspekte deutscher Herrschaftspraxis und bietet zugleich neue Impulse für die wissenschaftliche wie gesellschaftliche Auseinandersetzung mit der deutschen Besatzungspolitik in Polen.Diese Publikation wurde aus Mitteln des Publikationsfonds für Open-Access-Monografien des Landes Brandenburg gefördert.